<<< Weisheiten 0802 >>>

Die Sitte ist nur Schein des Sittlichen und Zeichen vom Zerfall;
Die Bildung jedoch, obwohl auch Bild der Bahn, ist Mittel zum Zerfall.
Lao-tse, Die Bahn und der rechte Weg

Die Sitte kann keinem Menschen erlassen werden; sie ist eine Art Allerweltssprache, ohne die man nie verstanden wird; doch soll der Mensch in sie eben so wenig von Jugend auf hineingeleimt werden, als er ganz unfähig für sie werden darf.
C. Brentano, an Bettine

Die Sitte stammt von Allah.
Arabien

Die Sitte, die man jung erlernt, die gilt im Alter.
Estland

Die Sitten der Germanen waren einzigartig. Nur während der Kriege kannten sie ein Oberhaupt, in Friedenszeiten war die Familie eine autonome Gemeinschaft, die anscheinend eine Mittelstellung zwischen den matrilinearen Clans und der patriarchalischen Gens einnahm.
Sprüche der Weisen

Die Sitten der Völker sind verschieden, aber gute Handlungen werden überall als solche anerkannt.
Japanischer Spruch, bei Heine, Ludwig Börne

Die Sitten des Gerechten lassen allezeit einen guten Geruch zurück.

Die Sitten des Volks hängen von denen ab, die es regieren, sowie der Ton auf der Scheibe vom Töpfer abhängt, der ihm seine Gestalt gibt.

Die sitten hond den ritten, geld fähret auf hohen schlitten, armut aber muss zu Fuß gehn.

Die Sitten seiner Freunde soll man kennen, aber nicht hassen.
ho] De zeden uws vriends zult gij kennen, maar niet haten.

Die Sitten sind in unserer Hand, die Gesundheit in Gottes.
Finnland

Die Sitten vor die Lande sind mancher hande.

Die Sittenlehrer irren sich, wenn sie in jedem Alter denselben Grad der Bescheidenheit verlangen. Anders der Jüngling, der in seine Kräfte gerechtes misstrauen setzt; anders der Mann, der sie geprüft und gezeigt hat.
Goethe, Riemer, zeitlich unbestimmt

Die Sittenlosigkeit der Völker ist so groß und ihre Euphemismen darüber so zahlreich, dass ein ehrlicher, in der Verderbtheit uneingeweihter Mann fast kein Wort sagen kann, ohne eine Zweideutigkeit zu sprechen.
J. G. Seume, Apokryphen

Die Sittenschilderung darf nur das ins Auge fassen, was allgemein gültig ist; sie wird zur Satire, sobald sie sich von diesem Grundsatz entfernt.
M. Grimm, Montesquieu und seine Nachahmer

Die Sittlichkeit allein ersetzt den Glauben nicht;
Doch weh dem Glauben, dem die Sittlichkeit gebricht!
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Sittlichkeit ist dazu da, die menschliche Gesellschaft emporzuheben und sie von der Ausbeutung der Arbeit zu befreien.
Lenin, Die Aufgaben der Jugendverbände

Die Sittlichkeit ist ein Kind der Sitte; die Sitte ist ein Kind der Geographie und Geschichte, des Klimas, der Religion, der Tradition und der Rasse.
R. N. Coudenhove-Kalergi, Held und Heiliger

Die Sittlichkeit ist ganz individuell, sie besteht nicht unter zweien... Meine Sittlichkeit ist eigentlich nichts anderes als die Art und Weise, wie ich den reinen Willen, mich zu veredeln, oder in der gemeinen Sprache, recht zu tun, an das bestimmte Maß meiner Erkenntnis und an den bestimmten Zustand meiner Verhältnisse ankette.
Pestalozzi, Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts

Die Sitze, die im Himmel für gute Wächter bereitgehalten werden, sind immer noch leer.
Tschechien

Die Skepsis fängt mit den Ausnahmen an, das Dogma zu befeinden, welches auf einem Gesetzlichen Fuß gefaßt hat. Die Skepsis hat große Vorteile in der natürlichen Unruhe und Zweifelsucht der Menschen, man macht ihnen ein Dogma gar leicht verdächtig.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Dogmatismus und Skeptizismus

Die Skepsis ist die Eleganz der Angst. Cioran

Die Skepsis ist die Eleganz der Angst.
Cioran

Die Skepsis muss erst dogmatisch werden, dann findet sie auch wieder bereite Gegner.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Induktion

Die Skizze sagt uns oft mehr als das ausgeführte Kunstwerk, weil sie uns zum Mitarbeiter macht.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Sklaven der entwickelten industriellen Zivilisationen sind sublimierte Sklaven, aber sie sind Sklaven.
Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch

Die Sklaven haben Tyrannen gemacht, der Blödsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen, und Schwachheit und Leidenschaft verewigen beides.
Seume, Spaziergang nach Syrakus

Die Sklaven verlangen Kleidung und Unterhalt; so viele Magen der gefräßigsten Tiere wollen versorgt sein; man muss ihnen Kleider kaufen, ihre diebischen Hände bewachen und sie ihre Dienste unter Heulen und Verwünschungen verrichten sehen. Wieviel glücklicher ist der, der keinem etwas zu verdanken hat, außer sich selbst, dem er es am leichtesten versagen kann!
Seneca, Von der Gemütsruhe

Die Sklavin des Mannes hält sich für sein Idol.
Sprüche der Weisen

Die Skorpione starben, da wurden die Ameisen Großvieh, und der Frosch blähte sich auf und bekam Eckzähne.

Die skrupellosesten Postenjäger sind die Revolutionäre, denn sie gehen über Leichen.
Sprüche der Weisen

Die Skrupellosigkeit bedeutet ein Festhalten an Schändlichkeiten im Reden und Handeln.
Theophrast, Charaktere

Die Sleyen seyn ein artztet aller Fischen.
z] Davon (dass die Schleien mit ihrem Schleim die Wunden heilen) das Sprichwort kommen ist bei den Friesländern: Die Schleyen seyn ein artztet aller Fischen.

Die so genannte Freiheit des Menschen läuft darauf hinaus, dass er seine Abhängigkeit von den allgemeinen Gesetzen nicht kennt.
Friedrich Hebbel, Tagebücher

Die so rote Haar und Bärt haben, geben keinen guten Kaminfeger.

Die sogenannte Creme der Gesellschaft ist meistens fett.
Sprüche der Weisen

Die sogenannte 'Dummheit der Massen', die seit jeher als der Sündenbock bei allerlei Prinzipienverstößen aufmarschiert, ist im Grunde genommen nichts anderes als die Beschränktheit derjenigen, die sich auf diese Dummheit berufen.
Rosa Luxemburg, Der Parteitag und die Budgetbewilligung

Die sogenannte Gesundheit kann nur im Gleichgewicht entgegengesetzter Kräfte bestehen, wie das Aufheben derselben entsteht und besteht nur aus einem Verwalten der einen über die anderen..
Goethe, Riemer, 6. 12. 1807

Die sogenannte Managerkrankheit kommt dadurch zustande, dass Manager vergessen, ihre eigene Gesundheit zu managen.
Sprüche der Weisen

Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die sogenannten impulsiven Menschen, sind meistens nicht Verschwender, sondern nur Ungeduldige ihres Gefühls.
A. Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Die sogenannten Naturdichter sind frisch und neu aufgeforderte, aus einer überbildeten, stockenden, manirierten Kunstepoche zurückgewiesene Talente. Dem Platten können sie nicht ausweichen, man kann sie daher als rückschreitend ansehen, sie sind aber regenerierend und veranlassen neue Vorschritte.
Goethe, Maximen und Reflexionen 112

Die sogenannten Religionsstreitigkeiten, welche die Welt so oft erschüttert und mit Blut bespritzt haben, sind nie etwas anderes als Zänkereien um den Kirchenglauben gewesen.
Kant

Die Sohlen brennen ihm.
i] Er steht wie auf Kohlen, er brennt vor Ungeduld.
fr] Les pieds lui brûlent (frétillent).

Die Söhne der Helden sind Bösewichter.
Altgriechisch

Die Söhne der Witwe haben keine Tränen.
Sie sind Leid gewohnt
Kikuju (Kenia)

Die Söhne erziehe in der Halle, die Frau - in den Kissen.
China

Die Söhne essen die Früchte, und die Väter rutschen auf den Schalen aus.
Spielt auf die Familienrache an, bei der die Väter für die Morde der Söhne zu büßen hatten
Albanien

Die Söhne folgen dem Vater, die Töchter der Mutter.

Die Söhne sind adelicher als der Vater, denn sie haben ein Glied (einen Sprossen) mehr.
fr] Le fils d'un gentilhomme est plus noble que son père.

Die Söhne sind das Knopfloch der Eintracht.

Die Söhne sind in des Vaters Schlitten.
Estland
i] Sie arten dem Vater nach

Die Soldaten sind die besten Antiquarii, sie erhalten die alten Gewohnheiten am meisten.
z] Denn die bloße Erde ist das erste Bett gewesen.

Die Soldaten sind die besten Bußprediger: wenn sie kommen, beten die Bauern; so lange sie bleiben, feiern sie, und wenn sie weiter ziehen, fasten sie.

Die Soldaten verstellen sich wenigstens nicht, dass man die Guten und Bösen gleich das erstemal kennt.
Goethe, Stella A I, Im Posthause (Lucie)

Die Soldaten ziehen stark ins Quartier und schwach ins Feld.

Die Soldaten, die fünfzig Schritte geflohen sind, lachen jene aus, die hundert Schritte geflohen sind.
China

Die solidesten Freundschaften beruhen auf gemeinsamen Feindschaften.
Sprüche der Weisen

Die Solitärperson kann sich am leichtesten in einer demokratischen Gesellschaft entwickeln.
Nietzsche

Die sollen's bezahlen, so die Schuhe mit Bast binden.
Die Bauern nämlich. Bast heißt hier wie im Tristan Leder und Lederriemen

Die sommerliche Kuh milcht aus dem Mund, die winterliche hinter dem eigenen (d. i. des Besitzers) Rücken.
Estland

Die Sommermast ist die beste.

Die sonderbarste aller sexuellen Verirrungen ist vielleicht die Enthaltsamkeit.
Remy de Gourmont

Die Sonderung von Dichtung und Geschichte ist unschätzbar, indem keine von beiden dadurch zerstört, ja jede vielmehr erst recht in ihrem Wert und Würde bestätigt wird, sowie es unendlich interessant ist zu sehen, wie sie beide wieder zusammen fließen und wechselseitig aufeinander wirken.
Goethe, An B. G. Niebuhr, 17.12.1811

Die Sonn gehet alle tag gegen abend.

Die Sonn zieht die Wolken auf in die höhe und die stehen hernach der Sonn vors licht.

Die Sonn zwingt den Menschen mehr als der stärkste Wind.

Die Sonne an Matthias (24.2.), die wirft 'nen heißen Stein in's Eis.

Die Sonne aufhalten (wollen).

Die Sonne bedarf der Hilfe des Mondes nicht.

Die Sonne beneidet den Abend nicht.

Die Sonne bleibt hell, wenn auch Wolken vor (neben) ihr stehen.

Die Sonne bleicht des Eimers Bretter, der Mond der Schöpfkelle Stiel.
Estland

Die Sonne blendet keinen, der ihr den Rücken kehrt.

Die Sonne brennt am meist, wenn sie am höchsten kreist.
ho] Waar de zon haren weêrschijn heeft, brandt ze allermeest.

Die Sonne bringt es (o. alles) an den Tag.
en] Truth will out.
fr] Tôt ou tard la vérité se fait jour.
fr] La vérité finit toujours par se découvrir.
la] Sol omnia aperit.

Die Sonne bringt Wärm' und Licht, aber Schatten nicht.

Die Sonne der Heimat wärmt besser als die Sonne in der Fremde.
Albanien

Die Sonne des Hauses erwärmt nicht.
Spanien
i] Man würdigt das nicht, was man besitzt

Die Sonne duldet kein Weißes.
Goethe, Faust, I, 2 (Faust)

Die Sonne entdeckt den Schmutz unter dem weißen Schnee.
England

Die Sonne fragt nicht, was der Blinde von ihr spricht.
z] Gleich wie die Sonne nicht danach fragt, was von jhrem Licht der Blinde sagt, dem sehenden ist damit gedient.

Die Sonne frisst die kleinen Kinder.
i] Das Alemannische Kinderlied verzeichnet mehrfache Meinungen, wonach die Sonne kleine Kinder frisst. Man darf nach dem Volksglauben vor der Taufe nicht in der Sonne trocknen, man muss das Taufkind tief überdeckt zur Kirche tragen, damit Wind und Sonne es nicht fressen; man muss die Sonne bedrohen, den Kindern ja nicht in die Augen zu scheinen.

Die Sonne früh morgens dauert keinen ganzen Tag.
Spanien

Die Sonne für das Gemüt ist der Wille. Allein, wenn dies sehr leidet, reicht er nicht aus. Wir bedürfen dann Glauben. Glaube kann uns allein über das kleinliche tägliche Leben und irdische Treiben erheben, der Seele eine Richtung aufs Höhere geben und auf Gegenstände und Ideen, die allein Wert und Wichtigkeit haben.
W. von Humboldt, Briefe an eine Freundin, Dezember 1827

Die Sonne für einen Dudelsack halten.
i] Von Betrunkenen.

Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.
Bantu

Die Sonne geht auf über Böse und Gute.
it] Tanto splende il sol sopra i buoni, quanto sopra i cattivi.

Die Sonne geht auf von Rot umhaucht,
Die Sonne sinkt nieder, in Rot getaucht.
Eine große Seele zeigt sich gleich
In Glück, in Unglück an Schönheit reich.
Leopold Jacoby, Cunita

Die Sonne geht auf, wacht auch der Blinde (Schläfer) nicht auf.

Die Sonne geht auf, wenn man auch die Fenster zumauert.

Die Sonne geht durch schwarze Wolken und bleibt rein.
bm] Slunce prochází i kalné mraky, a předce se nepokálí.

Die Sonne geht durch Wassermann und Stier und scheinet für und für.
dk] Vandrer solen end igiennem skorpionens tegn, saa bliver den dog en klar soel.

Die Sonne geht hîmen.
Siebenbürgen/Sachsen
i] Es wird Abend
sinnverwandt] De San gît schlofen. De Vigel zän än de Bäsch. Die Legt (Leute) ku vum Feld. De Bäsch brät (der Busch oder Wald brennt). De Hierde kun (die Heerden kommen). Em lookt Nôklok (man läutet Nachtglocke). Der Ôvendstern äs afgegangen. De Stärre kun eraus.

Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter.
Schiller, Don Carlos, I, 6 (König Philipp)

Die Sonne geht in seinem Reich nicht unter.
i] Bei ihm gibt es nur glückliche und heitere Tage. Die Worte sind aus Schiller's Don Carlos entlehnt.

Die Sonne geht in seinem Staat nicht auf.
i] Scherzhaft von einem, der nichts besitzt. Umgewandelte Form der Worte Philipp's II. in Schiller's Don Carlos, 1. Act, 6. Scene: 'Die Sonne geht in meinen Staaten nicht unter.'

Die Sonne geht niemals ohne Neuigkeiten unter.
Bantu

Die Sonne geht überall des Morgens auf.
en] In every country the Sun rises in the morning.

Die Sonne geht von selbst unter.
i] Keine unnütze Sorge! Wer wird sich um Dinge bekümmern, auf welche man doch nicht einwirken kann.

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