<<< Weisheiten 0797 >>>

Die Schriftsteller müssen sich die Hände zerstechen an allen Dornen an den Halmen der Schönheit; sie dürfen nicht auf einem Lager aus Rosen ruhen, das nicht ihre, sondern fremde Hände für sie bereitet haben. Sie müssen wissen, dass sie Verantwortung tragen, weil sie mit Begabung gesegnet sind.
Sprüche der Weisen

Die Schriftsteller vertragen viel lieber Kritik an ihrer Idee als an ihrem Stil.
Sully Prudhomme, Gedanken

Die Schriftstellerei ist, je nachdem man sie treibt, eine Infamie, eine Ausschweifung, eine Tagelöhnerei, ein Handwerk, eine Kunst, eine Wissenschaft und eine Tugend.
Aug. W. Schlegel, Fragmente

Die Schüchternheit ist ein merkwürdiger Seelenzustand, eine Kategorie, eine Dimension, die sich der Einsamkeit öffnet.
Sprüche der Weisen

Die Schuh mit bast binden.

Die Schuhe ab und der Höll zu.

Die Schuhe allein wissen, ob die Strümpfe Löcher haben.

Die Schuhe an einen wischen.

Die Schuhe bleiben nicht rein, wenn man durch den Kot geht.

Die Schuhe des heiligen Franciscus anspornen.
i] Die Franciscaner mussten zu Fuß gehen.
it] Spronare le scarpe di San Francesco.

Die Schuhe helfen für das zipperlein nicht.

Die Schuhe kosten Geld, aber die Füße sind eigener Zuwachs.
i] Zur Empfehlung des Barfußgehens.
bm] Víc skoda střevíce nez nohy, říká skrblík a ubohý.
pl] Szkodniéj trzewika niz nogi, mówi skąpy i ubogi.

Die Schuhe mit Rotz schmieren.
z] Ein Nagenranfft und filtziger Küßenpfennig frisset daheim wie eine Saw, kleidet sich wie Codrus, schmiert die Schuhe mit Rotz, flickt die Hosen mit Ablassbriefen, lässt den Famulum einen Pfennig geben, er leihet das Kändlein dazu, und lest eine solche stattliche Bierzeche herumbgehen, und helt es sonst in seinem Hause wie in einem Hundsstall. (Über einen Geizigen)

Die Schuhe passen ihm besser als mir.
ho] Die schoenen passen u beter dan mij.

Die Schuhmacher haben die schlechtesten Schuhe.
fr] Les cordonniers sont toujours les plus mal chaussés.

Die Schul, die ist der Höllen glut, Schulmeister und sein helffersknecht, die sind der Teufel, vernim mich recht; die Schüler sind die armen Seelen, die sich darinnen lassen quelen.

Die Schuld auf andere bringen (wälzen).
i] Um unbegründete Beschuldigungen zurückzuweisen.

Die Schuld auf einen anderen schieben.
ho] Al de schuld zal hij op u leggen.
la] Natura supra aliorum ulnas.

Die Schuld der Eltern soll man den Kindern nicht vorwerfen.
mhd] Der olderen schult sal men den kinderen nicht vorwyten.
la] Crimina filiolis non improperanda parentum.

Die Schuld der Natur bezahlen.
fr] Païer le tribut inevitable à la nature.

Die Schuld der Väter häuft sich mit zerschmetterndem Gewicht auf Kinder und Enkel.
Herder, Briefe zu Beförderung der Humanität

Die Schuld eines anderen darf uns nicht schaden. [RSpW]
la] Alterius culpa nobis nocere non debet.

Die Schuld ist ein Bruder beim Nehmen (d.i. Leihen), aber Blut beim Zurückzahlen.
Estland

Die Schuld ist ein schlimmer Gesell.
Böses Gewissen peinigt

Die Schuld ist listiger und versteckt sich oft erfolgreich, die Vergeltung hat kurze Beine und ist beschränkt.
Weisenborn, Der Verfolger

Die Schuld ist so sicher wie Eis zu Pfingsten.
dk] Den gjeld er saa vis, som trane-æg om juulen.

Die schuld kommt mit dem tag eh dann das brot ins haus.
la] Citius usura, quam Heraclitus currit.

Die Schuld liegt nicht am Wohlstand, sondern bei denen, die den Wohlstand nicht zu nutzen wissen.
la] Non in facultatibus crimen haerere, sed in his, qui uti nesciant facultatibus.

Die Schuld macht zu des Fremden Sklaven.
Estland

Die schuld muss endlich das bad ausstragen.

Die Schuld tötet den Mann.
i] Wer eine böse Tat verübt, muss dafür büßen.

Die Schuld weiß niemand als Gott, der scheide sie auch zu Recht.
i] Auf dieser Rechtsanschauung ruhen die Gottesurteile. Wenn sich ein Verbrecher menschlicher Beweisführung entzieht, nahm man an, so kann nur Gott entscheiden, weil er die Gerechtigkeit ist.
z] Dy schult nymant en weys, denn Got alleine, der scheyde sy ouch tzu rechte.

Die Schuld, dass wir gegen die Leidenschaften anderer aufgebracht sind, liegt in unseren eigenen. Unser Interesse flößt uns Hass gegen die Bösen ein; fügten sie uns keinen Schaden zu, so würden wir uns mehr zum Mitleid mit ihnen als zum Hass gegen sie veranlaßt fühlen.
Rousseau, Emile

Die Schuld, die der Arglist am nächsten kommt, nimmt deren Stelle ein. [RSpW]
la] Culpa dolo proxima dolum repraesentat.

Die Schulden haben (plagen) ihn wie den Hund die Flöhe.

Die Schulden liegen und faulen nicht.

Die Schulden mag man in den Schornstein schreiben.

Die Schulden sind der nächste Erbe.
i] Die Erben des Verstorbenen können nicht eher dessen Nachlass unter sich theilen, bis von dem hinterlassenen Vermögen die Schulden bezahlt sind. Es versteht sich auch wohl von selbst, dass die Gläubiger mit ihren Forderungen vor den Erben den Vorzug haben.

Die Schulden und das Gotteswort gehen beide nicht zugrunde.
Estland

Die Schulden wuchsen, und die Arbeit nahm zu.
August Strindberg, Der Sohn der Magd

Die Schulden, die vor dem Georgstag (23. IV) gemacht sind, bezahlt das Vieh, die nach dem Georgstag gemacht sind, bezahlt das Feld.
Estland

Die Schuldfrage ist mehr noch als eine Frage seitens der Anderen an uns eine Frage von uns an uns selbst. Wie wir ihr in unserem Innersten antworten, das begründet unser gegenwärtiges Seins- und Selbstbewusstsein.
Sprüche der Weisen

Die schuldigen sollen das entgelden, und die unschuldigen nicht.
bm] Vinného krev voda, a nevinného bĕda!

Die Schuldverschreibung lautet an die Toten.
Schiller, Resignation

Die Schule der Carracci dagegen war befreiender Art, so dass durch sie jedes Talent in seiner angebotenen Richtung entwickelt wurde [...] Die Carracci waren zu Lehrern der Kunst wie geboren.
Goethe, Eckermann, 13.4.1829

Die Schule der eigenen Erfahrung ist zweifellos die beste, aber wenn man sie hinter sich hat, ist man zu alt, um zu arbeiten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Schule der Erfahrung wird auf dem Kirchhof gehalten: und der Tod fragt uns nicht, was wir im Leben gelernt.
Börne, Gesammelte Schriften, Über den Umgang mit Menschen

Die Schule der Vergebung hat uns dahin geführt, zwischen einem Schurken und einem ehrenhaften Menschen keinen Unterschied zu sehen.
Flaubert, an George Sand, 1871

Die Schule der Welt (= des Lebens) ist die klügste.

Die Schule der Welt (= des Lebens) macht zum Mann.

Die Schule der Welt (= des Lebens) tut weh.

Die Schule durch den Bauch stechen.
z] Derowegen behielt mich der Vater anheim, habe also, wie man pflegt zu sagen, die Schule durch den Bauch gestochen.

Die Schule hat nicht nur die Kräfte und Fähigkeiten zu wecken und zu üben, sondern auch die Gesinnung zu entwickeln, insofern diese aus einem gemeinschaftlichen Leben hervorgeht.
Schleiermacher, Sämtliche Werke

Die Schule ist das mächtigste Mittel der Befreiung, und die Schule ist das mächtigste Mittel der Knechtung - je nach der Natur und dem Zweck des Staats.
W. Liebknecht, Wissen ist Macht - Macht ist Wissen

Die Schule ist der Kirche Bein und die Kirche der Welt Pfeiler.
Estland

Die Schule ist ein Schleifstein.

Die Schule ist ein Ziehhaus, aber kein Zuchthaus.

Die Schule ist für alle offen.
la] Apertae Musarum januae.

Die Schule ist unnütz, in der der Hahn krähen lernen soll.

Die Schule liegt draußen, Erziehung ist Innensache, Sache des Hauses, und vieles, ja das Beste, kann man nur aus der Hand der Eltern empfangen.
Theodor Fontane, Meine Kinderjahre

Die Schule schwänzen
en] to play truant
fr] faire l'école buissonnière
it] marinare (o. bruciare) la scuola

Die Schule sei Gott anvertraut, kein Segen, wo er nicht den Acker baut.

Die Schule soll daür sorgen, daß die Kinder sich klar und richtig ausdrücken, den Stil wird später das Leben entwickeln, wenn die Fähigkeit dazu da ist.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Schulen sind gleich einer Schäferei, wenn man der Lämmer nicht achtet, so muss die Herde zu grunde gehen.

Die Schulen sind Werkstätten der Humanität, indem sie ohne Zweifel bewirken, dass die Menschen wirkliche Menschen werden.
Comenius, Unterrichtslehre

Die Schüler müssen zuweilen spielen.
mhd] De klerke moten bytyden spelen.
la] Discipulis animi quandoque remissio danda.
la] Studium puerile fatiscit, laeta nisi austeris varientur festa profestis. Ausonius

Die Schüler sind die besten Hauspropheten für den Lehrer.

Die Schultern des Stolzen nehmen auf den Straßen die Ecken mit.

Die Schurken sehen heutzutage so ehrbar aus, dass ehrbare Leute gezwungen sind, wie Schurken auszusehen, damit sie sich von ihnen unterscheiden.
Oscar Wilde, Die Herzogin von Padua

Die Schürze ist der Frau Sauberkeit, die Haube ist der Frau Schmuck.
Estland

Die Schürze ist länger als der Rock, das Mädchen ist von Jüterbogk.
Thüringen

Die Schürzen sind hier klüger als die Hosen.
i] Die Frauen haben mehr Einsicht und Verstand als die Männer.
fr] L'esprit est tombé en quenouille dans cet endroit.

Die schuss und würf sind misslich, wie die Griff bei Nacht.

Die Schüsse an der Lena haben das Eis des Schweigens gebrochen, und der Strom der Volksbewegung ist in Gang gekommen.
Stalin, in der Swesda

Die Schüssel, die mich nährt, wird von mir geehrt.

Die Schuster gehen in die Kirche, um Gott zu bitten, dass er Schafe sterben lasse.

Die Schuster haben die schlechtesten Schuhe.
i] Auf solche Leute; deren Handlungen nicht der Sittenstrenge entsprechen, die sie predigen.

Die Schuster vertreten die schlimmsten Schuhe, für die besten nehmen sie Geld.
z] Was man leicht haben kann, vernachlässigt man gewöhnlich. Sachs-Villatte.

Die Schwaben buhlen im Mutterleib miteinander.

Die Schwaben fechten dem Reiche vor.
i] Das älteste Zeugnis dafür befindet sich in Lamberts von Aschaffenburg Annalen zum Jahr 1075, wo es heißt: Den Schwaben ist von alten Zeiten her ein eigentümliches Privilegium durch ein Gesetz übertragen, dass sie bei jeder Expedition eines deutschen Königs dem Heer vorangehen und den Kampf eröffnen dürfen. Das Rolandslied von Konrad (um das Jahr 1175) lässt Karl den Großen von den Schwaben sagen: 'Ich will, dass sie vorfechten.' So auch die Dichtungen: Der Stricker, die Kaiserchronik und der Lohengrin. Schon 1396 beriefen sich die Schwaben bei Nikopolus an der untern Donau auf ihr altes Recht des Vorstritts. Ihnen war daher die Reichssturmfahne, ein langgestrecktes, herabflatterndes, goldenes Banner, mit einem einköpfigen, nach seiner rechten Seite schauenden, schwarzen Adler, anvertraut. Die Tapferkeit ist eine unbestrittene Eigenschaft der Schwaben. Schon Cäsar sagt: 'Der Stamm der Sueven ist der am meisten kriegerische unter allen Germanen.'
z] Als sich die Macht der Teutschen Ordens Brüder zum Ende nahte, ritten sie in etlichen Haufen und hatten die Schwaben, Beyern und Franken allezeit den Vorzug, ließen auch in die Versamblungs-Stuben diesen Reim setzen: Hier mag niemand Gebietiger seyn, er sey denn Schwab, Beyer oder Franklein. Nachdem aber die Städte abgefallen, schrieb ein alter Ordensherr darunter: Wir haben einander wohlgeseit und seyn eines guten Landes queit, habens aber niemand zu danken, denn Beyern, Schwaben und Franken.
la] Suevorum gens longe bellicosissima. Caesar

Die Schwaben glauben, man müsse sie im Zeichen des Bären Haare schneiden, um krause Haare zu erhalten.

Die Schwaben haben nur vier Sinne.
i] Scherzwort; daher, weil sie riechen mit schmecken bezeichnen.

Die Schwaben kommen, Schweizer flieht.

Die Schwaben lassen die Federn aus im Winter, wenn es schneit, dass sie Junge kriegen.

Die Schwaben mangeln eines Sinnes.

Die Schwaben scheidet: I bi g'wea, und i bi g'si.

Die Schwaben sind nicht geboren, sondern gesäet.
la] Suevi non sunt nati, sed seminati.

Die Schwaben sind von hoher Abkunft, wie wir wissen, 's hat sie ein Vogel vom Baum geschissen.
mhd] Doch ist ain sprichwort, die Swaben seien von hohem stam: sie schaiss ain raiger ab einem paum nider auf die erden bei dem Rein, davon die Schwaben komen sein.
mhd] Und von der Swaben stank sind komen die Frank und aus der Franken air sindt komen die unsaubern Pair.

Die Schwaben und bös Geld führt der Teufel in alle Welt.
i] Zur Schilderung der Wanderlust der Schwaben.
z] Wenn der Schwab' das Licht erblickt, wird er auf ein Sieb gedrückt, spricht zu ihm das Mütterlein und der Vater hinterdrein: So viel Löcher als da sind in dem Siebe, liebes Kind, so viel Länder sollst du sehen, dann magst du zu Grabe gehen.
z] In welches Land laufen nicht die Schwaben aus? Fragt doch jener Würtemberger, wie August Bebel (1840-1913) meldet, sobald er in Asien aus dem Schiffe stieg: Ist ein guter Gesell von Böblingen hier?
la] Quando Suevus nascitur, tunc in cribro ponitur dicit ei mater simul atque pater: foramina quot cribro hoc ordine sunt miro, tot terras circumire debes sic vitam finire. Wiener Handschrift des 13. Jahrhunderts

Die Schwaben werden vor dem vierzigsten Jahre nicht gescheit.

Die Schwäbin ist stumm.
i] Wenn man etwas als sich selbst widersprechend, als unglaublich bezeichnen will.
sinnverwandt] Die Nachtigall kann nicht singen. Bacchus trinkt keinen Wein. Dem Sophisten mangeln die Worte, dem Meere das Wasser. Das Weib kann nicht reden. Die Krüppel können nicht hinken.

Die Schwäche der heutigen Demokratie liegt darin, dass die Politiker mehr auf das achten, was ankommt, als auf das, worauf es ankommt.
Sprüche der Weisen

Die Schwäche des Aphorismus: Er betrachtet die Leser als Erwachsene.
Sprüche der Weisen

Die Schwäche des Menschen ist die Ursache von so viel Schönheit, die unter den Menschen Geltung hat... was wiederum nur auf Grund unserer Schwäche zu etwas Bösem wird.
Pascal, Gedanken

Die Schwäche des Sozialismus liegt darin, dass nicht das größte Wohl, sondern das geringste Übel erstrebt wird.
Sprüche der Weisen

Die Schwäche oder Stärke unseres Glaubens hängt mehr von unserer Stärke als von unserer Einsicht ab: Nicht alle, die sich über die Auguren lustig machen, haben mehr Geist als die an sie glauben.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die schwache Rebe gibt starken Trank.

Die schwache Seite des Kopfes wird das Herz genannt.
Aus den 'Fliegenden Blättern'

Die Schwachen sind mit Recht dem Starken untertan,
Der das für sie, was sie nicht können, wollen kann.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die schwachen und armen liegen allzeit unten, die Reichen und starken oben.

<<< operone >>>

DEUTSCH
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010 0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020 0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030 0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040 0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050 0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060 0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0068 0069 0070 0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080 0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090 0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100 0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110 0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120 0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130 0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140 0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150 0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160 0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170 0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180 0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190 0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200 0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210 0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220 0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230 0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240 0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250 0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260 0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270 0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280 0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290 0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300 0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310 0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320 0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330 0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340 0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350 0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360 0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370 0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380 0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390 0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400 0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410 0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420 0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430 0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440 0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450 0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460 0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470 0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480 0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490 0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500 0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510 0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520 0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530 0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540 0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550 0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560 0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570 0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580 0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590 0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600 0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610 0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620 0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630 0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640 0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650 0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660 0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670 0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680 0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690 0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699 0700 0701 0702 0703 0704 0705 0706 0707 0708 0709 0710 0711 0712 0713 0714 0715 0716 0717 0718 0719 0720 0721 0722 0723 0724 0725 0726 0727 0728 0729 0730 0731 0732 0733 0734 0735 0736 0737 0738 0739 0740 0741 0742 0743 0744 0745 0746 0747 0748 0749 0750 0751 0752 0753 0754 0755 0756 0757 0758 0759 0760 0761 0762 0763 0764 0765 0766 0767 0768 0769 0770 0771 0772 0773 0774 0775 0776 0777 0778 0779 0780 0781 0782 0783 0784 0785 0786 0787 0788 0789 0790 0791 0792 0793 0794 0795 0796 0797 0798 0799 0800 0801 0802 0803 0804 0805 0806 0807 0808 0809 0810 0811 0812 0813 0814 0815 0816 0817 0818 0819 0820 0821 0822 0823 0824 0825 0826 0827 0828 0829 0830 0831 0832 0833 0834 0835 0836 0837 0838 0839 0840 0841 0842 0843 0844 0845 0846 0847 0848 0849 0850 0851 0852 0853 0854 0855 0856 0857 0858 0859 0860 0861 0862 0863 0864 0865 0866 0867 0868 0869 0870 0871 0872 0873 0874 0875 0876 0877 0878 0879 0880 0881 0882 0883 0884 0885 0886 0887 0888 0889 0890 0891 0892 0893 0894 0895 0896 0897 0898 0899 0900 0901 0902 0903 0904 0905 0906 0907 0908 0909 0910 0911 0912 0913 0914 0915 0916 0917 0918 0919 0920 0921 0922 0923 0924 0925 0926 0927 0928 0929 0930 0931 0932 0933 0934 0935 0936 0937 0938 0939 0940 0941 0942 0943 0944 0945 0946 0947 0948 0949 0950 0951 0952 0953 0954 0955 0956 0957 0958 0959 0960 0961 0962 0963 0964 0965 0966 0967 0968 0969 0970 0971 0972 0973 0974 0975 0976 0977 0978 0979 0980 0981 0982 0983 0984 0985 0986 0987 0988 0989 0990 0991 0992 0993 0994 0995 0996 0997 0998 0999 1000 1001 1002 1003 1004 1005 1006 1007 1008 1009 1010 1011 1012 1013 1014 1015 1016 1017 1018 1019 1020 1021 1022 1023 1024 1025 1026 1027 1028 1029 1030 1031 1032 1033 1034 1035 1036 1037 1038 1039 1040 1041 1042 1043 1044 1045 1046 1047 1048 1049 1050 1051 1052 1053 1054 1055 1056 1057 1058 1059 1060 1061 1062 1063 1064 1065 1066 1067 1068 1069 1070 1071 1072 1073 1074 1075 1076 1077 1078 1079 1080 1081 1082 1083 1084 1085 1086 1087 1088 1089 1090 1091 1092 1093 1094 1095 1096 1097 1098 1099
ENGLISCH
FRANZÖSISCH
ITALIENISCH
LATEINISCH
PORTUGIESISCH
SPANISCH