<<< Weisheiten 0792 >>>

Die Sau soll gesagt haben: Wenn ein Flecken Land, so breit wie meine Hand, schon kahl ist, dann ernähre ich mich und meine Ferkel selbst.

Die Sau soll nicht Muskaten essen, dieweilen sie Karspulen findet.
i] Karspüle = Spülicht, Aufwasch, was aus dem Karn, Küchengefäße und Schüsseln gespült wird.
z] Du bist ein grober Himmel, die saw soll nit Muscat essen, dieweil sy karspul finde.
z] Ein saw am liebsten ist im Dreck, dass darin sie biss an die ohren steck.

Die Sau stehlen und die Füße ins Spital schicken.

Die Sau sticht (den König).
z] Bei dem Wein ist nicht gut spielen, es gibt oft böse Karte, mancher rümpft sich und die Saw sticht.

Die Sau sticht den König.

Die Sau stirbt von keinem unsaubern Troge.

Die Sau trägt nicht Wolle wie ein Schaf.

Die Sau übern Hirten setzen.

Die Sau verkaufen.
i] Unanständige Reden führen. Von denen, die den Frieden und die Ehrbarkeit einer Gesellschaft durch Händel stören u.s.w., beleidigen, sich grob und unziemlich benehmen.
z] Wa ein ehrlich gesellschaft ist, schimpfleich und züchtig zugerüst, noch find man dennocht einen man, der die saw verkaufen kan, dadurch ein gantz geselschafft muss groß schande tragen oder buß.

Die Sau versteht ihr Leben, der Borg sein Treiben.

Die Sau wälzet sich nach der schwemme wider im Kot.
bm] Bláto líbí se svini.
la] Sus in volutabro coeni.
la] Sus lota redit ad volutabrum.

Die Sau wälzt sich lieber im Mist als im Bach.
dk] Soen er helst i søle.

Die Sau weiß nicht, wovon sie fett wird.

Die Sau weiß sich nicht in ein guldenes Halsband zu schicken.

Die Sau will den Dokter lehren.
la] Sus cum Minerva certamen suscipit.

Die Sau will Putzmacherin werden.
la] Sus Minervam docet.

Die Sau wird dem Eber schon die Kraft nehmen.

Die Sau wird den Bürzel in die Höhe recken.
i] Zorn der Gemeinheit.
z] Ich hab' den Papst mit den bösen Bildern sehr erzürnt; o, wie wird die Sau den Bürzel in die Höhe recken.

Die Sau wird gekraut, bis sie liegt, dann gibt man ihr den Stich.

Die sau zu feist machen.

Die Sau, die man nicht füttert, kann die Ferkel nicht nähren.
dk] Gold so var aldrig grijse god.

Die Sauce ist angebrannt.

Die Sauce ist besser als der Fisch.
i] Wie bei der Speise viel von der Zubereitung abhängt, so ist im Verkehre mit anderen die gefällige Einkleidung der Gedanken für uns von großer Wichtigkeit.
ho] De saus is beter dan de visch.
fr] La sauce fait manger le poisson.
fr] La sauce vaut mieux que le poisson.

Die Sauce macht die Fische gut.
fr] La sauce fait manger le poisson.

Die Säue essen, ist genug; sollte einer ihre Speisen auch essen, würde er gar zur Sau.

Die Säue sind im Blumengarten.
la] Fontibus apros, floribus austrum.
la] Sus per rosas.

Die Säue über den Hirten setzen.
i] Verkehrte, ungereimte Ordnung.

Die Saue wühlen im Dreck, geben aber dennoch guten Speck.

Die Säue zum Heu treiben.
z] Muntre dich auf Kindstreck, treib die Säw widerumb zum Häv.

Die sauere Gurkenzeit währet nicht in Ewigkeit.

Die sauersten Äpfel haben die schönsten Bäckchen.

Die Sauna ist des armen Mannes Arzt.
Estland

Die Sauna ist die Apotheke der Armen.
fin] Sauna köyhän apteekki.

Die Sauna ist die zweite Mutter.

Die Sauna selbst gibt Maß für den Sparren.
Estland
i] Zwei Drittel von der Breite des Hauses

Die sauren fallen vor den reifen.
Abruzzen

Die Schäbe heilt man nicht mit Kratzen.

Die Schaben im Kamisol denken nicht an die Bürste.
i] Ein in Deutschland reisender Amerikaner bemerkte, das viele Hofgesinde komme ihm vor, wie Schaben in einem alten zusammengeflickten Rock, denen es im Traum nicht einfiele, dass ihre Herberge einmal ausgeklopft und ausgebürstet werden könnte.

Die Schädlichkeit der Medizin besteht darin, dass sich die Menschen mehr mit ihrem Leib als mit ihrem Geist befassen.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1907)

Die Schaf tragen ihnen selbst kein Woll.

Die Schaf und Ochsen sind noch nicht geboren, die man auf deiner Hochzeit essen soll.

Die Schafe blöken heut' noch so, wie in Noahs Kasten.

Die Schafe dem Wolfe zu hüten geben.

Die Schafe dürfen ihren Hirten nicht strafen.

Die Schafe fahren über das Korn.
i] Wenn zur Blütezeit der Wind bei schönem Wetter Wellen im Getreide schlug.
sinnverwandt] Die Engel fahren über das Feld und segnen es. Der Wolf läuft durchs Saatfeld. Die Sau läuft in der Frucht, die wilden Schweine jagen sich. Der Wind säuet im Korn. Das Korn wolket.

Die Schafe freuen sich nicht, wenn die Wölfe kommen.

Die Schafe fürchten sich, wann die Wölfe kommen.

Die Schafe haben auch Zorn.
z] Die Gedult selbst köndt oft viel ding nicht leiden.

Die Schafe haben einen goldenen Fuß.

Die Schafe haben es schlimm, wo der Wolf der Richter ist.

Die Schafe hebbet 'ne stöälerne Snute, awer 'n'n papêrn'n Magen.
i] Durch die stählerne Schnute soll wohl gesagt werden, dass sie die Grashalme so scharf abfressen.

Die Schafe hüten um der Lorbeern willen.
ho] Hij heeft de schapen geweid om de keutels.

Die Schafe in England tragen goldene Wolle.
i] Von dem außerordentlichen Gewinn, welchen die Engländer aus den feinen Tüchern zogen, womit sie, besonders früher, ganz Europa versahen.

Die Schafe können die Wölfe nicht henken.

Die Schafe scheren, aber nicht metzeln.

Die Schafe schert man der Wolle wegen.

Die Schafe schert man und nicht die Pferde und Schweine.
i] Der Schwache muss herhalten.

Die Schafe schinden.
z] Da die frummen alten woren, die haben jre schaaff beschoren; yetz sol man ein jungen finden, der seine schäflin gar will schinden.

Die Schafe sengen.
en] He washes his sheep with scalding water.

Die Schafe sind auf weiter Flur, der Wolf im Walde unter dem Busch.
Estland

Die Schafe sind gut geschoren.
z] Gut geschoren die Schafe der Gironde.

Die Schafe soll man scheren, die Säue brühen oder sengen.
z] Von Willigen nehmen, von unwilligen zwingen.

Die schafe sollen ihren hirten nit strafen.

Die Schafe trauen dem Hirten, vorm Metzger fürchten sie sich.

Die Schafe über die Brache jagen.
i] Namentlich von Kindern, wenn sie von einem mit Butter bestrichenen Brote nur diese und nicht auch das Brot verzehren.

Die Schafe verziehen sich, wo der Wolf Richter ist.
mhd] De Schape vortein sick, dâr de wulf de richter is.
la] Discedant agni moneo, lupus est ubi iudex.

Die Schafe weidet man, um sie zu scheren.

Die Schafe wollen den Hirten fressen.

Die Schafe zu sehr scheren.
i] Dem Volke zu schwere Lasten auflegen, es zu sehr drücken.

Die Schakener ziehen sich Parêsken an, gehen zur Kirche und singen: ein Wohlgefallen Gott an uns hat.
Samland

Die Schale aufheben und den Kern hinter die Tür werfen.

Die Schale ist immer klüger als das Ei.
Estland

Die Schale muss geknackt werden, um zum Kern zu kommen.
Walisisch

Die Schale tut's nicht.
i] Äußere Werkheiligkeit ist noch keine wahre Tugend; Kirchengehen verbirgt noch keine Frömmigkeit; vieles Hin- und Herrennen ist noch kein Fleiß. Das sind alles nur Schalen, die es lange nicht tun.

Die Schalen (Tee),
Die erheitern, nicht berauschen.
William Cowper, Die Aufgabe

Die Schalen habe ich noch, der Kern ist dahin.

Die Scham eines Menschen ist gründlich verfehlt, dem es an vielen Dingen fehlt.
sp] La vergüenza no le viene bien al hombre quien siente que le faltan nuchas cosas.

Die Scham ist in (den) Augen.
i] Daher man die Augen niederschlägt, wenn man sich schämt, und weshalb auch die Dichter den Cupido blind darstellen, weil er sich viel zu schämen hat.
mhd] Diu scham diu ougen zieret. Martina
bm] Stud není dým, očí nevystípe.

Die Scham ist in den Augen.

Die Scham ist nicht groß in dem, der niemand Ehre erweist.
mhd] Dat de schämede nicht grot in dem is, de nummande ere bewyset.
la] Perfricuit frontem nullum reverenter honorans.

Die Scham ist schnell verflogen, aber die Schulden sind lange nicht zurückgezahlt.

Die Scham ist zwischen den Augen sichtbar.

Die Scham verblaßt am Morgen, Schulden bleiben von einem Tag zum anderen.
China

Die Schamhaftigkeit der Engländerinnen ist der Stolz ihrer Gatten. Aber wie unterwürfig auch eine Sklavin sei, ihre Gesellschaft wird bald zur Last. Daher für die Männer die Notwendigkeit, sich jeden Abend trübselig zu betrinken.
Stendhal, Über die Liebe

Die Schamröte, ... die nach dem Morgen- und Abendrot das schönste Rot in der Welt ist.
Sprüche der Weisen

Die Schamschuhe ausziehen.

Die Schande besteht nicht in der Strafe, sondern in dem Verbrechen.
Herder, Palmblätter

Die Schande geht mit dem Ochsen in den Wald, der Dank mit dem Kübel hinterdrein.

Die Schande hat das Flusspferd ins Wasser getrieben.
Duala (Bantu)

Die Schande ist nun verschwunden, die Furcht ist weit gegangen.

Die Schande lässt sich mit Geld abwaschen.

Die Schandflecke fallen ihm aus dem Maule wie Pragelerbsen.
z] Dem Malcher fielen die Schandflecke aus'm Maule wie Pragelerbsen.

Die Schandglocke über einen läuten.

Die schändlichste Dienstbarkeit ist, sein eigener Sklave sein.

Die schanz übersehen.
i] Die für den Betreffenden glücklichen Umstände unbeachtet und unbenutzt vorübergehen lassen.

Die Schanze (frische) treffen (o. wagen).
z] Wer hohen Dingen stellet noch, der muss die Schantz auch wagen hoch.

Die Schanze ist ihm geraten.
z] Er sagte: Die Schantz sey ihm geraten.

Die Schanze ist verkehrt.

Die Schanze, die ein tüchtiger General verteidigt, ist auch D[re]ck, aber er darf sie doch nicht schimpflich im Stiche lassen, wenn er nicht seine eigene Ehre in den D[re]ck treten will.
Goethe, J. D. Falk, letzte Lebensjahre

Die scharf unterscheidende, genau beschreibende Botanik ist in mehr als einem Sinne höchst ehrwürdig, indem sie die Gabe, zu trennen, zu sondern, zu vergleichen, wie sie dem Menschengeiste gegeben ist, in ihrer höchsten Ausübung zu betätigen trachtet, sodann aber auch ein Beispiel gibt, wie weit man mit der Sprache, eben jenem ins Einzelnste dringenden Beobachtungstalent, das kaum zu Unterscheidende, sobald es entdeckt worden, zu benennen und zu bezeichnen vermöge.
Goethe, Maximen und Reflexionen

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