<<< Weisheiten 0791 >>>

Die Sackpfeife ernährt nicht das Gesinde, die Harfe bedeckt (= kleidet) niemanden.
Estland

Die Sackpfeife halten.
i] Als Narr handeln.
z] Der Narr Marsias der verlor, das man jm abzog Haut und Hor, hielt doch die Sackpfeiff nach als vor.
z] Narrheit ist so verblendt, ein Narr zu allen Zeiten wendt (wöhnt), er sey witzig, biss die Pfeiff aus dem ermel falt.

Die Sackpfeife lautet nicht, sie sei denn voll.

Die Sackpfeife ruft, das Fest geht zu Ende; der Hof ruft, die Kost geht zu Ende.
Estland

Die Sackpfeife sagt zur Orgel: Frau Schwester.
i] In Strasburg kam einst eine Elsässer Bäuerin, die nie eine Orgel gehört hatte, daselbst in die größte Kirche. Ihr Herz wurde so getroffen, dass sie unwillkürlich ausrief: 'O du himmlische Sack-Pfiffe, Gottes Brummer, nimm mich noch in dein Reich!'

Die Sado-Maso-Salons werden mir zu teuer. Ich gehe jetzt vermehrt zur Dentalhygienikerin.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die säende Hand ist nicht immer die mähende Hand.
la] Persaepe, quae serunt alii, alii metunt.

Die Säge beisst zwar sehr, aber sie bricht sich doch manchmal die Zähne aus.

Die Säge des Sägefisches hat ihn getötet. (Weil er mit der Säge im Netz hängen blieb) Duala (Bantu)

Die Säge des Sägefisches hat ihn getötet.
Weil er mit der Säge im Netz hängen blieb
Duala (Bantu)

Die Sage ist ein Lagerfass voll edeln, alten Weines; wann er angesetzt worden, weiß niemand mehr; jeder sonnige Herbst bringt ihm frischen Aufguss, und vom ersten Stoffe ist wohl nichts mehr vorhanden als der immer fortduftende Geist; draußen aber auf den grünen Bergen tränen und blühen die Reben, und wenn sie blühen, gärt es auch innen im Fasse; blutrote Trauben reifen und goldhelle; die Zeiten steigen am Weinberge geschäftig auf und nieder und tragen den neuen Gewinn herzu; indes fließt unten rein und klar der goldene Quell, und die Sänger sind die Schenken, die das duftige Getränk umherbieten.
Uhland, Schriften zur Geschichte der Dichtung und Sage

Die Sahlleisten sind schlechter als das Tuch.
i] Mit Bezug auf die Grenzbewohner, die in sittlicher Hinsicht in der Regel tief unter dem Kerne der Bevölkerung stehen.
fr] La lisière est pire que le drap.
ho] De zelf kant is erger dan het laken.

Die Sahne abtun, um gute Milch zu bekommen.

Die Sahne muss man nicht von der Katze, den Kohl nicht von der Geiss kaufen.

Die Saite darf man nicht anschlagen.
i] Diese Angelegenheit darf man nicht berühren.

Die Saite, wenn man als hoch will spannen, reisst,
Nur weise Mäßigung ist, was Erfolg verheißt.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Saiten einer silbernen Harfe sind nie verstimmt.

Die Saiten sind zersprungen.

Die Saiten zu hoch spannen.
i] Mit seinen Forderungen zu weit gehen. Mit zu großer Schärfe auf sein Recht dringen.
dk] At forspende buen.
dk] Begynde sangen alt for høgt.
dk] Forstemme strængene.

Die Sakramente sind das Höchste der Religion, das sinnliche Symbol einer außerordentlichen göttlichen Gunst und Gnade.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,7

Die Salernitaner halten selbst den Teufel zum besten.
it] I Salernitani ingannano il diavolo.

Die Samaiten kommen.
Ostpreußen
i] Es sind die Bewohner der litauischen Landschaft Samaiten gemeint. So viel, wie der Sandmann kommt, der Schlaf stellt sich bei Kindern ein.

Die sämtlichen Künste kommen mir vor wie Geschwister, deren die meisten zu guter Wirtschaft geneigt wären, eins aber, leicht gesinnt, Hab und Gut der ganzen Familie sich zuzueignen und zu verzehren Lust hätte. Das Theater ist in diesem Falle, es hat einen zweideutigen Ursprung, den es nie ganz, weder als Kunst noch Handwerk, noch als Liebhaberei verleugnen kann.
Goethe, Wanderjahre II,8

Die sämtlichen Narrheiten von Prä- und Postokkupationen, von Plagiaten und Halbentwendungen sind mir so klar und erscheinen mir läppisch. Denn was in der Luft ist, und was die Zeit fordert, das kann in hundert Köpfen auf einmal entspringen, ohne dass einer dem anderen abborgt.
Goethe, An Zelter, 7.11.1816

Die Samtpfötchen einziehen (zeigen).

Die Samurai stehen füreinander ein.

Die Sandbank rechnet sich auch schon zu den Inseln.

Die Sandkrabbe ist klein, gräbt aber ein tiefes Loch.
Hawaii

Die sanfteste, edelmütigste Frau besitzt von der Hölle wenigstens ein volles Kohlenbecken; und es ist keine so ruchlos, die nicht einen kleinen Winkel des Paradieses in ihrem Herzen trüge.
Börne, Fastenpredigt

Die Sänfti niemals ist so groß, Unsänfti si ihr Husgenoss.

Die Sanftmut des Wolfs haben.

Die Sanftmut ist ein Samt, auf dem Gott ruht und liegt;
Er dankt dir, bist du sie, dass er sein Polster kriegt.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Die Sänger lieben das Feuchte.
la] Cantores amant humores.

Die Sänger und Instrumentisten, wann sie im Gesang gefehlt, heben sie vorn wieder an.

Die Sardine und das Schwein, könnten sie fliegen, man schätzte sie höher ein.
sp] La sardina y el puerco, si volasen en mucho más se estimasen.

Die Särge wechseln.
i] Aus einem Verhältnis, das mit nahem wirtschaftlichem Untergange droht, in ein anderes treten, das nicht besser ist.

Die Satire erkennt das Lächerliche, die Ironie erfindet es.
Helmut Arntzen

Die Satire gilt als leichteste Art, geistreich zu sein..
Swift, Gedanken über verschiedene Gegenstände

Die Satire ist eine Art Spiegel, worin der Betrachter jedes Gesicht erkennt außer dem eigenen, was die Hauptursache dafür ist, dass ihr die Welt eine so freundliche Aufnahme zuteil werden läßt..
Swift, Über die Schlacht zwischen alten und modernen Büchern

Die Satire ist eine Art Spiegel: wer hineinblickt, sieht im allgemeinen das Gesicht eines jeden, nur nicht das eigene.
Swift

Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten.
Tucholsky, Was darf die Satire?

Die Satire soll, von Empfindsamkeit höchst fern, scharf treffen; belichten; vergegenwärtigen - und Menschen beglücken: durch Wahrheitskraft; durch Abbildung der Unanständigkeit; durch verschärfte Wiedergabe des Seienden; durch Überlegenheit über den Dreck.
Sprüche der Weisen

Die satte Sau denkt nicht der hungrigen.
mhd] De sade söge en denket nicht der hungergen.
la] Jeiuni meminit nunquam porcellus obesus.

Die Sätze, dass nichts auf Erden so wichtig ist als die höchste Kraft und die vielseitigste Bildung der Individuen, und dass daher der wahren Moral erstes Gesetz ist: bilde dich selbst und nur ihr zweites: wirke auf andere durch das, was du bist, diese Maximen sind mir zu eigen, als dass ich mich je von ihnen trennen könnte.
W. v. Humboldt, an Forster, 16. 8. 1791

Die Sau auf der Mast leert den Trog mit Hast.
ho] De stille zeug eet al den draf op.

Die Sau aufdringen (wegschenken).
i] Von Zudringlichkeiten pöbelhafter Natur.

Die Sau begießen.
i] Im Essen, besonders im Trinken über das Mass gehen, sich zum Tier machen.

Die Sau bei den Ohren fassen (halten).
sd] Han håller son i örett.

Die Sau beim Ohr nehmen.

Die Sau erschrickt vor keinem (fürchtet keinen) Dreck.
ho] De zeug ziet geen' drek aan.

Die Sau fand, die Magd band.
z] Die Stadt Calbe an der Saale besitzt (oder besaß?) eine große Glocke, die Bramme genannt, von der man eine alte, wiewol ungegründete Tradition hat, dass dieselbe ein Schwein auf einer naheliegenden Drischstätte solle ausgegraben und eine Magd, nachdem sie dieselbe etwas aus der Erde herausstehend gesehen, mit ihrem Schurtzseil, damit sie nicht wieder hinuntersinken möchte, gebunden und gehalten habe, bis andere, um dieselbe herauszubringen, hinzugekommen. Daher der gemeine Mann also gereimt: Die Sau fand, die Magd band.

Die Sau find ehe Kot und Mist, den ein stück Goldes.

Die Sau findet die Eichel so gut wie der Eber.
dk] En soe finder saa snart et egerne som en galt.

Die Sau findet eher einen Dreck als ein Goldstück (o. eine Perle).

Die Sau findet man in Mist und Stroh.

Die Sau findet überall ihr Land.

Die Sau fragt nicht nach Majoran, noch der Heher nach der Geigen.

Die Sau fragt nur nach den Kleien.

Die Sau frisst die Eicheln ungeschält.

Die Sau frisst die Eicheln unterm Baume auf, ohne aufzusehen, wo sie herkommen.
i] Von undankbaren Menschen.

Die Sau fühlt sich im Dreck am wohlsten.

Die Sau gehört nicht ans Spinnrad.
z] Vnd ist all ding also verkert, das auch die Sau hat spinnen glert.
i] Wie der lautenschlagende Esel, so ist die spinnende Sau sprichwörtlich.
z] Am Tor von Hedsin sah man ehemals das Bild einer Sau, welche spann, mit der Unterschrift: 'Wenn die Franzosen erst Hedsin gewonnen, hat diese Sau ihren Flachs abgesponnen.'
la] Graculo cum fidibus nihil.

Die Sau geht dem Gestank nach.

Die Sau geht dem Gestank nach.
dk] Soen lugter strax det som stinker.

Die Sau geht in alten Letten.
i] Von jemandem, der in den alten Fehler des Trunks zurückverfallen ist.

Die Sau geht nie schneller als zum Troge.

Die Sau gibt nicht Wolle als ein Schaf.

Die Sau gibt weder Milch noch Wolle.
Vom Geizhals

Die Sau grunzt anders, wenn der Metzger kommt.
z] Vnd die Saw, so sonst allzeit grummt, schreyt anders, wenn der Metzger kummt.

Die Sau hält sich gern zum Kot.
z] Wie ein Saw wület stets im koth, ist nicht werdt, das sie ehre hat.

Die Sau hat das Öl umgestoßen.
i] Von zwei Bauern, die einen Prozess miteinander hatten, schenkte der, dessen Sache gerecht war, dem Advokaten einen Krug mit Öl, der andere einen Ochsen. Dieser gewann den Rechtsstreit, und man sagte, der Ochs habe das Öl umgestoßen.
bm] Rozlila svinĕ zbán oleje.

Die sau hat den wein umgestoßen.

Die Sau hat zehn Junge, aus allen werden Schweine - der Gutsvogt hat eins, sogar aus dem wird kein Gutsvogt.

Die Sau hebt die Metten an.
i] Wo Gemeinheit herrscht.
z] Vorauss wann prasser z'sammen kommen, so hebt die Saw die Metten an, die Primzeit ist jm Eselthon, die Tertz ist von Sant Grobian.

Die Sau im Ärmel heimtragen.
i] Mit Schande davongehen.
z] Wer schießen will, der lug und triff, denn tut er nicht die rechten griff, so scheusst er zu dem Narrenschiff. Wer schießen will und fehlt des rein, mag tragen die Saw im Ermel heim.
la] Ille suem grunnientem id est stultum mugientem scissis portat manicis.

Die Sau im Kessel jagen.
i] Von denen, die ihr Rat und Richten allein auf ihren Vorteil richten.

Die Sau im Sack kaufen.

Die Sau in den Kessel stoßen (treiben).
z] Wer sich auf gewalt im Rhat verlesst, und hengt sich wo der Wind herblesst, derselb die Sauw in Kessel stösst.
z] Die Sau in den Kessel stoßen, erkläre ich mir so: Obgleich die Sau schon tot ist, wenn sie in den Kessel kommt, wo sie gebrüht, d.h. mit siedendem Wasser begossen wird, damit die Borsten sich abschaben lassen, so scheine sie hiermit doch erst völlig hingerichtet, weil nun nichts weiter übrigblieb, als sich in ihre Hinterlassenschaft zu teilen u.s.w. Ein Zweites ist dann die bildliche Anwendung auf ein hilf- und schutzloses Gemeindeglied, das abgetan, d.h. völlig zu Grunde gerichtet und seiner Güter beraubt werden soll, und ein Drittes erst der Name eines Kinderspiels, das die zu erklärende Redensart schon voraussetzt.

Die sau inn rosen (o. in briel) jagen.

Die Sau ist am liebsten im Dreck.

Die Sau ist das Beste am Schweinskopf.

Die Sau ist das kunstreichst und meisterlichst tier; so die ein alten Dreck isst, macht sy einen jungen darauss.

Die sau ist ein apotheker worden.

Die Sau ist ein kunstreich Tier: sie frisst alten Dreck und macht frischen daraus

Die sau ist ein sau und bleibt ein sau.

Die Sau ist gern im Drecke, der Ochs begnügt sich mit Stroh.
mhd] De söge is gêrne in dem Drecke, de os lyt (begnügt) sik mit stroe.
la] Sus coeno gaudet, pinguescit stramine taurus.

Die Sau ist im Korn. Unterinnthal

Die Sau kaufen.
i] Sich auf Pöbelhaftigkeiten einlassen, mit Groben verkehren.

Die Sau krönen.
i] Zoten reißen, Unflätereien treiben, sich ungebührlich betragen.
z] Grobianus heißt ein Schwein, der nichts kann, denn ein Unflat sein; von dem in Worten, Werken, Bärden, die Sau im Stall gekrönt muss werden, und unser Loss (Sau) so adlich schetzt, das er sie auf ein kissen setzt.
z] Beim Mahl sucht er das best von allen stucken und achtend nit vor wem es lige, als die Saw tut in der stige und lass ein röüptzen, das es kracht.

Die Sau lässt das Wühlen nicht.

Die Sau läuft in der Frucht.

Die Sau legt sich nach der Schwemme wieder in den Kot.

Die Sau macht jetzt viel jungen.
i] Gemeinheit und Unsitte greifen um sich.
z] Die Sauw hat jetzt allein den tantz, sie helt das Narrenschiff beim schwantz, das doch groß schad auf Erden wer, ... aber die Saw macht jetzt viel jungen.

Die Sau macht sich bunt.

Die Sau meistert Gott.

Die sau muss die trauben zahlen.

Die Sau muss Haare lassen.

Die Sau muss ihre guten Tage mit der Haut bezahlen.

Die Sau schreit im Ärmel.
i] Er wird Schimpf und Schaden davon haben. Von denen, die nach etwas streben, das zu erreichen sie nicht fähig sind.
z] Das einer denn ist so ein Geck und weiß, das er nichts gwinnet gar und dennoch dahin ziehen dar und da versuchen auch sein heil, ich nem sein zerung für sein Teil. Die Sauw wirt jm in Ermel schreien.

Die Sau singt nicht wie ein Zeislein.
la] Sus Minervam (docet, monet).

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