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Die Perle von Meppen.
i] So heißt seit dem 10. Februar 1872 der den Wahlkreis Meppen vertretende Abgeordnete Windthorst. In der Sitzung des preussischen Abgeordnetenhauses vom 9. Februar hatte Fürst Bismarck unter den fremden Elementen, mit denen die konfessionelle Zentrumspartei belastet sei, das leitende Mitglied derselben, Windthorst, aufgeführt. In Beziehung hierauf sagte der zu selben Fraktion gehörende Abgeordnete Mallinckrodt in seiner Rede am folgenden Tage: 'Wir sind stolz darauf, ein so hervorragendes Mitglied zu besitzen. Sie haben eine Perle annektiert, und wir haben die Perle in die richtige Fassung gebracht.' Diese 'Perle von Meppen' wurde augenblicklich geflügeltes Wort und ging durch alle Zeitungen in den Volksmund über.

Die Perle wird vom Tau in einer Muschelhöhle
Gezeugt und geborn, und dies ist bald beweist,
Wo du's nicht glauben willst: der Tau ist Gottes Geist,
Die Perle Jesus Christ, die Muschel meine Seele.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Die Perlen findet man im Schlamm des Meeres und die besten Frauen unten im Volk.
i] Die Türken legen bei den Frauen kein Gewicht auf vornehme Abkunft, was sie durch dies Sprichwort ausdrücken.

Die Perlen tragen, wissen nicht, wie oft der Haifisch ins Bein des Tauchers beisst.
Äthiopien

Die Perlen vor die Säue werfen
en] to cast perls before swine
fr] jeter les perles aux pourceaux
it] buttare (o. gettare) le perle ai porci

Die Perlen, die eine Braut an ihrem Hochzeitstag trägt, sind die Tränen, die sie vergießen wird.
Spanien

Die Perser sagen von einem solchen: er ist der Hölle würdig.

Die person ansehen ist nicht gut, dann er thet übel, wohl um ain stück brot.

Die Person treugt oft.

Die Person vergeht (o. wird dahingerafft), die Sache bleibt.
la] Eripitur persona, manet res.
Lucretius, De rerum natura

Die persönliche Haftbarkeit des Beamten ist ein notwendiges Postulat der Volkssouveränität.
W. Liebknecht, Grundsätze des Parteiprogramms

Die persönliche Tapferkeit, die den Helden auszeichnet, ist die Base, auf der sein ganzes Wesen ruht, der Grund und Boden, aus dem es hervorsproßt. Er kennt keine Gefahr und verblendet sich über die größte, die sich ihm nähert.
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV,20

Die persönlichen Eigenschaften müssen die Obligenheiten des Amtes übersteigen und nicht umgekehrt. So hoch auch der Posten sein mag, stets muss die Person sich ihm als überlegen zeigen.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Die Perücken haben sich überlebt.
i] So geht's nicht mehr, die Zeit ist vorüber, das ist überwunden. Man nimmt gewöhnlich an, dass die Perrücken unter Ludwig XIII. erfunden und gegen Ende des 18. Jahrhunderts außer Mode gekommen sind; allein sie waren schon im alten Ägypten sehr verbreitet. Ob die obige Redensart auch dann noch zutreffen sollte, wenn man sie auf die vierzig Unsterblichen der Akademie anwendete, welche der pariser Volksmund die vierzig Perrücken nennt, von denen er unter Anwendung des ernsthaft anerkennend gemeinten Ausdrucks: 'Il a de l'esprit pour quatre, sagt: Les quarante perruques ont de l'esprit pour quatre.'

Die Pessimisten haben nicht die Hoffnung, die Menschen zu bessern, aber sie möchten sie voreinander warnen.
Sprüche der Weisen

Die Pest baut da ihr Nest, wo man sie ruhig brüten lässt.
i] Also vorzüglich da, wo der Glaube herrscht, dass sie nur die ergreifen könne, denen der Tod durch sie bestimmt sei; da, wo jeder nur an sich denkt und allgemeine Schutzmaßregeln gegen sie nicht getroffen werden. Ein Sprichwort, das sich in allen Ländern des nördlichen Afrika verbreitet findet, charakterisiert die Araber als vollendete Egoisten, die zuletzt nur an sich denken. Der herrschende Fatalismus ist ihrem Egoismus zu Hilfe gekommen. Alle Anstrengungen gegen das Übel sind ihnen Auflehnungen gegen Gott, sogar ein zu lebhaftes Mitleiden mit den vom Unglück Betroffenen. Ein Sprichwort, das ein naives und vollständiges Bekenntnis der Ansicht ist, welche nicht gegen das Übel ankämpft, sondern ihm alles preisgibt, wenn nur der eigene Kopf verschont bleibt, lautet: 'Die Pest ist ins Land gekommen, o mein Gott mache, dass sie meinen Stamm verschone! Die Pest ist in deinen Stamm gekommen, o mein Gott mache, dass sie meinen Duar verschone! Die Pest ist in deinen Duar gekommen, o mein Gott mache, dass sie mein Zelt verschone! Die Pest ist in deinem Zelte, o mein Gott mache, dass sie meinen Kopf verschone.

Die Pest erfasst die am ersten, welche sich vor ihr fürchten.

Die Pest fürchtet sich vor der Apotheke nicht.

Die Pest hielt sieben Jahre an, aber niemand starb, ehe seine Zeit gekommen war.
Hebräisch

Die Pest lässt immer die Lumpen (od. die Hosen) da, aber das Feuer lässt nicht mal den Pflock in der Wand.

Die Pest oder ein böses Fieber rasen in einem gesunden, vollsaftigen Körper, den sie anfallen, schneller und heftiger...
Goethe, Lehrjahre II,1

Die Pest stößt am eh'sten an, die eine gute Diät han.
i] Hier nicht etwa mäßig leben, sondern im Gegenteil einen guten Tisch, eine fette Küche führen.

Die Pest stößt die am ersten an, die sich tun weit von dan.

Die Pest währte sieben Jahr, aber niemand starb vor seiner Zeit.
i] Fatalistische Anschauung.

Die Pestilenz ist eine schnelle Dienerin der Providenz.

Die Pestilenz ist wie ein Funke in einer Scheune, den kann man anfangs mit einem Fuß austreten; aber wenn man zu lange wartet, bis Feuer daraus wird, dann ist nicht mehr zu wehren.

Die pestilenz- oder zwiebelfisch seindt ihm in säckel kommen.
i] Gobio in locutis.
z] Gobio heysst ein kressling, verstehe, wann sich einer verthut, das er nit um einen heller zwibelfisch kaufen kann; oder versteh es, das man die kressling und all fisch allermeyst mit dem seckel fahet; wann man ein batzen oder zween am angel steckt, ist das gewiss köder da fahet man sie auf trucknem land auf dem markt.

Die Peterskirche ist gewiss so groß gedacht und wohl größer und kühner als einer der alten Tempel, und nicht allein, was zweitausend Jahre vernichten sollten, lag vor unsern Augen, sondern zugleich, was eine gesteigerte Bildung wieder hervorzubringen vermochte.
Goethe, Italienische Reise III, Dezember 1787 - Bericht

Die Pfaffen all habsüchtig sind.
la] Genus omne vatum est appetens pecuniae. Sophokles

Die Pfaffen bescheißen und die Mönche beseichen die Welt.

Die Pfaffen fasten, dass ihnen die Bäuche schwellen.
z] Ihr seid drollige Leute, sagte jemand zu einem reformirten Geistlichen in Frankreich, wenn ihr euch in Zuschriften an die Staatsminister unterzeichnet: F.M.D.S.E. Ihr sagt, es sei durch Fidèle Ministre du St. Evangile (treuer Diener des Evangeliums) zu erklären; allein ich deute es richtiger: Friaud Mangeur De Savcisses Epissées (Leckere Esser von gewürzten Brühen).

Die Pfaffen haben darumb so gern mit dem heil. Kreuz zu tun, dieweil es ihnen silbern und gülden Creutzer in den beutel bringt.

Die Pfaffen haben es am besten zu Ostern, die Bauern zu Weihnacht und die Füllen in der Ernte.
dä] Det er godt at være præst om paasken, og barn om fasten, og bonde om Juulen, og føll om høsten.

Die Pfaffen haben nicht not zu heiraten, so lange die Bauern Weiber haben.
z] Die Fortpflanzung der römischen Geistlichkeit gleicht fast einer generatio aequivoca; und sie tragen einen so starken Bevölkerungsstachel in sich, dass sie nicht nur sich selbst, sondern auch die Familien, in denen sie aus- und eingehen, unaufhörlich zu vermehren wissen.

Die Pfaffen haben Wein und die Krähmer Nuss, wie teuer man alles kaufen muss.

Die Pfaffen haben weite Ärmel.
Ostpreußen

Die Pfaffen haben zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum Behalten.

Die Pfaffen legen den Weibern (Nonnen) gern den Glauben (das Paternoster) in die Hand.

Die Pfaffen machen die Hölle heiß um des Opfers willen.

Die Pfaffen machen ihre Kirchen zu Gaukelsäcken, zu affen und kinderspiel.

Die Pfaffen mögen sich nicht bücken, es steckt ihn'n ein Schelmenbein im Rücken.

Die Pfaffen müssen immer küffen (keifen, schelten).

Die Pfaffen necke keiner, weil sie unversöhnlich sind.
Platen, Die verhängnisvolle Gabel

Die Pfaffen predigen zu ihren Ehren und nicht, um andere zu lehren.

Die Pfaffen sagen: Deus nobis haec otia fecit.

Die pfaffen seind herren, jr feind müssens neren.

Die Pfaffen sind alle geizig (habsüchtig).
la] Genus omne vatum est appetens pecuniae.

Die Pfaffen sind bald beleidigt.
la] Genus irritabile vatum.

Die Pfaffen sind die ärgsten Kogen, was sie sagen, ist erlogen.

Die Pfaffen sind gut gewesen.

Die Pfaffen sind leckerer als der Teufel.
z] Der Teufel begehrt allein, dass die Steine solten Brot werden, sie aber begehrten in der Mess, dass das Brot solte Fleisch, und zwar das Fleisch Jesu Christi werden.

Die Pfaffen sind Meister der Christenheit.
mhd] Die papen, die der cristenheit meistere sin.

Die Pfaffen sind nie gut gewesen, sonst hetten sie so vielfaltiger Regel nicht bedorfft.

Die Pfaffen sind so voll Heiligen Geistes als eine Kuche voll wohlriechende Muscaten.

Die Pfaffen sind voll Schelmerei.
ndt] De papen weten ok vele quat.

Die Pfaffen suchen die Muhlen (Mühlen) gern zwischen den Sulen.

Die Pfaffen suchen etwa der Beginen (Nonnen, jungen Witwen) Rosenkränze im Busen oder unter dem Fürtuch und geben ihnen dann ihren Paternoster.

Die pfaffen tragen die kleinen creutzlein hinden nach, die (Layen und) baurn die großen voran.
ho] De papen geven den dommen boeren de groote kruisen te dragen, en volgen zelven met de kleine.

Die Pfaffen tragen Platten und sitzen da mit bloßen Köpfen.

Die Pfaffen trincken S. Georgen zu und S. Georg den Pfaffen; was gilts, wenn sie truncken werden, so wird einer dem anderen den busen voll speyen.

Die Pfaffen trincken St. Georgen zu Tode.
z] Drum wird einer ein Pfaff oder Soldat, dass keiner für ihn trinkt, sondern er für alle.

Die Pfaffen unterhalten ihre Köchin aus dem patrimonio Christi.

Die Pfaffen verdienen mit jhrem Werck den Himmel so schwerlich als ein Abt oder Mönch, der vom Bet felt und die Nonne, die ein bein bricht.

Die Pfaffen wollen wohl eigen gut haben, aber nicht eigene Weiber.

Die Pfaffengasse.
i] Ein früher unter geistlicher Herrschaft stehenden Landstrich am Rhein (Mainz, Köln), den blühendsten, aufgeklärtesten, heitersten und regsamsten Teil Deutschlands.

Die Pfaffenköchin soll man unter die Trêchun (Hêrd) bigrabun.

Die Pfaffesäcke ha ken Borrn (Boden).
Siegen

Die Pfalz ist nicht zu verderben.
z] Haben die Alten gesagt, und hat sich schon oft bestättigt.

Die Pfanne erhebt sich über den Topf.
Russland

Die Pfanne halt beim Stiel, den Pflug beim Sterz.
ho] Houd de pan bij den steel.

Die Pfanne hat den Kessel nicht aufzuheben.

Die Pfanne ist so schwarz als der Hafen.

Die Pfanne kommt bei ihm nicht vom Herde.
ho] De pan is bij hem altijd op den haard.

Die Pfanne mit dem Riss hält oft länger als eine ganze.

Die Pfanne placken.
z] Dann derselbige um Untreu und Wankelmüthigkeit der Welt willen, muss doch endlich die Pfanne placken und allein aussessen, was andere mit eingebrockt.

Die Pfanne sagt zum Kessel: Mache mich nicht rußig.
it] La padella dice al paiuolo: Fatti in là, che tu mi tigni.

Die Pfannkuchen gehen in Amerika auch nicht auf Stelzen.
i] Wer dort gebratene Tauben essen will, muss sie auch erst schießen.

Die Pfarrer bauen den Acker Gottes,
Die Ärzte den Gottesacker.
Georg Christoph Lichtenberg, Vermischte Schriften (1800-1806)

Die Pfarrer predigen mehrerteil zu jhren ehren, und nicht die Leut zu lehren.

Die Pfarrer seind gleich den Glocken, deren klang andere hören, aber sie selbst hören ihre Stimme nicht.

Die Pfarrer verlassen nichts als Kinder und Bücher.

Die Pfeif' des Voglers lieblich singt, bis Vögelein ins Ziehgarn springt.
la] Fistula dulce canit, volucrem dum decipit auceps.

Die Pfeife aus dem Sack ziehen.
i] Entschieden hervortreten, vom Herzen reden.
ndt] De Pîp ut dem Sack trecken.
z] Êrst wehrt he sik; awer verspricktst du goden part an dem Schatt, bald treckt he de Pîp' ut dem Sack.

Die Pfeife ausklopfen.
Nürtingen
i] Für natürliche Ausleerung.

Die Pfeife einstecken.
z] Is dat waer (wahr) so mege wi de Pipen wohl intheen.

Die Pfeife gellt, wie sich einer stellt.

Die Pfeife im Munde tut's nicht, man muss auch den Rauch ziehen können.

Die Pfeife im Sacke behalten.
i] Schweigen, sich ruhig verhalten, besonders auch von denen, die ihre Stimme erheben sollen, um die öffentliche Meinung zum Ausdruck zu bringen.
z] Dass diese Herren bei einer solchen Gelegenheit ihre Pfeife im Sacke behalten, versteht sich wohl von selbst.
z] So hatte ich die Pfeiffe wohl im Sack müssen stecken lassen.

Die Pfeife ist (einem) näher als das Frauchen: Die Frau ist nur einmal (nah) - wenn du neben ihr sitzt, aber die Pfeife ist ganz im Munde und an der Brust.
Estland

Die Pfeife ist ihm in Dreck gefallen.

Die Pfeife ist näher als die Frau.
Estland

Die Pfeife jammert, der Regen kommt.
Estland

Die Pfeife kehrt sich nicht darum, wer hinter ihr steht.
Jamaika
i] Denn sie ist immer vorn, vom Alten zum Jungen gesagt

Die Pfeife macht lange Gedanken.
Estland

Die Pfeife trägt man an der Brust, aber die Frau muss hinterherlaufen.
Estland

Die Pfeife verrät das Holz, woraus sie gemacht ist.

Die Pfeife will mehr Wind haben.
i] Üppige Frau, schwächlicher Mann.

Die Pfeifen einziehen (in Sack ziehen).

Die pfeil scheusst er nit aus seim köcher.

Die Pfeil verwunden nicht so sehr, die man gesehen hat vorher.
z] Die pfeyl, so man sicht fliegen har, bringen dass wenige gefahr.
la] Tela nocent leuius, uisa uolare prius.

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