<<< Weisheiten 0770 >>>

Die Mutter kocht auch die heiße Suppe.

Die Mutter liebt das Kind, und der Wolf liebt das Schaf.

Die Mutter liebt die Kinder mehr als der Vater, denn sie weiß, dass es ihre Kinder sind; dieser glaubt es nur.
Menander

Die Mutter macht noch kein Bett fertig für ein Kind, das noch nicht geboren ist.

Die Mütter mögen geruhen, ihre Kinder selbst zu stillen, so werden die Sitten von selber sich bessern, und die Regungen der Natur werden in aller Herzen wieder erwachen. Der Reiz des Familienlebens ist das beste Gegengift gegen schlechte Sitten. Die Frauen mögen nur erst wieder Mütter werden, bald werden die Männer auch wieder Väter und Gatten sein.
Rousseau, Emile

Die Mutter 'ne Hur', der Vater ein Dieb, hast du Geld, so bist du lieb.

Die Mutter nimmt ja das Kind nicht auf den Arm, bevor es weint.

Die Mutter passt weder in den Scheffel noch an den Haken.

Die Mütter reden viel von der Rute, aber die Birken stehen fern, von der sie sie schneiden.

Die Mutter sagt es, der Vater glaubt es, ein Narr bezweifelt's.

Die Mutter sagt es, der Vater glaubt es, ein Narr zweifelt daran (und der Abt weiß es).
i] Zu Gunsten derer, denen man ihre rechtmäßige Geburt in Zweifel zieht. Im allgemeinen gilt jedes Kind für ehelich, das in der Ehe geboren wird. Da der Beweis für das Gegenteil sehr schwer zu führen ist, so begnügen sich, wie das Sprichwort sagen will, die Gesetze mit dem äußeren Geständnis der Eltern, wenn die Mutter sagt, dass sie das Kind geboren habe und der Vater es für das seinige erkennt. In England kann nur die erwiesene neunmonatliche Abwesenheit des Ehemannes über einem der Ozeane die Vaterschaft an einem Kinde, das die Frau geboren hat, aufheben. Der Khalif Omer setzte sogar fest, dass zum gültigen Beweise des Ehebruchs einer Frau vier Zeugen beteuern müßen: alius viri stylum in pixide gesehen zu haben. Als ein Doctorand gefragt wurde, ob er ehelicher Abkunft sei, antwortete er mit dem obigen Sprichwort.
fr] Car on voit bien, comment l'enfant est sorti, mais non pas, comment il est entré.
la] Laudantur simili prole puerperae.
la] Pater est is, quem nuptiae demonstrant.
la] Sunt faciles partus, sed proles nata parentem ori refert nunquam.

Die Mutter sagt: dieser sei sein Vater.

Die Mutter sammelt hinter dem Kind, der Vater verschwendet.

Die Mutter schaffte vor der Morgenröte, die Tochter schlief bis zum Mittmorgen.

Die Mutter schlägt wie mit einem Garnknäuel; der Vater, wie mit einem eisernen Hammer.

Die Mutter sieht auf seinen Bauch, die Frau auf seinen Rücken.
Telugu, Indien
i] Die Mutter will wissen, ob es ihm gut geht, die Frau, was er mitgebracht hat

Die Mutter sieht's wohl nicht, man macht ihr auch was vor.
Goethe, Faust I, Der Nachbarin Haus (Marthe) Vs 2892

Die Mutter soll im Lärm der Gassen
Ihr Kind nicht aus den Augen lassen.
Jüdisch

Die Mutter sprach zu ihrer Tochter: sag deiner Tochter, dass ihre Tochter ihrer Tochter zu wissen mache, ihrer Tochter Töchterlein sei gestorben.

Die Mutter steckt die Brust in den Mund, aber nicht den Verstand in den Kopf.

Die Mutter steckt zwar die Brust in des Kindes Mund, aber nicht ihren Verstand in seinen Kopf.
Estland

Die Mutter stirbt, der Vater erblindet (= verdummt).

Die Mutter straft, sie liebt auch, der Fremde gibt eine schwere Last zu tragen.

Die Mutter tadelt die Tochter, aber der Schwiegertochter macht sie Vorwürfe.

Die Mutter trägt im Leibe
Das Kind dreiviertel Jahr;
Die Mutter trägt auf Armen
Das Kind, weil's schwach noch war;
Die Mutter trägt im Herzen
Die Kinder immerdar.
Logau, Meiner Mutter

Die Mutter verhätschelt die Tochter, die Tochter ärgert das Herz.

Die Mutter verleiht uns ihren Schutz, die Geliebte reisst uns zum Untergang - aber dieser Untergang ist süß.
Tagore, Das Heim und die Welt

Die Mutter versteht auch ein stummes Kind.
it] La madre intende il figlio muto.

Die Mutter verwöhnt, der Vater bestraft das Kind.

Die Mütter verziehen, wie man sagt, ihre Kinder. Darin haben sie ohne Zweifel Unrecht, aber vielleicht in nicht so hohem Grade als ihr, die ihr sie verderbt. Die Mutter will ihr Kind glücklich sehen, will es sogleich glücklich sehen. Darin hat sie recht; wenn sie sich in der Wahl der Mittel irrt, muss man sie belehren.
Rousseau, Emile

Die Mutter von einem kann tüchtig arbeiten; die von dreien ist einen Lauch wert; die von vieren kann auf dem Schafmarkt verkauft werden; die von fünfen wird nicht mehr angerührt.
Jemen

Die Mutter von einem Kind kann tüchtig arbeiten, von dreien ist sie einen Lauch wert, von vieren kann sie auf dem Schafmarkt verkauft werden, von fünfen wird sie nicht mehr angerührt.

Die Mutter von vier Kindern ist noch eine Jungfrau.
Estland

Die Mutter weint des Alters wegen, der Fremde drängt auf den Kornschober (= ein Fremder schaut auf Knochen und Wuchs).

Die Mutter weint um die Tochter, und die Tochter springt auf den Brettern.
Russland

Die Mutter weiß besser, was einer alten Frau gut ist, sagte die Bettlerin.

Die Mutter wird stärker vom Söhnchen als vom Vater beherrscht.
Jean Paul, Gedanken

Die Mutter zieht die Kinder nach sich.
i] Ob die Kinder frei oder eigen waren, hing davon ab, ob es die Mutter war.

Die Mutter zieht viele Kinder groß, aber viele Kinder haben mit ihrer Mutter große Mühe.

Die Mutter zwängt den Kindern die Brust ein, aber nicht den Verstand.
Litauen

Die Mütter! Mütter! -'s klingt so wunderlich!
Goethe, Faust II A I, Finstere Galerie (Faust) Vs 6217

Die Mutter, die ein Kind zur Welt bringt, ist wie ein Bananenbaum, der unter der Last seiner Früchte zusammenbricht.
Kikuju (Kenia)

Die Mutter, die eine Tochter hat, bringt die Hand nicht aus dem Geldbeutel.

Die Mutter, die eine Tochter hat, hat stets die Hand in ihrem Geldbeutel.
Armenien

Die Mutter, die für Silber ihre Brüste verkauft, verkauft auch für Gold ihren Säugling.
Abyssinien

Die Mutter, die ihr Kind betrachtet, ist frohgemut, weil sie das Bewußtsein hat, es geschaffen zu haben, körperlich und geistig.
Bergson, L'énergie spirituelle

Die Mutter, welche ihr Kind verloren hat, ist nicht gleich dem Weibe, das für Geld weint.
Ägypten

Die Mutterbrust allein sättigt das Kind nicht.

Die mütterliche Frau ist die zeitlose Frau, in allen Epochen und in allen Völkern die gleiche.
Gertrud von Le Fort, Die zeitlose Frau

Die Mutterliebe, sieh, das ist der Pflichtteil
Von Liebesglück, den jeder Kreatur
Auswirft die kargende Natur; - der Rest
Ist Schein und Trug.
Sprüche der Weisen

Die Muttersprache heißt deshalb Muttersprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.

Die Muttersprache zugleich reinigen und bereichern ist das Geschäft der besten Köpfe, Reinigung ohne Bereicherung erweist sich öfters geistlos: denn es ist nichts bequemer, als von dem Inhalt absehen und auf den Ausdruck passen.
Goethe, Schriften zur Literatur. Deutsche Sprache

Die Muttersprachen sind die Völkerherzen, welche Liebe, Leben, Nahrung und Wärme aufbewahren und umtreiben.
Jean Paul, Herbst-Blumine

Die Mütz' muss ran.
Pommern
i] Damit nämlich jedesmal der Kartengeber sie aufsetze und dann nicht zweifelhaft sein kann, wer nun zu geben hat.

Die Mütze auf dem Kopf, ein gutes Wort im Mund dann kommst du durch die Welt.
Estland

Die Mütze des Eidams soll am Nagel neben der Tür hängen.
Estland

Die Mütze ist des Mannes Ehre.
Estland

Die Mütze narrt nicht den Mann, wenn der Mann die Mütze nicht narrt.
Estland

Die Mütze schmückt den Mann.
Estland

Die Mütze steht ihm nicht gut (recht).
i] Er ist nicht gut gelaunt.
ho] De muts staat hem niet goed.

Die Mütze wird ihm weggenommen.
i] Geschieht von der Hebamme, wenn man in ein Haus tritt, in welchem eine Wöchnerin liegt. Die Mütze muss dann durch ein Geschenk ausgelöst werden. Uneigentlich wird die Redensart angewandt, wenn einem unvorhergesehen ein Unfall begegnet.

Die Myrrhe der Liebe gedeiht nur in dem Garten der Treue.
Petersburg

Die Myrte bewahrt ihr frisches Grün, auch wenn sie neben dem fahlen Distelstrauch steht.
Türkei

Die Myrte der Liebe gedeiht nur in dem Garten der Treue.
Russland
it] Amor vuol fede, e fede vuol fermezza.

Die Myrte verloren haben.
i] Die Jungfrauschaft und damit das Recht, bei der Trauung einen Myrtenkranz zu tragen. Über die Bedeutung der Myrte bei den Hebräern von Schedler.

Die Mysterien, besonders die Dogmen der christlichen Religion, eignen sich zu Gegenständen der tiefsten Philosophie, und nur eine positive Einkleidung ist es, die sie von diesen unterscheidet.
Goethe, J. D. Falk, letzte Lebensjahre

Die Mythologie jedes Volks ist ein Abdruck der eigentlichen Art, wie es die Natur ansah, insonderheit ob es, seinem Klima und Genius nach, mehr Gutes oder Übel in derselben fand, und wie es sich etwa das eine durch das andere zu erklären suchte.
Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Die nach fremden Würsten hinken, verlieren drob die eigenen Schinken.
bm] Kdo stojé o cizi, přichózi o své.

Die nach Großem streben, werden Großes erleben.

Die nach hohen Sachen stahn, kommen oft in Notheim an.
ho] Die te hooge zaken bestaan, ziet men spoedig ondergaan.

Die nach hohen Würden jagen und Schmetterlinge haschen, haben viel und wenig in den Taschen.
pl] Godności zabieganie, motyłow łapanie.

Die nach Schatten haschen, haben nichts in den Taschen.

Die Nachahmung der Natur durch die Kunst ist um so glücklicher, je tiefer das Objekt in den Künstler eingedrungen und je größer und tüchtiger seine Individualität selbst ist.
Goethe, F.v.Müller, 3.4.1824

Die Nachahmung ist uns angeboren, das Nachzuahmende wird nicht leicht erkannt.
Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre

Die Nachahmung kann nicht ruhen, bis sie die Abbildung womöglich an die Stelle des Abgebildeten setzt.
Goethe, Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen 4. Brief

Die Nachahmungsgabe des Menschen ist allgemein, er will nachmachen, nachbilden, was er sieht, auch ohne die mindesten innern und äußern Mittel zum Zwecke. Natürlich ist es daher immer, dass er leisten will, was er leisten sieht, das Natürlichste jedoch wäre, dass der Sohn des Vaters Beschäftigung ergriffe.
Goethe, Wanderjahre II,11

Die Nachbaren sind ihm fern, er muss sich selber loben.
en] He has ill neighbours tat's fain to praise him self.
ho] Hij moet geene goede buren hebben, want hij prijst zich zelven.
ho] Hij moet zich zelven prijzen, zijne buren doen het niet.
la] Ipse semet canit.

Die Nachbarn bringen die Nachbarn auseinander.

Die Nachbarn müssen die Marken berichtigen.
[RSpW]
i] Wenn es sich um ein Zeugnis über ein nur der Gemeinde bekanntes Sachverhältnis handelte, so konnte dies nur von einem Nachbar der streitenden Teile, d.h. Einem angesessenen Markgenossen, gegeben werden.
z] Das Zeugnis der Nachbarn entscheidet alle Grenzstreitigkeiten.

Die Nachbarn sind die schädlichsten Feinde, sonderlich die, so unterm Schein Friedens mit uns durch andere kriegen.

Die Nachbarskinder erzählen es auf der Gasse.
i] Wenn etwas allbekannt ist.
ho] Al de gebuur-kinderen weten 't wel.

Die Nachfrage nach Leuten, die vom Arbeitslohne leben, wächst somit in jedem Lande notwendigerweise mit der Steigerung des Einkommens und der Zunahme des Kapitals; ohne die letztere kann sie unmöglich wachsen. Die Zunahme von Einkommen und Kapital ist gleichbedeutend mit einem Wachsen des Volkswohlstandes. Folglich wächst auch die Nachfrage nach Leuten, die vom Lohne leben, ganz von selbst mit der Zunahme des Volkswohlstandes und ist ohne dieselbe unmöglich.
Smith, Natur und Ursachen des Volkswohlstandes

Die nachhin lachen, die lachen so wohl als die vor lachen.
la] Venti gaudia ferunt.

Die Nachkriegszeit ist jetzt zu Ende gegangen. Mars als Gott des Krieges hat abzutreten und Merkur als Gott des Handels auf die Bühne zu treten.
Franz Josef Strauß, Jan. 1988

Die Nachlässigen behüten nicht, die Faulen ernähren nicht.

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer.
en] The news spread like wildfire.
fr] La nouvelle se répandit comme une traînée de poudre.
it] La notizia si dilagò come un incendio.

Die Nachschrift lautet nicht selten anders als der Brief.

Die Nachsichtigkeit ist das sicherste Zeichen von Überlegenheit.
Martí, Feldtagebuch I, 3. 4. 1895

Die nächste Eskalation der Luftpiraterie wird die Entführung eines Raumschiffes sein.
Sprüche der Weisen

Die nächste Gespinne nimmt kein Musteil.
mhd] Die nehist gespinne nympt keyn musteil.

Die nächste Niftel erbet die Gerade.
[RSpW]
i] Gerade (= Geräte) begreift die beweglichen Güter in sich, welche nach den besonderen Verordnungen und Rechten eines jeden Landes oder Orts gewissen derselben fähigen Personen zufallen. Unter der Niftel wird zwar sonst eine Enkelin verstanden, hier ist es im weitern Sinne gebraucht, wo es die nächsten Anverwandten einer Frau bezeichnet, die keine Töchter hinterlassen hat, oder Söhne, welche sich dem geistlichen Stande gewidmet haben, weil diese, von der Beerbung des Vaters, dem Heergewette, ausgeschloßen, von der Gerade erbten.
mhd] Die nehiste nyftile nympt die gerade.

Die nächste Reinigung wird sich gegen die Kommunisten richten, die sich einbilden, Verwaltungsfunktionäre zu sein... Sie klügeln irgend etwas Besonderes und Verzwicktes aus... Aber das, womit sie beauftragt sind, wird nicht getan. Sie sorgen sich nicht darum, wie sie die Kopeke, die man ihnen anvertraut hat, sparen können, und be, mühen sich nicht, zwei Kopeken daraus zu machen...
Lenin, Über die internationale und die innere Lage der Sowjetrepublik

Die nächste Veranlassung zur Armut sind große Reichtümer.
La Bruyère, Charaktere

Die nächsten fasslichen Ursachen sind greiflich und eben deshalb am begreiflichsten, weswegen wir uns gern als mechanisch denken, was höherer Art ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1238

Die nächsten Freunde, die ärgsten Feinde.
Wenn es zum Bruch kommt

Die Nächsten gelten den Toten.
[RSpW]
i] Die nächsten Erben bezahlen, so weit das Erbe reicht, die Schulden für den Verstorbenen.
altfries] De naesten gelten den doeden.

Die nächsten Nachbarn gelten mehr als eigene Eltern.

Die Nächsten sind die Ärgsten.

Die Nächsten treten einem die Schuhe aus.
la] Ad suum quemque quaestum aequum est esse callidum.
la] Prima persona incipit ab ego.

Die nächsten Wochen des Frühlings sind mir sehr gesegnet, jeden Morgen empfangt mich eine neue Blume und Knospe. Die stille, reine, immer wiederkehrende, leidenlose Vegetation tröstet mich oft über der Menschen Not, ihre moralischen, noch mehr physischen Übel.
Goethe, An Lavater, 19. 4. 1781

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