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Die Musen dulden nicht nur keine Hast, sie sind auch eifersüchtig.
Turgenjew, an L. N. Tolstoi, 15. (3.) 10. 1855

Die Musen haben ihre Türen immer für ihn offen.
Altgriechisch
Von denen, die leicht und rasch fassen, große Talente haben und in Künsten und Wissenschaften bald etwas Tüchtiges leisten.

Die Musen lieben Abwechslung.
la] Amant alterna Camoenae.

Die Musen verlangen Einsamkeit, und nichts verjagt sie eher, als der Tumult.
Lessing, Der junge Gelehrte

Die Musen wohnen friedlich auf ihren heiligen Bergen, und wenn sie ins Schlachtfeld, wenn sie in die Ratskammern der Großen treten, entbieten sie Frieden.
Herder, Briefe zu Beförderung der Humanität

Die Musen, so sagen die Dichter, lieben die Wälder, die Wiesen und die Quellen, weil man dort eine Ruhe genießt, die den Städten fremd ist...
Helvetius, Vom Geist

Die Musik aber, so wenig als irgendeine Kunst, vermag auf Moralität zu wirken, und immer ist es falsch, wenn man solche Leistungen von ihnen verlangt.
Goethe, Schriften zur Literatur. Nachlese zu Aristoteles' Poetik

Die Musik bleibt die allgemeine Sprache der Natur; in wunderbaren, geheimnisvollen Anklängen spricht sie zu uns, vergeblich ringen wir darnach, diese in Zeichen festzubannen, und jenes künstliche Anreihen der Hieroglyphe enthält uns nur die Andeutung dessen, was wir erlauscht.
E. T. A. Hoffmann, Kreisleriana

Die Musik drückt... nicht diese oder jene einzelne und bestimmte Freude, diese oder jene Betrübnis, oder Schmerz, oder Entsetzen, oder Jubel, oder Lustigkeit, oder Gemütsruhe aus; sondern die Freude, die Betrübnis, den Schmerz das Entsetzen, den Jubel, die Lustigkeit, die Gemütsruhe selbst, gewissermaßen in abstracto, das Wesentliche derselben, ohne alles Beiwerk, also auch ohne die Motive dazu. Dennoch verstehen wir sie in dieser abgezogenen Quintessenz vollkommen.
Schopenhauer, Sämtliche Werke

Die Musik gehört zu den Künsten, die hauptsächlich ein Ausdruck von Seelenzuständen des Menschen und besonders seines emotionalen Habitus sind, seiner Stimmung im weitesten Sinn dieses Wortes.
Lunatscharski, Die sozialen Quellen der Musik

Die Musik hält ihre Schüler zusammen, sie dürfen aus Ton und Maß nicht weichen.
Goethe, An Zelter, 6.9.1827

Die Musik hat immer eine Riesenrolle in der Massenbewegung gespielt: Hymnen, Märsche sind deren notwendiges Zubehör. Es kommt nur darauf an, diese Zauberkraft der Musik zu entfalten und zielbewußt zu lenken.
Lunatscharski, Die Revolution und die Kunst

Die Musik hat Modellcharakter für die Literatur.
Döblin, Nutzen der Musik für die Literatur

Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt, ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
Napoleon I.

Die Musik ist die Sprache des Gefühls - der Ton das laute Gefühl, das Gefühl, das sich mitteilt.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Die Musik ist ein klingend Freud.
z] Galenus schreibt, der höchst Artzet Aesculapius hab lächerliche Liedlein gedicht, damit in den Kranken Lung und Leber zu vben und ein Hitz in kalte Leut zu bringen.

Die Musik ist eine schöne herrliche Gabe Gottes und ein Vorbild und Gleichnis der himmlischen Musik...
Mich. Prätorius, Syntagma musicum

Die Musik ist heilig oder profan. Das Heilige ist ihrer Würde ganz gemäß, und hier hat sie die größte Wirkung aufs Leben, welche sich durch alle Zeiten und Epochen gleich bleibt. Die profane sollte durchaus heiter sein.
Goethe, Maximen und Reflexionen 487

Die Musik ist heutzutage
Wohl der Menschheit größte Plage.
H. Seidel, Glockenspiel: Die Mittelmäßigen

Die Musik ist sehr schön, aber ich höre sie nicht (o. sie ist nicht für mich).
i] Die Sache klingt sehr einladend, aber ich will dennoch nicht darauf eingehen.

Die Musik ist sozusagen die außerdienstliche Dienstsprache der Internationalen Brigaden. Wo man singt, in welchem Idiom es auch sei, laß dich ruhig nieder; sofern du eine Mandoline oder eine Harmonika besitzest, mitpfeifen oder mitsingen kannst, gehörst du dazu, woher du auch stammen magst.
Kisch, Soldaten am Meeresstrand

Die Musik ist's allein, die Tränen abwischet und die Herzen erfrischet, wenn sonst nichts hilflich will sein.
z] Die Musik ist eigentlich die allgemeinste Kunst und Volkskunst, und jeder singt, wenigstens z.B. in der Kirche und als Bettler, die einzige ins Tierreich hinübersteigende.Jean Paul
i] In der Nachschule zur Vorschule zur Aesthetik nennt er sie 'romantische Poesie durch das Ohr'.
z] Die Musik ist die wahre allgemeine Sprache, die man überall versteht; daher wird sie in allen Ländern und durch alle Jahrhunderte mit großem Ernst und Eifer, unaufhörlich geredet, und macht eine bedeutsame vielsagende Melodie gar bald ihren Weg um das ganze Erdenrund.
Schopenhauer

Die Musik kann nie und in keiner Verbindung, die sie eingeht, aufhören, die höchste, die erlösenste Kunst zu sein. Es ist dies ihr Wesen, dass, was alle anderen Künste nur andeuten, durch sie und in ihr zur unbezweifeltsten Gewißheit, zur allerunmittelbarst bestimmenden Wahrheit wird. Sie ist allein des ihr eigentümlichen Ernstes wegen so keuscher, wunderbarer Art, dass alles, was sie berührt, durch sie verklärt wird.
Richard Wagner, Über Franz Liszts symphonische Dichtung

Die Musik richtet sich an die Fähigkeit, Gefühle nachzuerleben. Und ihr Bereich ist die Harmonie und die Zeit.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1851)

Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
Sprüche der Weisen

Die Musik spricht keine Wahrheiten aus.
England
z] Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
Sprüche der Weisen

Die Musik vereinigt Erde und Himmel.
China

Die Musik wird als Ausdrucksmittel benutzt, als Ton zur rechten Zeit.
Lunatscharski, Die sozialen Quellen der Musik

Die Musik, das bleibt einmal unleugbar, ist ein unendlich mächtiger Hebel der Empfindung, sie fängt an, wo das Wort aufhörte, und wo sie endigt, reicht selbst der Gedanke nicht hin.
W. v. Humboldt, an Karoline, 11. 3. 1809

Die Muskete laden und nicht Feuer geben.

Die muss dem Hunde auch was vermachen.
Schweiz
i] Von unsaubern, wasserscheuen Köchinnen, wie eine solche den Hund, der ihr die Küchengeschirre reingeleckt, in ihrem Testamente bedacht haben soll

Die muss immer das letzte Wort haben.

Die muss 's Töpfchen fier olle auskrotza.
i] Muss für alle büßen.

Die müssen abführen, die zuletzt zugreifen.

Die müssen sich nicht verheiraten, wo der Mann nicht zu Mittag und die Frau zu Nacht zu essen hat.
fr] On ne se doit pas marier, si l'homme n'a de quoi diner, et la femme de quoi souper.

Die müßig gänden stroft der her
Und gibt der arbeit lohn und er.
Seb. Brant, Das Narrenschif (1494), Von trakeit und fulheit

Die Müßiggänger aber werden durch Faulheit, Geiz, Krankheit, Ausschweifung, Wucher usw. verdorben und verderben wiederum die anderen, da sie sie in Armut und unterwürfiger Kriecherei halten, ihnen ihre eigenen Laster beibringen und sie in sklavische Abhängigkeit versetzen.
Sprüche der Weisen

Die mutigsten Wiesel saugen die Eier aus.
Wer Mut bei seinen Unternehmungen hat, dem glücken sie häufig

Die Mutter alt, die Tochter jung, die Schönheit des Körpers ist wie eine Eierschale.

Die Mutter bäckt nicht alle Tage Kuchen.
i] Weil nicht alle Tage Kirmes ist.

Die Mutter behält das Kind, und das Bad mit dem Dreck schüttet sie weg.

Die Mutter bekommt Dreck zum Lohn, wenn sie dem Kind alles Gute gethon.

Die Mutter bereitet erst dann ein Bett, wenn das Kind geboren ist.

Die Mutter bewahrt das Kind.

Die Mutter bringt die Kinder zur Welt, diese unterrichtet sie an ihrer Statt.

Die Mutter davon ist gestorben.
i] Von einer sehr seltenen Sache.

Die Mutter denkt weit; aber die Kinder denken noch weiter.

Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Mutter der Frau ist der Teufel des Mannes.

Die Mütter der ganzen Welt haben die Pflicht, die Saat des Friedens zu säen, das Denken ihrer Kinder bestimmen zu helfen.
Albert Einstein, Warum Krieg?

Die Mutter der nützlichen Künste ist die Not; die der schönen der Überfluss.
Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Mutter der Tiefe heißt: Schuld.
Christian Morgenstern, Lebensweisheit - Ethisches

Die Mutter des Diebes zittert zweimal, vor Freude und vor Furcht.
Kurdistan

Die Mutter des Mannes ist der Teufel im Haus.

Die Mutter des Mannes ist die Frau des Teufels.

Die Mutter des Unheils ist nicht größer als einer Mücke Flügel.
England

Die Mutter ein Affe, die Tochter ein Äffchen.

Die Mutter eine Hexe, die Tochter auch eine Hexe.

Die Mutter eine Hexe, die Tochter ein Hexle.
i] So lange der unvernünftige Hexenprozess noch Mode war, konnte eine unschuldige Frauensperson, deren Mutter für eine Hexe gehalten wurde, bald zum Scheiterhaufen verurteilt werden, indem man die Schlussweise des vorstehenden Sprichworts selbst vor Gericht befolgte. Sogar Juristen haben den Gebrauch solcher Sprichwörter verteidigt.

Die Mutter eine Hur', der Vater ein Dieb; hast du Geld, so bist du lieb.

Die Mutter eine Hur, die Tochter eine Hur, ist eine wie die ander; die Magd im Haus schlägt es auch nicht aus, sie halten es miteinander.

Die Mutter eine Hure, die Tochter ein Hürlein; tanzt, ihr lieben Säcke!
i] Man hat freilich bisweilen bei ganzen Familien bemerkt, dass in denselben eine gewisse Tugend oder ein Laster angetroffen wird, und sich von den Eltern auf die Kinder und Enkel fortpflanzt, dennoch würde man falsch schließen, wenn man annehmen wollte, dass die Tochter ein unsittliches Leben führen müße, bloß deshalb, weil die Mutter es führt.

Die Mutter einer Tochter und die Tochter - du weisst, du kannst nicht beide heiraten.
Haussa, Afrika

Die Mutter eines Ängstlichen pflegt nicht zu weinen.
Cornelius Nepos, Thrasbyllus

Die Mutter eines feigen Sohnes hat nicht geweint.

Die Mutter eines furchtsamen Sohnes weint niemals.
Türkei

Die Mutter eines Helden wird zuerst sohnlos.
Russland

Die Mutter eines Mörders verzeiht und vergißt, die eines Ermordeten aber niemals.
Arabien

Die Mutter eines tapfern Sohnes muss zuerst trauern.

Die Mutter erbt der Kinder Gut und die Kinder der Mutter Gut.
i] Die Mutter nur dann, wenn ihre Kinder nicht selbst Nachkommen haben.
mhd] Diu muter erbt der kinde gut und diu kint erbent der muter gut.

Die Mutter erfüllt nur ihre Aufgabe, wenn sie das Kind lieben lehrt.
Sprüche der Weisen

Die Mutter erkennt man überall.

Die Mutter erzieht wohl eine Tochter, aber erzieht nicht einen Sohn.

Die Mutter gab ein Stück, sagte: 'Leer!' Der Fremde gab ein Krume, sagte: 'Schwer!'

Die Mutter Gans, das Söhnlein Hans.

Die Mütter geben unserem Geiste Wärme, und die Väter Licht.
Jean Paul, Der Jubelsenior

Die mutter gibt so guten kauf als die tochter.
i] Bezeichnung der Gleichheit, Einerleiheit, meist in übelm Sinne; es ist eins, ob dies oder das, so oder so, hier oder da.
mhd] De moder gift so guden Kôp als de Dochter.
la] Vendit olus mater quanti lasciva puella.

Die Mutter gibt, die Stiefmutter fragt: Wollt ihr, Kinder?
pl] Matka daje, a macocha pyta, czy chcecie dzieci.

Die Mutter gibt's teuer und die Tochter nicht wohlfeil.

Die Mutter hat das Sagen.

Die Mutter hat die besten Töchter, welche nur Knaben hat.
i] Die Chinesen nennen eine solche Mutter die glücklichste.

Die Mutter hat eine Pause zwischen den Essenszeiten, das Kind zehn Pausen zwischen den Essenszeitn (= die Mutter hat zwei Essenszeiten, das Kind viele).

Die Mutter hat eine Salbe für jede Wunde.
Italien

Die Mutter hätte ihre Tochter nicht im Backofen gesucht, wenn sie da nicht selbst früher gewesen wäre.

Die Mutter hilft zuerst dem Kind, der Vater dann;
Dann hilft es ihnen, und sich selber hilft der Mann.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Mutter hot em's (hat ihm das) Klapperle nich umsunst ongehangen.

Die Mutter ihrer guten Konstitution war gewissermaßen die Genügsamkeit.
la] Bonaeque valetudinis quasi quaedam mater erat frugalitas.

Die Mütter is a Zidekes ün de Tochter is auch a Sojne.
Warschau
i] Zidekes = eine Gerechte, Fromme; Sojne = Hure, Buhlerin. Der Witz liegt in dem Wortspiel mit Sojne = Buhlerin, und dem jüdisch-deutschen: su âne (so eine).

Die Mutter isst (unter dem Vorwande, es sei) zum Besten ihres Kindes.
Persien

Die Mutter ist allzeit, gewiss.
i] Auch wenn man den Vater nicht mit Zuverlässigkeit kennt.
sd] Moderen är altijd wiss.

Die Mutter ist auch dann satt, wenn sie weiß, dass das Kind gegessen hat.

Die Mutter ist für Geld eine Hur', die Tochter von Natur.
Russland

Die Mutter ist Gast in des Sohnes Gewähren und der Sohn in der Mutter.
[RSpW]
i] Bezieht sich auf den Fall, wenn der überlebende Ehegatte mit den Kindern erbte und sich seinen Teil nicht herausgeben ließ, sondern bei den Kindern blieb.
mhd] Di muter is gast in der sones geweren unde di sone in der muter.

Die Mutter ist gut zu den Kindern, die Kinder noch besser zur Mutter.

Die Mutter ist schuldig, ihre Kinder zu versorgen.
ndt] Di moder is pflichtig, vere kindt tho versorgen. Ostfriesland

Die Mutter ist ständig unterwegs, die Tochter ist ständig unterwegs, wer besorgt die Aussteuer?
tü] Ana gezer, kız gezer, bu çeyizi kim düzer?

Die Mutter ist zärtlich zum Kind, das Kind streng zu den Eltern.

Die Mutter ist zu alt, die Tochter zu jung.

Die Mutter ist zu erkennen, die Väter sind unbekannt.

Die mütter kennen ire kindt am besten.

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