<<< Weisheiten 0763 >>>

Die Menschen können nicht frei werden, ohne zur Freiheit erzogen zu sein.
Henry Thomas Buckle, Geschichte der Civilisation in England

Die Menschen können nichts mäßig tun, sie müssen sich immer auf eine Seite legen.
Goethe, Riemen, 14.3.1817

Die Menschen können nur durch die Befriedigung ihrer materiellen und moralischen Bedürfnisse glücklich werden.
Claude-Henri de Saint-Simon, Der Organisator

Die Menschen können nur in Gesellschaft von Menschen leben.

Die Menschen lassen sich viel stärker von der Gegenwart beeinflussen als von der Vergangenheit, und wenn sie in der Gegenwart ihren Vorteil finden, genießen sie ihn und suchen nichts anderes.
Niccolò Machiavelli, Der Fürst

Die Menschen laufen jedem nach, der ihnen einzureden weiß, sie hätten ihren Weg verloren: es schmeichelt sie so, zu hören, dass sie überhaupt einen Weg haben.
Friedr. Nietzsche, Nachgelassene Fragmente

Die Menschen leben all' als Sklaven nur hienieden,
Doch ihre Ketten sind nach Rang und Stand verschieden:
Aus Gold die einen sie, aus Eisen andere tragen.
Sprüche der Weisen

Die Menschen leben in der Welt, ohne ihrer Berufung gerecht zu werden, als wären sie Fabrikarbeiter, die ständig nur damit beschäftigt sind, zu wohnen, zu essen und ihre Freizeit zu verbringen.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1898)

Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in dem Menschen ist. In wem Liebe ist, in dem ist Gott. Gott ist in ihm, weil er die Liebe ist.
Tolstoj

Die Menschen leben, wie die Natur lebt; sie sterben, werden geboren, verbinden sich, werden wieder geboren, streiten, trinken, essen, freuen sich und sterben wieder...
L. Tolstoi, Die Kosaken

Die Menschen lebten ruhig, wenn die zwei Pronomine nicht wären: Meum und Tuum.

Die Menschen legen einen so großen Wert vor Gott auf ihr dummen Glauben. Warum ist uns so sehr daran gelegen, dass der andere unsern Glauben hat, nicht unser Handeln?
Jean Paul, Gedanken

Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.
Goethe, Groß-Cophta A II Sz 4 (Marquise)

Die Menschen lieben die Veränderung.
fr] Changement de propos réjouit l'homme.

Die Menschen lieben Macht und Glanz, wie Kinder. Leicht sind die Völker zu verführen - aber wehe denen, die sie verführen!
Kellermann, Der 9. November

Die Menschen lieben nur das Glück, den Glanz und die lachenden Gesichter, und zuletzt: Wer will es ihnen verargen?!
Theodor Fontane, Briefe

Die Menschen lieben sich selbst, alle wollen glücklich werden.
Claude-Adrien Helvétius, Vom Menschen

Die Menschen liebten die Finsternis mehr denn das Licht.
Evang. Joh. 3, 19

Die Menschen liegen in einem ständigen Wettkampf um Ehre und Würde.
Thomas Hobbes, Leviathan

Die Menschen machen dorthin einen Fluss, wo es nicht einmal einen Bach gibt.

Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen.
Marx, Der achtzehnte Brumaire

Die Menschen machen Kalender, Gott der Herr das Wetter.

Die Menschen machen sich die meiste Plage (Sorge, Unruhe u.s.w.) selbst.
fr] Les hommes sont ingénieux à se tourmenter euxmêmes.

Die Menschen messen sich nicht nach der Elle.
Frankreich

Die Menschen misst man nicht mit der Elle.
i] Die Körpergröße allein macht's nicht aus.
it] Gl'huomini non si misurano a braccio.

Die Menschen misst man nicht nach der Rut', sind sie brav, so steht es gut.
ho] Men meet gen menschen bij het el; zijn zij maar vrom, zoo is't al wel.

Die Menschen müssen die Produktion befreien, ihre Fesseln abstreifen, dann sind sie frei. Nur bei einer Produktion aller Menschen für alle Menschen sind alle Menschen frei.
Bertolt Brecht, Notizen

Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich. Jetzt denke ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden.
W. V. Humboldt, an Karoline, 22. 9. 1790

Die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewöhnlichen Leben verabscheuen.
Vita Sackville-West, Erloschenes Feuer

Die Menschen neigen dazu, das Schlechte eher zu glauben als das Gute.
Giovanni Boccaccio, Das Dekameron

Die Menschen neigen von Natur aus zum Guten, wenigstens so, das alle, denen das Üble nicht gerade Nutzen oder Vorteil bringt, eher das Gute als das Schlechte tun. Da ihre Natur jedoch nicht unüberwindlich ist und unzählige Gelegenheiten zum Bösen sie verlocken, verraten sie oft aus Eigennutz ihre Natur.
Francesco Guicciardini, Ricordi

Die Menschen neigen zur falschen Auffassung, dass, da sich alle unsere mechanischen Apparate so flink vorwärts bewegen, auch das Denken schneller vor sich geht.
Sprüche der Weisen

Die Menschen nennen diejenigen Egoisten, welche sich nicht rücksichtslos von ihnen ausnützen lassen.
Aus den 'Fliegenden Blättern'

Die Menschen quälen einander und ihre Sklaven, die Tiere, mit großer Findigkeit und Gründlichkeit...
György Bálint (1906-1943), Lob der Tiere

Die Menschen quälten mich... Das gab mir eine so eigentliche Liebe zu Büchern, und in das trockenste Studieren mischte sich so eine Empfindung, so eine Anhänglichkeit, die aus Bitterkeit gegen die Menschen entsprang und oft nicht ohne Tränen war.
W. v. Humboldt, an Karoline, April 1790

Die Menschen rechnen nicht, wenn die Blüten herauskommen.
China

Die Menschen sagen, das Leben sei kurz, und ich sehe, dass sie sich bemühen, es kurz zu machen.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Die Menschen schämen sich nicht, etwas Schmutziges zu denken, aber wohl, wenn sie sich vorstellen, dass man ihnen diese schmutzigen Gedanken zutraut.
Nietzsche, Menschliches Allzumenschliches

Die Menschen schätzen die Karikatur, denn sie nimmt ihnen die Rache ab an Fehlern, an denen die Gesellschaft krankt.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Nachgelassene Maximen

Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.
Kierkegaard

Die Menschen schelten einander deshalb so unermüdlich, weil einer des anderen Spiegel ist.
Maxim Gorki (1868-1936), Sofia Andrejewna Tolstaja

Die Menschen scherzen und bangen sich an den Lebensrätseln herum, wenige kümmern sich um die auflösenden Worte.
Goethe, An Schiller, 12.7.1801

Die Menschen scheuen sich weniger, einen anzugreifen, der sich beliebt gemacht hat, als einen, den sie fürchten.
Machiavelli

Die Menschen schließen sich zusammen, binden sich aneinander, um sich vor Gefahr zu schützen. Es besteht aber keinerlei Gefahr, sie jedoch fesseln sich und liefern sich denen aus, die herrschen wollen.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1898)

Die Menschen sehen in der Geisteskrankheit etwas, was ihre Vorstellungs. kraft übersteigt, was mit Begriffen wie Es und Komplex zusammenhängt oder gar mit noch längeren Begriffen. Sie hören auf Hintertreppenanalytiker und können damit nichts anfangen.
Sprüche der Weisen

Die Menschen sind alle in ihr und sie in allen. Mit allen treibt sie ein freundliches Spiel und freut sich, je mehr man ihr abgewinnt. Sie treibt's mit vielen so im Verborgenen, dass sie's zu Ende spielt, ehe sie's merken.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Fragment über die Natur

Die Menschen sind alle von einem Rocken heruntergesponnen.
Venetien

Die Menschen sind allerzeiten und allerorten so sehr die gleichen, dass die Geschichte uns darüber nichts Neues oder Fremdes zeigt. Ihr Hauptnutzen ist allein der, die beständigen und allgemeinen Prinzipien der menschlichen Natur aufzuzeigen.
Hume, Untersuchungen über den menschlichen Verstand

Die Menschen sind als Organe ihres Jahrhunderts anzusehen, die sich meist unbewußt bewegen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 957

Die Menschen sind am konservativsten, wenn sie am wenigsten tatkräftig sind.
Ralph Waldo Emerson, Essays

Die Menschen sind aufgeblasene Schläuche.
Epicharm, Fragmente

Die Menschen sind aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken.
Voltaire

Die Menschen sind begieriger Krieg anzufangen als auszuführen.

Die Menschen sind dazu verdammt, entweder Sklaven der Pflicht oder Sklaven der Macht zu sein.
Joubert

Die Menschen sind den Tauben gleich, sie lassen sich nieder am Felde, am Teich.

Die Menschen sind des Herrgotts Spielkarten.

Die Menschen sind doch dazu da, einander auszuhelfen.
Voltaire, Candide oder Der Glaube an die beste der Welten

Die Menschen sind doch sonderbare Wesen. Sie gebrauchen nie die Freiheit, die sie haben, sondern fordern die, die sie nicht haben: Denkfreiheit haben sie, Redefreiheit fordern sie.
Søren Kierkegaard, Entweder - Oder

Die Menschen sind doch überall gleich.
it] Tutto il mondo è paese.

Die Menschen sind durch die unendlichen Bedingungen des Erscheinens dergestalt obruiert, dass sie das eine Urbedingende nicht gewahren können.
Goethe, Maximen und Reflexionen 716

Die Menschen sind eigentlich nicht unbeständig oder sind es nur in kleinen Dingen; sie wechseln ihre Kleider, ihre Sprache, das gesellschaftliche Gehabe; sie ändern bisweilen auch ihren Geschmack: aber sie bewahren ihre ewig schlechten Sitten, beharrlich und beständig im Übel und in der Nichtachtung der Tugend.
La Bruyère, Vom Menschen

Die Menschen sind ein Ameishaufen; schüret man ihn, so ist all Müh und Arbeit verloren.

Die Menschen sind einsam auf Erden - das ist das Unglück!
Fjodor M. Dostojewski, Die Sanfte

Die Menschen sind entweder liebenswürdig zu behandeln oder unschädlich zu machen, denn wegen geringfügigen Unrechts rächen sie sich...
Machiavelli, Der Fürst

Die Menschen sind es, die begreifen müssen, dass man Menschen nicht kaufen und verkaufen darf. Und Voraussetzung dafür ist die Freiheit und nicht die Einmischung der Regierung, und zwar vor allem eine Freiheit, die durch Enthaltsamkeit gewonnen wird.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1889)

Die Menschen sind fähig, sich an Gefahren zu gewöhnen und sich sogar damit abzufinden - das ist eine Sache, aber ein kampferprobter Mensch zu werden bedeutete in Pantelejews Vorstellung seinen ersten Sieg erringen. Nicht nur mit dem Verstand zu begreifen, sondern am eigenen Leibe zu verspüren, dass man dazu fähig ist.
Sprüche der Weisen

Die Menschen sind ferner in den Fortschritten der Wissenschaft gehemmt, ja gleichsam durch Zauber festgehalten worden, weil sie von Ehrerbietung vor dem Altertum erfüllt waren und das Ansehen sowie zuletzt die einseitige Meinung der Männer, welche in der Philosophie hochgestellt wurden, überwog. Die Meinung aber, welche man über das Altertum hegt, ist voll Nachlässigkeit und entspricht nicht einmal dem Worte. Denn das Greisen- und großväterliche Alter der Welt gebührt unserer Zeit und nicht jenem jüngeren Weltalter der früheren Zeit. Denn jene Zeit war nur in Rücksicht auf uns entfernt und älter, in bezug auf die Welt aber neuer und jünger.
Bacon, Neues Organon

Die Menschen sind füreinander da. Also belehre und dulde sie.

Die Menschen sind gewöhnlich auf nichts so bedacht, als ihren Meinungen Eingang zu verschaffen. Wo uns die gewöhnlichen Mittel abgehen, nehmen wir unsere Zuflucht zum Befehl, zur Gewalt, zu Eisen und Feuer. Es ist ein Unglück, dass es dahingekommen ist, dass wir die Menge der Gläubigen und dem großen Haufen, worunter die Narren den Weisen in so großer Anzahl überlegen sind, für den besten Prüfstein der Wahrheit halten.
Montaigne, Essais

Die Menschen sind gleich, wenn sie nicht eitel streben; so wie das Wasser glatt ist, wenn es nicht fließt.

Die Menschen sind grausam, aber der Mensch ist gütig.
Rabindranath Tagore, Verirrte Vögel

Die Menschen sind Heuchler, Heuchler und Pfiffici zugleich. Sie stellen allemal das in ihren Schutz, was sie nicht brauchen können.
Fontane, Cecile

Die Menschen sind ihre eigenen Freunde oder ihre eigenen Feinde, man ist stets sein eigener Freund oder sein eigener Feind.
Birma

Die Menschen sind im Durchschnitte genügsam, und wer ihnen den Spaß verderben will, behält immer Unrecht.
Goethe, An Herzog Karl August, 17.5.1791

Die Menschen sind im ganzen Leben blind:
Nun, Fauste, werde dus am Ende!
Goethe, Faust II A V, Mitternacht (Sorge) Vs 11499

Die Menschen sind immer bei beschränkten Mitteln noch beschränkter als die Mittel, die ihnen zu Gebote stehen, deswegen man sich immer gefallen lassen muss, dass, wenn man mit anderen und durch andere zu wirken hat, immer das Minimum von Effekt hervorgebracht wird.
Goethe, Riemer, 18.8.1809

Die Menschen sind in eigener Sache blind.
en] Men are blind in their own cause.

Die Menschen sind in ihren Anlagen alle gleich, nur die Verhältnisse machen den Unterschied.
Georg Christoph Lichtenberg

Die Menschen sind insgesamt je zivilisierter, desto mehr Schauspieler.
Kant, Werke

Die Menschen sind keine Engel.
ho] Menschen zijn geene engelen.

Die Menschen sind keineswegs böse, sondern nur ihren Interessen unterworfen.
Helvetius, Vom Geist

Die Menschen sind mit ihrem Gewissen gerne passiv.
Kant, Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodicee

Die Menschen sind nicht geboren, um Großes zu lieben.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Die Menschen sind nicht nur zusammen, wenn sie beisammen sind, auch der Entfernte, der Abgeschiedene lebt in uns.
Goethe, Egmont A V, Gefängnis / Egmont

Die Menschen sind nie so dankbar auch gegen die kleinste Wohltat, als wenn sie von eben der Hand kommt, die alle Macht ihnen zu schaden hat, von der sie nur Stolz, Vernachlässigung, Härte erwarten.
W. v. Humboldt, Tagebuch, 9.8.1789

Die Menschen sind niemals gerecht, höchstens gelegentlich und nur gegen die, die sie lieben.
Joubert, Journal intime

Die Menschen sind noch fauler als furchtsam und fürchten gerade am meisten die Beschwerden, welche ihnen eine unbedingte Ehrlichkeit und Nacktheit aufbürden würden.
Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen, 3, Schopenhauer als Erzieher

Die Menschen sind nun einmal so, dass jeder, was er tun sieht, lieber selbst vornähme, er habe nun Geschick dazu oder nicht.
Goethe, Dichtung und Wahrheit I,3

Die Menschen sind nur im Kampf edel...
Sprüche der Weisen

Die Menschen sind nur so lange produktiv in Poesie und Kunst, als sie noch religiös sind, dann werden sie bloß nachahmend und wiederholend...
Goethe, Riemer, (Juli) 1810

Die Menschen sind Ochsen . Je größer der Blödsinn ist, um den es sich handelt, desto mehr Menschen greifen in die 'Tasche, um ihn sehen zu können.
Sprüche der Weisen

Die Menschen sind Reisende, die dem Tode und der Ewigkeit zueilen.

Die Menschen sind sehr eitel und hassen doch nichts mehr, als dafür zu gelten.
La Bruyère, Vom Menschen

Die Menschen sind so dumm, dass man sie mit Gewalt zum Glücke führen muss.
Belinski, an W. P. Botkin, 8. 9. 1841

Die Menschen sind so einfältig und gehorchen so den Bedürfnissen des Augenblicks, dass der Betrüger immer solche findet, die sich betrügen lassen.
Machiavelli, Der Fürst

Die Menschen sind so gemacht, dass sie gern durch einen Tubus [sehen, und wenn er nach ihren Augen richtig gestellt ist, ihn loben und preisen...
Goethe, An Jenny v. Voigts, 21.6.1781

Die Menschen sind so gesinnt, dass sie allemal einen Helden nach denjenigen Taten beurteilen, welche er zuletzt getan hat. Hat er vorher viele Siege erhalten, und er verliert nur einige Schlachten, so redet man nicht mehr von seinem Glück, man denkt nur an sein Unglück.
Pierre Bayle (1647-1706), Verschiedene Gedanken über einen Kometen

Die Menschen sind so gut und glücklich, wenn das Gute sie eint, verbindet und zusammenschließt!
Diderot, Von der Unbeständigkeit des öffentlichen Urteils über unsere persönlichen Handlungen

Die Menschen sind so notwendig verrückt, dass nicht verrückt sein nur hieße, verrückt sein nach einer anderen Art von Verrücktheit.
Pascal, Gedanken

Die Menschen sind so tolerant, als sie müssen, und so intolerant, als sie dürfen.
Sprüche der Weisen

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