<<< Weisheiten 0758 >>>

Die Männer wissen nicht mehr, was eine Dame ist. Und die Frauen wissen es auch nicht mehr.
Sprüche der Weisen

Die Männer wissen sich gar viel, wenn sie etwas finden können, was uns, wenigstens dem Scheine nach, herabsetzt.
Goethe, Die guten Weiber / Amalia

Die Männer wollen Butter, die Kühe aber Futter.

Die Männer würden grosso Heilige sein, wenn sie Gott so sehr liebten, als sie die Weiber lieben.

Die Männer würden mehr gestehen, wenn ihnen bekannt wäre, wie viel die Frauen schon wissen.
Sprüche der Weisen

Die Männer würden sich nicht den zehnten Teil der von ihnen begangenen Fehlhandlungen erlauben, wenn ihre Ehefrauen wenigstens einigermaßen ihre Pflicht erfüllten.
Gogol, Brief an A. O. Smirnowa, 1846

Die Männer, die nach deinem Gelde trachten, sind noch weit zahlreicher als diejenigen, die nach deiner Frau trachten.
Honoré de Balzac, Die Physiologie der Ehe

Die Männer, welche Wert auf Weiber legen
tun dieses leider meist der Leiber wegen.
Erich Mühsam, Lyrik-Nachlese

Die Mannheit bringt ein Rempublik auf, der Geiz wieder ab.

Die Mannigfaltigkeit, worin uns das Studium und moderne Bildung verwickeln, und der Skeptizismus, mit dem wir notwendig alle subjektiven und objektiven Eindrücke bemängeln, sind ganz dazu gemacht, uns alle klein und schwach und quängelnd und unentschieden zu machen.
Marx, an Jenny Marx, 21. 6. 18S6

Die Mannigfaltigkeit... erfordert partielle Disharmonien und Exzentrizitäten.
Forster, Leitfaden zu einer künftigen Geschichte der Menschheit

Die männliche Moral macht in Liebesdingen aus der Lüge eine Pflicht.
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Lilie im Tal

Die Mannsleute haben es nicht gern, wenn die Frau traurig ist. Sie wollen nicht, dass ein Frauenzimmer ein weiches Herz hat ... sie soll fröhlich sein wie ein Vogel.
Zsigmond Móricz, Himmelsvogel

Die Manschetten bekommen.
Breslau
i] Furcht vor Entdeckung.

Die Manschetten flattern ihm.
i] Er hat Furcht.

Die Manschetten wackeln ihm.
i] Er steht nicht mehr fest.
fr] Cet homme branle au manche.

Die Mäntel hüten.
i] Müßig sein, während andere sich schlagen. Oder: an der Lustbarkeit der anderen keinen Teil nehmen.

Die marchtränker Wiege fehlt.

Die Maria (25.3.) bindet die Reben auf und nimmt auch noch leichten Frost in Kauf.

Die Mark ist verbrannt, die Seele steht gebannt, weiß nicht, wie es sühnen, so fährt sie zur Hölle.
Das Muspilli (um 860)

Die Marterwoch lass still vergehn, dein Heiland wird schon auferstehn.

Die Marterwoche muss für der Osterwoche gehen.

Die Marterwoche schadet dem Bauch des Metropoliten nichts.
Russland

Die Marxisten haben Marx nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, ihn zu verändern.
Unbekannt

Die Marxisten sind die klügsten Kritiker.
Block, Tagebuch 1918

Die Marxsche Lehre ist ein Kind der bürgerlichen Wissenschaft, aber die Geburt dieses Kindes hat der Mutter das Leben gekostet.
Luxemburg, Karl Marx

Die Maschine ist die souveräne Beherrscherin unseres gegenwärtigen Lebens.
Schopenhauer

Die Maschine ist im Grunde das einzig Sichtbare der Welt, das er (der Mensch) restlos begreifen kann; denn er hat es selbst hervorgebracht.
Sprüche der Weisen

Die Maschine ist Kraft, Bewegung, Leben. Sie ist eins und alles - und die ganze Welt.
Weiskopf, Tunsch

Die Maschine ist schön, sie ist die große bewegende Kraft, sie ist wie eine Geliebte...
Weiskopf, Tunsch

Die Maschine ist unser Gott und unser Teufel.
Tammsaare, Satan mit gefälschtem Paß

Die Maschinenkultur breitet sich aus mit ihrem Gleichschritt, ihrer Dressur, ihrer auf die modernen Verhältnisse zugeschnittenen Sklaverei.
Sprüche der Weisen

Die Maske des gesetzten Bürgers will ich absichtlich in Stücke reißen.
Ich will das heilige Gelübde tun, würdelos zu sein, trunken zu sein und unter die Hunde zu gehen.
Rabindranath Takkur, Gärtner, Du Toller, herrlich Trunkener

Die Maske des Todes annehmen, wenn man dadurch sein Leben erhält, heißt das wahre und vollkommene Bild des Lebens sein.
Shakespeare, König Heinrich IV., 1.Teil, V , 4 (Falstaff)

Die Maske fällt, es bleibt der Mensch
Und das Herrentum verschwindet.
Rousseau, Ode ans Glück

Die Maske wird herabgerissen, es bleibt der reine Sachverhalt.
la] Deripitur persona, manet res.

Die Maß wills einem wohl sagen.

Die Masse der Funktionäre ist die erstarrte Lava der Revolution.
Sprüche der Weisen

Die Masse der Leser existiert nicht, nicht einmal dann, wenn ein Buch in Massenauflage erscheint: die Leser lesen es auf ganz verschiedene Art - es gibt Bücher, in denen das eine allen, anderes nur wenigen zugänglich ist.
Sprüche der Weisen

Die Masse der unzulänglichen Menschen, die einwirken und ihre Nichtigkeit aneinander auferbauen, ist gar zu groß...
Goethe, An Zelter, 9.1.1824

Die Masse glaubt an die Freiheit unter der sie sich wenig vorzustellen vermag, weil sie immer zusammen mit der Gleichheit gepriesen wird, die für sie alles bedeutet.
Sprüche der Weisen

Die Masse hungert nach Aktivität. Man beruhigt sie, indem man sie in Bewegung setzt. Politik ist die Kunst, die Leute, die in einem Karussell sitzen, davon zu überzeugen, dass sie einer festen Linie folgen.
Sprüche der Weisen

Die Masse individueller Empfindungen, ihre Gewalt, die Art der Vorstellung, die Wirksamkeit, die sich alle auf diese eigenen Empfindungen beziehen, das sind die Züge der Charakteristik lebender Wesen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Charakteristik der vornehmsten europäischen Nationen

Die Masse ist breit, aber schwach...
Goethe, An J. F. Rochlitz, 1.6.1817

Die Masse ist das Ende, das radikale Nichts.
Spengler, Der Untergang des Abendlandes

Die Masse ist eine Gesellschaft mit recht beschränkter Haftung.
Sprüche der Weisen

Die Masse ist kein Golem (dem man befehlen kann).
Jiddisch

Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen,
Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
Goethe, Faust, Vorspiel auf dem Theater (Direktor) Vs 95.f.

Die Masse kritisiert oft mit Kühnheit die Entscheidungen ihrer Führer, sobald sie aber die Strafe vor Augen sieht, traut keiner mehr dem anderen, und jeder ist nur bestrebt zu gehorchen.
Niccolò Machiavelli, Vom Staat

Die Masse macht's.

Die Masse muss es bringen, sagte jener, da gab er ein Schock für dreißig Ellen.

Die Masse schätzt Freiheit in der Form von Freizeit, weiß mit ihr aber ohne Wagen wenig anzufangen.
Sprüche der Weisen

Die Masse tut's nicht, sagte die Amme.
i] Es kommt nicht auf Dicke und körperlichen Umfang an.
fr] De grasses nourrices aulcunes foys moins de lait.

Die Masse will sklavisch sein, das ist ihr leidenschaftlicher Trieb. Sie verlangt aber, dass auch alle anderen Menschen sklavisch sind. Wenn sie Einfluss auf das geistige Leben hat, so setzt sie diese allgemeine Sklaverei durch.
Sprüche der Weisen

Die Masse wird immer die Masse bleiben müssen. Keine Kultur ohne Dienstboten. Es versteht sich doch von selbst, wenn nicht Menschen da wären, welche die niedrigen Arbeiten verrichten, so könnte die höhere Natur nicht gedeihen.
Treitschke, Politik, 1, 1, Der Staatsbegriff

Die Masse, schon immer dem Anthropomorphismus in Religion und Moral zugetan, liebt die Götzen am meisten, bei denen sie eigene Schwächen wiederfindet.
Anton P. Tschechow, Das Duell

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeugeder Großen.
Nietzsche

Die Massen sind im Grunde bereit zur Sklaverei.
Nietzsche

Die Massen urteilen gar nicht oder falsch. Die Urteile, die die Massen annehmen, sind nur aufgedrängte, niemals geprüfte Urteile.
Le Bon

Die Massenorgie, an der ich mein halb ironisch-bitterliches, halb süß-ordinäres Vergnügen finde, enthält in sich den Keim zum Massenmord...
Klaus Mann, Der Wendepunkt

Die Mäßigkeit und die Arbeit sind die beiden wahren Ärzte des Menschen, die Arbeit schärft seine Esslust, und die Mäßigkeit hindert ihn, dass er sie missbraucht.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Die Mäßigung der Großen mäßigt nichts als ihre Laster.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Die Mäßigung der großen Menschen ist eine Schranke nur für ihre Laster.
Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Mäßigung der Schwachen ist Mittelmäßigkeit.
Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Mäßigung ist keine aktive Kraft; ihrem Wesen wohnt Furchtsamkeit inne...
Saint-Simon, Die Industrie

Die materia peccans muss mit Butz und Stiehl aussgerott werden.

Die materialistische Anschauung der Geschichte geht von dem Satz aus, dass die Produktion, und nächst der Produktion der Austausch ihrer Produkte die Grundlage aller Gesellschaftsordnung ist; dass in jeder geschichtlich auftretenden Gesellschaft die Verteilung der Produkte und mit ihr die soziale Gliederung in Klassen oder Stände sich danach richtet, was und wie produziert und wie das Produzierte ausgetauscht wird.
Engels, Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft

Die Materie habe ebenso viel Lust zu verharren als sich zu verändern, und auf diesem Gleichgewicht beruhe die Möglichkeit der Welt, indem Gott nur mit wenigem den Ausschlag zu geben brauche.
Goethe, Riemer, 23.3.1809

Die Materie ist das Primäre; Denken, Bewußtsein, Empfindung sind das Produkt einer sehr hohen Entwicklung. Dies besagt die marxistische Erkenntnistheorie, auf deren Boden die Naturwissenschaft spontan steht.
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Die Materie ist eine philosophische Kategorie zur Bezeichnung der objektiven Realität, die dem Menschen in seinen Empfindungen gegeben ist, die von unseren Empfindungen kopiert, fotografiert, abgebildet wird und unabhängig von ihnen existiert.
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Die materielle Ursache des Körpers, die aus dem Samen des Mannes und der Eizelle der Frau besteht, kann nicht die (materielle) Ursache für den Geist des Kindes sein, sondern nur die Ursache für seinen Körper.
Dalai Lama XIV., Das Auge der Weisheit

Die materielle Verbesserung des Loses der Menschen ist ein Ideal. Deshalb ist der Materialismus: Idealismus.
Ludwig Marcuse

Die materielle Welt ist dem Gesetz des Kampfes ums Dasein unterworfen, und als materielle Wesen sind auch wir ihm unterworfen. Aber außer unserem materiellen Dasein erkennen wir in uns noch ein anderes Prinzip, das nicht unter das Gesetz des Kampfes fällt, ihm vielmehr entgegengesetzt ist - das Prinzip der Liebe. Die Äußerung dieses Prinzips in uns ist, was wir Willensfreiheit nennen.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1895)

Die Mathematik allein befriedigt den Geist durch ihre außerordentliche Gewissheit.
Johannes Kepler, an J. Bartsch, 6. November 1628

Die Mathematik gehört zu jenen Äußerungen menschlichen Verstandes, die am wenigsten von Klima, Sprache oder Traditionen abhängen.
Sprüche der Weisen

Die Mathematik handelt ausschließlich von den Beziehungen der Begriffe zueinander ohne Rücksicht auf deren Bezug zur Erfahrung.
Einstein

Die Mathematik ist die Grammatik der Zahlen.
Sprüche der Weisen

Die Mathematik ist eine Mausefalle. Wer einmal in dieser Falle gefangensitzt, findet selten, den Ausgang, der zurück in seinen vormathematischen Seelenzustand leitet.
Colerus

Die Mathematik ist eine Methode der Logik.
Wittgenstein

Die Mathematik ist nichts anderes als das Resultat der Erfahrung aller Menschen, in abstrakte, festbestimmte und bewiesene Lehrsätze gebracht...
Sand, Gefährten von der Frankreichwanderschaft

Die Mathematik ist, wie die Dialektik, ein Organ des inneren, höheren Sinnes, in der Ausübung ist sie eine Kunst wie die Beredsamkeit. Für beide hat nichts wert als die Form, der Gehalt ist ihnen gleichgültig. Ob die Mathematik Pfennige oder Guineen berechne, die Rhetorik Wahres oder Falsches verteidige, ist beiden vollkommen gleich.
Goethe, Maximen und Reflexionen 605

Die Mathematik steht ganz falsch im Rufe, untrügliche Schlüsse zu liefern. Ihre ganze Sicherheit ist weiter nichts als Identität. Zweimal zwei ist nicht vier, sondern es ist eben zwei mal zwei, und das nennen wir abkürzend vier. Vier ist aber durchaus nichts Neues. Und so geht es immer fort bei ihren Folgerungen, nur dass man in den höheren Formeln die Identität aus den Augen verliert. Die Pythagoreer, die Platoniker meinten Wunder, was in den Zahlen alles stecke, die Religion selbst, aber Gott muss ganz anderswo gesucht werden.
Goethe, F. v. Müller, 18.6.1826

Die Mathematik vermag kein Vorurteil wegzuheben, sie kann den Eigensinn nicht lindern, den Parteigeist nicht beschwichtigen, nichts von allem Sittlichen vermag sie.
Goethe, Maximen und Reflexionen 608

Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anders.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1279

Die Mathematiker sind närrische Kerls und sind so weit entfernt, auch nur zu ahnden, worauf es [bei der Farbenlehre] ankommt, dass man ihnen ihren Dünkel nachsehen muss.
Goethe, An Zelter, 28.2.1811

Die Mathematiker sind wunderliche Leute, durch das Große, was sie leisteten, haben sie sich zur Universalgilde aufgeworfen und wollen nichts anerkennen, als was in ihren Kreis passt, was ihr Organ behandlen kann.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1277

Die mathematische Gilde hat meinen Namen in der Wissenschaft so verdächtig zu machen gesucht, dass man sich scheut, ihn nur zu nennen.
Goethe, Eckermann, 30.12.1823

Die mathematischen Formeln, außer ihrer Sphäre, das heißt dem Räumlichen, angewendet, sind völlig starr und leblos, und ein solches Verfahren höchst ungeschickt.
Goethe, Riemer, 14.1.1807

Die Mauer bringt keine ästhetische Wirkung hervor, weil Stütze und Last nicht gesondert sind.
Schopenhauer

Die Mauer heißen wir heilig.
z] Dyn Mauer heißen wir heilig.
i] Es ist damit die Unverletzbarkeit der Einfriedigung ausgesprochen.
z] Heilig sind Stadtmauern, Dorfzäune und Mauern, welche Heilige einschließen.

Die Mauer ist oft der einzige Ausweg, ein Paradies vor dem Aussterben zu bewahren.
Sprüche der Weisen

Die Mauer rennst du nicht mit dem Kopfe ein.

Die Mauer sagte zum Pflock: 'Warum zersplitterst du nicht?' Er antwortete: 'Frag den, der mich hämmert.'
Libanon

Die Mauer, welche Löcher hat, lockt Diebe.
en] Open doors will bring unwelcome company.
fr] Le trou invite le larron.
it] Il muro, che ha bucchi, invita i ladri.

Die Mauerbrecher bringen, wenn der Krieg vorbei ist.
Altrömisch
i] Helfen wollen, wenn die Arbeit getan ist.

Die Mauern dürfen nicht stärker werden als der Geldbeutel ist.

Die Mauern haben Mäuse, und die Mäuse haben Ohren.
Iran

Die Mauern machen das Kloster nicht aus, sagte der Mönch, und besuchte die Gretel.
i] Nicht alle, die Kutte oder Schleier nehmen und sich in Klostermauern verschließen lassen, werden darum schon Heilige; so wenig derjenige schon ein wahrer Christ ist, der sich äußerlich zur christlichen Kirche bekennt.
la] Multi, qui tauros stimulant, sed rarus arator.
pl] Habit nie czyni mnicha.
pl] Nie każdy łysy pleban.
pl] Nie każdy pan co w bławatach.

Die Mauern machen das Kloster nicht.

Die Maulbeeren sind noch zu grün, sagte der Fuchs.

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