<<< Weisheiten 0757 >>>

Die Magd denkt, man meint die Gänse, wenn man von Vögeln spricht.

Die Magd hat 's Fenster zerschlagen, sagte der Knecht; der Knecht hat's zerschlagen, sagte die Magd.
i] Einer schiebt die Schuld auf den anderen.

Die Magd hat 's Kind lassen fallen.
Luther

Die Magd ist in Stücken fallen.
i] Ist niedergekommen.
z] Wann im die magd zu stucken felt.
z] Wann einem Pfaffen seine Magd fellet vber den Schüßelkorb und bricht in zwei stuck, dass man ein theil muss zur Taufe tragen. Luther

Die Magd ist oft schöner als die Frau.
fr] La servante est plus belle que la maîtresse.
it] Val più la giunta che la carne.

Die Magd zieht (wohl, oft) des Knechtes Hosen an.

Die Magdalena, als Symbol der reuigen, der Vergebung bedürfenden, der Besserung sich zuwendenden Menschheit.
Goethe, Eckermann, 16.3.1830

Die Mägdlein machen die Mönch die Fasten brechen.

Die Mägdlein sollen nicht viel trincken, sondern fern dencken; sie sollen nicht viel essen, auch dazu wenig sprechen.

Die mägdlein tun den jungen g'sellen mit einem kräntzlein offtmals stellen.
la] Cur mittis uiolas? nempe ut uiolentius urao, et uioler uiolis, o uiolanda, tuis.

Die Magenläuse beißen ihn.
i] Er ist hungrig.

Die Mageren denken nur an sich selbst. Sie haben nichts zu verschenken.

Die Mageren essen mehr als die Fetten.
fr] Les mesgres mengent plus que les gras.

Die mageren Mücken stechen ärger als die fetten.

Die mageren Ziegen geben die meiste Milch.

Die magern Jahre verschlingen die feisten.

Die magern Kühe fraßen einst die fetten, schon lang' ist's aber umgekehrt.

Die Mahlgäste bekommen von den Müllern nicht das Beste.

Die Mahlzeit beim Edelmann: zwei kleine Pilze auf einem kleinen Teller.
Russland

Die Mahlzeit großer Herren schmeckt lieblich, verdirbt aber den Magen.

Die mahometanische Religion lässt ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus, indem sie, keine schweren Pflichten fordernd, ihm innerhalb derselben alles Wünschenswerte verleiht und zugleich, durch Aussicht auf die Zukunft, Tapferkeit und Religionspatriotismus einflößt und erhält.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Mahmud von Gasna

Die Mährer haben ein Stut für ein Fass Bier angezapft.

Die Mähwiese ist des Feldes Herr (o. Mutter).

Die Majätzischen Hund sind nur gewohnt zu bellen, aber nicht zu beißen.
z] So antwortete der Erzbischof Arnold von Mainz um das Jahr 1156 denen, welche ihn vor einem baldigen Aufruhr seiner Bürger warnten.

Die Majestät verbreitet ihren Schutz
Auf jeden, der sich ihr wie einer Gottheit
Und ihrer unverletzten Wohnung naht.
Goethe, Torquato Tasso, II, 4 (Antonio)

Die Majorantöpfe wecken.
i] Zu den geheimen Gesetzen der Liebesgerichte (zur Zeit der Troubadours) gehörte unter anderem auch, dass die Liebhaber täglich ihre Binde tüchtig verknoten und abends beim Aufknoten jedesmal sagen mussten: 'Gott gebe meiner Dame eine gute Nacht!' Die Dame musste dagegen morgens beim Ankleiden sprechen: 'Gott gebe meinem süßen Freunde einen recht guten Tag!' Um jedem Spott zu entgehen, waren die Damen damals sehr vorsichtig in der Liebe. Alle hatten Majorantöpfe vor ihrem Fenster. Sobald nun der Geliebte vorüberging, ward unter dem Vorwande, die Töpfe zu begießen, das Fenster geöffnet, und das nannte man in der Sprache jenes Zeitalters: 'Die Majorantöpfe wecken.'

Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein, Mein Weltbild

Die Majorität hat gewöhnlich keine Neigung zum Kriege, der Krieg wird durch Minoritäten, oder in absoluten Staaten durch Beherrscher oder Kabinette entzündet.
Bismarck, im deutschen Reichstag, 9.2.1876

Die Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht.
Bismarck, im Reichstage, 12. 6. 1882

Die Majorität ist stärker als alles. Stelle zehn Philosophen auf die eine Seite und elf Dummköpfe auf die andere, die Dummköpfe werden siegen.
Sprüche der Weisen

Die Maler sind die Götter der Erde, nichts ist der Dichter! Ein Buch muss er schreiben, um vor das Publikum treten zu können, auf einer Tafel mit einem Blick vermag der Künstler sich auszusprechen, die höchste und allgemeinste Wirkung zu erreichen.
Goethe, J. Stieler, Mai/Juli 1828

Die Malerei ist die lässlichste und bequemste von allen Künsten. Die lässlichste, weil man ihr um des Stoffes und des Gegenstandes willen auch da, wo sie nur Handwerk oder kaum eine Kunst ist, vieles zugute hält und sich an ihr erfreut, teils, weil eine technische, obgleich geistlose Ausführung den Ungebildeten wie den Gebildeten in Verwunderung setzt, so dass sie sich also nur einigermaßen zur Kunst zu steigern braucht, um in einem höheren Grade willkommen zu sein.
Goethe, Maximen und Reflexionen 491

Die Malerei ist eine stumme Poesie und die Poesie eine redende Malerei.
Plutarch, Simonides, Über den Ruhm der Athener

Die Malerei ist für das Auge wahrer als das Wirkliche selbst. Sie stellt auf, was der Mensch sehen möchte und sollte, nicht was er gewöhnlich sieht.
Goethe, Vorstudien zur Farbenlehre. Das Auge

Die Malerei reicht der Literatur bereitwillig die Hand... Erstens aber ist es manchmal besser, ein paar kindliche Kritzeleien zu machen, als ein dickleibiges Werk zu verfassen, und zweitens empfand zum Beispiel Puschkin das in gewisser Weise Befreiende einer Zeichnung, wenn er so manches Mal irgendein bezauberndes weibliches Profil zeichnete. Dabei hatte er doch das Zeichnen nicht gelernt. Aber er war ein Kind.
Sprüche der Weisen

Die Malteserritter halten das Gelübd der Keuschheit in der Kirchen, das Gelübd der Armut im Bade und das Gelübd des Gehorsams über Tische, wenn man sie essen und trinken heißt.

Die man in Klöster auf Mager setzt, lernen Brot in Wein tunken.

Die man liebt, ist niemals häßlich.
Frankreich

Die mancherlei Meinungen der Leute betrachtet er, ohne sie zu tadeln, er ist der Wissenschaft des Umgangs mit Menschen kundig, darum ist er überall geehrt.
Er bemängelt keine Tradition und lebt doch nach eigenen Grundsätzen, lässt die Zeit nicht ungenutzt und ist Herr seiner selbst, darum ist er überall geehrt.
Mahâbhârata

Die Mängel aufdecken ist nicht genug, ja man hat Unrecht, solches zu tun, wenn man nicht zugleich das Mittel zu dem besseren Zustande anzugeben weiß.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,6

Die Mängel der Dienerin sieht man durch sieben Decken, die der Herrin sind unter einer verborgen.
Ceylon (Sri Lanka)

Die Mängel der Seele sind gleich den Wunden des Körpers; mag man sie auch mit Sorgfalt heilen wollen, die Narbe bleibt immer sichtbar, und sie sind jeden Augenblick in Gefahr, sich wieder zu öffnen.
La Rochefoucauld, Maximes

Die Mängel des Verstandes mehren sich im Alter wie die Falten des Gesichts.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Die Mängel erkennt nur der Lieblose, deshalb, um sie einzusehen, muss man auch lieblos werden, aber nicht mehr, als hierzu nötig ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 523

Die Manier hingegen individualisiert, wenn man so sagen darf, noch das Individuum. Der Mensch, der seinen Trieben und Neigungen unaufhaltsam nachhängt, entfernt sich immer mehr von der Einheit des Ganzen, ja sogar von denen, die ihm allenfalls noch ähnlich sein könnten, er macht keine Ansprüche an die Menschheit, und so trennt er sich selbst von den Menschen. Dieses gilt so gut vom Sittlichen als vom Künstlichen, denn da alle Handlungen des Menschen aus einer Quelle kommen, so gleichen sie sich auch in allen ihren Ableitungen.
Goethe, Schriften zur Kunst. Diderots Versuch über die Malerei

Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuss an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.
Goethe, Eckermann, 28.2.1824

Die Manieren, die man als Kleinigkeiten vernachlässigt, sind es oft, die die Menschen in ihren guten und schlechten Ansichten über euch bestimmen; ein wenig Sorgfalt, geschmeidig und höflich zu sein, kommt ihrem ungünstigen Urteile zuvor.
La Bruyère, Charaktere

Die Manifestation der Idee als des Schönen ist ebenso flüchtig als die Manifestation des Erhabenen, des Geistreichen, des Lustigen, des Lächerlichen. Dies ist die Ursache, warum so schwer darüber zu reden ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 377

Die Männer aber behaupteten, es sei kein gutes Zeichen, wenn ein Gemahl durch Geschenke un Schmeicheleien die Gunst seiner Frau suche.
Sprüche der Weisen

Die Männer an den Galgen, die Weiber in die Grube.

Die Männer aus Laugu stehlen ein Fohlen sogar aus der Stute.
Estland

Die Männer beim Schmause, die Weiber zu Hause.

Die Männer bringen das Geld, aber das Geld bringt keine Männer.

Die Männer bringen die Frauen um. Die meisten Frauen lassen sich gern umbringen.
Vita Sackville-West, Erloschenes Feuer

Die Männer denken mehr auf das Einzelne, auf das Gegenwärtige, und das mit Recht, weil sie zu tun, zu wirken berufen sind, die Weiber hingegen mehr auf das, was im Leben zusammenhängt, und das mit gleichem Rechte, weil ihr Schicksal, das Schicksal ihrer Familien, an diesen Zusammenhang geknüpft ist, und auch gerade dieses Zusammenhängende von ihnen gefordert wird.
Goethe, Wahlverwandtschaften I,1

Die Männer dieser Zeit lassen sich in zwei deutlich unterscheidbare Gruppen einteilen: die Kragenschoner und die Hosenträger.
Kraus, Aphorismen

Die Männer entscheiden, ob ihre höchsten Gottheiten weiblich oder männlich sein sollen.
Sprüche der Weisen

Die Männer fürchten die Gefahr, die Weiber nur den Anblick derselben.
Abessinien

Die männer haben das plar am morgen und die Weiber erst nach mittentag.
i] Plar = Geplärr, berlue.

Die Männer haben den Geist der Wahrheit, die Frauen allein haben die Leidenschaft der Wahrheit.
Lamartine, Die Girondisten

Die Männer haben die Jahre, welche sie fühlen; die Frauen die, welche sie zeigen.

Die Männer haben einen sehr sicheren Geschmack - sie wünschen sich immer eine andere Frau, als sie gerade haben.
Sprüche der Weisen

Die Männer haben ihre Reisen, die Frauen haben ihre Geliebten.
Malraux, So lebt der Mensch

Die Männer haben oft Recht, aber die Frauen behalten Recht - das ist viel wichtiger.
Jeanne Moreau

Die Männer heiraten, weil sie müde sind, die Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden enttäuscht.
Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung, III (Lord Illingworth)

Die Männer hingegen sind rascher, keine Bescheidenheit verwehrt ihnen, laut zu denken...
Goethe, Die Wette Sz 3 (Dorn)

Die Männer kommen den Frauen vor wie Käufer im Laden, wo der Handelsmann mit seinen Waren, die er kennt, im Vorteil steht, auch sie in dem besten Lichte vorzuzeigen die Gelegenheit wahrnehmen kann, dahingegen der Käufer immer mit einer Art Unschuld hereintritt, er bedarf der Ware, will und wünscht sie und versteht gar selten sie mit Kenneraugen zu betrachten.
Goethe, Wanderjahre II,4

Die Männer konnten sich nicht völlig ausbilden, ohne den Frauen gleiche Rechte zuzugestehen; indem die Frauen sich ausbildeten, stand die Waageschale inne, und indem sie bildungsfähiger sind, neigt sich in der Erfahrung die Waageschale zu ihren Gunsten.
Goethe, Die guten Weiber / Seyton

Die Männer lenken das Land, doch die Frauen lenken die Männer. In Italien herrscht das geheime Mutterrecht.
Sprüche der Weisen

Die Männer liebten 'tüchtige Frauen', nicht, sie zogen Puppen vor, die sich von früh bis nachts putzten, ihre Finernägel polierten und ihre Wangen malten.
Sprüche der Weisen

Die Männer machen die Gesetze und die Frauen die Mode.
it] Gli uomini fanno le leggi, e le donne i costumi.

Die Männer müssen Haare lassen, wenn die Frauen einen Pelz wollen.
[ASpW]

Die Männer müssen nicht alles wissen.
Jean-Jacques Rousseau, Ernte

Die Männer müssen oft das Bett hüten, wenn die Weiber geboren haben.

Die Männer nach der Uhr werden gewöhnlich alt, denn die Fähigkeit, alt zu werden, macht sie zu Männern nach der Uhr.
Lichtenberg, Aphorismen

Die Männer regieren die Welt und die Weiber die Männer.
Posen

Die Männer regieren publice die Stadt, die Weiber privatim die Männer und zuweilen beide die Kinder.

Die Männer sind an ihre Zunge gebunden.
Sie müssen das Versprechen auch halten

Die Männer sind auf allen Gebieten die Führenden, nur auf dem Wege zum Himmel überlassen sie den Frauen den Vortritt.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Männer sind das nebensächliche Geschlecht. Im Tierreich braucht man sie bei vielen Arten nicht einmal zur Fortpflanzung.
Orson Welles

Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat und weil sie von ihrem Geld (für die Weiber) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten) wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlaget sie.
Koran, 4, Die Weiber, 38

Die Männer sind heftig und denken nur immer das letzte,
Und die Hindernis treibt die Heftigen leicht von dem Wege;
Aber ein Weib ist geschickt, auf Mittel zu denken, und wandelt
Auch den Umweg, geschickt zu ihrem Zweck zu Klangen.
Goethe, Hermann und Dorothea, ,148/51 (Euterpe)

Die Männer sind heutzutage alle Pferdenarren oder Bankiers. Sie lieben Pferde oder Geld. Wenn sie Frauen lieben, dann nur wie Pferde, um sie im Salon vorzuführen, so wie man ein Paar Fuchsstuten vorführt, nicht anders. Für Gefühl ist im Leben heute kein Platz mehr.
Maupassant, Unter dem Siegel der Verschwiegenheit

Die Männer sind komisch. Die denken, wenn sie sich Sorgen machen, ist das schon ein Verdienst.
Sprüche der Weisen, Der geborgte Weihnachtsbaum

Die Männer sind nicht einmal zum Kröhnreiben zu gebrauchen.
i] Behaupten die Frauen, wenn sich die Männer in weibliche Arbeit mischen.

Die Männer sind schuld daran, dass die Frauen sich nicht lieben.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Die Männer sind wie verschlossene Kisten.

Die Männer singen, sagen und sprechen: den jungen (Weibern) soll man wohl ton und die alten gehn lon.

Die Männer sollen die Weiber ehren, sie können alle zusammen kein Kind(lein) gebären.

Die Männer sollen kriegen und reden, die Weiber daheim bleiben und Hausshalten.

Die Männer sollen nicht durch Brillen die Welt ansehen, sondern mit eigenen Augen, und Gefallen finden an dem, was sie vor sich haben, ihrem Vaterlande und seinen Einrichtungen.
Kaiser Wilhelm II., bei der Eröffnung der Beratung über die Schulfrage, 4. 12. 1890

Die Männer sollen schulen, den Weibern gehört das Spulen.

Die Männer sollen, jung und alt,
Gut vaterländ'sch und tüchtlg,
Und bieder sein, und kühn und kalt,
Die Weiber keusch und züchtig!
M. Claudius, Mein Neujahrslied

Die Männer taugen nichts, und die nettesten sind oft die allerschlimmsten.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Ditte Menschenkind

Die Männer verbieten die Abtreibung im Allgemeinen, akzeptieren sie aber im Einzelnen als eine bequeme Lösung. Sie können es sich leisten, sich mit leichtfertigem Zynismus zu widersprechen, aber die Frau spürt diese Widersprüche in ihrem Fleisch.
Sprüche der Weisen

Die Männer verwalten unsere Welt nur. Beherrscht wird sie von den Frauen.
Sprüche der Weisen

Die Männer von Charakter sind das Gewissen der Gesellschaft, zu der sie gehören.
Samuel Smiles, Charakter

Die Männer von Cornwall erkennt man an Tre (Stadt), Pol (Kopf) und Pen (Spitze, Berg), d.h. den drei Silben, die den echten Familiennamen von Cornwall stets vorgesetzt werden.

Die Männer von den Zünften regiern mit schlechten Vernünften.
Hans Sachs

Die Männer von Kunitz sind keine Bauern.
i] Kunitz soll früher eine Stadt gewesen sein, und daher sollen sich dort die Männer 'Männer von Kunitz' nennen, um nicht Bauern zu heißen.

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