<<< Weisheiten 0747 >>>

Die Lebensschule ist weit, wer sie durchmacht, wird klug.

Die Lebensweise läßt sich am schwersten einer Veränderung unterziehen.
Kalinin, Rede auf einer Fest-Sitzung des VIII. Komsomolkongresses

Die Leber feuchten.
i] Zechen.

Die Leber oder Galle eines Aals ist fördernd bei Schwergeburten.
Aberglaube

Die Leckerbissen der Großen sind die Tränen der Armen.
en] The dainties of the great are the tears of the poor.

Die leere Form ist nicht Schönheit, sie ist das Gewand der Schönheit.
Romain Rolland, Jugenderinnerungen

Die leere Nuß ist am härtesten.
Walisisch

Die leeren Fässer machen den größten Lärm.
fr] Ce sont le tonneux vides qui font le plus de bruit.

Die leeren Schneckenhäuser werden eher zertreten als die vollen.
Spanien

Die leeren Töpfe klingen am hellsten (o. klirren am meisten).

Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht.
Gustave Le Bon, Psychologie der Massen

Die Legende vom Sündenfall enthält eine tiefe Lehre; ist sie doch der Ausdruck eines dunkeln Gefühls, dass die Emanzipation des Ichbewußtseins eine iuziferische Tat darstellt. Die menschliche Weltgeschichte besteht von Anfang an in einer Auseinandersetzung des Minderwertigkeitsgefühles mit der Selbstüberhebung. Die Weisheit sucht die Mitte und büßt dieses kühne Unterfangen durch eine missliche Verwandtschaft mit Dämon und Tier und leidet darum an moralischer Missdeutbarkeit.
C. G. Jung, Bewußtes und Unbewußtes

Die Lehmhütte beschämt das Großfeuer.
Haussa, Afrika
i] Weil sie nicht Feuer fängt

Die lehr falsch und der bann vnrecht, seind stuck, damit der Teufel fecht.

Die Lehre (d. i. das Wissen) ist ein Stier, die Dummheit eine Mücke.
Estland

Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren Bedürfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die Füße abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchten.
Swift, Aphorismen

Die Lehre des christlichen Glaubens: kein Sperling fällt vom Dache ohne den Willen eures Vaters, ist aus derselbigen Quelle hervorgegangen [wie die mohammedanische Glaubenslehre] und deutet auf eine Vorsehung, die das Kleinste im Auge hält und ohne deren Willen und Zulassen nichts geschehen kam.
Goethe, Eckermann, 11.4.1827

Die Lehre ist eine edle Arznei, die alles Leid und alle bösen Dinge heraustreibt.
Gautama Buddha, Anguttara-Nikâya

Die Lehre ist vielfältig, die Wahrheit einzig.
la] Doctrina multiplex, veritas una. (Devise der Universität Rostock)

Die Lehre klingt, doch's Leben zwingt.
Niederlande

Die Lehre mag sich indessen stellen, wie sie will, das Leben geht seinen Gang fort.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 6. Abt. - Achromasie

Die Lehre verlieren, ist viel verlieren; das Gehör verlieren, ist viel verlieren, aber die Ehre verlieren, ist alles verlieren.

Die Lehre vom Warten ist ein Schmarrn, das Leben wäre nicht lebenswert, wenn man es verwarten wollte.
Feuchtwanger, Exil

Die Lehre von den guten Werken, dass nämlich der Mensch durch Gutestun, Vermächtnisse und milde Stiftungen eine Sünde abverdienen und sich überhaupt in der Gnade Gottes dadurch heben könne, ist katholisch.
Goethe, Eckermann, 20.6.1827

Die Lehre von der Freiheit des Willens ist eine Erfindung herrschender Stände.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit.
Nietzsche

Die Lehre von Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bürgerlicher Knechtung vereinbaren läßt. Sie ist die rechtmäßige Erbin des Besten, was die Menschheit im 19. Jahrhundert in Gestalt der deutschen Philosophie, der englischen politischen Ökonomie und des französischen Sozialismus hervorgebracht hat.
Lenin, Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus

Die Lehre von Marx ist... eine von tiefer philosophischer Weltanschauung und reicher Kenntnis der Geschichte durchdrungene Zusammenfassung der Erfahrung.
Lenin, Staat und Revolution

Die Lehre von Marx stößt in der ganzen zivilisierten Welt auf die erbittertste Feindschaft und den größten Hass der gesamten bürgerlichen Wissenschaft...
Lenin, Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus

Die Lehre, dass der Lebensunterhalt zuerst und die Tugend nachher kommt, ist so alt wie Aristoteles.
Georg B. Shaw, Wegweiser für die intelligente Frau

Die Lehre, dass man kirchliche Bußstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln könne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die Bischöfe schliefen.
Martin Luther, Thesen über den Ablass

Die Lehre, der ich lebe, ist nicht Anarchismus. Sondern Erfüllung des ewigen Gesetzes, das Gewalt und Beteiligung an der Gewalt verbietet.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1910)

Die Lehre, die Nachahmung als die Hauptgrundlage der schönen Künste ansieht, hat einen viel wahreren und weiter reichenden Sinn, als man denkt. Der Mensch malt sich selbst in seinen Werken, und er gelangt erst dann dazu, sie schön zu fnden, wenn er ihnen Proportionen verleiht, die den seinen entsprechen: ich meine nicht diejenigen, die er selbst in sich unterscheidet, sondern die in ihm verborgenen, die er sich nur, und zwar ganz unbewußt, in Nachahmungen sichtbar macht. Eine Nachahmung soll nur aus Bildern bestehen. Lässt der Dichter einen leidenschaftlichen Menschen sprechen, so soll er ihm solche Ausdrücke in den Mund legen, die bloß das Bild der Worte sind, die ein wirklich leidenschaftlicher Mensch anwenden würde. Gibt der Maler einem Gegenstand Farben, so sollen seine Farben nur das Bild der wirklichen Farben sein. Der Musiker soll nur die Bilder der wirklichen Klänge und nicht die Klänge selbst anwenden. An dasselbe Gesetz muss sich der Schauspieler bei Betonung und Gebärden halten. Dies ist die große, erste und einzige Regel. Alle ausgezeichneten Künstler haben sie geahnt und beobachtet, obwohl noch niemand sie ausgesprochen hat.
Joubert, Gedanken und Maximen

Die Lehre, die nur ins Auge und Ohr dringt, ist wie eine Mahlzeit, im Traum eingenommen.
China

Die Lehre
Ist ewig wie die Welt.
Friedrich Schiller, Resignation

Die Lehua-Blumen werden nur durch ständigen Regen geöffnet.
Hawaii
i] Man erfährt nur etwas, wenn man viele freundliche Worte gibt

Die Leibesumfangskontroile zieht im Unterschied zur Geburtenkontrolle zumindest keinen Bannfluch nach sich.
Patrick Leigh Fermor, Die sieben Todsünden

Die Leibs Straff hebt all Geldstraff auf.

Die Leiche eines Feindes ist schweigsam.
Gurkhas, Nepal

Die Leiche wird von Tausenden begleitet, und der Verstorbene ist ein Hund.
Ägypten

Die Leichenvögel erscheinen.
i] Vorboten, Verkünder, Andeuter von unheilvollen Ereignissen, Vorgängen.

Die leichteste Arbeit - das Auftrennen von Strümpfen und das Reden über die anderen.
Estland

Die Leichtgläubigkeit ist bei den Menschen zum Teil eine Wirkung ihrer Bequemlichkeit.
Helvetius, Vom Geist

Die Leichtgläubigkeit steht an des Glaubens Türen,
Der Zweifel aber kann nur zur Verzweiflung führen.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Leichtigkeit, womit er (der Fürst) sein Vertrauen hingibt, kann ihn in das größte Ungemach, oft wohl gar ins Verderben stürzen.
Engel, Fürstenspiegel: Vertrauen

Die Leichtsinnigen und die Dummen sehen die Welt durch ihr Gefühl.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Die leiden am wenigsten, die am unleidlichsten sind.

Die Leiden anderer zu ertragen, haben wir alle genug Kraft.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Die Leiden der anderen hängen an einem Haare.
Spanien

Die Leiden der Verbannung sind nur in seltenen Augenblicken heroisch, sie bestehen zumeist in kleinen, albernen misslichkeiten, denen sehr oft etwas leise Lächerliches anhaftet.
Sprüche der Weisen

Die Leiden des Körpers erschöpfen die Seele, durch Leiden verliert sie ihren Schwung.
Jean-Jacques Rousseau, Brief an d'Alembert

Die Leiden einer schönen Seele sind Maifröste, welche der wärmeren Jahreszeit vorangehen; aber die Leiden einer harten, verdorbenen sind Herbstfröste, welche nichts verkündigen als den Winter.
Jean Paul, Aphorismen; Leiden und Freuden

Die Leiden sind gesellig wie die Raben, sie kommen in schwarzen Scharen.
Lenau

Die Leiden sind wie die Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.
Jean Paul, Hesperus

Die Leidenschaft bringt Leiden!
Goethe, Trilogie der Leidenschaft - Aussöhnung

Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.
Susette Gontard, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798

Die Leidenschaft erhöht und mildert sich durchs Bekennen. In nichts wäre die Mittelstraße vielleicht wünschenswerter als im Vertrauen und Verschweigen gegen die, die wir lieben.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Die Leidenschaft flieht,
Die Liebe muss bleiben;
Die Blume verblüht,
Die Frucht muss treiben.
Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Die Leidenschaft ist die Mutter großer Dinge, d. h. die wirkliche Leidenschaft, die etwas Neues und nicht nur das Umstürzen des Alten will.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Die Leidenschaft ist ein reißend Tier mit scharfen Zähnen.
Jüdisch-deutsch] A Jezer-hore mit an eisernen Pysk (polnisch: Maul, Schnauze).
dt] Eine heftige Leidenschaft, die so schwer zu bezähmen ist, als hätte sie ein eisern oder kupfern Gebiss.

Die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt,
Ihre Gluten sind Feuergluten, Gewaltige Flammen.
Altes Testament, Hohelied Salomos 8 ,6

Die Leidenschaft ist immer ein Leiden, auch die befriedigte.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Leidenschaft ist wie der Blitz: Meist schlägt sie daneben ein.
Anatole France

Die Leidenschaft lässt schnell nach, die Vernunft bleibt sich gleich.
la] Affectus cito cadit, aequalis est ratio.

Die Leidenschaft lässt, wenn sie vorüber ist, eine dunkle Sehnsucht nach sich selber zurück und wirft, im Verschwinden noch, einen verführerischen Blick zu.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Leidenschaft macht blind, wenn sie Hindernissen begegnet...
Tschernyschewski, Was tun?

Die Leidenschaft macht die besten Beobachtungen und die elendesten Schlüsse. Sie ist ein Fernrohr, dessen Feld desto heller, je enger es ist.
Jean Paul, Hesperus

Die Leidenschaft nach fremden Ländern ist das süßeste und weiseste Laster, welches diese Erde kennt.
Kasimir Edschmid

Die Leidenschaft schert sich nicht um Recht und Gesetz. Sie ist frei von Selbstgefühl und Stolz. von Würde, Nervosität, Skrupeln, Heuchelei und Moral; von Verstellung, Grübelei und Angst um Geld und Gut in dieser Welt und in der nächsten.
Galsworthy, Die dunkle Blume

Die Leidenschaft tyrannisiert den Menschen; der Ehrgeiz aber hält in ihm die übrigen Leidenschaften zurück und gibt ihm eine Zeitlang den Anschein aller Tugenden.
La Bruyère, Charaktere, Von den Glücksgütern

Die Leidenschaft will nicht warten.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Leidenschaft, die die Menschen am wenigsten die Gesetze übertreten lässt, ist die. Furcht. Ja, sie ist - einige edelmütige Menschen ausgenommen - die einzige Kraft, die die Menschen zu ihrer Einhaltung bringt ...
Thomas Hobbes, Leviathan

Die Leidenschaften begehen mehr Fehler, als der Vernunft unterlaufen, so wie die Regierenden mehr Fehler begehen als Privatleute.
Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Leidenschaften der Jugend sind der Gesundheit kaum mehr entgegengesetzt als die Lauheit des Alters.
La Rochefoucauld, Réflexions morales

Die Leidenschaften der Jünglinge sind Laster bei Greisen.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Die Leidenschaften der Menschen sind Wege, um zu ihnen zu gelangen.
Vauvenargues, Nachgelassene Maximen

Die Leidenschaften finden keinen Raum und verkrüppeln, indem sie kleinliche Dinge aufbauschen. Hierin liegt der Grund für den Geiz und das Geschwätz, die das Leben in der Provinz verpesten.
Honoré de Balzac (1799-1850), Verlorene Illusionen

Die Leidenschaften haben die Menschen die Vernunft gelehrt.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Leidenschaften lieben eine stille und vertraute Sprache.
Möser, Versuch einiger Gemälde von den Sitten unsrer Zeit

Die Leidenschaften schützen die Menschen vor den Schlafgeistern der Gleichgültigkeit.
Fliegende Blätter

Die Leidenschaften sind an sich selbst weder gut noch böse. Denn für den Menschen bestimmt sich Gut und Böse gemäß der Vernunft. Darum können die Leidenschaften, in sich betrachtet, sowohl gut wie auch böse sein, da sie ja der Vernunft entsprechen oder ihr widerstreiten können.
Thomas von Aquin, Summa theologica

Die Leidenschaften sind die Pforten der Seele.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Die Leidenschaften sind die Winde, welche die Segel des Schiffes blähen: Manchmal bringen sie es zum Kentern, aber ohne sie könnte es nicht segeln.
Voltaire, Zadig

Die Leidenschaften sind in der moralischen Welt, was in der physischen Welt die Bewegung ist.
Helvetius, Vom Geist

Die Leidenschaften sind Mängel oder Tugenden, nur gesteigerte. Unsere Leidenschaften sind wahre Phönixe. Wie der alte verbrennt, steigt der neue sogleich wieder aus der Asche hervor. Große Leidenschaften sind Krankheiten ohne Hoffnung. Was sie heilen könnte, macht sie erst recht gefährlich. Die Leidenschaft erhöht und mildert sich durchs Bekennen.
Goethe, Wahlverwandtschaften II,4

Die Leidenschaften sind nicht hinlänglich, einen Charakter zumachen: denn sonst müssten alle Menschen ihren Charakter haben, weil alle Menschen ihre Leidenschaften haben.
Lessing, Briefe an Nicolas

Die Leidenschaften sind nur Natur, aber Nicht-Bereuen ist Verdorbenheit.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Die Leidenschaften sind nur verschiedene Spielarten der Eigenliebe.
François de La Rochefoucauld, Nachgelassene Maximen

Die Leidenschaften üben eine tyrannische Herrschaft über den Menschen...
La Bruyère, Von

Die Leidenschaften, je ausgelassener. sie sind, so besser sind sie zum Bewältigen da, nicht zum Üben.
Hille, Ethika

Die Leidenschaften, nicht aber die Grundsätze der Moral bringen mutige Männer hervor.
Helvetius, Vom Geist

Die Leidenschaften, welche im Kriege entbrennen sollen, müssen schon in den Völkern vorhanden sein.
Carl von Clausewitz, Vom Kriege

Die leidenschaftlichen Diskussionen sollte man mit den Worten beenden: Und zudem werden wir alle bald sterben.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht

Die leidenschaftlichen Menschen finden in der Ruhe keine Ruhe, sondern nur in der Bewegtheit.
Brecht, Buch der Erfahrung

Die Leidenschaftlichkeit weckt Interesse, Fleiß, sie rührt alles in einem Künstler auf, sie mobilisiert den ganzen Menschen, sie wirkt total, um die Schwierigkeiten zu bewältigen und die Sache zu seiner eigenen zu machen - sie über sich selbst hinauszuführen und der künstlerischen Vollendung entgegenreifen zu lassen.
Becher, Verteidigung der Poesie

Die Leidenschaftslosigkeit bringt oft jenen Starrsinn hervor, den man den beschränkten Menschen vorwirft... und Starrsinn ist in diesem Fall eine notwendige Wirkung der Trägheit.
Helvetius, Vom Geist

Die Leier in der Hand eines Musikers entzückt die Zuhörer, aber in der Hand eines Menschen, der sie weder anzufassen noch zu spielen weiß, wird sie zur Plage.

Die Leier ist in guten Händen.

Die Leier klingt auch in der Finsternis.

Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennenlernen will.
W. Hauff, Die Bücher und die Lesewelt

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