<<< Weisheiten 0745 >>>

Die Kunst, will sie geachtet sein, muss sie sittlich Gutes hervorbringen. Und will man wissen, was das Gute ist, muss man eine Weltanschauung, einen Glauben haben.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1889)

Die Kunst, zu fragen, ist nicht so leicht, als man denkt; es ist weit mehr die Kunst des Meisters als die des Schülers. Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.
Rousseau, Neue Heloise, 5, 3 (St. Preux)

Die Kunst, zwischen den Zeilen zu lesen, ist die des vollendeten Zeitungslesers.
Victor, Zwischen den Zeilen

Die Kunst. Anfangen, ohne aufgehört haben zu müssen.
Sprüche der Weisen

Die Künste gehn nach Brot.

Die Künste sind das Salz der Erde, wie dieses zu den Speisen, so verhalten sich jene zu der Technik.
Goethe, Wanderjahre II,7

Die Künste sind das, zu was wir sie machen wollen. Es liegt nur an uns, wenn sie uns schädlich sind.
Gotthold Ephraim Lessing, Das Neueste aus dem Reiche des Witzes

Die Künste sind eines der wenigen bekannten Mittel gegen die Blässe der Genauigkeit und das unterkühlte Hochgefühl der Naturwissenschaften.
Sprüche der Weisen

Die kunstgemäße Ausbildung einer bedeutenden Naturanlage bewirkt zu haben, bleibt eins unsrer schönsten Gefühle, es ist aber zur laufenden Zeit ein größeres Verdienst als ehemals, wo noch jeder Anfänger an Schule, Regel, Meisterschaft glaubte und sich der Grammatik seines Faches bescheiden unterwarf, wovon die jetzige Jugend meistens nichts wissen will.
Goethe, An Zelter, 23.2.1832

Die Künstler lassen sich gern die Ohren mit Lobwurtzen reiben.
la] Spiritus est parvus, quamvis sim corpore magno.

Die Künstler leben von der Ehre.
i] Ein vielverbreiteter Irrtum; Hausmiete und Kost sind nicht mit Ehre zu bezahlen.

Die Künstler müssen sich verantwortlich wissen für alles, was die Erde erschüttert.
Mühsam, Brevier für Menschen

Die künstliche klerikale Ruhe, mit der insbesondere die Mönche wie mit Quecksilbersublimat ganze Bezirke des Herzens und des Verstandes abtöten....
Herzen, Memoiren und Reflexionen, Die freie russische Druckerei und 'Die GLocke'

Die Kupplerin und die Hure... sind nicht nur Schwestern, sondern sogar Zwillingsschwestern, und Frau Wollust ist ihre Mutter und Herr Puff ihr Vater, so sagen die Chroniken.
Pietro Aretino (1492-1556), Die Gespräche des Pietro Aretino

Die Kur kann schlimmer sein als die Krankheit.
en] The cure may be worse than the disease.

Die Kurie ist den Armen verschlossen; die Einkünfte schaffen Ämter.
la] Curia pauperibus clausa est; dat census honores.

Die Kurtisanen sind die Zuflucht des Vielerfahrenen, der die Wirklichkeiten bezweifelt; sie sind die natürlichen Gefährtinnen des Weisen.
Sprüche der Weisen

Die kurze Dauer des Lebens kann uns nicht von seinen Freuden abbringen, noch über seine Mühsal trösten.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Kürze des Lebens verbietet uns, lange Hoffnungen zu haben.
Horaz, Oden

Die kurze Qual ist die beste.

Die kurze Torheit ist die beste.
Lichtwer, Die zween Hähne

Die kurzen Gebete (o. Stoßgebetlein) sind die besten.

Die kürzeste (schnellste) Post bringt oft die längsten Lügen.

Die kürzeste Antwort ist die Tat.
England

Die kürzeste Qual die beste.
ho] De korte kwaal is de beste.

Die kürzeste Straße ist, wo die Gesellschaft gut ist.
Schottland

Die kürzesten Irrtümer sind immer die besten.
Molière, Der Unbesonnene oder Zur Unzeit

Die kürzesten Messen sind die besten.
i] Das Wort 'Messe' in seinem deutschen Doppelsinn, in welchem es auch in unsern Sprichwörtern vorkommt, deutet auf den uralten Bund des Handels und der Kirche, auf die noch ältere, ewige Einheit des äußeren und inneren Daseins.

Die kürzesten Narrheiten sind die besten.
ho] De kortste malligheden zijn altijd de beste.

Die kürzesten Torheiten sind die besten.
i] Man kann die Kinder- oder Narrenschuhe nicht zeitig genug ausziehen.
fr] Les plus courtes folies sont toujours les meilleures.
it] La pazzie corte sono le migliori.
i] Das Sprichwort geht von der Annahme aus, dass jeder ohne Ausnahme in seinem Leben schon mal eine Dummheit begeht.

Die kürzesten Wege sind die geraden.

Die Kurzsichtigen, d. h. die in ihrer kleinen Sphäre beschränkten und beengten Geister, können jenen Verein von Talenten, die man bisweilen in einer und derselben Person wahrnimmt, nicht begreifen. Wo sie das Angenehme sehen, da schließen sie das Gediegene davon aus; wo sie Anmut des Körpers, Behendigkeit, Geschmeidigkeit, Gewandtheit zu finden glauben, da wollen sie nicht weiter die Begabung der Seele, tiefe Überlegung, Weisheit anerkennen.
La Bruyère, Charaktere

Die Küste gehört schon zum Meere.
Russland

Die Kutsche is öller, as sin Adel, säd Hans, as he worr fragt, worum sin niegeadelter Herr von Pinsternack noch kên Wapen op sin Wagenschlagg harr.

Die Kutte ablegen (wegwerfen).
i] Den geistlichen Stand verlassen, aus dem Kloster entlaufen, auch sein Gewerbe aufgeben.
fr] Il a jeté le froc aux orties.

Die Kutte ist ein Schelmfutteral.
i] Wie Abraham a Sancta Clara sagt, ein Spottwort der gottlosen Weltleute, die unbescholtene Tugend der Klosterbevölkerung in Zweifel ziehen und verdächtigen.

Die Kutte ist eine Arzenei für Maulaffen und Faulenzer.

Die Kutte macht (noch) keinen Mönch.

Die Kutte macht den Derwisch nicht.
Osmanien

Die Kutte macht den Mönch nicht aus.

Die Kutte macht nicht den (o. noch keinen) Mönch.
var] Schwarze Hühner legen auch weiße Eier.
en] The cowl does not make the friar.
fr] L'habit ne fait pas le moine.
it] L'abito non fa il monaco.
it] La barba non fa il filosofo.
la] Cucullus non facit monachum.
sp] El habito no hace al monje.
sp] No hace el hábito al monje.

Die Kutte muss sich hinten reihen, wenn Pfaffen tanzen, Mönch und Laien.

Die kutten machen nit geystlich.

Die Lache ist wohl schmutzig, aber der Frosch hebt stolz den Kopf hervor.
Russland

Die lachen am Morgen, weinen gemeiniglich am Abend.
ho] Heden lagchen, morgen weenen.

Die lachenden Zähne sind es, die sich gegenseitig beißen.
Transvaal

Die Lacher hat Gott lieb.

Die Lacher sind dazu da, um die eine Partei auf Kosten der anderen in Atem zu halten, und die Partei, die die Lacher auf ihrer Seite hat, ist stets sicher zu gewinnen: so will es nun einmal die gute Gesellschaft.
Casanova, Neunundneunzig Abenteuer

Die Lächerlichkeit des Alters beginnt immer dort, wo es die Beziehung zu sich selbst verliert.
Fliegende Blätter

Die Lächerlichkeit tötet in Frankreich sichrer als jede Waffe.
Frankreich

Die lächerlichsten aller Träume sind die Träumereien der Weltverbesserer.
Molière

Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Die Lade haben.
i] Ein entscheidendes Wort zu sagen, Geld zu bewilligen haben, sei es als Vorsteher einer Zunft oder eines Vereins u.s.w.

Die Laderin ferkelt.
i] Wenn ihr beim Einfahren des Getreides einige Garben vom Wagen fallen.

Die Ladung bringt das Geleit mit sich.
[RSpW]
i] In einer gerichtlichen Vorladung war zugleich der Befehl für alle Untergebenen enthalten, den Geladenen ungefährdet zum Gericht ziehen zu lassen, wäre es auch ein friedloser (angeklagter) Mann, da das Gericht seine Schuld erst untersuchen sollte. Es bedurfte daher keiner besondern Zusicherung des freien Geleits.

Die Ladung ist der Sache Beginn.
[RSpW]
i] Mit der Ladung vor den Richter beginnt die Verhandlung der Streitsache.
altfries] Dyn ladynghe is een beghyn der secke.

Die Ladung zieht den Menschen vor Gericht.
[RSpW]
i] Das alte Rechtsverfahren kennt zwei Arten der Ladung: das Mahnen und Bannen. Das erstere besteht in der vor Zeugen an den Beklagten gerichteten Aufforderung des Klägers, auf einen bestimmten Tag vor Gericht zu erscheinen, und ist schon früh verschollen; das letztere, der Bann, in dem Befehle des Richters, welcher sich bald allein geltend machte. Schon die Rechtsbücher lassen alle Ladungen vom Richter ausgehen und das obige Sprichwort will sagen, dass sie zwingender Natur seien.
altfries] Dij laynghe tyucht een mensche to da riucht.

Die Lage in Europa ist heute so, dass ein Volk unmöglich den Weg des Fortschritts getrennt von den anderen Völkern beschreiten kann, ohne sich selbst und somit die gemeinsame Sache zu gefährden.
Mickiewicz, Tribüne der Völker v. 14. 3. 18, Leitartikel

Die Lage ist um so heikler, als die Weisen auf stille Art Beifall zollen, das Gezeter der Dummköpfe aber immer laut ist.
Maxim Gorki, Streit um die Pockenimpfung

Die Lage von Petersburg ist ganz unverzeihlich, um so mehr, wenn man bedenkt, dass gleich in der Nähe der Boden sich hebt und dass der Kaiser die eigentliche Stadt ganz von aller Wassersnot hätte frei halten können, wenn er mit ihr ein wenig höher hinaufgegangen wäre und bloß den Hafen in der Niederung gelassen hätte.
Goethe, Eckermann, 12.4.1829

Die Lage war noch nie so ernst.
Konrad Adenauer, 1957

Die Lage zerstört den Menschen, wenn der Mensch die Lage nicht zerstören kann - es ist gewiss.
Friedrich Hebbel, an H. A. Th. Schacht, 18. Januar 1834

Die lahme Ziege läuft behend, wenn der Wolf kommt hergerennt.
it] Vassi capra zoppa, se il lupo l' intoppa.

Die Lahmen sind immer bereit zu tanzen.
Russland

Die Lahmen und Blinden bleiben (o. kommen, sind) allzeit (o. überall) dahinden.
Faule und Dumme
i] 2 Sam. 5, 8
ho] De cropel ende de blinden comen al achter.
ho] Kreupelen en blinden moeten uit den tempel blijven.
la] Cecos cum claudis in fine venire videbis.
la] Visu carentem magna pars veri latet.

Die Laien können die Gelehrten nicht leiden, sprach der Bauer; und rief seinen Sohn, der ein Jahr studiert hatte, vom Spiel der anderen Knaben zurück.

Die Lajen müssen den Geistlichen Weiber und Mägde aufziehen, gleichwie die Bauren den Junkern die Hunde.

Die Lämmer für die Hund werffen.
z] Fridsame Leuth den Verleumbderern und Lästermäulern vbergeben.
la] Agnos canibus obiicientes.

Die Lämmer laufen nicht in das Maul des schlafenden Wolfes.
Dänemark

Die Lampe (das Licht) brennt, als wenn der Lönneweber frie wöll.

Die Lampe (des Mutes) brennt nur hell, wenn sie Öl hat.
i] Zur Muterzeugung wird statt des Öls auch wohl Spiritus in die Lampe gegossen.

Die Lampe des Weisen gibt seinem Buch einen lieblichen Geruch.
la] Quae olet lucernam, ea olet papyrus optime.

Die Lampe eines dunkeln Hauses - ein Sohn.
Hindi, Indien

Die Lampe gegen einen Vorhang vertauschen.
i] Von leichten Dirnen und Frauen, die ihr Treiben in ihrer Schlafstube zu verbergen suchen. Der Skandal unter einer schönen Hülle.

Die Lampe ist so trocken wie 'n Niklosbox (Nikolaushose).
Eifel

Die Lampe wird ausgelöscht, wenn die Sonne aufgeht.
ho] Men zoekt geene lamp, als de zon op is.

Die Lampe wollen viele putzen, aber kein Öl drein gießen.

Die Landarbeit macht den Menschen seine Sorgen vergessen. Diese gelassene Beschäftigung lässt nur gelässene Betrachtungen zu.
Melville, Israel Potter

Die Länder sind die glücklichsten, darin entweder ein Philosophus regiert oder ein Regent philosophiert.

Die Länder, in denen nur kirchliche Unterweisung gestattet ist, verbleiben in Unwissenheit, Aberglauben und hoffnungsloser Sklaverei.
Goldsmith, Der Weltbürger

Die Landesgemeinde ist der größte Landesfürst.
z] Dass die Meyen Landtsgemeind der größte gwald und Landts Fürst sin sollte.
i] Von den Städten, die keinem Herrn unterworfen und selbst Fürsten gleich zu achten sind. Bei ihnen wird der Staat durch seine nach den verschiedensten Verfassungsformen abgeordneten Glieder vertreten, von dem die Hoheitsrechte ausgeübt werden. Die höchste Gewalt ruht hier bei dem Bürger und Landmann.

Die landläufige Tierliebe ist ein zweideutiges Ding; sie vereinigt sich sehr leicht mit ihrem Widerspruch.
Sprüche der Weisen

Die Landschaft beschäftigt [beim Zeichnen] ein ruhiges Gemüt, ohne es zu stark anzustrengen, und sie entfernt uns nicht von uns selbst, indem sie uns auf die Schönheiten der Natur aufmerksam macht, sie schmeichelt einem stillen Hang zur Melancholie, sie ist unsere angenehmste Begleiterin bei einsamen Spaziergängen und wird in der neuern Zeit, selbst in Gegenden, die nicht die glücklichsten sind, durch die schöne Gartenkunst immer wieder aufgefordert.
Goethe, Ansprachen - Über die verschiedenen Zweige der hiesigen Tätigkeit

Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen.
Sprüche der Weisen

Die Landvögte haben der Schweiz die Freiheit gebracht und werden sie wieder darum bringen.
i] Das Landvogtei-Wesen war den Schweizern stets ein großes Ärgernis; und es konnte daher nicht fehlen, dass die Volksstimme und der Volkswitz das Streben und Tun der Landvögte in Sprichwörtern zu charakterisieren suchte. Die Landvögte Gessler und andere seinesgleichen brachten die Freiheit, weil das Volk ihrer Tyrannei müde war.

Die Länge des Umweges, den ein Menschenleben nimmt, ehe es wohl auf die rechte Bahn gerät, zeichnet sich ab in den Spuren, die es hinterläßt.
Victor, Über die Rettung von Frauen, ein Gemälde und ein Wunderkind (Vorbemerkung)

Die lange Haare am Hals hat, bekommt einen reichen Mann.
Sprichwörtlicher Aberglaube oder ein abergläubisches Sprichwort

Die Länge hat die Fährde (Gefahr).
i] Von Geschäften, Arbeiten, Leiden, zu denen unsere Kräfte an und für sich wohl, nicht aber für lange Dauer ausreichen. Als Rechtssprichwort will es sagen, dass aus ursprünglich erbetenen Diensten durch Wiederholung derselben Brauch (Observanz) und Last geworden ist. Auch hat das Sprichwort eine Beziehung zu den Verjährungsfristen; so lang diese sein mögen, so hat doch alles sein Ende. Denn nach langer Zeit erlischt das Gedächtnis an das einmal bestandene Recht und mit ihm der Schutz gegen alle Verjährung, weshalb es auch hinsichtlich des Reichs und der Schwaben ausdrücklich heißt: sie können zwar in dreißig Jahren ihr Recht nicht versäumen, vorausgesetzt, dass sie es nach so langer Zeit noch beweisen können.
z] Vnsere Krafft ist nicht eisern noch stelern, die lenge hat die ferde.

Die lange laufen, müssen lang schlaffen.

Die lange Seuche ist der gewisse Tod.
i] Hier in dem Sinne von Siechheit, langanhaltendes Kranksein.

Die Länge trägt die Last.

Die lange Zeit wird wohl auch vorübergehen.
Estland

Die lange Zunge der Frau ist die Treppe, durch die das Unglück (ins Haus) kommt.
China

Die lange, schrankenlose Zeit deckt alles auf,
Was ruht im Dunkel, und verhüllt das Strahlende.
Sophokles, Aias, 613/14

Die langen Nächte geben die magern Hühner.

Die langen Ohren als Federhalter benutzen.

Die langen Tage sind nicht glücklicher als die kurzen.
England

Die Langeweile ist des Teufels Geschäftsträger.
fr] Ennuy nuit jour et nuit.

Die Langeweile ist die Not derer, die keine Not kennen.

Die Langeweile ist die Wurzel des Bösen.
Søren Kierkegaard, Entweder - Oder

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