<<< Weisheiten 0734 >>>

Die Katzen wünschten, dass alle Mäuse Narren wären.

Die Katzen, welche die Mäuse vertreiben, sind so gut als die, welche sie fangen.
dä] De ere lige saa gode katte, der forjage, som fange muusene.

Die Katzenpfote regiert in seinem Haus.
en] He lives under the sign of the cat's foot.

Die kaufen guten Kaufs, die nichts nach Hause bringen.

Die Käufer treten sich die Schuhe nicht aus.
i] Rat, bei mäßigem Gewinn zu verkaufen und nicht auf Käufer zu warten, die unangemessene Forderungen bewilligen.

Die Kaufleute scharren Gold zusammen und die Gelehrten Ideen.

Die Kaule läuft so.
So geht es
z] So leuft die Kaul, wenn man ein Christ ist mit dem Maul.

Die Kaunaoa Weinranke kriecht nach oben, sie hat keinen Stengel, ihr einziger Stengel ist das Holz, auf dem sie kriecht.
Hawaii
i] Von Parasiten gesagt, die von anderen leben

Die kê goahn en stoahn, is a kloeken Man.
hdt] Derjenige, welcher kann gehen und stehen, ist ein kluger Mann.

Die Kehle brennt ihm.
ho] Hij heeft eene vonk in de keel.

Die Kehle der Nachtigall wird durch das Frühjahr aufgeregt, zugleich aber auch die Gurgel des Kuckucks. Die Schmetterlinge, die dem Auge so wohl tun, und die Mücken, welche dem Gefühl so verdrießlich fallen, werden durch eben die Sonnenwärme hervorgerufen, beherzigte man dies, so würde man dieselbigen Klagen nicht alle zehn Jahre wieder erneuert hören, und die vergebliche Mühe, dieses und jenes missfällige auszurotten, würde nicht so oft verschwendet werden.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,1

Die Kehle kennt keinen Kummer.
Man muss essen, auch wenn man Kummer hat. Bantu

Die Kehle kostet viel.
ndt] Die Kehl kost't vêl.

Die Kehle mit Affenschmalz schmieren.
z] ...Vnd seit ein gut gesel seinem gesellen, wie wir hinführt bass sünden wollen auch selbs einander absoluieren mit affenschmalz die kelen schmieren.

Die Kehle verbraucht mehr, als die Hände verdienen.
Estland

Die Kehrseite hat ihre Kehrseite.
Japan

Die kein anderes Leben außer dem ihrigen fördern, leben nur ein schwaches Leben.
Brecht, Buch der Erfahrung

Die kein Geschäft haben, machen sich eins.
Frankreich

Die keine Bienen haben, schwärmen selber.

Die keine Frauen haben, brauchen viele Augen.
Spanien

Die keine Gewalt erschrecken darf, entwaffnet die holde Röte der Scham.
Schiller, Über die ästhetische Erziehung

Die keine Schwiegermutter und keine Schwägerin hat, ist gut verheiratet.
Portugal

Die keiner ehr achten, wöllen gleichwol vngeschändet sein.

Die Kenntnis bestimmter Prinzipien kann leicht die Kenntnis bestimmter Tatsachen ersetzen.
Helvetius, Vom Geist

Die Kenntnis der Entwicklung unserer Erde zerstört die Schöpfungsmythen der Bibel, die astronomischen Forschungen und Entdeckungen zeigen uns, dass das Weltall keinen Himmel kennt...
August Bebel (1840-1913), Christentum und Sozialismus

Die Kenntnis der literarischen und poetischen Vergangenheit wird das Volk urtheilsfähig machen über die Gegenwart und unsre jungen Hoffnungen. Es wird das Schönste von den Todten lernen, die Lebenden nicht von sich zu stoßen.
Georg Herwegh, Nationalisierung unserer Schriftsteller

Die Kenntnis der organischen Naturen überhaupt, die Kenntnis der vollkommneren, welche wir im eigentlichen Sinn Tiere und besonders Säugetiere nennen, der Einblick, wie die allgemeinen Gesetze bei verschieden beschränkten Naturen wirksam sind, die Einsicht zuletzt, wie der Mensch dergestalt gebaut sei, dass er so viele Eigenschaften und Naturen in sich vereinige und dadurch auch schon physisch als eine kleine Welt, als ein Repräsentant der übrigen Tiergattungen existiere, alles dieses kann nur dann am deutlichsten und schönsten eingesehen werden, wenn wir nicht, wie bisher leider nur zu oft geschehen, unsere Betrachtungen von oben herab anstellen und den Menschen im Tiere suchen, sondern wenn wir von unten herauf anfangen und das einfachere Tier im zusammengesetzten Menschen endlich wieder entdecken.
Goethe, Vorträge über vergleichende Anatomie I

Die Kenntnis ist des Mannes höchste Zier,
Sein wohlbewahrter Schatz und Eigentum;
Die Kenntnis schaffet Freuden für und für,
Die Kenntnis bringt den Großen Ehr und Ruhm;
Die Kenntnis ist Begleiterin auf Reisen,
Die Göttin Kenntnis weichet nicht von dir,
Sie wird zu Fürsten dir die Wege weisen:
Wer ohne Kenntnis wandelt, ist ein Tier.
Bhartrihari, Sprüche

Die Kenntnis verborgener oder wundersamer Dinge halten wir für nötig, um glücklich zu leben.
la] Cognitionemque rerum aut occultarum aut admirabilium ad beate vivendum necessarium ducimus.

Die Kenntnisse der Frau sind kurz, die des Mannes lang.
Jabo, Afrika

Die Kerle sind unverschämt, sie lassen einem nicht einmal ungestört den Mittagsschlaf halten, sagte der Junker, als seine Gläubiger bezahlt sein wollten.
ho] Het is toch wonder, dat men mij niet ongemoeid kann laten, zei de bankeroetier, en zijne crediteuren maanden huune schulden in.

Die Kerne zerknicken, wenn die Kirsche schon gegessen ist.
i] Kommen, wenn das Beste weg ist, mit dem zufrieden sein müssen, was andere, als ihnen nicht zusagend, weggeworfen oder zurückgelassen haben.

Die Kerze des Lügners brennt bis zum Sonnenuntergang.
tü] Yalancının mumu yatsıya kadar yanar.

Die Kerze gibt (o. spendet) sich selbst kein Licht.
Türkei

Die Kerze gibt anderen Licht und verzehrt sich selbst.
England

Die Kerze gibt sich selbst kein Licht.

Die Kerze ist auf den Nagel gebrannt.

Die Kerze leuchtet nach oben.

Die Kerze verbrennt sich selbst, um anderen zu leuchten.
i] Edle Selbstaufopferung.
mhd] Sun, merke wie das kerzen licht die wile ez brinnet, swindet gar; geloube daz dir sam geschiht von tage ze tage; ich sage dir wâr.
mhd] Des muge wir an der kerzen sehen ein wârez bilde geschehen, daz si zeiner eschen wirt en mitten dô si lieht birt. Armer Heinrich
mhd] Diu kerze lieht den liuten birt unz daz si selbe zaschen wirt.
mhd] Ein kerze ir selber ze nihte wirt, sô sie den liuten lieht gebirt.

Die Kerze, die vorgeht, ist mehr wert als die, welche nachgeht.
Man erwirbt mehr Verdienste durch das Gute, was man zu Lebzeiten verrichtet als dadurch, dass man seinen Erben mildtätige Werke zur Pflicht macht

Die Kerze, die vorgeht, leuchtet schön.
fr] La chandelle qui va devant, vaut mieux que celle qui va derrière.
ho] De Keersse die voor gaet licht best.

Die Kette allein macht kein Gewebe.
en] To make woof or warp of any business.

Die Kette der Ursachen geht auf den ersten Ursprung der Welt zurück.
la] A prima descendit origine mundi causarum series.

Die Kette durchgebissen haben.
i] Mit etwas im Reinen sein, alle Schwierigkeiten überwunden haben. Scherzweise sagt man Kindern und Landleuten, welche zum erstenmal nach Strassburg kommen, sie müssten zuerst die Ketten durchbeißen, welche vor dem Tore ausgespannt sind, bevor sie eingelassen würden.

Die Kette ist nicht stärker als ihr schwächstes Glied.
en] The chain is no stronger than it weakest link.

Die Ketten hat er ihm selbst geschmiedet.
z] Das bad hat er jm selbs vbergehenckt. Die rut hat er, jm selbs auf seinen arss gemacht. Den brei hast dir selbs gekocht.'

Die Ketzer von heute sind die Orthodoxen von morgen.
Ignazio Sprüche der Weisen

Die Ketzerei straft sich am schwersten selbst.
Schiller, Die Jungfrau von Orleans, III, 3 (Burgund)

Die keusche Frau hat an Gott genug.

Die keuscheste verheiratete Frau kann zugleich die wollüstigste sein.
Honoré de Balzac, Die Physiologie der Ehe

Die Keuschheit einer Sprache besteht nicht darin, dass man die unehrbaren Redensarten vermeidet, sondern darin, dass es sie in ihr gar nicht gibt. In der Tat, wenn man sie vermeiden will, muss man an sie denken.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Die Keuschheit ist bei einigen eine Tugend, aber bei vielen beinahe ein Laster. Die Prüderie ist Scham ohne Unschuld, und die Keuschheit ist Scham ohne Unwissenheit.
Sully Prudhomme, Gedanken

Die Keuschheit ist bei Gott so kräftig, wert und rein,
Als tausend Lilien für eine Tulpe sein.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Die Keuschheit ist ein Schloß, das niemand auf kann schließen;
Was sie im Innern ist, das mag kein Fremder wissen.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Die Kiepe kriegen.
ndt] De Kiepe kregen. Holstein
i] Bei einer Bewerbung einen Korb erhalten.

Die Kieselsteine kennt er besser als die Edelsteine.
i] Es ist ein roher, gemeiner Mensch, grobe Ausdrücke sind ihm geläufiger als feine.

Die Kih (Kuh) , die d'r menst kreische (schreien), gebe die wengst Milch.
Nassau

Die Kinder - wanns kloa san, tretens oan auf d' Füaß, wanns groß san, aufs Herz.

Die Kinder auf der Gasse singen es.
la] Lippis et tonsoribus notum.

Die Kinder begehren die Rute.
Russland

Die Kinder beginnen unter sich mit der Volksherrschaft, jeder ist Herr und Meister; aber sie kommen, wie es natürlich ist, nicht lange damit zurecht und gehen zur monarchischen Form über: Einer zeichnet sich aus.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Die Kinder benutzen nicht die Lebenserfahrung der Eltern, die Nationen kehren sich nicht um die Geschichte. Die schlechten Erfahrungen müssen immer wieder aufs Neue gemacht werden.
Albert Einstein, Über den Frieden

Die Kinder bleiben nicht lange auf einem Sinne.
la] Pueri mutantur in horas.

Die Kinder bringen unter die Leute, was sie daheim von den Eltern hören.
sp] Dicen los niños al solejar lo que oyen a sus padres en el hogar.

Die Kinder den Hirschen (o. dem Teufel) auf die Hörner binden.
z] Die Eltern sollen sich wohl vorsehen, dass sie nit ihre Kinder in Zulassung zu Affter-Comedien und liederlichen Pritschenmeistereien den Hirschen oder nit gar dem bösen Feind auf die Hörner setzen.

Die Kinder den Mütterlichen, damit sie gedeihen...
Brecht, Der kaukasische Kreidekreis

Die Kinder der Götter entziehen sich den Gesetzen der Natur und bilden gleichsam die Ausnahme von der Regel.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Die Kinder des Bauern sind sein größter Wert, die des Herren seine Verbindlichkeiten, und die des Adligen sind Diebe.
Polen

Die Kinder des Bauern sind sein Guthaben, die des Edelmanns seine Verbindlichkeiten, und die des Adligen sind Diebe.

Die Kinder des Frosches sind Frösche.

Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne.
August Strindberg, Der Sohn der Magd

Die Kinder des Schmieds fürchten die Funken nicht (o. sind der Funken gewöhnt).

Die Kinder des Schmieds sind die Funken gewohnt. Schweiz

Die Kinder dieser Welt sind klüger als die Kinder des Lichts.
Luk. 16, 8

Die Kinder dürfen nicht entwöhnt werden, wenn die Erde und die Bäume weiß sind und das Feld leer ist.

Die Kinder erben nur der Eltern Gut, selten ihren Mut.
i] Ihr Gemüt, ihren Charakter, ihre Tugenden.
la] Dedecus est natis, claros habuisse parentes, ni studeant illis moribus esse pares.

Die Kinder essen die Äpfel und der Eltern Zähne werden scharf.
Griechenland

Die Kinder essen nicht mit uns, sondern wir mit den Kindern.

Die Kinder gleichen den Eltern mehr als dem Nachbarn.
ndt] De Kinder glîket den Eldern mehr es den Nober. Westfalen

Die Kinder haben eine große Freude an den schönen Soldaten, sagte die Magd, als die Frau sie fragte, warum sie stundenlang auf dem Exerzierplatze herumfahre.

Die Kinder haben gleiches Recht zu ihrem Erbteil.
[RSpW]

Die Kinder haben in wohleingerichteten und geordneten Häusern eine Empfindung, wie ungefähr Ratten und Mäuse haben mögen: sie sind aufmerksam auf alle Ritzen und Löcher, wo sie zu einem verbotenen Naschwerk gelangen können, sie genießen es mit einer solchen verstohlnen wollüstigen Furcht, die einen großen Teil des kindischen Glücks ausmacht.
Goethe, Lehrjahre I,5

Die Kinder haben Lachen und Weinen in einem Sack.
pl] Dzieci mają placz i śmiech w jednej torebce.

Die Kinder haben, wie die Hunde, einen so scharfen und feinen Geruch, dass sie alles entdecken und auswittern, und das Schlimme vor allem anderen. Sie wissen auch immer ganz genau, wie dieser oder jener Hausfreund zu ihren Eltern steht, und da sie nun in der Regel noch keine Verstellung üben, so können sie uns als die trefflichsten Barometer dienen, um an ihnen den Grad unserer Gunst oder Ungunst bei den Ihrigen wahrzunehmen.
Goethe, Eckermann, 17.3.1830

Die Kinder in der Wehre gehören zu dem Gute.
z] Dy kinder in der were dy gehoren tzu dem erve.

Die Kinder Israel hätten Frieden haben können, wenn sie im Diensthause Ägyptens blieben.

Die Kinder jagt man hinaus und die Fremden tanzen im Haus.

Die Kinder kennen nicht Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns selten vergönnt ist - sie freuen sich der Gegenwart.
La Bruyère, Vom Menschen

Die Kinder kriegen oft stumpfe Zähne, wenn die Eltern haben Wintertrollen gegessen.

Die Kinder küssen die Ruten.
Luthers Tischreden
i] Nehmen eine verdiente Strafe dankbar hin.

Die Kinder lernen, dass die Alten können (o. wissen).
ho] Ieder leert het best, als hij een kind is, dat hem te pas zal komen, als hij een man is.

Die Kinder machen schon Verse und gehen so fort und meinen als Jünglinge, sie könnten was, bis sie zuletzt als Männer zur Einsicht des Vortrefflichen gelangen, was da ist, und über die Jahre erschrecken, die sie in einer falschen, höchst unzulänglichen Bestrebung verloren haben.
Goethe, Eckerrnann, 20.4.1825

Die Kinder machen überhaupt den Erwachsenen nicht mehr nach als diese jenen, und unser Kothurn ist oft aus lauter ausgezogenen Kinderschuhen genäht.
Jean Paul, Biographische Belustigungen

Die Kinder muss man in sauberem Wasser baden und nicht in Mistlachen.

Die Kinder müssen bis zum zwölften Jahr erzogen werden.
ndt] De Kinder mötet bet taun twölften Jâre 'togen wären.
i] Wenn die richtigen Grundlagen zur Erziehung bis dahin nicht gelegt sind, so ist es nachher zu spät.

Die Kinder müssen der Eltern schuld bezahlen.

Die Kinder müssen noch auslöffeln, was die Alten ihnen eingebrockt haben.

Die Kinder müssen oft die Sünde der Eltern beweinen.

Die Kinder müssen von klein auf gerüstet sein mit dem Glauben an den Menschen und an den hohen Sinn seines Schaffens. Das wird sie zu geistig starken, standhaften Kämpfern machen.
Maxim Gorki (1868-1936), Katalog des S. I. Grshebin-Verlags

Die Kinder öffnen den Mund früher als die Augen.
Venedig

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