<<< Weisheiten 0732 >>>

Die Jungfernschaft ist Friede, Keuschheit Erlösung, Ehe Gefangenschaft.

Die Jungfernschaft ist Gold, die Keuschheit Silber, die Ehe Eisen.

Die Jungfernschaft ist Reichtum, Keuschheit Gemächlichkeit und Ehe Armut.

Die Jungfernschaft ist Sonne, Keuschheit Mond und Ehe Finsterniss (Nacht).

Die Jungfernschaft ist Tag, Keuschheit Morgen, Ehe Nacht.

Die Jungfrau Tugend zu lieben, wird selten übertrieben.

Die Jungfrau war eine schüchterne Braut: Sie sprang mit Schuhen zum Jungen ins Bett.

Die Jungfrau weiß nichts und begreift doch alles.
Russland

Die Jungfrau wird geboren, wenn es für sie Zeit ist zu heiraten.

Die Jungfrauen setzen ihre Worte ordentlich nacheinander, als man Zwiebeln setzt.

Die Jungfrauen sind betrüglich.

Die Jungfrauen sind von bösem Sinn, falsch reden, das ist jhr gewin.

Die Jungfrauenschaft ist ehrenwert, doch nimm fürlieb, was Gott beschert.

Die Jungfrauenschaft ist unwiderkäuflich.
dä] Mødom, ord og tid kommer ey igien.
la] Nulla reparabilis arte laesa pudicitia est, deperit illa semel. Ovid
la] Virginitas, tempus, vox, irrevocabile damnum.

Die Jungfrauenschaft, Tugend und Zucht ist auf Erden die schönste Frucht; sie ist ein Mauer alls des Gutes, und ein Reinigkeit des Gemutes, ein Überwinderin des Fleisch; wer wollt nit lieben ein Jungfrau keusch?

Die Jungfraun sind gemeiniglich auss Flandern und geben einen um den anderen.

Die Jungfrauschaft wird erst erkannt, wenn sie vorüber ist.
Russland

Die Jünglinge noch nicht, die Alten nicht mehr.
Diogenes, bei Diogenes Laertius, 6, 54
i] Auf die Frage, wann man heiraten soll

Die jüngste Verkörperung der Hetäre ist der Star.
Sprüche der Weisen

Die Jüngsten gehen vor, wenn man die Alten begräbt.
ho] De jongsten moeten voorgaan, als de oudsten ten grave gedragen worden.

Die jüngsten Haar grauen gemeiniglich am ersten.

Die Jüngsten müssen weitergehen, wenn die Ältesten zu Grabe getragen werden.

Die jüngsten Schöffen fällen das Urteil.
i] In den Rechtsbüchern findet sich häufig die Vorschrift, den jüngsten Beisitzer (Schöffen) zuerst und die übrigen nach der Stufenreihe ihres Alters zur Stimmabgabe aufzurufen; und da einfache Stimmenmehrheit entscheidet, so sagt man meist in dem Sinne: das Ei will klüger als die Henne sein, dass die jüngsten Schöffen entscheiden. Wenn junge Leute etwas besser wissen wollen als ältere Personen. Da die jüngsten Schöppen zuletzt stimmten, so konnte man sagen, dass ihre Stimme entschied. Wenn in Holland ein Todesurteil zu vollstrecken war, so versammelten sich am Tage der Vollstreckung desselben die sieben Schöppen unter dem Vorsitz des jüngsten, der alsdann feierlich seine Spruchgenoßen einzeln fragte, ob sie bei dem gesprochenen Urteil beharrten. Stand die Stimmenzahl drei gegen drei, so entschied der Vorsitzende und das Urteil wurde mithin vom jüngsten gefällt.
ho] De jongste schepens vellen het vonnis.

Die Jurisprudenz hat es wie jede andere Wissenschaft mit einem Gegenstande zu tun, der selbständig, frei und unabhängig in sich besteht, unbekümmert, ob die Wissenschaft existiert, ob sie ihn versteht oder nicht. Dieser Gegenstand ist das Recht, wie es in dem Volke lebt und von jedem Einzelnen in seinem Kreise verwirklicht wird, man könnte es das natürliche Recht nennen.
Sprüche der Weisen

Die Jurisprudenz ist das Subsumieren des Besonderen unter das Allgemeine, das Zusammenschließen derselben.
Hegel

Die Jurisprudenz ist die Kenntnis von göttlichen und menschlichen Dingen, die Wissenschaft vom Gerechten und Ungerechten.
Ulipianus

Die Juristen im Range vor den Medicinern gehn, quia fur praecedit, carnifere sequitur.

Die Juristen können den Papst nicht verderben, sie hangen sehr am Päpstlichen Recht.

Die Juristen können eine Küchen und Schmeißhaus aufbauen und aufrichten, schmecket es wohl in der Küchen, so schmeckts desto übler im unehrlichen Ort des Hauses.
Luthers Tischreden

Die Juristen müssen lassen die Theologiam obenan sitzen.
Luthers Tischreden
i] Nach Helvetius scheint es gleichgültig, wer von beiden obenan sitzt; er behauptet: hätte die Pest Orden und Pensionen zu vergeben, so würden sich Theologen und Juristen finden, zu lehren oder zu beweisen, dass die Herrschaft der Pest von Rechts wegen bestehe, und dass sich, ihr zu widersetzen und ihren bösen Einflüssen zu entziehen, Hochverrat sei.

Die Juristen pflegen zu sagen: Überflüssiges schadet nicht.
la] Solet enim a iuris peritis dici: Superflua non nocent.
Augustinus, De civitate Dei

Die Juristen purgieren den Säckel, die Ärzte den Leib (Magen) und die Theologen die Seele.

Die Juristen zerren das Recht, die Schuster das Leder.

Die Justitz is eine gemahlt Bild und blind.
z] Darum obschon etwas recht und aber recht ist, so gehets doch wie es geht.

Die Justitz ist Gottes Tochter, aber sie wird von Richtern und Rabulisten also gehandelt, dass sie allen gemeinen Huren gleich ist.

Die Justiz heiligt bestehende Ungerechtigkeiten. Hat sie sich jemals gegen die Eroberer aufgelehnt oder gegen die Gewalthaber, welche die Macht an sich gerissen haben?
France, Der fliegende Händler

Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der deutschen Fürsten. Jeden Schritt zu ihr müßt ihr mit Silber pflastern, und mit Armut und Erniedrigung erkauft ihr ihre Sprüche.
Büchner, Der Hessische Landbote

Die Justiz von X. hängt den Kerl und macht ihm hernach den Prozess.

Die Justiz war Gottes Tochter, aber seit sie zur Hure worden, ist sie ein Teufelskind.

Die Kachel will den Töpfer lehren Öfen machen.
Luthers Tischreden

Die Kachelöfen und die Deutschen sind schwer zu heizen, halten aber lange warm.

Die Käfer fliegen so lange in der Luft herum, bis sie endlich auf einen Rossdreck (od. - kot) fallen.
mhd] Die kevern fliegent unbedâht, des vellet maneger in ein bâht.

Die Kaffekanne macht munter die schläfrigste Hanne.

Die Kaffscheune ist im Frühjahr der Brotkasten.

Die Kaffscheune muss dem Armen helfen.

Die Kahlen um eine Locke bitten.
Russland

Die Kahlheit wächst an den Schläfen empor.
Alles kommt allmählich
Zulu

Die Kahlköpfigen raufen einander gern.
Russland
dä] Det er ondt at plukke haar af den skaldede.
ho] Tis teghen den bloten quaet haer plucken.
la] Nolo pilos trahere cum toto crinc carente.

Die Kaiserglocke heiß' ich, des Kaisers Ehre preis' ich; auf heil'ger Warte steh' ich, dem deutschen Reich erfleh' ich, dass Fried' und Wehr ihm Gott beschehr.
Inschrift auf der 1874 gegossenen Kaiserglocke für den Kölner Dom.

Die Kaiserkrone ist eine Blume, aber sie ist nicht zum Geruch.

Die Kakifrucht der Armen hat viele Kernen.

Die Kälber einer guten Kuh bestellt man immer vor der Geburt.

Die Kälber fürchten die Hörner der Mutter nicht.
Äthiopien

Die Kälber laufen weg.
i] Wenn jemand den Hosenlatz zuzuknöpfen vergessen hat.

Die Kälber sind losgelassen.
ho] De kalveren zijn uitgelaten.

Die Kälber verlernen das Blöken nicht.

Die Kaldaunen aus dem Leibe speien.
i] Sich sehr stark erbrechen.
fr] Il a vomi tripes et boudins.
fr] Jetter tripes et boïaux.

Die Kaldaunen ausspülen.
i] Stark trinken.
fr] Se laver les tripes.

Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.
Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata

Die Kalle (Braut) kann mir nicht gefalle'.
i] Von einer hässlichen Braut, uneigentlich auch von einer Sache, einem Zustande u.s.w.

Die kalt' Sophie (15.5.), die bringt zum Schluss, ganz gern noch einen Regenguss.

Die Kälte entscheidet sich auch für das Schaffell, wenn der Bärenpelz fehlt.
Russland

Die Kälte ist angenehm, wenn man sich wärmen kann.
Blaise Pascal, Pensées

Die Kälte ist Rußlands Cholera.
Estland

Die Kälte lehrt, Kohlen zu stehlen.
Maurisch

Die Kälte macht geschwinde (o. flinke) Leute.

Die Kälte treibt den Mann vom Schlitten, setzt sich selber darauf.
Estland

Die Kälte treibt die Hände in den Busen.
Estland

Die Kälte treibt einen Mann vom Schlitten und setzt sich selbst hinauf.
Estland

Die Kälte trifft jeden, wie er angezogen ist.

Die Kälte unter Baumstümpfen, die Krankheit unter Menschen.
Estland

Die Kälte vom vorigen Winter erregt keinen Frost mehr.
Russland

Die Kälte wird schon helfen, schwere Kleider zu tragen.
Estland

Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald (16.1.) die Tage langen.

Die kalten Juniregen bringen Wein und Honig keinen Segen.
Niederlausitz

Die Kälwer spälen, ett gewt god Wedder.
hdt] Die Kälber spielen, es gibt gutes Wetter.

Die Kammer der badenden Jungfrau ist für den Zahler unverriegelt.
Russland
dä] Vel betalt, vel fiktet.
dä] Frisk geld, frisk held.

Die Kämmerleute fahren (bei mir, dir, ihm) Steine.
i] Sagt man in Hirschberg, wenn im Leibe hörbare Gärungen und Luftbewegungen stattfinden.

Die Kämpfer, welche im Streit fallen, bleiben ohne Siegeszeichen.

Die kann auch den Brautbrocken nicht finden.
i] Von einer alternden Jungfrau. Bezieht sich auf eine Erntesitte in Hessen, wo in der Flachsernte die Mädchen schon frühmorgens singend in das Feld ziehen, den Flachs immer unter Gesang rupfen, binden und einfahren. Das Mittagsessen der Flachsrupfer besteht aus mythologischer Fasttagsspeise Erbsen- (statt dessen hin und wieder Hirse-) Brei, Sauerkraut und Schweinefleisch. Nachmittags wird der Flachs gerefft, d.h. von den Samenkarten befreit, wobei unaufhörlich gesungen wird, weil sonst die Karten taub werden. In einigen Gegenden theilen sich sogar die Mädchen und jungen Burschen, welche raffen helfen, in zwei Parteien und singen Volksgesänge. Als Abendbrot folgt dann für das junge Volk der Raffer 'Weckemilch' mit den sogenannten Brautbrocken. In jeder Schüssel befindet sich nämlich unter den kleinen Brocken ein aus einer halben Semmel bestehender grösserer Brocken. Das Mädchen, welches denselben erhascht, wird zuerst Braut. Da indess sämmtliche Mädchen mit den Blechlöffeln nach dem kostbaren Bissen haschen, so entsteht Wettstreit, bei dem nicht selten der ganze Rest der Weckemilch den Hausgöttern geopfert, d.h. verschüttet wird.

Die kann das Gewand ganz von sich streifen, die es bis an die Knie fallen ließ.
Russland

Die kann ich alle auswendig, sagte der Junge, als die Mutter fragte: aber sage mir nur, wo du die Unarten alle lernst.

Die kann ihrs rümpfens auch nit lassen.

Die kann keine Suppe kochen.
i] Von einem Mädchen, die unerfahren in der Wirtschaft ist, meist abmahnend, wenn es sich um eine Heirat desselben handelt.

Die kann leicht zur Hure werden, welche die Hochzeitkosten sparen will.

Die kann noch manchen Sturm erleben, ehe sie hundert Jahr wird.

Die Kanne macht einen bald zum armen Manne.
dä] Kand snart gjøre en fattig mand til intet.

Die Kannen müssen getragen werden, sagte der Böttcher, als ihn die Frau fragte, ob sie liefen.
i] Die Frau wollte wissen, ob sie auch dicht wären, d.h. Wasser hielten; sie fragte: Laufen die Kannen? Worauf der Böttcher antwortete: Nein, sie laufen nicht, sie müssen getragen werden.

Die Kanonen sind ultima ratio regum.

Die Kanonisierung, die Goethe fortschreitend in deutschen Landen erfährt, beruht zum großen Teil auf eben dem Umstande: von allen großen Männern, die wir haben, ist er am meisten Normalmensch gewesen, schließt er am wenigsten Existenzen aus.
Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen, 5, China, Peking

Die Kanonisten sind Eselisten.
Luther

Die Kanzel aufstellen.
i] Bei Besetzung einer Pfarrstelle freie Bewerbung eröffnen, sodass der Befähigte, der dazu geneigt ist, eine Probepredigt halten kann.

Die Kanzel berauben, um das Altar zu bekleiden.
ho] Hij berooft de kerk, om zijn eigen koor te dekken.

Die Kanzel verspricht sich ja auf dem Pfarrer.
i] Scherzhafte Umdrehung.

Die Kanzelei ist eines Fürsten Herz.

Die Kanzlei im Menschen ist im Kopf, das Zeughaus in der Brust, die Kuchen oder Keller im Bauch.
la] Tres sunt potentiae unius animae, ratiocinatrix, irascibilis, concupiscibilis.

Die Kanzlei ist des Fürsten Herz.

Die Kapaunen geben keinen Hahnen nimmermehr; darum muss man ihnen das Krähen mit dem Bratspieß vertreiben.
i] Tiletan, Jak. Hoogstraten und andere wandten das Wort gegen die Ketzer an, wenn man sagen wollte, es sei am besten, sie zu verbrennen.

Die Kapelle wär mir schon recht, aber die Heiligen gefallen mir nicht.
Oberösterreich
i] So sagt z.B. ein Mädchen (oder Witwe), der zwar die Besitzung, das Geschäft u.s.w. des Bewerbers, aber dieser selbst nicht gefällt. Das Vermögen wär' schon gut, aber die Person gefällt nicht.

Die Kapelle wär' schon recht; aber der Heiling nöt.
Rotttal

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