<<< Weisheiten 0717 >>>

Die Halsstarrigkeit ist blind.
Sie erkennt das Unglück, in das sie sich stürzt, nicht eher, als wenn es zu spät ist

Die Halsuhr stets bei sich tragen.
Einen Kropf

Die Haltbarkeit aller Verträge zwischen Großstaaten ist eine bedingte, sobald als 'in dem Kampf ums Dasein' auf die Probe gestellt wird. Keine große Nation wird je zu bewegen sein, ihr Bestehn auf dem Altar der Vertragstreue zu opfern, wenn sie gezwungen ist, zwischen beiden zu wählen.
Bismarck, Gedanken und Erinnerungen

Die haltet mi für e Narre(n) wie d' Kueh de Hummel.
Ulm

Die halt'n z'samm wie ein paar alte Mistlad'r.

Die Haltung hält die Welt, such Haltung zu erhalten!
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Halunken suchen immer Deckung hinter der guten Erziehung ihrer Gegner.
Otto Ernst, Der Erbförster

Die han i mit List übercho, es hat di sust nie mer welle.
Bern

Die Hand (o. die Finger) im Spiel haben
en] to have a hand in it (o. a finger in the pie)
fr] avoir la main dans une affaire - pousser à la roue
it] avere le mani in pasta

Die Hand ab ziehen.

Die Hand am Arme tragen.

Die Hand am Hut kostet nicht viel und ist doch gut.
i] Heinrich IV. von Frankreich liebte zu sagen: 'Toujours la main au bonnet ne coûte rien et bon est.'

Die Hand am Werk haben.
fr] Avoir la main à l'oeuvre.

Die Hand an den Pflug gibt Brot genug.
ho] Hand aan den ploeg, zoo zal't God vorderen.
ho] Sla handen aan, zoo zal't wel gaan.

Die Hand arbeitet und die Werkzeuge brüsten sich.
Türkei

Die Hand auf den Mund legen.
Zeichen, dass man etwas weiß, aber nicht sagen will
ho] Ik zal mijne hand op den mond legen.

Die Hand auf der Seite, die Laus im Beutel.
Estland

Die Hand auf die Tasche.
Empfiehlt Sparsamkeit und Zurückhaltung in Ausgaben

Die Hand auf etwas geben (o. legen).
i] Es in Beschlag nehmen, besonders, um sich schadlos zu machen.
z] Do hot er die Hand druf.

Die Hand aufs Herz.
ho] Een ieder legge zijne hand op het hart, en kenne zich zelven.

Die Hand aus fremdem Spiel lassen.
Sich nicht in die Angelegenheiten anderer mischen

Die Hand beim Zeug stärkt Seel' und Leib.

Die Hand darüber schlagen.
Etwas ergreifen, sich einer Sache bemächtigen
z] Die Luzerner schlugen die Hand darüber, d.h. sie nahmen in dem Kriege mit Karl dem Kühnen einen Wagen mit Gold weg.

Die Hand denkt daran, was sie (o. wenn sie was) getan.

Die Hand der Rute entziehen.
la] Ferulae subducere manum.

Die Hand des Armen ist Gottes Schatzkammer.
Nämlich die Hand des Armen, der es ohne seine Schuld ist

Die Hand des einsam Verschlossnen, der die Stimme der Liebe nicht hört, drückt hart, wo sie aufliegt.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 24.5.1776

Die Hand des Seemanne ist wie das Maul des Schweines: Wo sie anpackt, da kommt ein Stück los.
Estland

Die Hand dess, der hat, reicht weiter als die Schleuder dess, der borgt.

Die Hand drauf halten.
Sein Vermögen gut zu Rat halten, sparsam sein

Die Hand einer Mutter, die rasch dazwischenfährt, tut nicht allzu weh; es ist ein Frühlingsgewitter, und kaum hat es eingeschlagen, so ist auch die Sonne schon wieder da.
Fontane, Meine Kinderjahre

Die Hand eines gestrauchelten Mannes will niemand halten.

Die Hand gehört in die Arbeit, die in den Rat.

Die Hand geht nicht irre zum Mund.

Die Hand Gottes schlegt manchen stoltzen Held zu Todt.

Die Hand greift nach dem Reifen.
Estland

Die Hand hat fünf Finger, aber jeder ist anders.
bm] Ruka má pet prstuv, a kuzdý jiný.

Die Hand hat fünf Finger, und doch ist keiner dem anderen gleich.
Walachei

Die Hand hilft dem Kopf mehr als dem Fuß.
dä] Haanden hjelper hovedet meere end foden.

Die Hand hilft der Hand, der Fuß dem Fuß.
Estland

Die Hand im fremden Mehlsack haben.

Die hand in den busen stecken (stoßen).

Die Hand in den großen Topf stecken.
Aus dem Allgemeingut zulangen, aus dem Gemeinde-, Volkssäckel zehren

Die Hand in den Teig stecken.

Die Hand in den Teig, so wird er fein.
Bloßes Zusehen macht kein Werk fertig, am allerwenigsten gut

Die Hand in die Tasche.
Aufforderung zum Geldgeben

Die Hand in seinem eigenen Busen wärmen.

Die Hand ist der Mittelpunkt des menschlichen Tuns, der Praxis, das Auge der Theorie.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Die Hand ist des Mundes Sklave.
Haussa, Afrika
i] Weil sie ihn füttern muss

Die Hand ist ein halbes Leben.
[RSpW]
i] Vom Wergeld, der Entschädigung, welche die Familie für die Tötung oder Verstümmelung eines ihrer Mitglieder forderte. Das obige Sprichwort sagt nun, dass für den Verlust einer Hand die Hälfte des für Tötung bestimmten Betrags gefordert ward.
altfries] Thiu hand is en halff liff.

Die Hand ist Prototyp für alle Werkzeuge, die der Mensch erfunden hat.
Friedrich Theodor Vischer

Die Hand kann mehr als das Recht (= man schlägt zu viel).
Estland

Die Hand küssen, welche schlägt, ist hündisch.

Die Hand leidet bei der Arbeit, der Mund aber wird essen.

Die Hand liegt ihm unter dem Fass.
Schweiz
i] Er ist im Handel und Verkehr gehemmt, verschuldet)

Die Hand macht Gutes, der Hals trägt Besseres.

Die Hand mit im Sacke haben.
i] In einer Sache nach Belieben schalten und walten können
z] Do dar de 48 mede regerden und de Handt mede jn dem Sacke hedden.

Die Hand mit im Spiele haben.
Bei einer Sache mit anderen tätig sein, mitwirken, oft mit dem Nebenbegriff, dass es heimlich geschehe

Die hand mit vogelleim übersalben.

Die Hand muss den Kopf schützen.
dä] Det er en ond haand, der ei vil sit hoved vaerge.

Die Hand muss gelöst werden, wo sie gebunden ist.
[RSpW]
i] Von der Gewährspflicht. Wenn man eine Sache jemand freiwillig leihweise überlassen hat, so kann man sie nur von diesem und nicht von einem dritten, an den sie übergegangen wäre, zurückfordern.

Die Hand muss langsamer sein als die Zunge.

Die Hand muss nicht alles tun, was die Zunge sagt.
sp] La mano cuerda no hace todo lo que dice la lengua.

Die Hand reicht nicht immer, um die Räuden zu kratzen.
Estland

Die Hand schwitzt gewissermaßen Leben aus, und überall, wo sie hingelegt wird, lässt sie die Spuren einer Zaubermacht zurück, daher kommt denn auch auf ihre Rechnung die Hälfte aller Wonnen der Liebe.
Honoré de Balzac, Physiologie der Ehe

Die Hand soll geben, die Füße sollen suchen.

Die Hand über dem Hintern, so kommt der Verstand den Kindern.
Rumänien

Die Hand über etwas halten.
Es bewahren, beschützen
fr] Il tient les choses des deux mains.

Die Hand verbrechen (o. verwirken).
Ein Verbrechen begehen, das mit Abhauung der Hand bestraft wird

Die Hand vom Pfluge zurückziehen.

Die Hand vom Sack, der Hafer ist bezahlt.
i] Sagt man, wenn jemand etwas nicht anrühren soll. Rühre mein Eigentum nicht an

Die Hand vom Sack, 's ist Hafer drin.

Die Hand vom Sack, sagt der Bettelmann.

Die Hand vom Sacke, das Mehl ist verkauft.
la] Manum de tabula. Cicero

Die Hand von der Butte(n), es sind Weinbeeren drin.
Schweiz
i] Es gelüste dich nicht
ndt] D' Hand vom Butta, 's sind Weinbeer drinn. Schwaben
ho] Hand van de bank, het vleesch is verkocht.

Die Hand von der Butten, es sind Weinbeeren darin, sagte der Abt zum Mönch, als er die Nonne küssen wollte.

Die Hand von der Butter, die Haare sind heraus.

Die Hand von der Suppe, sonst verbrennt sie dich.
In Ägypten lässt man dies einen arglistigen Ratgeber sagen, der die Suppe gern für sich behalten möchte

Die Hand von einem abziehen.
Ihn sich selbst überlassen, aufhören ihm zu helfen, ihn nicht weiter unterstützen

Die Hand vor den Mund, das ist gesund.
ho] Hand voor mond is gesond.
la] Manum ad os apponere.

Die Hand wächst dem noch aus dem Grabe, der seine Eltern schlägt.
i] Dieser Glaube hielt manchen rohen Naturausbruch in Ordnung.
z] Unsere Grossmütter waren nicht so dumm, als naseweise Jugend glauben mag, sie hingen ihren moralischen Sprüchelchen Klötzchen an, um sie desto besser flüchtiger Jugend einzuprägen. Wenn du das Messer auf den Rücken legst, sagten sie, so schneiden sich die Englein. Wenn man abends in den Spiegel guckt, guckt der Gottseibeiuns heraus. Mache kleine Schritte, sagten sie zu den Mädchen, du wirst sonst ein Junge. Und den Jungen: Wenn du auf einen Baum siehst, worauf ein Mädchen steht, wirst du blind. Der Glaube, Garn, von jungen Mädchen gesponnen, sei gut gegen Hexerei und Gicht, es gäbe das beste Hasenfutter und bei Freischießen Gewinn, es mache fest gegen Hieb und Schuss, gewöhnte zur Spindel, und der Glaube: Die Katze putzt sich, es kommen Gäste, viel Hausschlampen an größere Reinlichkeit. Die Fraubasenlehre: Leere Eier muss man zerbrechen, sonst essen die Hexen mit, beruht auf der Erfahrung, dass Hennen unzerquetschte Eierschalen gern auffressen und dadurch auch volle Eier fressen lernen. Der Satz: Einer Bruthenne muss man die Eier in ungerader Zahl unterlegen, hat seinen Grund darin, dass sie so dichter beisammenliegen. Eine krähende Henne bedeutet Unglück, denn sie fängt dann in der Regel an fett zu werden und legt keine Eier mehr. Der Aberglaube: Der Alp holt ein allein gelassenes Kind und legt einen Wechselbalg unter, machte die Wärterinnen aufmerksamer. Nichts beweist besser den Ökonomiegeist unserer guten Alten, als ihre Lehre: Wer das Salzfässchen umstösst, bekommt Verdruss. J. Weber, Fraubasenlehre

Die Hand weiß wohl, was sie hält.

Die Hand will allzeit an (o. bei) der Wunde sein.

Die Hand wird gelöst, wie sie gebunden ist.
[RSpW]
i] Wie ein Vertrag nur durch gegenseitige Übereinstimmung der betreffenden Personen entsteht, so kann er auch nur durch gegenseitige Einwilligung aufgelöst werden. Das Sprichwort stammt aus dem römischen Recht. In Hamburg: De hant schal werden gheloszet, dar he wert ghebunden.

Die Hand wird gerühmt und der Meissel hat's getan.

Die Hand wird ihm aus dem Grabe wachsen.
Von einem undankbaren Kinde, besonders einem solchen, das sich an seinen Eltern vergreift

Die Hand zu etwas bieten.

Die Händ zu Hof haben keine Herzen.

Die Hand, die dem Elenden gereicht wird, reisst er einem gleich aus!
Brecht, Der gute Mensch von Sezuan

Die Hand, die den Eid aufnimmt, kann ihn auch wieder erlassen.
[RSpW]
i] Derjenige, zu dessen Gunsten ein anderer etwas eidlich versprochen hat, kann ihn auch von der Erfüllung des Versprochenen entbinden, ohne dass es einer gerichtlichen Lossprechung vom Eide für den, der ihn geleistet hat, wie sie das geistliche Recht, welches den Eid für unverletzlich erklärt, bedarf.

Die Hand, die den Ochsen füttert, ergreift das Messer, wenn er gemästet ist.
China

Die Hand, die dich schlagen will, kannst du auffangen, aber wer kann die Zunge des Verleumders festhalten?
Indien

Die Hand, die die Wiege schaukelt, regiert die Welt.
en] The hand that rocks the cradle rules the world.

Die Hand, die du nicht beißen kannst, küsse, und wünsche dir, dass sie zerbrochen werde.

Die Hand, die man nicht abhauen kann, muss man küssen.
Heinrich Heine

Die Hand, die samstags ihren Besen führt,
Wird sonntags dich am besten karessieren.
Goethe, Faust, I, 2 (Erster Schüler)

Die Hand, die schwach ist bei der Arbeit, ist oft um so stärker beim Verschwenden.

Die Hand, die uns durch dieses Dunkel führt,
Läßt uns dem Elend nicht zum Raube.
Und wenn die Hoffnung auch den Ankergrund verliert, so laßt uns fest an diesem Glauben halten,
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.
Wieland, Oberon, VII, 75 (Amanda)

Die Hand, mit der man isst, ist einen Faden lang, die Hand, mit der man schlägt, einen halben Faden lang.
Estland

Die Hand, so an dem Scheidweg steht, zeigt an den Weg, den sie nicht geht.

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