Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 0717
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Die guten ins Töpfchen,
Die schlechten ins Kröpfchen.
Grimm, Kinder- und Hausmärchen: Aschenputtel

Die guten Jahre müssen die schlechten tragen.

Die guten Kaufleut' erkennt man mit der Zeit.
fr] Avec les tems on connoit les bons marchands.

Die Guten leiden not, und die Bösen fressen unverdientes Brot.
bm] Dobrý i po suché kurce tyje, a zlý ani masa nezazije.

Die guten Leutchen wissen nicht, was es einem für Zeit und Mühe gekostet, um lesen zu lernen. Ich habe achtzig Jahre dazu gebraucht und kann noch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziele wäre.
Goethe, Eckermann, 25.1.1830

Die guten Leute bedenken nicht, wohin (bei der Bühnenausstattung] die übermäßige äußere Pracht zuletzt unausbleiblich führen muss: Das Interesse für den Inhalt wird geschwächt und das Interesse für den äußern Sinn an dessen Stelle gesetzt. Doch es wird sicherlich auch wieder eine Reaktion eintreten.
Goethe, J. Ch. Lobe, Juli 1820

Die guten Maler bildeten die Natur nach, die schlechten aber verbildeten sie.
Cervantes, Der gläserne Lizentiat

Die guten Manieren verschwinden in dem Maße, in welchem der Einfluss des Hofes und einer abgeschlossenen Aristokratie nachlässt; man kann diese Abnahme von Jahrzehnt zu Jahrzehnt deutlich beobachten, wenn man ein Auge für die öffentlichen Akte hat: als welche ersichtlich immer pöbelhafter werden.
Nietzsche, Menschliches Allzumenschliches

Die guten Menschen kommen auf den Mond, die bösen in die Erde hinab.
Roald Amundsen, Eskimoleben

Die guten Menschen lernen von den schlechten mehr als die schlechten von den Guten.
Jiddisch

Die Guten müssen für die Bösen leiden.

Die guten Schriftsteller haben zweierlei gemeinsam: sie ziehen vor, lieber verstanden als angestaunt zu werden; und sie schreiben nicht für die spitzen und überscharfen Leser.
Nietzsche

Die guten seind dünn gesäet.
dk] Godt er meere en ondt, fleere faar end ulve.

Die Guten sind immer zu Tränen geneigt.
Slowakei

Die Guten sollen die Bösen melden.
Der Sinn des Sprichworts geht dahin, dass jeder Rechtsliebende sich nicht damit begnügen soll, selber kein Unrecht zu begehen, dass er vielmehr der Obrigkeit förderlich sein solle, damit sie den Übeltäter erreichen und strafen könne

Die Guten sterben jung.
Oder umgekehrt: Wer jung stirbt..

Die guten Stunden dauern und werden mit jedem Tag wichtiger.
Stevenson, Die Vorsehung und die Gitarre

Die Guten und die Guten kommen nie zusammen.
Kikuju (Kenia)

Die Guten und Reinen müssen alles Böse ertragen.

Die guten Vier - redlich gegen uns und was sonst uns Freund ist; tapfer gegen den Feind; großmütig gegen den Besiegten; höflich - immer: so wollen uns die vier Kardinaltugenden.
Nietzsche

Die guten Vorsätze im Menschen, die Grundsätze, die immer wieder von der Natur überwältigt werden, sind wie die Reinigung, Scheuerung und Schmückung an Sonn-, Fest- und Ehrentagen. Man wird zwar immer wieder schmutzig, aber es ist doch gut, dass man durch solche partielle Reinigung die Reinlichkeit überhaupt nicht unmöglich macht.
Goethe, Riemer, November 1806

Die Guten werden immer nur der 'Sauerteig in den drei Scheffeln Mehl' sein, aus denen die Gesellschaft besteht.
Hilty, Neue Briefe, 1906

Die Guten, die Großen ziehen andere nach sich, erleuchten, erheben alle, die sich im Bereich ihres Einflusses befinden. Sie sind gewissermaßen lebendige Zentren segensvoller Tätigkeit.
Samuel Smiles, Charakter

Die guten-Autoren haben nur so viel Esprit, wie nötig ist, haschen nie danach, denken vernünftig und drücken sich klar aus.
Voltaire, An Louise Menon, 20.6.1756

Die Güter der Ehe, sofern sie ein Sakrament der Kirche ist, sind drei: die Kinder, die zum Dienste Gottes aufzunehmen und zu erziehen sind, die Treue, sofern ein Mann sich einer Gattin verbindet, das Sakrament, sofern die eheliche Verbindung unauflöslich ist, zum sakramentlichen Zeichen der Vereinigung Christi und der Kirche.
Thomas von Aquin, Summe gegen die Heiden

Die Güter dieser Welt gehören uns nur zum Niessbrauch. Der Körper ist nur ein gemiethetes Kleid, das Leben nur ein Gasthaus.
Arabien
mhd] Lîp, sêle unde guot ist allez lêhen, swie man tuot.
mhd] Lîp unde guot daz ist von got ein lêhen.
la] Homo vitae accommodatus, non donatus.
sd] Lifwet är längods.
un] Gazdagsággal bírni, és azzal nem élni, éktelen bolondság.

Die Güter dieser Welt sind ein Fuder Heu, das in die Rapuse gegeben wird.
z] Wir sollen nit gedencken, wie der Welt Sprichwort ist, als wenn die Güter dieser Welt wie ein fuder Häw, das in die Rappause gesetzt wirt, davon ein jeder so viel rapfen möge als jm gefalle.

Die gutgekleidete Frau holt ihren Mann aus einer Tür.

Die Gütigkeit findet sich nur durch die Ungleichheit. Denn ich verstehe unter Gütigkeit eine Bereitwilligkeit, Gutes zu erzeigen, selbst in dem Falle, wo die allgemeine natürliche Sympathie kein genügender Grund dazu sein würde.
Kant, Bruchstücke aus dem Nachlaß

Die gutmeinenden Leut haben Land und Leut verderbt.

Die Gutmütigkeit gemeiner Menschen gleich dem Irrlicht. Vertraue nur seinem gleißenden Schein, es führt dich gewiss in den Sumpf.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Gutmütigkeit sieht ihm aus den Augen heraus, wie einem Scharfrichter (o. Schinderknecht).
nl] De vriendelijkheid ziet hem ten oogen uit, gelijk den beul de barmhartigheid.

Die Gwohn (= Gewohnheit) is a eiserne Pfoad (= Hemd).

Die Haare auf dem Kopfe gehören ihm nicht.
Von jemandem, der bis über die Ohren in Schulden steckt

Die Haare auf dem Kopfe pfeifen ihm.

Die Haare auf dem Kopfe verspielen.
fr] Jouer jusqu'à sa chemise.

Die Haare bleiben auch vom Fell nicht zurück.

Die Haare des Mütterchens sind nicht deshalb grau, weil ich darüber gelacht habe.
Surinam
i] Wenn man jemandem Dinge schuld gibt, die er unmöglich getan haben kann

Die Haare sind die Verräter der Jahre.

Die Haare sind mir dabei zu Berge gestiegen.

Die Haare stehen einem zu Berge,wenn man bedenkt, was für Zeit und Mühe auf die Erklärung der Bibel gewendet worden ist. Wahrscheinlich eine Million Oktavbände. Und was wird am Ende der Preis dieser Bemühungen nach Jahrhunderten oder Jahrtausenden sein? Gewiss kein anderer als der: die Bibel ist ein Buch, von Menschen geschrieben, wie alle Bücher. Von Menschen, die etwas anderes waren als wir, weil sie in etwas anderen Zeiten lebten; etwas simpler in manchen Stücken waren als wir, dafür aber auch sehr viel unwissender; dass sie also ein Buch sei, worin manches Wahre und manches Falsche, manches Gute und manches Schlechte enthalten ist.
Lichtenberg

Die Haare werden am besten am Freitag geschnitten, sonst bekommt man Kopfweh.

Die hab ist wie der haber (Besitzer).

Die Habagoass schreit.
i] In Oberösterreich sagt man, dass die Hafergeiss, besonders im Frühling nächtlicherweile aus den Haferfeldern ihr Geplärre hören lasse. Auch lässt sie dort ihr Meckern bei dem Umzuge des Nikolaus und dessen vermummten Gefolge, das den Kindern gilt, vernehmen. Im Traunkreis erscheint sie als eigentlicher Popanz.

Die Habe hat kein Geleit.
[RSpW]
i] Bezieht sich auf die Verfolgung der Fahrhabe, die aus dem Besitze des Eigentümers gekommen ist. Der Sachsenspiegel sagt: Leihest du einem deine Fahrhabe, oder wie du sonst sie ihm überlässt, dieser verkauft sie, du hast keine Forderung, als allein gegen jenen, dem du sie übergeben hast.
mhd] Di hab hat kein geleit.

Die Habe seines Nächsten beschneiden.
Uns von seinem Eigentum auf eine unrechtmässige Art etwas zueignen

Die Habe will bewacht, das Gute behütet werden.
Estland

Die Habe, Menschlein, ist der Gott der weisen Welt:
Nur Pomp und schöne Floskeln sind der andere Quark!
Euripides, Kyklops

Die haben auch die Ostereier schon am Freitag gessa.

Die haben getanzt, und er muss den Spieler bezahlen.
fr] Les autres ont dansé, et il a payé les violons.

Die haben gut schinden, die es nicht empfinden.
it] A chi non duole, ben scortica.

Die haben mit Schindaas auf Rabenaas getauscht.
i] Beider Sache war nichts wert.

Die haben nebeneinander feil. Rottenburg
i] Es ist einer so viel wert als der andere.

Die Habgier ist ein Streben nach schmählichem Gewinn.
Theophrast, Charaktere

Die Habgier zerreisst den Sack.
Italien
it] La cupidigia rompe il sacco.)

Die Habgierigen kämpfen für eine Nadel um Tod und Leben.
Neugriechisch

Die Habsucht hat die Menschen in einem solchen Grade befallen, dass der Reichtum mehr sie, als sie den Reichtum zu besitzen scheinen.
Plinius, Briefe an Geminus

Die Hacke in den Winkel legen.
Nichts mehr tun

Die Hacke nennt man eben Hacke.
Das Kind beim rechten Namen
la] Ficus ficus, liogenem liogenem vocat.

Die Hacken auf den Rücken nehmen.
nl] Hak op teen nemen.

Die Hacken muss man am Stiel packen.

Die Häfelein zusammentragen.

Die Häge streifen viel ab.

Die Hagebutte der Rose vorziehen.
Russland

Die Hagebutte fasst uns mit viel Zähnen, aber verwundet nicht.

Die Hagebutte will besser sein als die Schlehe.
bm] Sipek hlohyni tresce.

Die Hähne krähen, das Dorf ist nicht weit.

Die Hahnen haben ein Lied und Sinn und krehen mit vngleicher Stimm.

Die Hähnlein sollen nicht vorm Hahn krähen.

Die Hähnlein wollen dem Hahn vorkrähen.
Die Frühklugen
ung] Csirke oktattya a' tyúkot.

Die halbe Wahrheit ist nichts wert, immer nur die ganze.
Stefan Zweig, Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau

Die halbe Wahrheit ist oft die ganze (o. gefährlichste) Lüge.
en] Half the truth is often a whole lie.

Die halbe Welt hört man Lamento schrein, wenn's heißt, Kartoffeln werden teuer sein.
it] Tutto il mondo si lamenta, quando è caro la polenta.

Die halbe Welt lebt wie S'rures, die andere lebt in Zures.
Jüdisch-deutsch
i] S'rures = große Herren, Magnaten; Zures = Elend, Kummer.

Die Halbgeburt tritt einen Grad weiter.
[RSpW]

Die Hälfte allen Unglücks - vom gröbsten bis zum feinsten - geht auf Unwissenheit oder Denkfehler zurück, gewollte und ungewollte Ungeistigkeit.
Christian Morgenstern, Lebensweisheit-Ethisches

Die Hälfte aller Gespräche unter Krankenschwestern betreffen die eigene Befindlichkeit.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die Hälfte der Armee und überhaupt die Hälfte der Menschen ist immer leidlich, ehrlich und gut, aber die Bosheit ist meistens energischer im Ganzen als im Einzelnen.
Johann Gottfried Seume, Apokrypheri

Die Hälfte der Menschen lacht auf Kosten der anderen.
Philipp Destouches, L'Homme singulier

Die Hälfte der Menschen sterben am bösen Blick.
Maurisch

Die Hälfte der Patienten isst im Krankenhaus besser als daheim.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Die Hälfte der schuld queit, zur anderen Hälfte zeit, fördert den Kaufhandel nicht weit.

Die Hälfte der Tat besteht darin, angefangen zu haben.
Decimus Magnus Ausonius, Epigramme

Die Hälfte in jedem Spiel ist Wahrheit.
Finnland

Die Hälfte ist mehr (o. besser) als das Ganze.

Die Halfter ist mir lieber als das Tier, sagte das Fräulein, und hielt das Ordensband vom Cavalier.

Die Halsbinden würden ihnen sonst in die Höhe rutschen, sagte jener, als man ihn fragte, warum die Soldaten Köpfe hätten.

Die Hälse dran strecken.
Luthers Tischreden
i] Sein Leben opfern

Die Halsstarrigkeit ist blind.
Sie erkennt das Unglück, in das sie sich stürzt, nicht eher, als wenn es zu spät ist

Die Halsuhr stets bei sich tragen.
Einen Kropf

Die Haltbarkeit aller Verträge zwischen Großstaaten ist eine bedingte, sobald als 'in dem Kampf ums Dasein' auf die Probe gestellt wird. Keine große Nation wird je zu bewegen sein, ihr Bestehn auf dem Altar der Vertragstreue zu opfern, wenn sie gezwungen ist, zwischen beiden zu wählen.
Bismarck, Gedanken und Erinnerungen

Die haltet mi für e Narre(n) wie d' Kueh de Hummel.
Ulm

Die halt'n z'samm wie ein paar alte Mistlad'r.

Die Haltung hält die Welt, such Haltung zu erhalten!
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Die Halunken suchen immer Deckung hinter der guten Erziehung ihrer Gegner.
Otto Ernst, Der Erbförster

Die han i mit List übercho, es hat di sust nie mer welle.
Bern

Die Hand (o. die Finger) im Spiel haben
en] to have a hand in it (o. a finger in the pie)
fr] avoir la main dans une affaire - pousser à la roue
it] avere le mani in pasta

Die Hand ab ziehen.

Die Hand am Arme tragen.

Die Hand am Hut kostet nicht viel und ist doch gut.
i] Heinrich IV. von Frankreich liebte zu sagen: 'Toujours la main au bonnet ne coûte rien et bon est.'

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DEUTSCH
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