<<< Weisheiten 0712 >>>

Die Gier nach Profit und Privileg erschlägt die Vernunft.
Sprüche der Weisen

Die gierige Taube fliegt mit dem Futter davon, der Papagei nimmt langsam Bissen um Bissen.

Die giftigen Pilze wachsen stets zuerst aus der Erde.
Korea

Die giftigsten Zeitlosen sind bei Hofe.

Die Giftschlang zähmt man nit, man zertritt sie!
F. Wolf, Der Arme Konrad

Die Giftschlange soll versprochen haben, sich in sieben Jahren zu rächen, wenn jemand ihr ein Leid antut.
Estland

Die Giren (Geier) fliegen gerne dar, wo sie des Aases nehmen wahr.

Die glänzensten Wolken sind nur Wasser.

Die Gläser aus, so wird ein fröhlich Bruder draus.

Die Glasur hält nicht.

Die Glatze schilt den Kahlkopf.

Die Glatze spricht am meisten vom Haar.
Livland, Lettland

Die Gläubigen behüt Gott.

Die Gläubigen bekommen erst was eigens, wenn sie einschlafen.

Die Gläubigen bestehen, die Gottlosen vergehen.

Die Gläubigen muss man fern vom Kloster suchen.

Die Gläubigen sehen nie mit den Augen, immer nur mit dem Willen. Das ist im zwanzigsten Jahrhundert nicht anders, als es im ersten war.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Die Gläubigen sterben nicht, ihr Zeit hat auch im Tot kein End.

Die Gläubigen stolzieren mit dem Glauben nicht.
ho] De geloovigen gelooven niet, dat zij gelooven.

Die Gläubiger haben ein besser Gedächtnis als die Schuldner.
z] Wenn man mich fragt, wen ich am liebsten befriedigen möchte, meinen Gaumen oder meine Gläubiger, so werde ich unbedenklich sagen: meinen Gaumen, denn dieser geht mich sehr viel, die Gläubiger gehen mich gar nichts an. Graf d'Orsay
fr] Au crediteur mieulx souvient, que au debteur de son argent.
fr] Le créancier a meilleure mémoire que le débiteur.
la] Apud creditorem maior quam apud debitorem debiti memoria.

Die gleich geboren sind, sollen gleich teilen.
mhd] De der like gheboren sind, de sulen like delen.

Die gleichen Affekte sind bei Mann und Weib doch im Tempo verschieden: deshalb hören Mann und Weib nicht auf, sich misszuverstehen.
Friedr. Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

Die Gleichgültigkeit gegenüber dem anderen ist der Anfang allen Übels.
en] Indifference towards others is the beginning of all evil.

Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: sie tötet alles.
Balzac

Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer - guter Ton.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Gleichheit der Bürger basiert nicht nur auf einer Gleichheit der Rechte, sondern auch auf einer solchen der Entrechtung.
Sprüche der Weisen

Die Gleichheit des Rechts, das heißt Gleichheit vor dem Gesetz, gleiches Recht auf Arbeit, auf Gewinn, auf Eigentum, zur individuellen Entwicklung ist unabdingbar in einer Gemeinschaft, die größeren Wert auf Herren als auf Knechte legt.
Fliegende Blätter

Die Gleichheit ist die Utopie der Empörten.
de Girardin

Die Gleichheit ist in allen Ständen der Grund der Ordnung und des Guten, und der Bäcker verdient Strafe, der Brezeln backt, wenn er nur Brot aufstellen sollte, sie mögen übrigens wohl schmecken, wem sie wollen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Nachrede statt der versprochenen Vorrede

Die Gleichheit vor dem Gesetz ist ein Betrug, denn sie trägt nicht den natürlichen und sozialen Erfordernissen Rechnung und führt tatsächlich zur Ungleichheit.
Anatole France

Die Gleichheit will ich in der Gesellschaft finden, die Freiheit, nämlich die sittliche, dass ich mich subordinieren mag, bringe ich mit.
Goethe, Maximen und Reflexionen 951

Die Gleichheit, die der Mensch hier verlangen kann, ist sicherlich: der erträglichste Grad von Ungleichheit.
Lichtenberg

Die Gleichheit, die wir verlangen, ist der erträglichste Grad der Ungleichheit.
Lichtenberg

Die Gletscher wandern, Länder heben sich, Länder versinken, es eilt nicht, es geschieht nur.
Knut Hamsun, Die letzte Freude

Die Glied von außen zeigen frei, das innerlich ein mangel sei.
z] Hüte dich vor denen, die Gott und die Natur zeichnen.

Die Glieder schlagen den Feind und nicht die Waffen.
z] Alexander hat (in der Schlacht bei Gaugamala) in Summa alle Ding also geordnet, dass er genugsam zu verstehen geben, das Wort sey ihm wohl bekannt: die Glieder u.s.w.

Die Glieder, die uns übel anstehen, schmücket man am meisten.

Die Glieder, die uns wohl anstehen, schmückt man nicht.

Die Gliederung der edleren Pflanze ist hier nicht eine fortgesetzte Wiederholung des unveränderten Selbigen ins Unendliche. Gliederung ohne Steigerung gibt uns kein Interesse, wir landen da, wo uns am meisten zugesagt ist: gesteigerte Gliederung, sukzessive gegliederte Steigerung, dadurch Möglichkeit einer Schlußbildung, wo denn abermals das Viele vom Vielen sich sondert, aus dem Einen das Viele hervortritt. Mit diesem Wenigen sprechen wir das ganze Pflanzenleben aus...
Goethe, Fragmente zur Botanik - Pflanzen und Tiere

Die Glocke ändert ihren Klang nicht, sie berste denn.
Russland

Die Glocke geht nicht zur Messe und ruft doch alle.
sp] No entra en misa la campana y a todos llama.

Die Glocke ist gegossen, aber der Klöppel fehlt noch.

Die Glocke ist lange gegossen.
ho] De klok is gegoten.

Die Glocke ist laut, weil sie leer ist.
Polen

Die Glocke ist sein bester Freund.
i] Die, welche zum Essen ladet und den Feierabend verkündet, nicht die, so zur Arbeit ruft
ho] Mijn beste vriend is de klok.

Die Glocke kann nicht hell klingen, wenn sie dumpf geläutet wird.
Russland

Die Glocke läute ich selbst, sagte der Bauer, da stieß er den Küster von seiner Frau.

Die Glocke läuten, ohne dass sie klingt.
fr] Qui bale (vanne) sans son, ressemble Babion.

Die Glocke läutet nicht, wenn man nicht den Schwengel zieht.
z] Ich sehe wohl, die Glocke will nicht läuten, ich ziehe denn den Schwengel.

Die Glocke muss die Leute in die Kirche hineinrufen, heraus gehen sie ungerufen.
pl] Do kosciola trzeba klusem, a z kosciola jeno chodza.

Die Glocke ruft (oft) zum Essen und der Koch weiß nichts davon.
ho] Zij zeggen, wat de klok inheeft, zonder den kok gesproken te hebben.

Die Glocke ruft zur Kirche, aber sie selbst tritt nicht ein.
Frankreich

Die Glocke ruft zur Kirche, kommt aber selbst nicht hinein.

Die Glocke sie donnert ein mächtiges Eins
Und unten zerschellt das Gerippe.
Goethe, Der Totentanz

Die Glocke steht auf dem Kopfe, sagte Töffel, als er den ersten Mörser sah.
ho] Dat is eene omgekeerde klok, zei Michel oom, en hij zag een' stamper in den vijzel staan.

Die Glocke tönt wie man sie schlägt (o. zieht).

Die Glocke umhüllt den Klöppel und wird doch von ihm geschlagen.
i] Für die, welche für ihre Guttaten mit Undank belohnt werden

Die Glocke war gegossen.
i] Der Plan verabredet

Die Glocken auf dem Turme machen die Kirche nicht.
bm] Kostel nedelají prkna (zdi), ale prsa.

Die Glocken erkennt man am Klange, den Vogel am Gesange.
dä] Man kiender klokken af sin klang, horen af sin gang og sang, urten af sin lugt, træd af sin frugt, men skalken af sine ord og utugt.
it] Gl' huomini si conoscono al parlare, e le campane al sonare.

Die Glocken haben kein Hirn, stehen doch zu öberst und regieren weise Leut.

Die Glocken klingen (nicht), wenn sie (nicht) geschwungen (o. bezahlt) werden.
z] Ja, wenn die Glocken manchmal wüssten, für welchen Lump sie läuten müssten, sie rissen und fielen wie Zunder von ihren Stühlen herunter. G. Kühne, Schwank von der Glocke, Jena 1846

Die Glocken klingen ganz anders, wenn einem ein Freund gestorben.

Die Glocken klingen nicht, wenn man sie nicht läutet.

Die Glocken klingen übel, die man sich selber läutet.
i] Eigenlob hat keinen guten Klang
bm] Hlasný zvonek, zlá chvála.
pl] Glosny dzwonek, zla slawa.

Die Glocken klingen viel (o. weit) anders, wenn einem ein lieber Freund stirbt, als sonst.
Luther, bei Zinkgref, Apophth.

Die Glocken klingen, klingen viel anderst denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.
Martin Luther, Tischreden

Die Glocken klingen, wie sie geläutet werden.

Die Glocken läuten alle, 's ist Kirchweih.
fr] Il est feste en sa paroisse, on carillonne en son clocher.

Die Glocken schlagen zusammen.

Die Glocken sind des Todes Trompete.

Die Glocken sind die Artillerie der Geistlichkeit.

Die Glocken stimmen nicht immer, die zusammen läuten.

Die Glocken tönen noch.
i] Die Sache ist noch nicht aus

Die Glocken von Laucha haben das schönste Geläut.

Die Glocken von Manfredonia machen, die nämlich klingen sollen, als rufen sie: Damni e dotti, d.h. gib mir und ich gebe dir.
Italien
la] Altera manu do, altera accipio.
la] Simul et da et accipe.

Die Glocken zusammen stimmen.
i] Rat halten

Die Glocken, die zum Dinner läuten, sind immer richtig gestimmt.
Schwarze in den USA

Die Glöckner und Ampelschürer, die täglich mit den Heyligen in der Kirchen vmbgehen, tun ihnen keine Reverentz, aber andere beten sie an.

Die Glorifizierung physischer Tugenden verlor für mich jeden Reiz und jede Überzeugungskraft, wenn sie sich mit einem militant-heroischen Pathos verband, was leider häufig der Fall war.
Klaus Mann, Der Wendepunkt

Die Glucke, die auf zu vielen (o. nicht auf den) Eiern sitzt, brütet kein Küken aus.

Die Gluckhenne tritt nicht auf ihre Küchlein.
i] Eine Mutter schadet ihren Kindern nicht, nimmt sie vielmehr stets in Schutz

Die Gluckhenne, die ein Küchlein hat, schreitet so stolz einher, wie die, welche zehn führt.
ho] De klokhen, die maar één kicken heeft, pronkt daar zoowel mede, als eene andere, die er acht heeft.

Die glückliche Übereinstimmung zwischen unserem Interesse und dem öffentlichen Interesse... erfüllt uns mit jenen zärtlichen Gefühlen für die Menschen, die uns dafür durch ihre Zuneigung belohnen.
Helvetius, Vom Geist

Die glücklichen Leute bessern sich kaum; sie glauben stets recht zu haben, wenn das Schicksal ihr schlechtes Betragen unterstützt.
La Rochefoucauld, Maximes

Die glücklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie, wenn sie bewiesen haben, dass es keine Freude (o. Pessimisten) gibt.
Marle von Ebner-Eschenbach, in der deutschen Rundschau, 1890, 1. September

Die Glücklichen sind reich, nicht Reiche glücklich.
Sprüche der Weisen

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Glücklichen überlassen wir sich selbst, und wenn am Ende des Schauspiels die Liebenden in Wonne vereinigt gesehen werden, gleich fällt der Vorhang, und der Zuschauer, der sich stundenlang durch so manche Verworrenheit, Verdrießlichkeit und Verlegenheit festhaltenließ, eilt ungesäumt nach Hause.
Goethe, Schriften zur Literatur - Des jungen Feldjägers Kriegskamerad

Die Glücklichen und Unglücklichen sind einander die Hälfte des Lebens gleich.
i] Nämlich im Schlaf
z] Der große Haufe braucht das Sprichwort: Die Hälfte des Lebens hindurch ist der Glückliche vom Elenden in nichts unterschieden. Aristoteles
dä] Lyksalige skilles kun i det halve levnet fra andere.
la] Dimidio vitae nihil differunt felices ab infelicibus.

Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.
Leopold von Ranke

Die glücklichsten Augenblicke in der Liebe sind da, wo man sich noch nicht gegeneinander mit Worten entdeckt hat und doch jede Miene, jeden Blick versteht. Die wonnevollsten Freuden sind die, welche man mitteilt und empfängt, ohne dem Verstande davon Rechenschaft zu geben.
Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Die glücklichsten Momente unseres Lebens sind diejenigen, in denen wir die seltsame Empfindung haben, als stünde es in unserer Macht, dieses Leben wieder von vorne anzufangen und das Bisherige mit all seinen Leiden und Irrtümern auszustreichen wie einen Aufsatz, den wir nun besser zu schreiben hoffen, als er uns im ersten Entwurf gelang.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Die glücklichsten und die unglücklichsten Menschen haben die gleiche Neigung zur Härte.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesqureu, Vom Geist der Gesetze

Die Glücksarten der Menschen sind eben verschieden: Den enen sin Uhl is den annern sin Nachtigall. Mir ist die Freiheit Nachtigall, den anderen Leuten das Gehalt.
Theodor Fontane, Briefe

Die Glückselige sind wie Gottes Säu, die er mästet zum schlachten, die Frommen sindt die Magern, die gehören jhme zu als die nichts nutz.

Die Glückseligen sterben beizeiten.

Die glückseligen Träume des Mohnrausches sind unbestimmt und nicht zurückzurufen. Die Erinnerung bewahrt von ihnen keine Anschauung, nur eine ferne, süße Empfindung; ähnlich ist es, wenn wir plötzlich glauben, das Bewußtsein einer früheren kindhaft leichten Existenz dämmere in uns auf.
Werfel, Nicht der Mörder, der, Ermordete ist schuldig

Die Glückseligkeit der meisten Menschen bestehet in einer ruhigen Gewohnheit, betrogen zu werden.
Möser, Von den Sitten unsrer Zeit

Die Glückseligkeit des Süchtigen ist nur eine vorgestellte.
Fliegende Blätter

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