<<< Weisheiten 0707 >>>

Die Geister scheiden sich daran, ob man von 'Gewinn' oder von 'Profit' spricht. In sozialen Staaten gibt es nur Gewinne, von denen alle profitieren.
Sprüche der Weisen

Die Geister, längst dem flachen Land entzogen,
Sind mehr als sonst dem Felsgebirg gewogen.
Goethe, Faust II (Faust)

Die Geisterwelt ist nicht verschlossen,
Dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot!
Auf! bade, Schüler, unverdrossen
Die irdsche Brust im Morgenrot!'
Goethe, Faust I, Nacht (Faust) Vs 443f.

Die Geistesblitze der Feinde, die das große Bild zerschmettern wollen, dienen nur dazu, es desto glanzvoller zu beleuchten.
Heine, Reisebilder, 1: Norderney

Die Geistesblitze machen's nicht, machen kein Licht. Wenn das wäre, hätte Gott nicht, außer den Blitzen, noch eine Sonne zu schaffen brauchen.
Sprüche der Weisen

Die Geistesstärke eines Menschen ist zu messen im Zustand der Angst. Nicht, dass jeder in gewaltige Angst gestürzt werden könne: jedoch ist der Unterschied der, ob er in diesem Zustand noch auf Überlegungen des Verstandes zu hören vermag oder nicht.
Sprüche der Weisen

Die geistige Aufklärung ist ein unfehlbares Mittel, um die Menschen unsicher, willensschwächer, anschluß- und stützenbedürftiger zu machen, kurz, das Herdentier im Menschen zu entwickeln.
Nietzsche, Wille zur Macht

Die geistige Eigenart eines Menschen wird bestimmt durch die Art seiner Vorstellungen und seines Denkens. Ein jeder von uns hat eine Gewohnheit, die ihn führt, ihn zwingt, zuerst hierhin seine Aufmerksamkeit zu lenken, dann dorthin, lange oder kurze Zeit, langsam oder schnell...
Taine, Essais, Balzac

Die geistige Produktion in Kunst und Wissenschaft hat alle Mühe, um nicht zu einem bloßen Zweige großstädtischen Erwerbs hinabzusinken, nicht, von Reklame und Aufsehen abhängig, von der allgemeinen Unruhe mitgerissen zu werden.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, IV, Zusätze

Die geistige Renaissance des Proletariats in der ganzen Welt ist eine unbestreitbare Realität.
Maxim Gorki (1868-1936), Wenn der Feind sich nicht ergibt, wird er vernichtet

Die geistige Tätigkeit des Menschen hängt von der physiologischen Beschaffenheit seiner Organe ab. Die volle Gesundheit beider hängt auf das innigste zusammen.
August Bebel (1840-1913), Die Frau und der Sozialismus

Die geistige Überlegenheit, sogar die größte, wird in der Konversation ihr entscheidendes Übergewicht erst nach dem vierzigsten Jahre geltend machen. Denn die Reife der Jahre und die Frucht der Erfahrung kann durch jene wohl vielfach übertroffen, jedoch nie ersetzt werden.
Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Die geistliche Kappe ist oft ein schöner Teppich, der garstige Mauern deckt.
i] Das Wort Kappe kommt in verschiedenen Bedeutungen vor. Man versteht darunter zuerst ein kuttenartiges Oberkleid, im Mittelalter von Männern wie Frauen, auch von Vornehmen getragen, oft von kostbarem Stoffe, gewöhnlich zugleich mit der Kopfbedeckung daran, der Gugel (Kugel), dem Kappenzipfel (capuchon). Dann ein Überkleid ohne Kapuze, einen Mantel, auch kuttenartige Kinderkleider.

Die geistliche Kappe macht keine schmutzige Seele rein.

Die geistlichen Herren erhalten keinen Tropfen, wenn's auf andere hagelt.
ho] De geestelijke heeren loopen doorgaans vrij, of hoogstens in den drup, als het op anderen slagen regent.

Die geistlichen Herren haben immer die schmackhaftesten, die süßesten Besitztümer...
Goethe, Bürgergeneral Sz 9
Schnaps

Die Geistlichen können ihre erste Predigt, die abgedankten Minister ihren frühern Einfluss und die Weiber ihre Hochzeitnacht nie vergessen.

Die Geistlichen sagen: Gebet den Armen, aber nicht: wir wollen den Armen geben.
Kamnitz

Die Geistlichen segnen sich zuerst.

Die Geistlichen sind alle verschobene Kerls.
Goethe, An Herder, 5.7.1776

Die Geistlichen sollen bei ihrer Bibel bleiben.
i] Will sagen, sie sollen sich nicht in Regierungsangelegenheiten mischen, weil sie da in der Regel mehr verderben als gut machen, sie sollen sich vielmehr dem Studium der Bibel widmen, wobei es wohl der Volksbildung nicht schaden wird, wenn sie sich mit den Fortschritten der Naturwissenschaften in Bekanntschaft erhalten. Bunsen (Die Verfassung der Kirche der Zukunft) hält Theologen für einseitige und befangene Geschäftsmänner. Namentlich das Recht, meint er, hätten selbst die weisesten und besten Geistlichen verdorben.

Die Geistlichen tragen kleine Kreuzlein hintennach, der Gemeine die großen voran.

Die geistlichen Väter suchen der Beginen, Nonnen und der jungen Wittwen Rosenkränz im Busen oder unter dem Fürtuch und geben ihnen dann ihr Paternoster.

Die Geistlichen werden bezahlt für das Predigen, nicht fürs Tun.

Die Geistlichkeit beteiligte sich an der Politik stets versteckt; für das Volk wird es nur von Nutzen sein, und zwar von großem Nutzen, wenn die Geistlichkeit an der Politik offen teilnimmt.
Lenin, Die Liberalen und die Klerikalen

Die Geistlichkeit weis allezeit so zu machen, dass ihr hering zwo Nasen hab.

Die geistreichen Leute würden fast allein sein ohne die Dummköpfe, welche sich darüber ärgern.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Die geit nich mött söck alleen.
Königsberg
i] Von einer schwangeren Frau)
hdt] Die geht nicht mit sich allein.

Die Geizigen haben Schaben (o. Scharren) und Graben, damit ihre Erben sich laben.

Die geizigen nehmen einer dem anderen das leben.

Die Geizigen nemen den Segen Esau's und lassen den Frommen den Segen Jakob's.

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen; sie arbeiten, als wenn sie ewig leben würden.
Demokrit, Fragmente

Die geizigen tun wie die Säufer, die ihnen mit Wein den Durst angezündet, und meinen, sie wollen den mit Weinsaufen löschen.

Die geköppelten Lerchen bringen schlecht Wetter, wenn sie auf dem Hofe singen.
Pommern

Die Gekrönten pflügen nicht das Feld.
Finnland

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Gelassenheit selber.
la] Oleo tranquillior.

Die Geld heiraten, hat alle der Teufel gekuppelt.

Die Gelder des Mesners kommen, wenn er singt, und gehen, wenn er singt.
Spanien

Die Geldkatze ist keine Kopfbinde.
i] Der Kopf soll frei sein, er soll nicht unter dem beengenden Einflusse des Geldes stehen

Die Geldsäck san die schwersten Säck.

Die Geldstrafe ist Bestrafung und nicht Schadenersatz.
Lenin, Erläuterung des Gesetzes über Geldstrafen

Die Gelegenheit bedarf eines bereiten Geistes.
Louis Pasteur

Die Gelegenheit beim Schopf (o. bei den Haaren) packen.
i] Mit beiden Händen zugreifen.
en] to seize (o. grasp) (the) opportunity by the forelock
en] to jump (o. snap) at the chance
fr] prendre (o. saisir) l'occasion aux cheveux
fr] saisir la balle au bond
fr] sauter sur l'occasion
it] prendere (o. afferrare) l'occasione al volo
it] cogliere la palla al balzo
it] battere il chiodo mentre è caldo
la] Arripienda, quae offeruntur.
la] Capere crines. Plautus

Die Gelegenheit grüßet manchen und beut ihm die Haar, will er nicht, so weiset sie ihm den hinderen.
z] Hier vollend' ich's, die Gelegenheit ist günstig. Schiller, Tell

Die Gelegenheit hat nicht immer die Vernunft zur Gefährtin.

Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haare, hinten ist sie kahl. Greife zu!
Friedrich Maximilian von Klinger, Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt

Die Gelegenheit ist der größte Dieb, ein Teufel über alle Teufel. Sie betört die Weisesten, befleckt die Keuschesten, hintergeht die Behutsamsten und verführt die Heiligsten.
Abraham a Santa Clara

Die Gelegenheit muss man bei der Stirnlocke fassen.
England

Die Gelegenheit muss man meiden, sonst wird eine Kohle aus der Kreiden.

Die Gelegenheit muss man nutzen.

Die Gelegenheit soll man nicht küssen, die mit schmutzigem Munde kommt.
Russland

Die Gelegenheit tut's.
i] Die günstigen Zeitumstände sind die Hauptsache bei jedem Unternehmen, von ihm hängt das Gelingen ab
dä] Leilighed er mester i all handel.

Die Gelegenheit wartet auf niemanden.
fr] La marée n'attend personne.

Die Gelegenheit zum Zorn usw. sollte für den Menschen nur eine Gelegenheit sein, Stärke zu beweisen.
Hebbel, Tagebücher, 1839

Die Gelegenheiten gehen vorüber so wie die Wolken vorüberziehen.
Arabien

Die Gelegenheiten machen, dass wir von den Mitmenschen erkannt werden - und noch mehr von uns selbst.
La Rochefoucauld, Maximes

Die Gelegenheiten sind die wahren Musen, sie rütteln uns auf aus Träumereien, und man muss es ihnen durchaus danken.
Goethe, F. v. Müller, 20.2.1821

Die Gelehrsamkeit auf dem Papier und zum Papier hat gar zu wenig Reiz für mich. Man glaubt nicht, wieviel Totes und Tötendes in der Wissenschaft ist, bis man mit Ernst und Trieb selbst hineinkommt, und durchaus scheint mir die eigentlich wissenschaftlichen Menschen mehr ein sophistischer als ein wahrheitsliebender Geist zu beleben.
Goethe, Riemer, Oktober/Novernber 1803

Die Gelehrsamkeit kann auch ins Laub treiben, ohne Früchte zu tragen.
Lichtenberg

Die Gelehrsamkeit versteht ja doch nur höchstens, was schon da war, aber nicht das, was da kommen soll.
Bettina von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde

Die gelehrte Welt.
fr] La république des lettres.

Die Gelehrten erfassen das Wesen der Kunst, die nicht Gelehrten nur das Vergnügen, das sie bereitet.
la] Docti rationem artis intelligunt, indocti voluptatem.

Die Gelehrten haben ihren Verstand im Kopfe und taugen nicht zu der Weiber Geschäft, sagte die junge Witwe und wollte keinen Doktor mehr heiraten.

Die Gelehrten leben vom Ruhm.
Russland
la] Doctus vina, rudis zythum, pecus hauriat aquam.

Die gelehrten Leute müssen durchaus eine feste und erhabene Seele haben, denn ihre Last ist schwer, und ihre Straße ist lang. Die Humanität ist die Last, die sie zu tragen haben. Nur mit dem Tode hört man auf, sie zu tragen.
Kung-fu-tse, im Lün-yü

Die gelehrten Narren sind die größten Narren.
la] Postquam docti surrexerunt boni viri desierunt.

Die gelehrten Narren sind über alle Narren.

Die Gelehrten reden und die Ungelehrten judizieren.

Die Gelehrten scharren Ideen, die Kaufleute Geld zusammen.

Die Gelehrten schreiben schlecht.
la] Nos docti male pingimus.

Die Gelehrten sind die, welche in den Büchern gelesen haben, die Denker, die Genies, die Wetterleuchter und Förderer des Menschengeschlechts sind aber die, welche unmittelbar in dem Buch der Welt gelesen haben.
Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 24. Kap.: Über Lesen und Bücher

Die Gelehrten sind konfus.

Die Gelehrten sind meist gehässig, wenn sie widerlegen, einen Irrenden sehen sie gleich als ihren Todfeind an.
Goethe, Maximen und Reflexionen 255

Die gelehrten sind nicht allzeit die weisesten.
ho] De geleerdsten zijn de wijsten niet.

Die Gelehrten sind selten einer Meinung.
dä] De lærde kommer tit saa overeens i meening, som almanak-skrivende i veyrliget.

Die gelehrten sind wie jener Fuchss, der viel renck wust, ward doch gefangen, unnd die Katz kundt nur ein Kunst unnd errett ihr Leben.

Die Gelehrten tragen ihren Schatz bei sich.
la] Cultus ingenii nullum unquam divitem fecit.

Die Gelehrten tun den Vortrag und die Ungelehrten fällen das Urteil.

Die Gelehrten und Denker von Beruf haben keineswegs das Monopol auf Weisheit. Die Heftigkeit, mit der sie eine bestimmte Richtung verfolgen, hindert sie in einem gewissen Grad, völlig richtig zu urteilen.
Emerson, Essays, Die Überseele

Die Gelehrten verkehren mit den Toten.
dä] Lærde mænd have med de døde at skaffe.

Die Gelehrten, die ganze Monate damit verbringen, am Knochen eines vorsintflutlichen Tieres herumzunagen - wenn ihr Unglück sich am hellen Mittag vollzöge, sie würden es kaum sehen. Glückliche! O tausendmal Glückliche!
Honoré de Balzac, Die Physiologie der Ehe

Die Gelehrten, die Geehrten.
i] Auch von vielen Fürsten wurden sie ausgezeichnet. Lothar II. erklärte sie, besonders die Doktoren der Rechte, für Ritter. Friedrich III. verlieh den Setzern der Buchdruckerei einen Adler und den Druckern einen Greif mit dem Druckerballen zum Wappen.

Die gelehrten, die verkehrten.

Die gelehrtesten Geistlichen sind nicht immer die besten Seelsorger.
fr] Les meilleurs clercs ne sont pas les plus sages.

Die Gelehrtesten sind die Verkehrtesten, die Geschicktesten sind die Liederlichsten, und die Gescheitesten machen die dümmsten Streiche.

Die Gelehrtesten sind nicht immer die Klügsten.

Die Geliebte ist dem Liebhaber freilich das höchste, glühendste Ziel aller seiner Wünsche und Hoffnungen; aber das Weib muss dem Manne durchaus alles, alles, der ganze Zirkel seines Wesens sein.
Seume, an Wilhelmine Röder, Dezember 1795

Die Geliebte ist Milch, die Verlobte ist Butter und die Frau ist alter Käse.

Die Geliebte lässt sich nicht mit Rosinen und Feigen halten.
Rumänien
i] Für etwas Besonderes darf man Ausgaben nicht scheuen

Die Gelobte fällt zu Boden, die Beweinte steht auf.
Estland

Die Geloërtste (Gelehrtesten) senn die Verkoërtste, die Geschecktste (Geschicktesten) senn de Liederlichste onn de Gescheidste mache de dömmste Sträch.
Meiningen

Die gemalten Tintenfässlein sind gern die ärgsten.

Die Gemäßigten werden weder geliebt noch gefürchtet, stehen daher von allen Seiten schlecht! Sei's! Ich hege auch weder Furcht noch Liebe, höchstens Mitleid und Verachtung.
Grillparzer, Tagebuch auf der Reise nach Frankreich und England

Die Gemein ist selten ein.

Die Gemein muss der Herrn Gelag zahlen.

Die Gemeinde ist stark wie das Wasser, und dumm wie ein Schwein.
Russland

Die gemeine meinung ist Meister.
z] Wer den Hebel der öffentlichen Meinung in Händen hat, kann die politische Welt aus ihrer Achse heben und ist derselben unsichtbarer Herr.
fr] L'opinion est la reine du monde.

Die Gemeinen verstehen sich untereinander; sie haben ordentlich eine Münze des Verständnisses erfunden, wo kein Heller reiner Gehalt drin ist.
Varnhagen, Rahel, I, 340

Die Gemeinheit ist ein Leim, der die Menschen zusammenkleistert. Wem es daran gebricht, der fällt ab.
Schopenhauer, Nachlaß, Neue Paralipomena

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