<<< Weisheiten 0706 >>>

Die Gefahr flieht, wenn man ihr ins Auge sieht.
la] Levius solet timere, qui propius timet.

Die Gefahr für schwache Autoren ist zu große Nähe des Objekts.
Kurt Tucholsky, Der Streit um den Sergeanten Grischa

Die Gefahr ist da, auch wenn man sie nicht sieht (o. auch wenn man sie leugnet).

Die Gefahr ist heute nämlich, dass die Jugend durch Erziehung vermischt wird mit den Erwachsenen. Es geht ein Wert verloren, en Phänomen an sich. So ist es auch beim Alter: dieses verarmt durch 'Verjüngung'.
Max Picard

Die Gefahr ist im Zusammenbleiben; denn dadurch gehn Kinder auf und Männer drauf.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Die Gefahr ist nicht vorbei, liegt neben dem Feuer das Heu.

Die Gefahr lässt sich nicht auslernen!
Goethe, Werther 1. Buch, 12. August

Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.
Sprüche der Weisen

Die Gefahr will nicht nur Anteil an jeder Ordnung haben, sondern sie ist auch die Mutter jener höchsten Sicherheit, deren der Bürger niemals teilhaftig werden kann.
Ernst Jünger, Der Arbeiter, Herrschaft und Gestalt

Die Gefahr, gesammelte oder ausgewählte Werke zu Lebzeiten herauszugeben... besteht für einen Schriftsteller darin, dass er sich selber als etwas Abgeschlossenes empfindet, als ein endgültiges, nicht weiter fortzusetzendes Ergebnis.
Becher, Auf andere Art so große Hoffnung

Die Gefahren anderer pflegen Vorsichtigen von Nutzen zu sein.
la] Cautis pericla prodesse aliorium solent.
Phaedrus, Fab. I. 30. 8

Die gefährliche Klippe ist die Lächerlichkeit.
Honoré de Balzac, Physiologie der Ehe

Die gefährlichste Heuchelei ist die, mit Dummheit zu täuschen.
Fliegende Blätter

Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine so genannte glückliche Heirat.
Anselm Feuerbach, Rom

Die gefährlichste Lächerlichkelt alter Leute, die einst liebenswert waren, liegt darin, zu vergessen, dass sie es nicht mehr sind.
La Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen, Die französischen Moralisten

Die gefährlichste Waffe sind Menschen kleinen Kalibers.
Sprüche der Weisen

Die gefährlichsten Berechnungen, die wir anstellen, nennen sich Illusionen.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Die gefährlichsten Feinde sind die unansehnlichen Feinde. Man achtet nicht genug auf sie und gibt ihnen dadurch Gelegenheit, Arges zu tun.
Persichetti

Die gefährlichsten Gifte für Land und Städte sind Schiesspulver, Säbel und Bajonnete.

Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Hass, Geiz.
Pearl S. Buck

Die gefährlichsten Kranken sind die, die nicht wissen, dass sie krank sind...
Wieland, Geschichte der Abderiten

Die gefährlichsten Menschenkinder tragen Roben: Priester, Advokaten und Frauen.

Die gefährlichsten Sommer sind auch die fruchtbarsten.

Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt.
Lichtenberg

Die Gefälligkeit eines Kindes ist gering, doch wer sie verschmäht, ist kein geringer Narr.
en] A child's service is little, yet he is no little fool that despises it.

Die gefangene Wahrheit aus dem Brunnen erlösen in aller ihrer Nacktheit macht nach dem Übereinkommen zum Kommunisten.
Heinrich Mann, Ein Zeitalter wird besichtigt, Paralipomena

Die Gefängnisse sind Tag und Nacht geschlossen und doch stets voll, die Tempel sind immer offen, und doch findet man niemand in ihnen.
China

Die Gefängnisse werden Tag und Nacht geschlossen und sind doch immer voll; die Tempel sind stets geöffnet und bleiben dennoch leer.
China

Die geflügelten Drohnen nun hat der Gott stachellos geschaffen, Adeimantos, aber unsere nicht geflügelten nur zum Teil stachellos, zum Teil mit gewaltigen Stacheln. Die Stachellosen werden schließlich, wenn sie älter werden, Bettler, die mit Stacheln versehenen werden sämtlich das, was man Verbrecher nennt. Platon, Staat

Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.
Friedrich Spee von Langenfeld, Cautio criminalis

Die Gefräßigkeit tötet mehr Leute als das Schwert.

Die Gefühle anderer Menschen, schlechte wie gute, sind schwer zu ertragen.
Elsa Triolet, Das rote Pferd

Die Gefühle bestimmen ihr Ziel selbst.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1847)

Die Gefühle bestimmen ihr Ziel selbst.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1847)

Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.
Honoré de Balzac (1799-1850), Das verfluchte Kind

Die Gefühlswerte ändern sich, die Verantwortungs- und Verpflichtungswerte bleiben bestehen, ja können sich steigern. Darum wird die Ehe stets eine irrationale Gleichung bleiben.
Arthur Schnitzler, Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass

Die Gegensätze der heidnischen und christlichen Religion bieten allerdings eine reiche Fundgrube für die Poesie. Aber eigentlich taugten beide nichts.
Goethe, F. v. Müller, 6.6.1824

Die Gegensätze heben sich auf in der Einheit. Sie bestehen in der Verschiedenheit, wodurch sie vergehen. Jenseits von Bestehen und Vergehen kehren sie zurück, aufgehoben in der Einheit.
Chuangtse

Die Gegenstände der Anbetung können sich ändern wie die französischen Moden; doch was liegt mir daran, ob man sich vor einem ungesäuerten Brotteig... oder vor einer Statue niederwirft...; der Aberglaube ist derselbe, und die Vernunft gewinnt nichts dabei.
Friedrich der Große, An Voltaire, 13. September 1766

Die Gegenstände der Bemühungen der Medizin sind die sinnlichsten und zugleich die höchsten, die einfachsten und die kompliziertesten. Die Medizin beschäftigt den ganzen Menschen, weil sie sich mit dem ganzen Menschen beschäftigt.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,9

Die Gegenstände der Meteorologie sind zwar etwas Lebendiges, das wir täglich wirken und schaffen sehen, sie setzen eine Synthese voraus, allein der Mitwirkungen sind so mannigfaltige, dass der Mensch dieser Synthese nicht gewachsen ist und er sich daher in seinen Beobachtungen und Forschungen unnütz abmüht. Wir steuern dabei auf Hypothesen los, auf imaginäre Inseln, aber die eigentliche Synthese wird wahrscheinlich ein unentdecktes Land bleiben.
Goethe, Eckermann, 13.2.1829

Die Gegenstände des Epos und der Tragödie sollten rein menschlich, bedeutend und pathetisch sein: die Personen stehen am besten auf einem gewissen Grade der Kultur, wo die Selbsttätigkeit noch auf sich allein angewiesen ist, wo man nicht moralisch, politisch, mechanisch, sondern persönlich wirkt. Die Sagen aus der heroischen Zeit der Griechen waren in diesem Sinne den Dichtern besonders günstig.
Goethe, Schriften zur Literatur - Über epische und dramatische Dichtung

Die Gegenständlichkeit meiner Poesie bin ich denn doch jener großen Aufmerksamkeit und Übung des Auges schuldig geworden, sowie ich auch die daraus gewonnene Kenntnis hoch anzuschlagen habe.
Goethe, Eckermann, 20. 4. 1825

Die Gegenüberstellung von Guten und Bösen macht uns schon im Praktischen und zu praktischen Zwecken zuviel Mühe und Arbeit, als dass wir wünschen könnten, sie in der geschichtlichen Betrachtung fortzusetzen.... Zur Geschichte gelangt man nur nach Ablegung dieser Last.
Sprüche der Weisen

Die Gegenwart allein ist wahr und wirklich: Sie ist real erfüllte Zeit, und ausschließlich in ihr liegt unser Dasein.
Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Die Gegenwart des Arztes ist der Anfang der (o. zur) Heilung.
fr] La présence du médecin est un commencement de guérison.

Die Gegenwart des Elenden ist dem Glücklichen zur Last!
Und ach! der Glückliche dem Elenden noch mehr.
Goethe, Stella A III I Madame Sommer

Die Gegenwart des Herrn macht das Pferd wohlgenährt (o. düngt den Acker wohl).

Die Gegenwart einer jeden Würde weist den anderen auf sich selbst zurück.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,6

Die Gegenwart genießen, ohne der Vergangenheit nachzutrauern oder sich vor der Zukunft zu ängstigen, ist schon immer eher der Ratschlag von Dichtern als von Philosophen gewesen.
Oliver Goldsmith, Der Weltbürger

Die Gegenwart hat etwas Beengendes, Beschränkendes, oft Verletzendes, die Abwesenheit hingegen macht frei, unbefangen, weist jeden auf sich selbst zurück.
Goethe, F. v. Müller, 24.4.1830

Die Gegenwart hat keinen Beruf zur Gesetzgebung.

Die Gegenwart hat wirklich etwas Absurdes, man meint, das wär es nun, man sehe, man fühle sich, darauf ruht man, was aber aus solchen Augenblicken zu gewinnen sei, darüber kommt man nicht zur Besinnung.
Goethe, An Zelter, 19.10.1829

Die Gegenwart im Augenblicke des Bedürfnisses entscheidet alles, lindert alles, kräftiget alles.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 24.5.1776

Die Gegenwart ist das Bargeld der Zukunft.
Sprüche der Weisen

Die Gegenwart ist dein Kampffeld.
Carl von Ossietzky, Das werdende Deutschland

Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.
Sprüche der Weisen

Die Gegenwart ist die einzige Göttin, die ich anbete...
Goethe, Friederike Brun, 7./9.7.1795

Die Gegenwart ist eine mächtge Göttin.
Goethe, Tasso A IV Sz 4 / Antonio Vs 2613

Die Gegenwart ist eine mächtige Göttin;
Lern ihren Einfluss kennen.
Goethe, Torquato Tasso, IV, 4 (Antonio)

Die Gegenwart ist falsch, das Leben lügt.
Chamisso, Traum

Die Gegenwart ist frech. Die Abwesenheit aber, die vergisst, ist gedankenlos. Ich preise die gegenwärtige Abwesenheit: die Sehnsucht.
C. F. Meyer

Die Gegenwart ist unser.
z] Wir, wir leben, unser sind die Stunden, und der Lebende hat Recht. Schiller
z] Aber eine Gegenwart, die nur sie selbst sein will, der die Vergangenheit lästig und beschämend, die Zukunft grausenhaft und daher beide verhasst sind, bringt sich nothwendig ums Leben. Varnhagen von Ense
la] Praesentem mulge, quid fugientem insequeris!

Die Gegenwart ists allein, die wirkt, tröstet und erbaut!
Goethe, An Charlotte v. Stein, 22.6.1776

Die Gegenwart stimmt selten zum Gegenwärtigen. Was nebeneinander existiert, scheint nur zum Streite berufen zu sein.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 19.11.1807

Die Gegenwart verführt ins Übertriebne.
Ich halte mich vor allem ans Geschriebne.
Goethe, Faust, II, 1 (Gelehrter)

Die Gegenwart von Narren mag uns anfangs lächeln lassen, doch verfehlt sie schließlich nie, uns wehmütig zu stimmen.
Goldsmith, Der Weltbürger

Die Gegenwart will ihre Rechte; was sich täglich im Dichter von Gedanken und Empfindungen aufdrängt, das will und soll ausgesprochen sein. Hat man aber ein größeres Werk im Kopfe, so kann nichts dagegen aufkommen, so werden alle Gedanken zurückgewiesen, und man ist für die Behaglichkeit des Lebens selbst so lange verloren. Welche Anstrengung und Verwendung von Geisteskraft gehört nicht dazu, um nur ein großes Ganzes in sich zu ordnen und abzurunden, und welche Kräfte und welche ruhige ungestörte Lage im Leben, um es dann in einem Fluss gehörig auszusprechen!
Eckermann, Gespräche mit Goethe, 18.9.1823

Die gegenwärtige Erziehung der Frauen, diese tolle Mischung von frommen Übungen und recht irdischen Liedern ('Wie hüpft mein Herz vor Wonne' aus der 'Diebischen Elster' von Rossini) ist mehr als irgendetwas anderes dazu angetan, das Glück zu verbauen. Diese Erziehung füllt die Köpfe mit Unvernunft.
Stendhal, Über die Liebe (Fragmente)

Die gegenwärtige Welt ist nicht wert, dass wir etwas für sie tun, denn die bestehende kann in dem Augenblick abscheiden. Für die vergangene und künftige müssen wir arbeiten...
Goethe, Maximen und Reflexionen 896

Die Gegenwirkung eines vorzüglich kindlichen Wesens ist sogar leidenschaftlich, das Eingreifen tüchtig.
Goethe, Maximen und Reflexionen 275

Die gegessene Speise brauchst du nicht mehr zu suchen.

Die gehässige Spannung, in welcher Preußen und Sachsen sich während dieses Kriegs gegeneinander befanden, konnte durch die Beendigung desselben nicht aufgehoben werden. Der Sachse fühlte nun erst recht schmerzlich die Wunden, die ihm der überstolz gewordene Preuße geschlagen hatte.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,7

Die geheime Geschichte der so genannten Großen ist leider meistens ein Gewebe von Niederträchtigkeit und Schandtaten.
Johann Gottfried Seume, Apokryphen

Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren; es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muss. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Die Geheimnisse des Kabinetts stecken sich gern in die Falten eines Weiberrocks.
Schiller, Fiesko, XV (Fiesko)

Die Geheimtuerei liegt in der Natur des Menschen; alles, was sich der Menge in einer geheimnisvollen Form darstellt, wird stets die Neugier stacheln.
Giovanni Giacomo Casanova, Neunundneunzig Abenteuer

Die Gehende (= das Mädchen) kann nicht gehen (= heiraten), wenn der Nehmende (= der Mann) (sie) nicht nimmt.
Estland

Die Gehirnhöhlen sind voll Samen, für welchen das Gefühl erst die Blumenerde und die Treibscherben bildet.
Goethe, Jean Paul, September 1798

Die gehling (jählings, plötzlich) aufgehn, gehn bald unter.

Die geht ins Wasser wie der Marder in den Taubenkobel.
Rotttal
i] Von einem verliebten Frauenzimmer.

Die geht um wie der böse Feind.

Die Geier haben dich nicht gesehen, die Ameise sah dich.
i] Die Kleinen sehen mehr als die Großen
Zulu

Die Geige ist gut, wann sie nur ein streich helt.

Die Geige will gestrichen sein, sonst gibt sie keinen Ton.

Die Geige, wonach der Advocat tanzt, ist ein Schinken.

Die Geigen sind gestimmt, der Tanz kann losgehen.

Die Geisel macht Striemen.

Die Geisel über etwas schwingen.
i] Scharf darüber urteilen

Die Geiß bedeckt sich nicht mit dem Wadel, als sollte man da das Pacem küssen.

Die Geiß geht so lang ins Kraut, bis sie's bezahlt mit ihrer Haut.
ho] De geit schrufelt zoo lang, dat zij kwalijk ligt.
ho] Het geitje loopt zoo dikwijls in de kool, tot dat het er hare vacht laat.

Die Geiß kriegt früh einen Bart.

Die Geiß muss an dem Ort weiden, da sie angebunden ist.
i] Häuslichkeit der Hausfrau

Die Geiß soll weiden, wo sie angebunden ist.

Die Geiß sucht das Messer.

Die Geiß will auch einen langen Sterz.

Die Geißen ziehen nicht am Pfluge.
i] Die Weiber sind des Pflügens ledig
la] Liberae caprae ab aratro.

Die geistbegabten Wesen haben eine größere Verwandtschaft zum Ganzen als die anderen Wesen. Denn jegliches geistbegabte Wesen ist in gewisser Weise alles, sofern es durch seine Erkenntniskraft das gesamte Sein zu erfassen vermag. Jedes andere Wesen aber besitzt nur eine stückhafte Teilhabe am Sein.
Thomas von Aquin, Summe gegen die Heiden

Die Geister haben keine Gestalten, jeder sieht sie mit den Augen seiner Seele in bekannte Formen gekleidet.
Goethe, Lila (Magus)

Die Geister platzen aufeinander.
i] Zur Bezeichnung eines heftigen Meinungsaustausches
z] Man lass die Geister aufeinander platzen und treffen. Brief Luthers vom 21. August 1524 in Bezug auf das Auftreten Münzers an die Fürsten von Sachsen

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