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Die Furcht dagegen ist ein Zustand träger Schwäche und Empfänglichkeit, wo es jedem Feinde leicht wird, von uns Besitz zu nehmen.
Goethe, Eckermann, 7.4.1829

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang; das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibet ewiglich.
Psalm III, 10

Die Furcht des Kindes ist Gespensterfurcht.
Gerhart Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend

Die Furcht Gottes gehst über alles.
Jesus Sirach, 25, 15

Die Furcht hat die Einsicht über die Menschen mehr gefördert als die Liebe, die sich täuschen lassen will.
Nietzsche

Die Furcht hat große Augen.

Die Furcht hat ihren besonderen Sinn.
Lessing, Emilia Galotti, II, 6 (Claudia)

Die Furcht hat keine Gesetze, und die Not entschuldigt alle Fehler.

Die Furcht hat zuerst in der Welt Götter geschaffen.
Statius, Thebais, 3, 661

Die Furcht ist der schlechteste Ratgeber.
Wilhelm Liebknecht, Zu Trutz und Schutz

Die Furcht ist die Lehrmeisterin der Tugenden.
Fliegende Blätter

Die Furcht ist die Mutter der Moral.
Friedr. Nietzsche

Die Furcht ist ein Zustand, der den Menschen aufhebt.
Jean-Paul Sartre

Die Furcht ist eine Folge der Hoffnung.
Seneca, Mächtiger als das Schicksal

Die Furcht ist oft größer als die Gefahr.

Die Furcht kann kein Arzt heilen.

Die Furcht lässt das Gefürchtete Wirklichkeit werden.
Sprüche der Weisen

Die Furcht macht Teufel aus Engeln, sie sieht nie richtig.
en] Fears make devils of cherubins, they never see truly.
Shakespeare, Troilus und Cressida III,2

Die Furcht schafft Unordnung, und statt zu schirmen,
Verwundet sie.
en] Fear frames disorder, and disorder wounds
Where it should guard.
Shakespeare, König Heinrich VI., Zweiter Teil, V,2

Die Furcht soll die Menschen vom Verbrechen abhalten, doch Zwangsarbeit und lebenslängliche Schande schrecken mehr ab als der Galgen.
Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern

Die Furcht steckt an wie der Schnupfen und macht aus dem Singularis allemal den Pluralis.
Katharina Elisabeth Goethe

Die Furcht stellt Wölfe groß als Stiere,
Geschwader groß wie Heere vor.
Lichtwer, Der Hirte und die Herde

Die Furcht und die Faulheit bringen die Menschen um alles Vernünftige.
Johann Gottfried Seume, Apokryphen

Die Furcht unterdrückt nur Laster, bringt aber keine Tugenden hervor.
Claude-Adrien Helvétius, Vom Geist

Die Furcht vermehrt unsere Leiden, wie die Begehrlichkeit unsere Freuden steigert.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Meine Gedanken

Die Furcht vor dem eigenen Vater und die Liebe der Stiefmutter sind dasselbe.
Estland

Die Furcht vor dem Priester entwürdigt Geist und Seele, sie macht den Geist stumpf, und die Seele gemein.
Claude-Adrien Helvétius, Vom Menschen, ...

Die Furcht vor dem Tod ist der Anfang der Manneszucht.
China

Die Furcht vor dem Vater ist dem Kind wichtiger als die Liebe der Mutter.
Estland

Die Furcht vor dem Vater währt ewig.

Die Furcht vor der Freiheit ist stark in uns.
Germaine Greer, Der weibliche Eunuch

Die Furcht vor der Kompliziertheit lähmt viele.
Brecht, Buch der großen Methode

Die Furcht vor der proletarischen Revolution ist die tiefste Wurzel, aus welcher die faschistische Despotie entspringt, aus welcher die terroristischen Handlungen und die mystischen Ideologien der Faschisten sich ableiten.
Johannes R. Becher, Das große Bündnis

Die Furcht vor Gott ist für uns so notwendig, um uns im Guten zu erhalten, wie die Furcht vor dem Tode, um uns im Leben zu erhalten.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Die Furcht war es, die sich zuerst Waffen anlegte.
England

Die Furcht wartet auf ihren Finder.

Die Furcht, die sich der Liebhaber anmerken lässt, dass seine Dame um eines anderen willen von ihm lasse, beweist ihr, dass er seine Verdienste und seinen Wert geringer als die des anderen anschlägt, und diese Überlegung veranlaßt sie, diesen zu lieben; und wenn sie wahrnimmt, dass der Eifersüchtige, um seinen Gegner aus ihrer Gunst zu verdrängen, vor ihm übel spricht, so glaubt sie es nicht, auch wenn es wahr ist, und liebt ihn nur desto mehr.
Baldesar Castiglione, Der Hofmann

Die furchtbarste Art des Stumpfsinns, die Habgier, ist eine zoologische Eigenschaft.
Maxim Gorki (1868-1936), Sofia Andrejewna Tolstaja

Die Furchtsamkeit ist ein Gradmesser der Intelligenz.
Friedr. Nietzsche

Die fürgesetzte Zeit läuft nur gegen den Wissenden.
[RSpW]
i] Von der Erwerbung rechtmäßigen Eigentums durch Verjährung. Ein Gut, das jemand eine gewisse Zeit unter bestimmten Bedingungen besessen, ist dadurch in seinen rechtmäßigen Besitz übergegangen und konnte durch den frühern Besitzer nicht wieder in Anspruch genommen werden, wenn er im Lande und mündig, d.h. Ein Wissender war. Ausnahmen fanden in Betreff der Unmündigen und der über See Gezogenen statt.

Die Furien sind es! niemand wird uns glauben:
Hübsch, wohlgestaltet, freundlich, jung von Jahren!
Laßt euch mit ihnen ein, ihr sollt erfahren:
Wie schlangenhaft verletzen solche Tauben.
Goethe, Faust II A I, Weitläufiger Saal / Herold Vs 5349

Die Fürsorge für den Körper muss derjenigen für die Seele vorangehen; dann muss die Regelung des Begehrens folgen.
Aristoteles, Älteste Politik

Die Fürsten ändern sich nicht, sie wechseln nur die Namen.

Die Fürsten haben viele Augen, lassen aber nur zweie sehen.

Die Fürsten lassen sich leicht dazu bringen, neue Gefälligkeiten denen zu erweisen, denen sie alte Gefälligkeiten erwiesen haben, sie fürchten so sehr durch Verweigern die früheren Wohltaten zu verlieren, dass sie sich immer beeilen, neue zu erweisen, wenn diese begehrt werden.
Niccolò Machiavelli, an Francesco Guicciardini, 21. Oktober 1525

Die Fürsten schaffen sich Unsterblichkeit durch ihre Bauten.
Heraklit

Die Fürsten, welche die Reformation annahmen, haben die Denkfreiheit legitimisiert, und eine wichtige, weltwichtige Blüte derselben ist die deutsche Philosophie.
Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

Die Fürstin hat Prinzchen, die Katze hat Kätzchen - sind doch alle Kinderchen.

Die Furt gehört allen Leuten.

Die Füß halten.
i] Bei der Ausführung einer Sache Hilfe leisten

Die Füss trugen, wü (wo) der Kopp soll rühen.
Jüdisch-deutsch, Warschau
hdt] Die Füße tragen dahin, wo der Kopf ruhen soll. (Von der Vorausbestimmung, wo jemand sterben soll)

Die Füße auf die Achsel (o. in die Hände) nehmen.
i] Sich beeilen

Die Füße aus dem Arsch! Rottenburg
i] Um zu sagen, sie besser zu heben oder Eile zu empfehlen

Die Füße bezahlen, was der Kopf schuldig bleibt.

Die Füße bleiben ja nicht, wenn auch die Spuren bleiben.

Die Füße brennen ihm.
i] Er hat Eile, ist ungeduldig

Die Füße derer, die wir lieben, machen einen kahlen Pfad grün.
Sizilien

Die Füße dessen, der wegläuft, und dessen, der ihn verfolgt, werden gleichermaßen müde.
Malajalam, Indien

Die Füße fressen.
i] Von übertriebener Demut und Kriecherei. In dem Sinne wie: den Heiligen die Zehen abbeissen.
z] So sind es dann gar frumm Begynen, sie fressen doch allzeit die füess.
fr] Assez escorche, qui tient le pied.

Die Füße gab ihm Gott, nun jammert er, dass er keine Schuhe hat.

Die Füße im Steigbügel haben.
i] Reisefertig, auch auf dem Wege sein, sein Glück zu machen
fr] Avoir toujours le pied à l'étrier.

Die Füße über die Achsel nehmen.

Die Füße unter anderer Leute Tisch stecken.
i] Bei anderen in Diensten sein, sodass man Lohn und Brot von ihnen empfängt, oder auch auf anderer Gnade leben
z] Und diese Landschmarotzer, die die Füße beständig unterm Tisch des Kaisers haben. Schiller

Die Füße unter den Arm nehmen.
la] Duobus pedibus fugere.

Die Füße weiter strecken, als das Betttuch reicht.
dä] Foden videre end skind-feldet naaer.
ho] Hij will zijne voeten verder uitsteken dan het laken.

Die Füße, die ans Wandern, und der Mund, der ans Schmähen gewohnt ist, werden nie zur Ruhe kommen.
Telugu, Indien

Die Fußgänger hört man die meisten Reiterlieder singen.
Russland

Die Fußsohle der Fliege weigert sich nicht, auf jemand zu treten, wer es auch sei. - Ihre Kleinheit ist ihre Sicherheit.
Duala (Bantu)

Die Fußspur des Elefanten verdeckt die Spur der Zwergantilope.

Die Fußstapfen schrecken mich ab.
i] Ich merke Gefahr. Fabel vom Fuchs, der in die Höhle des kranken Löwen kommen sollte, aber es verweigerte, weil er bemerkte, dass alle Fußstapfen hinein- und keine herausführten

Die Gab' ist klein und erfreuend.
Homer, Odyssee, VI, 208 u. XIV, 58

Die Gabe aller Gaben
Stirbt nicht und muss auferstehn.
Matth. Claudius

Die Gabe der Dichtkunst hat das Eigne besonders darin, dass sie den Besitzer nötigt, sich selbst zu enthüllen.
Goethe, An König Ludwig I. von Bayern, 14.4.1829

Die Gabe der Erfindung besitzen. Sie beweist das höchste Genie: Allein, welches Genie kann ohne einen Gran Wahnsinn bestehen?
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Die Gabe des Dummen bringt dir keinen Nutzen,
Denn er hat statt eines viele Augen. Er gibt wenig, und viel rückt er vor
Und reisst seinen Mund auf wie ein Ausrufer.
Jesus Sirach, 20, 14

Die Gabe des Königs hängt ab von der Gunst des obersten königlichen Dieners.
Babylon

Die Gabe eines Bösen bringt kein Glück.
Menandros, Monostichoi

Die Gabe, die zurückgenommen, wird in Besitz des Teufels kommen.
it] Chi dà e ritoglie, il diavolo lo raccoglie.

Die Gabel sticht gern in gebratene Gans.

Die Gabel wäre gut, wenn sie nur Zinken hätte.

Die Gaben (Anlagen) sind verschieden.

Die Gaben annimmt, verkauft sich selbstM und die, die gibt, tut nichts anderes.
en] She that takes gifts, herself she sells, and she that giveth does not else.

Die Gaben des Geistes sind überall zu Hause, die Geschenke der Natur über den Erdboden sparsam ausgeteilt.
Goethe, Wanderjahre I,6

Die gaben machet der will gut.

Die Gaben sind verschieden, sagte jener Professor, der täglich zehn Schoppen trank.

Die Gaben sind wie die Geber.

Die Galgen hat man abgeschafft, die Diebe (o. Schelme) sind geblieben.

Die Galle ist im Honig zäher.

Die Galle läuft ihm gleich über die Leber.
i] Er wird leicht zornig
fr] Il tueroit un mercier pour un peigne.
fr] La bile est aisée à émouvoir.
ho] De gal komt boven (oder: loopt hem over).

Die Galle läuft ihm über
en] his blood is up
fr] la moutarde lui monte au nez
it] crepa dalla rabbia (o. bile)

Die Galle macht jähzornig und krank, doch ohne Galle könnte der Mensch nicht leben.
Voltaire, Zadig

Die Galle mit Honig überziehen.
mhd] Als der zuo der gallen sin süezez honec giuzet.
mhd] Alsam was in gevallen daz honic zuo der gallen.
mhd] Dâ ist ein bitter galle bî, da ir süeze überziuhet.

Die Galle möchte einem überlaufen.
Rottenburg

Die Galle plagt ihn.
i] Er ist vorherrschend mürrisch, weil sein dickes Blut zu viel Galle bei ihm absondert, die ihn verstimmt

Die Gallnuss macht die Eiche nicht zum Nussbaum.

Die Gämlichen sind die Grämlichen.

Die Gans bückt sich und geht dahin und doch spähen dabei die Augen umher.
i] Um den Gedanken auszudrücken, dass man bei aller scheinbaren Demut doch seinen Vortheil im Auge behalten könne

Die Gans bückt sich, wenn sie durchs Tor geht.
i] Wie Einbildung und Dünkel die eigene Größe überschätzen

Die Gans fleucht über Meer, die Gans verzehrt die Zeit, die Gans kommt wieder her.
ho] Eene gans vliegt wel over het meer, maar komt ook als gans weder terug.

Die Gans geht ins Kraut, bis sie aus der Pfanne schaut.
dä] Saa gik den gaas til gilde, at hun kom hoved-løs hiem.

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