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Die Freiheit ist im Grunde nichts anderes als die Fähigkeit, sich in seiner endgüliigen Gestalt auszeugen zu können.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.
Moses Maimonides, Die starke Hand

Die Freiheit ist kein Privileg, das verliehen wird, sondern eine Gewohnheit, die erworben werden muss.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit ist kein Recht. Sie ist eine innere Kraft, sie ist der Lohn für die Anstrengung.
G. de Reynold, Conscience de la Suisse

Die Freiheit ist keine Unbedingtheit, sondern der Überschuß über jede Bedingtheit.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit ist lediglich negativ. Sie besteht in der Ablehnung der Tradition, der Dynastie, der Oligarchie; aber die ausübende Macht geht von diesen sofort und ungeschmälert an neue Gewalten über, an Parteihäupter, Diktatoren, Prätendenten und Propheten und deren Anhang, und ihnen gegenüber bleibt die Menge weiterhin bedingungslos Objekt.
Spengler, Untergang des Abendlandes

Die Freiheit ist mit der Unersättlichkeit verhängnisvoll gekoppelt.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln.
Rudolf Virchow, Über die mechanische Auffassung des Lebens

Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äußern Verhältnissen liegt, sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit ist uns also von Gott gegeben, auf dass wir uns hüten, in Irrtum zu verfallen und in alles Ungemach, das aus unseren Irrtümern folgt, indem wir uns niemals ganz auf Wahrscheinlichkeiten verlassen, sondern nur auf die Wahrheit: das heißt, indem wir unablässig den Geist walten lassen und ihm gebieten, zu prüfen, bis dass er alles, was es zu prüfen gibt, geklärt und entwickelt hat. Denn Wahrheit findet sich fast stets nur mit Augenscheinlichkeit gepaart, und die Augenscheinlichkeit besteht nur im klaren und deutlichen Sehen aller Teile und aller Beziehungen des Gegenstandes, die notwendig sind, um ein sicheres Urteil abzugeben.
Malebranche, Von der Erforschung der Wahrheit

Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind nicht alte frei.
John F. Kennedy

Die Freiheit ist unteilbar: Die schöpferische Freiheit eines Schriftstellers und die Freiheit seines Volkes sind untrennbar miteinander verbunden.
Johannes R. Becher, Wachstum und Reife

Die Freiheit ist wie Licht und Sonne; man muss sie verloren haben, um zu verstehen, dass man ohne sie nicht leben kann.
Matteotti

Die Freiheit kann nicht untergehn,
Solange Schmiede Eisen hämmern.
E. M. Arndt, Neujahrswunsch

Die Freiheit lässt sich nicht aufteilen: Die freie Frau wird sie oft gegen den Mann einsetzen.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit lieben heißt, andere lieben, die Macht lieben, sich selbst lieben.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit nimmt zu von oben nach unten, von unten nach oben die Gebundenheit.
Gerhart Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend

Die Freiheit oder die Stärke des Geistes ist die Tugend der einzelnen, die Sicherheit aber ist die Tugend der Staaten.
Spinoza, Politischer Traktat

Die Freiheit ohne soziale und wirtschaftliche Ordnung lässt sich nicht denken.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit sprang nicht in voller Rüstung in diese Welt gleich der Göttin Athene. Sie erwächst in einer langsamen und schmerzlichen Entwicklung aus der Geschichte, macht viele Stadien durch und bringt viele Revolutionen und jähe Wechsel mit sich.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit spürt nicht, wer niemals unter Zwang gelebt hat.
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

Die Freiheit umschließt auch das Recht, zu ertrinken, obwohl Rettungsringe vorhanden sind.
Sprüche der Weisen

Die Freiheit und eine Hure sind die kosmopolitischsten Dinge unter der Sonne.
Georg Büchner, Dantons Tod

Die Freiheit wird nur von Starken errungen.
Wladimir I. Lenin, Keine Schwindelei!

Die Freiheit wird unsern Kindern so wenig als eine gebratene Taube ins Maul fliegen, als sie je irgendeinem Volk der Erde also gebraten ins Maul geflogen.
Pestalozzi, An die Unschuld, den Ernst und den Edelmut meines Zeitalters

Die Freiheit wird unter unsäglichen Schmerzen geboren!
Oskar M. Graf, Reise nach Sowjetrußland 1934

Die Freiheit zu denken ist erstlich der bürgerliche Zwang entgegengesetzt. Zwar sagt man: die Freiheit zu sprechen oder zu schreiben, könne uns zwar durch obere Gewalt, aber die Freiheit zu denken durch sie gar nicht genommen werden. Allein wieviel und mit welcher Richtigkeit würden wir wohl denken, wenn wir nicht gleichsam in Gemeinschaft mit anderen, denen wir unsere, und die uns ihre Gedanken mitteilen, dächten!
Kant, Was heißt sich im Denken orientieren?

Die Freiheit zum Deckel der Bosheit machen.

Die Freiheit, für die man kämpft, ist eine Geliebte, um die man sich bewirbt. Die Freiheit, die man hat, ist eine Gattin, die uns unbestritten bleibt. Glauben Sie, dass ein braver sein Weib nicht liebt, weil sein Herz still und friedlich ist?
Börne

Die Freiheit, sagt Lenin, ist ein Vorurteil der Bourgeoisie. Die Gleichheit ist ein Vorurteil des Proletariats.
Sachs

Die Freiheit, über die so viele dicke Bände geschrieben worden sind, ist also, richtig verstanden, nur die Fähigkeit zu handeln.
Voltaire (1694-1778), Philosophisches Wörterbuch

Die Freiheit, über die Zeit verfügen zu können, und das Fehlen unvermeidlicher Unterbrechungen - das ist eine große Sache.
Herzen, Memoiren und Reflexionen, Bruchstücke

Die Freiheit, wie das Leben, ist voll Unruhe; die Ruhe kommt mit der Sklaverei wie mit dem Tod.
Joh. v. Müller, Nach Gelzer, Worte der Wahrheit

Die Freiheiten müssen untergehn, wo die allgemeine gesetzliche Freiheit gedeihen soll.
Heinrich Heine

Die Freiheitsapostel, sie waren mir immer zuwider, Willkür suchte doch nur jeder am Ende für sich.
Goethe, Venezianische Epigramme

Die Freiheitsfahne aufpflanzen.
i] Die Römer hatten dafür die Redensart: Sich um den Freiheitshut scharen, d.h. zur Freiheit rufen, Aufruhr predigen. Bei den Römern galt der Hut vor jeder anderen Kopfbedeckung als ein Zeichen persönlicher Freiheit. Die Sklaven durften sich, um sofort als solche erkannt zu werden, nur unbedeckten Hauptes sehen lassen, und erhielten bei ihrer Freilassung die Erlaubniss, den Kopf zu bedecken.
la] Ad pileum vocare.

Die Freiheitsliebe ist eine Kerkerblume, und erst im Gefängnisse fühlt man den Wert der Freiheit.
Heinrich Heine, Vorrede zu Salon I

Die Freimaurerei ist die Zitadelle, wo sich alle Götzenstürmer vereinigt haben.
Guy de Maupassant, Mein Onkel Sosthène

Die Freimaurerei ist eine Wohlfahrtseinrichtung, die zu gewissen Zeiten und an gewissen Orten wohl auch als Deckmantel für verbrecherische und umstürzlerische Umtriebe hat dienen können.
Giovanni G. Casanova, Neunundneunzig Abenteuer

Die Freimaurerei macht durchaus statum in statu. Wo sie einmal eingeführt ist, wird das Gouvernement sie zu beherrschen und unschädlich zu machen suchen. Sie einzuführen, wo sie nicht war, ist niemals rätlich.
Goethe, Zeugnisse amtlicher Tätigkeit - Die Freimaurerei in Jena betreffend

Die Freitags lachen, weinen Sonntags.
Russland
bm] Ranní smích, večerní pláč.
bm] Z lonského smíchu pláč.
en] He tat laughs in the morning, weeps at night.
la] Vespere flet crebro, qui risit mane sereno.
un] Néha reggel tántz, estve pedig lántz.

Die Fremde bildet die Leute.

Die fremde Flasche wird leer in drei Zügen, die eigene nicht in zehn.
Lettland

Die Fremde hat ein fremdes Leben, und wir können es uns nicht zu eigen machen, wenn es uns gleich als Gästen gefällt.
Goethe, An Herder, 14. 10. 1786

Die Fremde hat keine Freunde.

Die Fremde ist da, um zu gehenzu kommen, das eigene Zuhause, um zu leben.
Estland

Die fremde Ziege trägt den größeren Euter.
la] Aliena capella gerat distentius uber.

Die fremden Eroberer kommen und gehen,
Wir gehorchen, aber wir bleiben stehen.
Schiller, Die Braut von Messina, 253/54 (Chor)

Die Fremden werden schon viel machen (d, i. arbeiten), wenn der Herr den Lohn zahlt.
Estland

Die fressen einem 's Stroh ab' em Dach.
Schweiz

Die Freud' ist alles Guten Quell.
J. H. Voß, Oden und Lieder, Minnelied

Die Freud ist lange nicht so groß,
Als wenn ihr erst herauf, herum,
Durch allerlei Brimborium,
Das Püppchen geknetet und zugericht't
Wies lehret manche welsche Geschicht.
Goethe, Faust I, Abend (Mephisto) Vs 2648f.

Die freud stecket noch in der wein kannen (o. kandel).

Die Freude am guten Essen tötet mehr Leute als der Degen.

Die Freude am Herrn ist euere Stärke.
Nach Nehemia

Die Freude an äußeren Dingen steht auf tönernen Füßen.
Seneca, Mächtiger als das Schicksal

Die Freude an der Handlung selbst aber wird am besten durch Gewohnheit und Übung erworben und erhöht.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Die Freude an Form liegt in des Menschen höherer Natur, und der innere Mensch teilt sie dem Auge mit.
Goethe, Vorstudien zur Farbenlehre - Das Auge

Die Freude bleibt still, und der Zorn wird laut.
Johann G. Seume, Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802

Die Freude des ersten Gewahrwerdens, des sogenannten Entdeckens kann uns niemand nehmen. Verlangen wir aber auch Ehre davon, die kann uns sehr verkümmert werden, dem wir sind meistens nicht die ersten.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1145

Die Freude des Menschen hienieden ist nichts als eine vergrößerte Sehnsucht.
Jean Paul, Aphorismen

Die Freude entsteht nur aus dem Bewusstsein sittlicher Vollkommenheit: Nicht kann sich freuen, wenn nicht der Tapfere, wenn nicht der Gerechte, wenn nicht der Selbstbeherrschte.
Lucius Annaeus Seneca, Moralische Briefe

Die Freude fliegt als ein so schönfarbiger, schmeichelnder, nichts verletzender Goldfalter um uns; nur legt und lässt er so oft Eier zu gefräßigen Raupen zurück.
Jean Paul, Aphorismen: Leiden und Freuden

Die Freude flieht auf allen Wegen, der Ärger kommt uns gern entgegen.
Wilhelm Busch

Die Freude ist an sich gut, und auch die sinnlichste enthält einen unmittelbaren Genuss höhern menschlichen Daseins.
Friedrich Schlegel, Vom ästhetischen Werte der griechischen Komödie

Die Freude ist ihm in den Brunnen gefallen.

Die Freude ist schüchtern und fühlt sich auf Festen nicht heimisch.
Anatole France, Die rote Lilie

Die Freude ist zu Wasser geworden.

Die Freude kehrt sich unversehns in herben Schmerz,
Wenn ohne Ziel die Lust dahinschwärmt, ohne Maß...
Goethe, Vorspiel zur Eröffnung des Weimarischen Theaters (Majestät)

Die Freude kennst du nicht,
wenn du nur Freuden kennest.
Dir fehlt das ganze Licht,
wenn du's in Strahlen trennest.
Friedrich Rückert, Gedichte

Die Freude macht drehend, wirblicht.
Gotthold E. Lessing, Minna von Barnhelm

Die Freude und die Schönheit ist kein Privilegium der Gelehrten, der Adeligen und der Reichen, sie ist ein heiliges Eigentum der Menschheit.
Friedrich Schlegel, Vom ästhetischen Werte der griechischen Komödie

Die Freude verallgemeinert, der Schmerz individualisiert den Menschen.
Hebbel

Die Freude zarter Menschen ist verschämt, sie zeigen lieber ihre Wunden als ihre Entzückungen, weil sie beide nicht zu verdienen glauben, oder sie zeigen beide hinter dem Schleier einer Träne.
Jean Paul, Miszellen

Die Freude, ein Kind zu haben, verhindert weder Armut noch Unglück.

Die Freude, welche die Liebe, die man nicht auszusprechen wagt, gewährt, hat ihr Schmerzliches, aber auch ihr Süßes.
Pascal, Pensées

Die Freuden andrer locken nach und nach
Uns aus uns selbst zu neuen Freuden hin.
Goethe, Erwin und Elmire A I SZ 2 (Rosa) Vs 118f.

Die Freuden der Leidenschaft sind stürmisch und furchtbar und fordern den Preis entnervender Unruhen, welche die Kraft unserer Seele brechen.
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Lilie im Tal

Die Freunde der Hässlichen müssen auserlesene Menschen sein.
Sprüche der Weisen

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.
Schopenhauer

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es: Daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte als eine bittere Arznei.
Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Die Freunde unserer Freunde sind auch unsere Freunde.
fr] Les amis de mes amis sont mes amis.

Die Freundin ist des Liebenden Lebenskraft.
Titus Maccius Plautus, Die Bacchiden

Die Freundinnen teilen sich in zwei Klassen, in solche, die action à distance haben, und in solche, die nur in Gegenwart etwas sind. Mit jenen unterhalte ich mich oft lange im Geiste, diese sind mir rein nichts, wenn ich sie nicht vor mir sehe.
Goethe, F. v. Müller, 25. 9. 1823

Die freundlichsten Hunde beißen am schlimmsten.

Die Freundschafft an der Ellen messen.
i] An der Elle, die da nutz und genuss heist

Die Freundschaft allein kann mich fesseln, nicht Umstände, und hierin folge ich mehr meinem Herzen als meinem Vorteil.
Jean-Jacques Rousseau, an Erzbischof de Beaumont (18. November 1762)

Die Freundschaft der Großen ist eine Brüderschaft mit Löwen.
England

Die Freundschaft der meisten Menschen ist nur eine Vorbereitung auf die Feindschaft.
Hebbel, Tagebücher, 13. 9.1840

Die Freundschaft des Teufels endet am Galgen.
tü] Seytanın dostluğu darağacına kadardır.

Die Freundschaft eines Edlen ist fad wie Wasser, die Freundschaft gemeiner Leute kommt nicht ohne Zechgelage aus.
i] Drückt die weise Zurückhaltung im Umgang mit den Menschen aus

Die Freundschaft eines großen Herrn macht dich zum Bettler.
Estland

Die Freundschaft endet, wenn das Spiel beginnt.
en] Friendship ends when the game begins.

Die Freundschaft hat ein Loch bekommen.
Nürtingen

Die Freundschaft heißt nicht zusammenhängen und zusammensitzen, Freundschaft ist groß und frei und liegt im Gedanken; für den jeder Raum gleich nah ist.
Clemens Brentano, An Bettine

Die Freundschaft ist das edelste Gefühl, dessen das Menschenherz fähig ist.
Sprüche der Weisen

Die Freundschaft ist das Vorzimmer der Liebe.
André Gide, Die Schule der Frauen, 30. Oktober

Die Freundschaft ist ein Vertrag, durch den wir uns verpflichten, kleine Dienste zu erweisen, damit wir in den Genuss größerer kommen.
Montesquieu

Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.
Sprüche der Weisen

Die Freundschaft ist keinesfalls, wie manche behaupten, ein beständiges Gefühl der Zuneigung, denn die Menschen sind nun einmal unbeständig...Freundschaft ist also eine stetige Aufeinanderfolge von Gefühlen der Zuneigung und der Fremdheit, wobei die letzteren sehr selten sind.
Claude-Adrien Helvétius, Vom Geist

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