<<< Weisheiten 0686 >>>

Die eine Hälfte der Welt weiß nicht, wovon die andere lebt.
ho] De eene helft van de wereld weet niet, waarvan de andere helft leeft.

Die eine Hand kann die andere doch nicht fortwährend waschen.
Estland

Die eine Hand wäscht die andere und die beiden das Gesicht.

Die eine Hur wird, die tut auch wohl mehr.

Die eine Katze nascht die Milch und der anderen klemmt man den Schwanz ein.

Die Eine lacht bis zum letzten Backenzahn, die Andre bloß bis zur ersten Plombe.
Paul Lindau, Zug nach dem Westen

Die eine liebt einen Pastor, der andere dessen Frau.

Die eine spinnt sich einen Rock zu Ehren, die andere zu Unehren, eine dritte gar keinen.

Die eine Tochter hilft der anderen, sich zu verheiraten.
Italien

Die eine tut's so, die andere anders.
ho] De een doet het uit liefde, de ander om eere, de derde om geld.

Die eine volle Brust hat, verhüllt sie gern mit einem durchsichtigen Tuch. - Die Schönen und die Keuschen wohnen in verschiedenen Dörfern. - Der Schönen wehrt man es nicht, wenn sie mit dem Hemd sich die Tränen trocknet. - Meine Schönheit gilt, sagte die Nackte, als sie geknutet wurde. - Eine Schöne erschrickt nicht, wenn sie im Bade gesehen wird, die Hässliche aber entsetzt sich.
Russland - Ein hässliche Sklavin wird schreien, wenn du ihren Schleier heben willst, die schöne wild sich nur sanft sträuben, wenn du selbst den Gurt des Busens lösest.
Russland

Die eine Welt lacht, die andere weint.

Die einem den Mund erlaubt, die darf einem wohl mit dem leib dienen.

Die einem drohen, wollen einem nichts tun.

Die einen (sind stark) mit der Zunge, die anderen mit den Zähnen (bei einem Gastmahl).
la] Aliis lingua, aliis dentes.

Die einen alten Mann nimmt, hat ein Bett voll Knochen.
en] An old man is a bed full of bones.

Die einen Besen liegen lässt, hebt auch ein Fass nicht auf.

Die einen eilen durch schöne Gedanken, andere verweilen dort, diese sind die Glücklicheren, jene aber die Größeren.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Die einen erheben sich in der Gesellschaft von Menschen, die anderen sinken ab.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1907)

Die einen erjagen in den Sümpfen das Elenn und die anderen verzehren im Trocknen den Braten.
Samogitien (Polnisch-Litauen)
fr] Il paie les violons et les autres dansent.
fr] Nous avons battu les buissons, un autre a pris les oiseaux.
la] Alii sementem faciunt, alii metunt.
la] Alter occidit apros, alter pulpamento fruitur.
la] Dulcis inexpertis cultura potentis amici.
la] Ego apros occido, sed alter fruitur pulpamento.
la] Praestitis laboribus, alius partam expungit gloriam.
la] Sic vos non vobis nidificatis aves, sic vos non vobis mellificatis apes, sic vos non vobis vellera fertis oves, sic vos non vobis fertis aratra boves.
un] Első munkálkodik, a másik veszi a' hasznát.

Die einen erkennt man an ihren Taten, die anderen an ihrem Genie.
Kessel

Die einen erweist er als Götter, die anderen als Menschen, die einen lässt er Sklaven werden, die anderen Freie.
Heraklit, Fragmente

Die einen fangen Fische, andere machen nur das Wasser trübe.

Die einen fragen, was sie essen werden, die anderen, womit sie essen werden.

Die einen führen ein Wohlleben, den anderen geht es mittelmäßig, und wieder andere stecken im After des Esels.

Die einen geben es den Menschen, die anderen einer Idee. Ist darüber dieser zu loben und jener zu tadeln?

Paula Modersohn-Becker, Briefe (10. September 1899)

Die einen guten Abend hatten, hatten niemals einen schlechten Tag.
Schottland

Die einen guten Handel treiben können, streiten sich nicht um Steuern.
China

Die einen haben Furcht vor dem Staat, die anderen haben Furcht um den Staat.
Sprüche der Weisen

Die einen in Torheit und Armut gebracht, nutzen sie am ersten auf.

Die einen Kinder sind der Furcht Kinder, die anderen der Liebe Kinder, die dritten, bösen, sind keines (Menschen) Kinder.
Estland

Die einen Klauen scharren und drei Schnäbel picken.
Estland

Die einen Mann hat wie ein Mäuschen, ist nicht Herrin mehr im Häuschen.
ho] Die een' man heeft als een muisje, is geen baas meer in zijn huisje.

Die einen säen, die anderen aber mähen.
Altgriechisch

Die einen säen, die anderen werden ernten.
la] Alii sementem faciunt, alii metent.

Die einen singen vor Freude und den anderen bricht das Herz.
bm] Vy zpéváte, a nás krvavé polévají.

Die einen sprechen, was sie wissen, die anderen wissen, was sie sprechen.

Die einen sterben, die anderen verderben.
Westfalen
i] Wird gesagt, wenn zwei Geschwister in einem Jahre heiraten.

Die einen sterbn, die anderen erben.
i] Vom Wechsel der Dinge, auch wohl in dem Sinne: Des einen Glück ist des anderen Unglück.

Die einen Strick zu sehr anspannen, den bleiben die Enden in der Hand.
ho] Die het touwtje te hard trekken, krijgen de einden in de hand.

Die einen Studenten bestohlen han, haben beraubt zehn andere Mann.
i] Das Sprichwort nimmt an, dass das, was ein Student besitzt, meist nur geliehenes Gut ist.
en] Who robs a scholar, robs twenty men.

Die einen tanzen barfuß, die anderen haben keine Schuhe.
dä] Somme dandser barfodet, og somme har ingen skoe, somme har mist deres, møedom, og somme har ingen troe.

Die einen tanzen, die anderen jammern (o. weinen).
bm] Půl svĕta skáče, a půl plâče.

Die einen trinken zuviel, und die anderen haben den Katzenjammer.

Die einen verführen und lassen sitzen; die anderen heiraten und lassen liegen. Diese sind die Gewissenloseren.
Kraus, Aphorismen

Die einen werden durch großes Lob schamhaft, die anderen frech.
Nietzsche

Die einen werden in der Sänfte getragen, die anderen tragen sie.
Japan

Die Einerseits-andererseits-, die Ja-aber-Sager kommen immer mehr in Verlegenheit, denn die Geschichte verlangt von ihnen eine klare und entschiedene Stellungnahme.
Becher, Vor dem I. Weltkongreß der revolutionären Literatur

Die einfachen Leute auf dem Lande haben ja gewöhnlich etwas Frisches an sich; sie wirken irgendwie unverbraucht.
Henri Barbusse (1873-1935), Der Ziegenhirt

Die einfachen, die unkomplizierten Künste gedeihen zur Vollkommenheit schon an ihrem Ursprung. Alle komplexe Kunst aber bedarf der langsamen und mühevollen Erfahrung vieler Epochen.
Edgar Allan Poe, Marginalien

Die Einfachheit des Geistes ist Dummheit, die des Herzens Unschuld.
Giacomo Girolamo Casanova, Memoiren

Die Einfachheit ist die Schönheit des Wahren
Wissarion G. Belinski, Die Gesammelten Werke A. Marlinskis

Die einfachste Definition von Verbrechen ist: Eingriff in die Rechte eines Individuums oder einer Gesamtheit von Individuen; Schmälerung der persönlichen Freiheit, Beeinträchtigung derselben in irgendeiner Beziehung.
Herwegh, Der Mangel politischer Bildung bei den deutschen Literaten

Die einfachste Frau der Welt verlangt selbst von dem bedeutendsten Manne ein bisschen Schwindel, und die edelste Liebe ist der Frau nichts, wenn sie nicht aufgeputzt: sie verlangen einmal Schaustellung.
Balzac

Die einfachste Möglichkeit, den Alltag von seiner Alltäglichkeit zu befreien, ist, ein sonntägliches Gemüt an den Tag zu legen.
Sprüche der Weisen

Die 'einfachsten' Dinge sind sehr kompliziert - man kann sicht genug darüber verwundern!
Friedr. Nietzsche, Morgenröte

Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer erst am spätesten kommt.
L. Feuerbach, Zur Beurteilung der Schrift 'Das Wesen des Christentums'

Die Einfalt ist so wert, dass, wann sie Gott gebricht,
So ist er weder Gott, noch Weisheit, noch ein Licht.
Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann

Die Einfalt macht die Hölle heiß,
Vermeid des Aberglaubens Netze,
Von welchen die Vernunft nichts weiß,
Es ist ein bloßes Weltgesetze.
Johann Christian Günther, an Selinden

Die einfältige Menge läßt sich ohne großes Überlegen vom Blendenden gefangennehmen.
Gogol, Über kleinrussische Lieder

Die einfältige, stolze Vorstellung, die man hier fest glaubt, ein Engländer könne drei Franzosen aus dem Felde schlagen, muntert gleichwohl einen Engländer auf und hat ihn zuweilen in den Stand gesetzt, ihrer zwei wirklich zu schlagen.
Chesterfield, Briefe an seinen Sohn, London, 7.2.1749

Die Einfältigen lesen ein Buch und verstehen es nicht; die mittelmäßigen Köpfe bilden sich ein, es vollkommen zu begreifen; die bedeutenden Geister verstehen es bisweilen nicht ganz: sie finden dunkel, was dunkel ist, und klar, was klar ist. Die Schöngeister wollen dunkel finden, was es nicht ist, und nicht begreifen, was jeder versteht.
La Bruyière, Von den Schöpfungen des Geistes

Die einfaltsreine Seele, die noch nichts weiß,
Als dass sie, angeregt vom freudigen Schöpfer,
Gern dem sich zukehrt, das ihr Lust bereitet.
Dante, Purgatorio, XVI, 88ff

Die einflussreichsten Frauen sind die alten... Gönnerschaft ist ihre letzte Liebe, wofern sie nicht bigott sind.
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Lilie im Tal

Die eingesperrten Narren sind die erträglichsten.

Die eingestandene Sünde ist halb vergeben.
fr] Péché avoué est à demi pardonné.
it] Peccato confessato, mezzo perdonato.

Die Eingeweide im Leibe zanken sich selbst.
i] Von Familienzwisten

Die einheimischen Heiligen vollbringen keine Wunder.
Venedig
i] Ähnlich Matthäus 13,47: Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande

Die Einheit der europäischen Zivilisation diesseits und jenseits aller sprachlichen und völkischen Verschiedenheiten tritt in Erscheinung, sobald man unsere Ausdrucksformen auf den verschiedenen Geistesgebieten nebeneinander hält: das Sonett, den Roman, das Tafelbild, die Kontrapunktik und die Harmonie, die einander so ähnlichen Liturgien, die Mehrheitswahlen, das Parteiensystem, die Gesetzgebung und die Architektur, die experimentelle Naturwissenschaft, den kritischen Geist, das Verkehrssystem und die innerhalb von wenigen Wochen von allen Völkern aufgegriffenen Neuerungen der Mode. Darüber hinaus gibt es gewisse Grunderscheinungen, die spezifisch europäischen Charakter tragen: die systematische und kritische Auflehnung gegen alle Gesetze eines sakrosankten Kollektivs: den Begriff des Individuums, der Persönlichkeit, der persönlichen Berufung im Gegensatz zu allen irrationalen Riten und Gebräuchen, und zu guter Letzt die Überzeugung, dass in der Mannigfaltigkeit der Sprachen, der Parteien, der Nationen und selbst der Religionen die Grundvoraussetzung jedes schöpferischen und erfinderischen Geistes enthalten sei.
Denis de Rougemont.

Die Einheit der Handlung im höheren Sinne genommen macht nicht allein den Ruhm des Dramas, sondern eines jeden Gedichtes, und diese dünkt mich ist indispensable.
Goethe, Theatralische Sendung II.2

Die Einheit der Handlung war das erste dramatische Gesetz der Alten, die Einheit der Zeit und die Einheit des Ortes waren gleichsam nur Folgen aus jener.
Lessing, Hamburgische Dramaturgie

Die Einheit ist eine große Sache und eine große Losung! Doch die Arbeitersache braucht die Einheit unter den Marxisten, nicht aber die Einheit der Marxisten mit den Gegnern und Verfälschern des Marxismus.
Lenin, Einheit

Die Einheit, dem Unendlichen hinzugefügt, vermehrt dieses um nichts, so wenig als ein Fuß, der zu einem unendlichen Maß hinzugefügt wird, dieses vermehrt: das Endliche wird vor dem Unendlichen zu nichts, es wird ein reines Nichts.
Pascal, Gedanken

Die Einheitspartei... ist der äußerste Grad des Übels.
Simone Weil

Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.
William Rogers

Die Einkünfte geben die (o. Die Einkunftsschätzung bringt) Ehren.
la] Dat census honores.
Ovid, Amores III, 8, 55

Die Einleitung ist oft länger als die Predigt.
ho] Lange inleidingen geven korte verklaringen.

Die einmal so sein, die sein nie anders.

Die Einrichtung der Schwurgerichte, dem einzigen Schutz gegen die wirklich sehr häufigen Irrtümer einer aufsichtslosen Kaste.
Gustave Le Bon, Psychologie der Massen, 3. Buch, 3. Kap.

Die einsame Zone des Menschen ist auch die schicksalhafte.
Sprüche der Weisen

Die Einsamkeit aber ist eine Quelle, sich selbst zu trinken.
Bettina von Arnim (1785-1859), an Clemens Brentano

Die Einsamkeit beruhigt die Seele und mildert die Leidenschaften, die das Treiben der Welt erzeugt. Fern von den Lastern, die uns erregen, spricht man von ihnen mit weniger Entrüstung, fern von den Übeln, die uns rühren, ist das Herz von ihnen weniger erschüttert.
Jean-Jacques Rousseau, Brief an d'Alembert

Die Einsamkeit führt zu abstrakter Spekulation oder zur Poesie: Man muss inmitten der menschlichen Leidenschaften leben, um die Notwendigkeit zu fühlen, sie zu benutzen und zu lenken.
Germaine Baronin von Staël, Über Deutschland

Die Einsamkeit gibt dem Geist Selbstgefühl...
Bettina von Arnim (1785-1859), an Goethe, 16. 6. 1808

Die Einsamkeit haben viele Leute gesucht und sich mit ihr befreundet, aber niemand, der noch einen Rest menschlichen Denkens und Fühlens in sich trägt, kann unter einer beständigen Abneigung und üblen Meinung seiner Verwandten und Bekannten in Gesellschaft leben. Dies ist eine zu schwere Last, als dass ein Mensch sie tragen könnte...
Locke, Über den menschlichen Verstand

Die Einsamkeit ist dem Geiste, was dem Körper Diät ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert, obgleich notwendig.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Die Einsamkeit ist die Schule der Weisheit.

Die Einsamkeit ist ein dichter Mantel, und doch friert das Herz darunter.
Kolbenheyer, Amor Dei, Ein Spinoza-Roman

Die Einsamkeit ist eine schöne Sache, aber man braucht einen, der einem sagt, die Einsamkeit ist eine schöne Sache.
Balzac zum Buch von Zimmermann: 'Über die Einsamkeit'

Die Einsamkeit ist kein Glück, aber die Zweisamkeit ist oft ein Unglück.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Einsamkeit ist Not, doch sei nur nicht gemein,
So kannst du überall in einer Wüsten sein.
Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann

Die Einsamkeit ist nur für Gott.
Montenegro

Die Einsamkeit ist ungefähr das, was beim Essen der gute Appetit ist, das Wohlschmecken, das Innewerden des Genusses; ohne diesen frisst man sich voll wie das Tier.
Goethe zu Riemer, 13.8.1810

Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, süß, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Konstitutionen.
Friedrich Spielhagen, Problematische Naturen

Die Einsamkeit macht nicht die Freistatt. Die schätzenswerteste Freistatt ist da zu suchen, wo wir tätig sein können.
Goethe, Wahlverwandtschaften II, 15

Die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und sehnsüchtiger gegen die Menschen, in beiden verbessert sie den Charakter.
Friedr. Nietzsche, Unschuld des Werdens

Die Einsamkeit nimmt zu. Mehr und mehr fühlt man sich allein auf der Welt. Die einen sind in die ewige Heimat gegangen, das Leben der anderen spielt sich mehr und mehr abseits des unseren ab, man kommt sich vor wie die Olive, die nach der Ernte allein am Ende eines Zweiges hängen blieb und vergessen wurde. In unserem Alter kommt einem dieser Vergleich aus der Bibel oft in den Sinn.
Charles de Foucauld, Briefe, 22. Jan. 1915

Die Einsamkeit, nach der ich so oft sehnsuchtsvoll geseufzt habe, kann ich recht genießen, wenn ein Genuss darin ist, denn nirgend kann man sich einsamer fühlen als in so einem Gewimmel, wo man ganz unbekannt ist...
Goethe, Tagebuch der italienischen Reise, 28.9.1786

Die Einsamkeit,
Der Müßiggang verderben junge Leute...
Puschkin, Der geizige Ritter

Die Einsamkeit
Pflanzt nicht; sie reift ...
Und dazu noch musst du die Sonne zur Freundin haben.
Nietzsche, Dionysos-Dithyramben, Bruchstücke

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