<<< Weisheiten 0679 >>>

Die Deutschen werden bald so klug sein, wie wir.
Litauen
lit] Sztay, Wokaitys jàu taip iszmannas, kaip Lietuwiniks.

Die Deutschen wie die Juden lassen sich wohl unterdrücken, aber nicht vertilgen. Sie lassen sich nicht entmutigen und bleiben stark geeint, selbst wenn es ihnen beschieden wäre, kein Vaterland mehr zu besitzen.
Goethe, zu Reinhard, 1807

Die Deutschen wissen nicht leicht, wie sie etwas Ungewohntes zu nehmen haben, und das Höhere geht oft ihnen vorüber, ohne dass sie es gewahr werden.
Eckermann, Gespräche mit Goethe. 30. 3.1831

Die Deutschen wissen zu berichtigen,
Aber sie verstehen nicht, nachzuhelfen.
Goethe, Sprüche in Reimen: Sprichwörtlich

Die Deutschen wollen die Welt verbessern. Die Österreicher begnügen sich damit, sie mies zu finden.
Ernst Starikowski

Die Deutschen wollen die Welt verbessern. Die Österreicher begnügen sich damit, sie mies zu finden.
Ernst Starikowski

Die Deutschen, denen es am leichtesten fällt, zu schreiben, wie sie sprechen, die sich fremden Klängen, Quantitäten und Akzenten nicht ungern gleichstellen...
Goethe, Divan - Noten und Abhandlungen - Revision

Die Deutschen, die verdammten, würden verhungern,. wenn es keine Bauern gäbe.
Estland

Die Deutschen, sagt man, lachen nicht, wahrscheinlich weil sie alles so ernst nehmen wie sich selber.
Hermann Kesten

Die Deutschen, sagt man, lachen nicht, wahrscheinlich weil sie alles so ernst nehmen wie sich selber.
Hermann Kesten

Die Deutschen, und sie nicht allein, besitzen die Gabe, die Wissenschaften unzugänglich zu machen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 589

Die Deutschen... gehen jeder seinem Kopfe nach, jeder sucht sich selber genug zu tun; er fragt nicht nach dem anderen.
Eckermann, Gespräche mit Goethe, 6. 4.1829

Die Diagnose erschreckt mehr als die Krankheit.
it] La diagnosi spaventa più della malattia.

Die Diagnose erschreckt mehr als die Krankheit.
it] La diagnosi spaventa più della malattia.

Die Dialektik ist die Ausbildung des Widersprechungsgeistes, welcher dem Menschen gegeben, damit er den Unterschied der Dinge erkennen lerne.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1202

Die Diamanten haben ihren Preis, aber der gute Rat hat keinen.

Die Diät ist die beste Apotheke.
dä] Afhold er en lægedom for sundhed og et langt levnet.

Die Dichter brauchen Abstand, brauchen Zeit und Stille. Erst wenn das mächtige, hinreißende, brodelnde Leben sich im Kessel ihrer Ruhe geläutert hat, kann es zum unsterblichen Gesicht werden.
O. M. Graf, Reise nach Sowjetrußland 1934

Die Dichter bringen ihre Gemächte durch die Finger zur Welt.

Die Dichter haben eine derart dürftige Palette, dass sie sich an die Ungenauigkeit und an die konventionellen Vergleiche gewöhnen.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch

Die Dichter haben eine derart dürftige Palette, dass sie sich an die Ungenauigkeit und an die konventionellen Vergleiche gewöhnen.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch

Die Dichter haben keinen Grund, uns die Liebe als blind zu schildern; man muss ihr die Binde von den Augen nehmen und diesen hinfort den Genuss gestatten.
Pascal, Pensées

Die Dichter sagen uns von einem Speer,
Der eine Wunde, die er selbst geschlagen,
Durch freundliche Berührung heilen konnte.
Es hat des Menschen Zunge diese Kraft...
Goethe, Tasso A IV Sz 4 (Tasso) Vs 2576f.

Die Dichter schreiben für die Dichter wie die Geologen für die Geologen.
Sully Prudhomme, Gedanken

Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: sie beuten sie aus.
Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 4, Sprüche und Zwischenspiele

Die Dichter sollten nicht auf der Ebene der großen Menge stehen, sondern die höchsten Gedanken haben, welche ihrer Zeit erreichbar sind.
Paul Ernst, Der Weg zur Form

Die Dichter wollen entweder belehren oder unterhalten oder beides, Angenehmes wie Nützliches für das Leben bieten. Halte deine Empfehlungen kurz, damit der Geist gelehrig das Gesagte rasch erfaßt und getreulich festhält.
la] Aut prodesse volunt aut delectare poetae,
aut simul et iucunda et idonea dicere vitae.
Quidquid praecipies, esto brevis, ut cito dicta
percipiant animi dociles teneantque fideles.

Die Dichter wollen entweder nützen oder erfreuen.
Horaz, Von der Dichtkunst

Die Dichter, insofern auch sie das Leben der Menschen erleichtern wollen, wenden den Bick entweder von der mühseligen Gegenwart ab oder verhelfen der Gegenwart durch ein Licht, das sie von der Vergangenheit her strahlen machen, zu neuen Farben.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Dichterei verhält sich ohngefähr wie der Wein. Die meiste Nachfrage darnach ist immer da, wo er nicht mehr wächst.
Merck, An den Herausgeber des 'Teutschen Merkurs'

Die Dichtkunst gleicht dem Baumharz, das entquillt,
Wo's Nahrung hat.
Shakespeare, Timon von Athen, I, 1 (Dichter)

Die Dichtkunst ist die Erinnerung und die Ahnung der Dinge: was sie feiert, ist noch nicht tot; was sie singt, lebt schon.
Lamartine, Girondisten: Vorwort

Die Dichtkunst ist die Freundin der Einsamkeit: die Quellen spenden ihr Unterhaltung, die Auen Trost, die Bäume Erquickung und die Blumen Freude. Und jeder, der mit ihr zusammenkommt, geht beglückt und belehrt von dannen.
Cervantes, Die kleine Zigeunerin

Die Dichtkunst ist eine redende Malerei, die Malerei aber eine stumme Dichtkunst.
Plutarch, Wie ein Jüngling die Dichter lesen soll

Die Dichtkunst muss man behandeln wie ein kostbares Schmuckstück, das sein Besitzer auch nicht jeden Tag trägt und es immerzu und allen Leuten zeigt, sondern nur dann, wenn es sich ziemt und bei passender Gelegenheit.
Cervantes, Die kleine Zigeunerin

Die Dichtkunst scheint dem Verstand aller derer gefährlich zu sein, die nicht im Besitze des Gegenmittels sind, nämlich der Erkenntnis der wirklichen Welt.
Plato, Staat

Die Dichtkunst sei ein Wagen, meint ihr wohl,
den man auf breitem Weg nur vorwärtsbringt?
Ein Adler ist sie, der im freien Flug
sich hoch in nie erreichte Höhen schwingt.
Petöfi, An die Nachahmer

Die Dichtkunst verlangt im Subjekt, das sie ausüben soll, eine gewisse gutmütige, ins Reale verliebte Beschränktheit, hinter welcher das Absolute verborgen liegt. Die Forderungen von oben herein zerstören jenen unschuldigen produktiven Zustand und setzen, für lauter Poesie, an die Stelle der Poesie etwas, das nun ein für allemal nicht Poesie ist.
Goethe, An Schiller, 3./4.4.1801

Die Dichtkunst, die Tochter der Einbildung, war die erste Philosophie.
Du Marsais/D'Holbach, Essay über die Vorurteile

Die Dichtung allein erhebt die Sprache aus dem Bereich profanen Gebrauches zum künstlerischen Maßstab, sie entsteht ja erst aus der Synthese von Stoff und Form. Jede andere Kunstart findet die Mittel zur Gestaltung von Ewigkeit her unberührt und unentweiht vor. Aber die Wörter und Wendungen, aus denen das Abendlied von Claudius gefügt wurden, sind alltäglich in jeder Bierstube zu hören.
Sprüche der Weisen

Die Dichtung des organisierten Heimwehs ist durchaus epigonenhaft, sie gleicht kitschigen Geschenkartikeln, die man sich mitnimmt, weil es nun einmal so Brauch ist.
Becher, Das poetische Prinzip

Die Dichtung ist auf Das Recht nicht ebengut zu sprechen - nicht nur, weil so viele Dichter entlaufene Jünger der Rechtsschule sind. Das Recht, das starrste unter den Kulturgebilden, und die Kunst, die wandlungsfähigste Ausdrucksform des wandelbaren Zeitgeistes, leben in einer natürlichen Feindschaft.
Radbruch

Die Dichtung ist mehr als ein Traum ? In der Dichtung ist die Leichtigkeit und Verspottung der Realität vollkommen.
Döblin, Der Bau des epischen Werks

Die Dichtung kennt nur eine Hegemonie, das heißt eine freiwillige Anerkennung der Überlegenheit, sei es die Überlegenheit einer schöpferischen Methode über eine andere, sei es die Überlegenheit eines Dichters über einen anderen.
Becher, Das poetische Prinzip

Die Dichtung von der Zeit zu distanzieren, hieße von einer seelenlosen Dichtung sprechen, einer Dichtung, die nicht existiert.
Louis Fürnberg, Die Dichtung im Befreiungskampf

Die dicksten Ammen haben die wenigste Milch.

Die dicksten Saiten brummen am längsten.

Die die besten Zähne haben, haben oft das wenigste Brot, und die, welche Brot haben, haben keine Zähne.

Die die Gerade genommen, lassen die Gerade.
[RSpW]
Aus dem Nachlass der Frau wurde die Gerade nur dann ausgeschieden, wenn sie dieselbe selbst ererbt hatte, in welchem Fall sie wieder vererbt wurde. Hatte sie dieselbe aber - und davon handelt das Sprichwort - als nächste Niftel angenommen, so kam sie wieder an die nächste weibliche Verwandte.

Die die Gesetze selber am wenigsten befolgen, verlangen am meisten, dass andere sie halten.

Die die Gürtel näht, trägt selbst ein loses Gewand.
Russland

Die die Kanäle sind, dünken sich meist die Quelle zu sein.
Russland

Die die Nadel weiß zu führen, kann sich nach Belieben zieren.
ho] Die de naald wel weet te roeren, kan haar rokje dubbel voeren.

Die die Reben pflanzen, sind es nicht, die den Wein trinken.

Die die schuh mid bast binden, müssen fast das meist bezahlen.

Die die Suppe einbrocken, bekommen oft einen Löffel davon.
z] Dass ihr's wisst, Schurken, ich war der Mann, der diese Suppe einbrockte. Mir gibt man keinen Löffel. Schiller

Die die Welt am wenigsten bewundem, genießen sie am meisten.
England

Die die wenigsten Zähne haben, kauen am meisten.
Niederlande

Die Dieb greifen zu, ehe ihnen die Händ gebunden werden.
la] Dum potui, rapui, rapiatis quando potestis.

Die dieb können den beuteln und hosensäcken den puls greifen.

Die dieb können ein handwerk, dass sie öffentlich nicht dürffen treiben.
dä] Tven elsker altid mørk.

Die Dieb meinen stehlen sei besser als müßig gehen, drum schaffen sie ihnen mit Mausen arbeit.
fr] Larron est toujours en pensée de mal faire.

Die Diebe sind alle in Krieg gezogen, sagte der Bauer, als ihn ein Soldat fragte, warum die Galgen alle so leer seien.

Die Diebe zweimal hängen wie in Bautzen.
i] Ein polnischer Student (Barthelmes), der um das Jahr 1558 in Bautzen lebte, war einem Schuhmacher Geld schuldig. Nachdem sich der letztere lange erfolglos bemüht hatte, seine Forderung zu erhalten, fragte ihn der Pole, ob er wol dürres Fleisch oder Leder an Zahlungsstatt nehmen werde. Der Schuhmacher willigte ein, und der Student ging in der Nacht des 17. September an den Galgen, nahm zwei schon längst Gehängte und stellte sie vor die Tür des Schusters, wo sie am anderen Morgen mit Entsetzen von der Nachbarschaft betrachtet wurden. Da über den Täter kein Zweifel obwaltete, wurde der Student verhaftet, in ein Fass gespunden, bis in die Görlitzer Heide transportiert, wo man ihn laufen ließ.

Die Dielen im Herrenhause sind glatt.
Estland
bm] Panské sluzby jsou kulovaté.
wend] Knjejskje słuzby su kulejto.

Die dienen zu den Ämtern wohl, die ihre Zech können bezahlen.

Die Diener großer Herren glauben, selbst groß zu sein.
England

Die Diener in Seide, die Herrschaft in Schulden.

Die Diener werden reich, die Herren arm.

Die dienstbaren Geister.

Die Dienste der Großen sind gefährlich und lohnen der Mühe, des Zwanges, der Erniedrigung nicht, die sie kosten.
Lessing, Minna v. Barnhelm, V, 9 (Tellheim)

Die Dienste, die man vom Satan verlangt, kosten Leib und Seel'.

Die Dienstleute des Reichs sind des Kaisers Genossen.
[RSpW]
i] Unter Dienstleuten sind die Landesherren, die Fürsten, welche die Spitze des Adels bildeten, zu verstehen. Durch ererbte Macht zum Herrschen berufen, waren sie Theilhaber des Reichs und des Kaisers Genossen. Seit dem Bestande eines selbständigen deutschen Reichs erscheinen die Fürstentümer als Dienstämter und die verschiedenen Landesherren als Dienstleute)
mhd] Dinstlute des riches sint des keisers genozzen.

Die diesseitigen Dinge bleiben im Diesseits.
tü] Dünya malı dünyada kalır.

Die Diktatoren werden in Zukunft nicht mit Terror und Konzentrationslagern herrschen, sondern mit Glückspillen und Zufriedenheitsspritzen.
Aldous Leonard Huxley

Die Diktatur des Proletariats hat ihre geschichtliche Rechtfertigung darin, dass sie im Interesse der ungeheuren Mehrzahl des Volkes ausgeübt wird und nur Übergangsniaßregel zu dem Zweck ist, sich selbst aufzuheben und unmöglich zu machen, das Ideal der Demokratie zu verwirklichen: Ein freies Volk auf freiem Grund bei freier Arbeit.
C. Zetkin, Mit Entschiedenheit für das Werk der Bolschewiki

Die Diktatur des Proletariats hört auf, eine Notwendigkeit zu sein, sobald das ganze arbeitende Volk, die ganze Bauernschaft in gleiche sozialökonomische Verhältnisse gestellt und jedem Individuum die Möglichkeit gegeben ist, nach seinen Fähigkeiten zu leisten und nach seinen Bedürfnissen zu empfangen.
Maxim Gorki, Mit wem seid Ihr, 'Meister der Kultur'?

Die Diktatur des Proletariats ist der härteste, der erbittertste Kampf, bei dem das Proletariat gegen die ganze Welt kämpfen muss.
Lenin, Die NÖP und die Aufgaben der Ausschüsse

Die Diktatur des Proletariats ist eine vorübergehende Erscheinung, sie ist notwendig, um Dutzende von Millionen ehemaliger Sklaven der Natur und des bürgerlichen Staates umzuerziehen und zu dem einen und einzigen Herrn ihres Landes und aller seiner Schätze zu machen.
Maxim Gorki, Mit wem seid Ihr, 'Meister der Kultur'?

Die Diktatur duldet Reden. Aber keine Widerreden.
Sprüche der Weisen

Die Diktatur erscheint mir ... als das, was die Ärzte 'Klimakterium' heißen. Klimakterium ist: das letzte, starke Hochflackern einer zum Untergang bestimmten Funktion.
Sprüche der Weisen

Die Diktatur gleicht einer Dampframme, die Demokratie einer Wanderdüne.
Sprüche der Weisen

Die Diktatur hat zwar einen Eingang, aber keinen Ausgang. Bei der Demokratie gibt es hingegen immer einen Notausgang - freie Wahlen.
Papandreu

Die Diktatur ist die Regierungsform der kleinsten Minderheit.
Sprüche der Weisen

Die Diktatur ist die vollendete Form der Eifersucht.
Malaparte

Die Diktatur wird nicht mehr gebraucht werden, wenn die Klassen verschwunden sind. Sie werden nicht verschwinden ohne die Diktatur des Proletariats.
Lenin, Ökonomik und Politik in der Epoche der Diktatur des Proletariats

Die Dilettanten, wenn sie das Möglichste getan haben, pflegen zu ihrer Entschuldigung zu sagen, die Arbeit sei noch nicht fertig.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Die ding, die wir achten klein, offtmals die allerbesten sein.

Die Dinge der Welt gehen langsam. Ginge die Entwicklung zu rasch, so würde das Individuum gar keinen Raum haben, zu leben.
L. von Ranke, Tagebuchblätter

Die Dinge für sich berühren in gar keiner Weise die Seele und haben auch keinen Zugang zur Seele und können sie nicht wandeln und nicht bewegen.
Mark Aurel, Selbstbetrachtungen

Die Dinge haben keinen festen Geschmack: wenn sie dem Mund angenehm sind, schmecken sie gut.

Die Dinge haben keinen Halt, als nur in unserem Willen, sie zu halten.
Hugo von Hofmannsthal

Die Dinge haben nur Grenzen, um sich begegnen und vereinigen zu können.
Paul La Cour

Die Dinge hassen es, zu früh gepriesen zu werden.
Bantu

Die Dinge mit dem Rücken ansehn, ist
Die schlimmste Art zu sehn - die Art des Alters,
Das durch Erfahrung weise ist - und stirbt!
Schefer, Laienbrevier, April Nr. 13

Die Dinge offenbaren ihre Eigenheiten nur dem, der nicht Eigen-Sein verharrt.

Die Dinge scheinen, die Menschen meinen.

Die Dinge schnell tun ist des Teufels, denn Gott arbeitet langsam. Iran

Die Dinge sind alle nicht so faßbar und sagbar, als man uns meistens glauben machen möchte; die meisten Ereignisse sind unsagbar, vollziehen sich in einem Raum, den nie ein Wort betreten hat.
Rainer Maria Rilke, An F. X. Kappus, 17.2.1903

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
Jean Anouilh

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