<<< Weisheiten 0675 >>>

Die bratenen Vögel fliagn überall hoch.

Die Bratpfanne lecken.
i] Von Schmarotzern, welche die alten Römer das Verderben der Bratpfanne nannten: Sartaginum pernicies

Die Bratpfanne sagt es dem Kochtopf.

Die Bratwurst sucht man nicht im Hundestall.

Die Bratwurst unterscheidet sich nicht nur durch die Schale von sauren Gurken.

Die Brauchbarkeit von Scheren und Dienstboten hängt von der Behandlung ab.

Die braucht kaan Stiel mehr auszubeiße'.
i] Von einer alten Frau. Nach einer mystisch-kabbalistischen Vorschrift sollen Frauen, die guter Hoffnung sind, den Stiel des am Laubhüttenfeste zum Feststrauß gebrauchten Esrog (ethrog, die zitronenartige Frucht des Paradiesbaumes, ponum Adami Linn.) ausbeißen, um dadurch eine glückliche Niederkunft zu erlangen.

Die Braue wird schon das Auge behüten.
Estland

Die braune Mamsell bekommen.
Köthen
i] Die Rute

Die braunen Nüssle sind am besten.

Die Braut (Kalle) hat schwarze Augen.
Jüdisch-deutsch
i] Wenn jemand, wo nichts zu tadeln ist, gern tadeln will und daher Dinge als Makel bezeichnet, die keiner sind

Die Braut ab, oder zu Bette tanzen.
i] Eigentlich den letzten oder Brauttanz tun, der den Hochzeitstag beschließt, indem die Gäste das Brautpaar in die Brautkammer oder das Schlafzimmer tanzend begleiten, oder dass sie um die Braut in einem Kreise umhertanzen, wobei ihr, wenn sie nicht Witwe war, der Kranz unter allerhand Scherzen abgenommen wird

Die Braut führen.
z] Wenn man scherben oder stein vber das Wasser also treibet, das sie etlich mal auffhupffen, ehe sie zu grund gehen.

Die Braut gehört dem Bräutigam, und das Zuschauen gehört den Unglücklichen.

Die Braut gleicht von ihrer Geburt an dem Hause, in das sie kommt.

Die Braut hat den Hafen gescharrt.

Die Braut hat dreifaches Sackzeug vor den Augen.
Estland

Die Braut hat einen Fehler, sie ist zu schön.
i] Von einem Tadelsüchtigen, der Fehler entdecken will, wo keine sind, und zu Fehlern stempelt, was ein Vorzug ist
jd] A chessuren, die kalle is zü schön.
Jüdisch-deutsch in Warschau

Die Braut hat viel Zwiebel im Busen.
i] Wenn sie tränenreich ist
mhd] Die bruyt hefft viel sypel in dem bosen.

Die Braut heißt: 'Ach leider!', der Bräutigam: 'Dass Gott erbarm!'
i] Von einer Ehe zwischen zwei Personen, die beide nichts besitzen, wo die Braut singen kann:
A Schüssele und a Häfele ist äll mei Heirathsguat,
Na lad' i's uf a Wägele und fahr am Teufel zua.
A Schüssele und a Häfele ist äll mei Kuchegschirr,
Jetzt schreib i's uf a Täfele, dass i nett verirr!

Die Braut ist die Kosten der Hochzeit nicht wert.
Griechen

Die Braut ist gut, hat sie kein gelbes Haar, so hat sie Gelbes baar.
ho] Alle dingen zijn wel, heeft de bruid (het lief) geen geel haar, zij heeft geel vel.

Die Braut muss bringen vor allen Dingen.
z] Für den Bräutigam ist gut geloben.

Die Braut schiss in die Kirche, dass sie bekannt werde.
ndt] De brût schet in de kerke, dat se bekant worde.
ndt] Die bruut wolde vernaemt sijn, ende seicte in de kerk.
la] Sponsa ut nota foret sub templo fecit oletum.

Die Braut stirbt oft, eh' sie der Bräutigam zur Kirche führt.
i] Nichtigkeit menschlicher Hoffnungen

Die Braut verdient sich mehr mit einem Kuß um Gott
Als alle Mietlinge mit Arbeit bis in'n Tod.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Die Braut wird von ihrem Bräutigam sicher über den Strom getragen, aber das Weib auf dem Rücken des Mannes ist schon im kleinen Bache in Gefahr zu ertrinken.
Jakutisch

Die Brautecke (am Tische) ist der Tanne kein Bruder.
Litauen

Die Brautlaken hängen umher.
i] Es sind damit Spinngewebe gemeint, und man will damit ausdrücken, dass die Töchter des Hauses, weil sie so wenig auf Reinlichkeit halten, keine Männer bekommen werden

Die Brautläupen häuger hangen.
i] Brautläupe = ein rundes hölzernes Brotgefäß statt des Brotkorbes
z] Na mînen butten Begrîpe dôet de Aulen up 'n Besten, wann se eer de Brautläupen bi Tîen àrt häuger henget.

Die bräutliche Liebe kommt nicht in die Ehe.
Duala (Bantu)

Die Brautnacht tötet die Sprödigkeit.

Die Brauttränen müssen gekrischen werden.
Eifel
i] Die Braut, die sie nicht vor der Hochzeit kreischt, muss sie danach kreischen

Die braven Menschen sind wie die weißen Fliegen.
Venetien

Die Breite allein macht nicht das Meer, sondern auch die Tiefe.
Russland

Die breite hand schmuckt wohl.
la] Larga manus.

Die breite Menge misst Freundschaften an ihrem Nutzen.
Ovid, Briefe aus der Verbannung

Die breiten Landstraßen werden immer engere Fußtritte und Steilhöhen, auf denen wenige wandeln können - aber Höhen sind's und streben zum Gipfel!
Johann Gottfried Herder, Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit

Die Bremen haben die Gerechtigkeit von alters her, dass sie Blut saugen.

Die Bremse - Dreck bis zum Johannistag (24. VI), die Mücke - ein tüchtiger Kerl bis zum Michaelstag (29.9.).
Estland

Die Bremse soll seit dem Margaretentag (13. VII) blind sein.
Estland

Die Bremsen haben die Gerechtigkeit von alters her, dass sie Blut saugen.

Die Brennnessel begleitet den Menschen über die Erde.
Oberösterreich
i] Um Nützlichkeit und Heilsamkeit derselben zu bezeichnen

Die Breslauer Güte haben.

Die Bretter, die die Welt bedeuten.
i] Damit umschreibt Schiller in seinem Gedicht 'An die Freunde' die Bühne des Theaters

Die Briefe des Herzens liest man in den Augen.
England

Die Brig und die Breg bringen die Donau zu Weg.
i] Der süddeutsche Hauptstrom entsteht aus den zwei Waldbächen Brigach und Brege, die beide am Ostabhange des Schwarzwaldes im badischen Kinzigkreise ihre Quelle haben, sich im Seekreise unter Donaueschingen vereinigen und sodann den Namen Donau führen

Die Brigade am schwarzen Meer.
z] Wie die Artillerie des Bosporus officiell genannt wird.

Die Brille aufsetzen.
i] Der Seemann sagt: Das Focksegel aufsetzen. Wie man die Brille aufsetzt zur Unterstützung der Augen, so wird das Focksegel am Vordermast zur Unterstützung des großen Segels am Hauptmast aufgesetzt
ho] Hij heeft de fok opgezet.

Die Brillen, durch die man in die Welt sehen will, müssen von Gold sein.

Die Brocken der Weisen sind mehr wert als die vollen Schüsseln der Narren.

Die Brotkrume der Geliebten schmeckt besser als der Mutter Kuchen.
ho] Het brood eener minne is zoeter dan de koek eener moeder.

Die Brotkrumen stechen ihn.
i] Wem es gut geht, der wird üppig
ndt] Den steken (stechen) de Brotkrümmels. Meurs

Die Brüche (Strafgeld) soll beim Erbe bleiben.
[RSpW]
i] Wenn gegen den Erblasser eine gerichtliche Strafe erkannt war, so ward diese aus dem Nachlass entnommen
ho] De broke schol bi dem erve bliven.

Die Brüche, die der Steuermann nimmt, soll der Vogt missen.
[RSpW]
i] In einer und derselben Sache sollen nicht von zwei verschiedenen Gerichten Strafgelder oder Gebühren gefordert werden. Hat der Steuermann als Richter im Schiff auf offener See Strafgeld gefordert, so soll der Landrichter keins mehr zu fordern berechtigt sein.
z] Wan bröcke de Steuermann nimbt, schall de Vagett missen.

Die Brücke [in Heidelberg] zeigt sich von hier [vom Karlstor]+ aus in einer Schönheit, wie vielleicht keine Brücke der Welt...
Goethe, Reise in die Schweiz 1797 - Heidelberg, 26.8.

Die Brücke abbrennen.
i] Den Rückweg abschneiden, jede Möglichkeit zu friedlicher Vermittelung entfernen

Die Brücke durch die Feinde schlagen.
i] Bahn brechen

Die Brücke im Rücken ist abgebrochen.
la] Pons a tergo abruptus est.

Die Brücke in Heidelberg zeigt sich vom Karlstor aus in einer Schönheit, wie vielleicht keine Brücke der Welt...
Goethe, Reise in die Schweiz 1797 - Heidelberg, 26.8.

Die Brücke kommt. Fritz, Fritz! wie wird dir's gehen?
Gellert, 'Der Bauer und sein Sohn' in den Fabeln und Erzählungen

Die Brücke zwischen Lachen und Weinen ist nicht lang, sondern häufig nur kurz.

Die Brücke zwischen Lachen und Weinen ist nicht lang.
Jamaika

Die Brücke, die alle Welt überschreitet, überschreitest auch du.

Die Brüh ist mehr als das Fleisch.

Die Brühe des Geizigen sättigt nicht.

Die Brühe ist besser als der Fisch.
i] Die Nebensache übertrifft die Hauptsache

Die Brühe ist mehr wert als der Fisch.
en] The play won't pay the candles.
fr] Le jeu ne vaut pas la chandelle.
it] La cosa no 'l comporta.

Die Brühe ist oft teurer als der Fisch (o. Braten).

Die Brühe kostet (oft) mehr als die Brocken.
fr] La sauce fait manger le poisson.

Die Brühe macht den Fisch schmackhaft.

Die Brünnlein, die da fließen,
Die soll man trinken.
Gödeke, Liederbuch aus dem 16. Jahrhundert

Die Brust entlöse der Gesang!
Was außen eng, was außen bang,
Uns macht es nicht beklommen.
Goethe, Loge - Dank des Sängers

Die Brust ist es, die uns beredt macht.
Rom
bm] Co ze srdce nejde, v srdci se neujme.
ho] Wat uit het hart komt, gaat ook tot het hart.
it] Ciò, che volontariamente s'offerisce, vale il doppio.
krain] Kar iz serdca no prijde, se serdca ne prijme.
kroat] Kaj iz serdca ne izhadja, k serdcu nedojadja.

Die brutale Eroberung ist der Irrweg des Ruhmes.
Lamartine, 1, Erste Meditationen

Die Buben (o. Büblein) haben Lust zu reiten und zu kriegen, die Mädchen zu Docken (o. Puppen) und zu Wiegen.

Die Buben haben Lust zu reiten und zu kriegen, die Mädchen zu Docken (o. Puppen) und zu Wiegen.

Die Buchdruckerkunst schützt uns vor der Gefahr, ein wirklich nützliches Buch zu verlieren. Hoffentlich hat sie nicht den Nachteil, die schlechten Werke zu sehr zu vermehren.
Jean Baptiste le le Rond d'Alembert (1717-1783), Gelehrsamkeit

Die Buche von oben, die Eiche von unten.
dä] Bögen skal fluees fra toppen, egen fraroden.

Die Bücher beflügelten meinen Verstand und mein Herz, sie halfen mir, mich über den fauligen Sumpf zu erheben, in dem ich ohne sie versunken und in Dummheit und Gemeinheit erstickt wäre.
Maxim Gorki, Wie ich lernte

Die Bücher machen auss einfältigen Schäfflein arglistige Füchs.
z] Historien machen Machiavellisten. Da doch nichts nützlicher zu lesen noch, dennoch hat es die böse Frucht.

Die Bücher sind allerdings angenehm; wenn uns aber der Umgang mit ihnen um Gesundheit und Munterkeit bringt, unsere besten Bücher, lassen wir sie lieber. Ich bin der Meinung, dass ihr Nutzen diesen Verlust nicht aufwiegen könne.
Montaigne, Essais

Die Bücher sind die großen Schätzehüter des Menschengeschlechtes; das Beste, was je gedacht und erfunden wurde, bewahren sie aus einem Jahrhundert um das andere, und sie verkünden, was einst auf Erden lebendig war.
Gustav Freytag

Die Bücher sind einsame Kapellen, die der Mensch in den wildromantischen Gegenden des Lebens auf dem höchsten und schönsten Standpunkt errichtet und auf seinen Wanderungen nicht bloß der Aussicht wegen, sondern hauptsächlich deswegen besucht, um sich in ihnen von den Zerstreuungen des Lebens zu sammeln und seine Gedanken auf ein andres Sein als das rein sinnliche zu richten.
Feuerbach, Abälard und Heloise

Die Bücher, die toten Gesellschafter! Nein, ich lobe mir das Lebendige...
Lessing, Der junge Gelehrte

Die Bücherwelt ist in der That nur die Carricatur der wircklichen Welt.
Novalis, Anekdoten

Die Buchhändler [mit Bezug auf den Verleger Cotta] sind alle des Teufels, für sie muss es eine eigene Hölle geben.
Goethe, F. v. Müller, 21.5.1829

Die Büchse ging aus, ihren Deckel zu suchen, bis sie ihn fand.
i] Von jemand, der eifrig eine Gelegenheit sucht und sie endlich findet

Die Büchse trifft nicht allezeit.

Die Buchstaben werden auf einzelne Zettel geschrieben, diese unter das Kopfkissen gelegt, und in der Nacht greift man zum gleichen Zweck danach; auch den künftigen Beruf kann man durch solche Zettel erfahren.
Aberglaube

Die Buckel sind abgekommen, sagte der Schneider, man trägt jetzt bloß noch hohe Rücken.
i] Wie der Kropf, soll auch in manchen Gegenden der Buckel vorherrschen, was vom Volkswitz in seiner Weise ausgebeutet wird. In Frankreich hat die Ebene Beauce in dieser Hinsicht herhalten müssen. Die Reisenden glaubten, dass es dort mehr Bucklige gebe, als in anderen Gegenden Frankreichs, was zu der Redensart 'bossus d'Orléans' führte. Der Fabeldichter Lafontaine, der jenen Landesteil besucht hat, führt in einem Gedicht aus, die Einwohner von Beauce hätten sich nach eingesammelter Ernte etwas übermütig gezeigt. Damals hätte es noch Berge in der Beauce gegeben, aber die Leute wären unzufrieden gewesen, weil sie viel steigen mussten. Jupiter stellte infolge ihrer Beschwerden die gerügte Unbequemlichkeit ab, indem er sämtliche Berge aus dem Gebiete beseitigte. Da sie aber nicht aus der Welt verschwinden konnten, so legte er sie den bequemen Bewohnern der Beauce auf den Rücken.
ho] Excuseer mijn' bogchel, het is maar een hooge rug.
ho] Hij heeft geen' bogchel, hij draagt zijne broodkar maan op den rug.

Die Buckel sind aus der Mode, sagte der Schneider, man trägt jetzt nur noch hohe Schultern.

Die Buhler wissen allezeit, wieviel es geschlagen hat.

Die Buhlschaft schlägt zu den Augen aus.

Die Bula-Krabbe sagt: Der Lahme schlägt nur einmal zu.
Jabo, Afrika
i] Diese Art Krabbe bewegt sich langsam und scheint lahm zu sein, verteidigt sich aber hartnäckig

Die Bullen lecken sich.
i] Wenn Männer sich küssen

Die bundsgenossen trawen einander wenig, die jhre trew mit brieffen bestercken.

Die Bürden des Nachbars fühlt man nicht.
en] No one knows the weight of another's burden.

Die Bürger auf den Wall, die Bauern hinter den Pflug, die Landsknecht ins Feld, so ist alles wohl bestellt.

Die Bürger des Sonnenstaates glauben an die Willensfreiheit des Menschen.
Campanella, Der Sonnenstaat

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