<<< Weisheiten 0670 >>>

Die Backen (den Mund) voll nehmen.
i] Prahlen mit übertriebenen Worten; der Mund ist gewissermaßen ganz voll von Worten

Die Backen arger Buben sind an Streiche gewöhnt.

Die Backen aufgeblasen, der König kommt!

Die backen külen.
i] Brav zechen

Die Bahn brechen.
i] In einem schwierigen Geschäft den Anfang machen
fr] Un tel a hasardé à rompre la glace.
la] Scindere glaciem.

Die Bahn verhauen.
i] J-n den Weg zu einem Ziele versperren

Die Bajonette haben nur dann einen Wert, wenn sie ein Recht schützen oder fordern. Die Rechte und Pflichten entstehen alle in der Gesellschaft aus einer tiefen Überzeugung.
Giuseppe Mazzini, Manifest des Jungen Italien

Die Bald-Straße führt zu dem Niemals-Platz.
Spanien

Die Ballade hat etwas Mysterioses, ohne mystisch zu sein, diese letzte Eigenschaft eines Gedichts hegt im Stoff, jene in der Behandlung...
Goethe, Kunst und Altertum III, 149

Die Ballen werden an ihren Zeichen erkannt.
it] A' segnali si conoscono le balle.

Die Balten trugen früher die Nagelreste auf der Brust im Kleid, weil der Mensch nach dem Tode über eine gläserne Brücke auf einen gläsernen Berg klettern müsse.
Aberglaube

Die Balzzeit des Birkhuhns muss zwei Wochen vor und zwei nach dem Georgstag (23. IV) sein.
Estland

Die Banane des Ruhmes ist mit Hoffartsafte gefüllt.
Ägypten

Die Banane muss nicht den Kaffeebaum ersticken und der Kaffee nicht die Banane.
Surinam
i] Wir müssen uns vertragen, es ist Platz für uns beide

Die Bande des Gewissens sind schlechte Fäden, Ochsen zu halten.
ndt] Die band dess Gewissens sind schlächte Fäden, die den Ochsen nicht halten.

Die Bande kann niemand finden, die meine Gedanken könnte binden.

Die Bande von Wort und von Papier gestrickt sind schwach, die Natur zerreisst sie leicht.
i] Natur ist stärker als Lehre und Anbildung

Die Bande, die durch eine glückliche Heirat zwischen zwei Familien geknüpft werden, sind stärker als die des Geldes.
Bantu

Die Bande, die gemeinhin die Menschen in Achtung miteinander verbinden, sind Bande der Notwendigkeit; denn es muss verschiedene Rangstufen geben, da alle Menschen herrschen wollen und nicht alle es können, sondern nur einige es können.
Pascal, Gedanken

Die Bänder des Gewissens sind schlechte Fäden, Ochsen zu halten.

Die Bänder kann niemand finden, die meine Gedanken könnte binden.

Die Bänder von Wort und von Papier gestrickt sind schwach, die Natur zerreisst sie leicht.
i] Natur ist stärker als Lehre und Ausbildung

Die Bank kann stolz sein, auf der ein braver Mann sitzt.
dä] Den bank er vel prydet, som sat er med gode quinder.

Die Barbarei ist der Prunktitel, den sich die Rohheit beilegt.
Sprüche der Weisen

Die Bären brummen.
i] Die Gläubiger wollen bezahlt sein

Die Bärenhaut ist sein Unterbett.
i] Vom Faulenzer

Die Bärenhaut verkaufen, ehe der Bär gestochen ist.
la] Ante lentem augere ollam. (Plutarch.) - Priusquam mactaris, excorias.

Die Barfüsser sind die Leuse, die der Teuffel vnserm Herrgott an den Adamspeltz setzet.
z] Der schwartze Schildt, den sie führen, ist simulatio poenitentiae, d.i. eine heuchlerische Buss. Luther

Die Barmherzigen geben an der Tür, und Gott steckt es durchs Fenster wieder hinein.
England

Die Barmherzigkeit ist das Rechtsgefühl der Sinnlichkeit.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Die Barmherzigkeit ist der Zweck der Religion, die Seele der Tugenden und der innerste Kern des Gesetzes.
fr] La fin de la religion, l'âme des vertus et l'abrégé de la roi, c'est la charité.
Jacques Bénigne Bossuet, Diskurse über Universalgegschichte (1681)

Die Barmherzigkeit ruft eine Menge von Sünden hervor.
Oscar Wilde, Die Seele des Menschen unter dem Sozialismus

Die Barte im Kopff haben.
z] Wenn die Prediger ärgerlich Leben straffen, sonderlich, wenns große Leut antrifft, so muss es gar vbel gethan sind, und haben die Prediger alsdann die Barte im Kopffe.

Die Barte zu weit werfen.
z] Man muss die Barte nicht zu weit werffen, dass man sie wieder könne holen.

Die Bartstoppeln wachsen ohne (sie) zu begießen und zu pflegen.
Estland

Die Basis des Optimismus ist schiere Furcht.
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray

Die Basis für einen Klatsch ist eine unmoralische Gewissheit.
Oscar Wilde

Die Bassgeige bei etwas streichen.
i] Bei Ausführung einer Sache mitwirken, zu den Hauptleitern gehören
z] Er spielte bei Aufführung der Poße zu Frankfurt die Bassgeige. Hausblatt für das Volk, 2. April 1864

Die Batterie wechseln.
i] Die Sache anders angreifen, andere oder neue Mittel wählen, zu anderen Maßregeln schreiten

Die Bäuerin grüßt mit der Hand, die Städterin mit den Knieen.
i] Jene gibt und schüttelt die Hand, diese macht einen Knix
dä] Bonde-konen har aereni nawen, men kiöbsstaedkonen i rumpen.

Die Bauern begehren lange Bratwürste und kurze Lehren.

Die Bauern bitten nichts so hoch von Got, als das jren Junckherrn die Ross nicht sterben, dan sunst wurden sy die Bawren mit sporen reyten.

Die Bauern bitten unsern Hergot am maisten für die Reijsigen pferdt, denn wo dieselbigen abgingen, wurden die edeleut die Bauern mit sporen reyten.

Die Bauern dörffen keines credentzens, sie sind frey für gifftessen.

Die Bauern ernähren die Herren und Bettler.
Estland

Die Bauern haben häufig Durst, sie lieben kurze Predigt und lange Wurst

Die Bauern hören gut, wenn sie nur wollen.

Die Bauern jauchzen darzu, wenn sie singen.

Die Bauern jauchzen erst, wenn sie heimgehen.

Die Bauern können einen Mores lehren.

Die Bauern lehren einen Mores.

Die Bauern mögen zu gewissen Zeiten den Wolf nicht nennen.

Die Bauern müssen den Dieben das Gelage bezahlen.

Die Bauern müssen den Junkern die Hunde und die Laien den Pfaffen die Weiber (o. Mägde) aufziehen.

Die Bauern schlagen einander tot, aber die Edelleute machen einander die Kinder.

Die Bauern seind in jhrer art witziger als die Burger in Stätten, jene werffen im Pflantzen die Narren weg, diese Pflantzen sin in Raht.

Die Bauern sind alle zukünftiges Jahr reich.

Die Bauern sind allweg ins zukünftige Jahr reich.
fr] Pauvre laboureur, tu ne vois jamais ton bled beau l'an deux fois, car si tu le vois en herbe tu ne l'y verras en gerbe.

Die Bauern sind ärger als die Juden, was sie den Äckern geliehen, wollen sie zehnfach wiederhaben.

Die Bauern sind jenes edle Volk, das unsertum erhielt.

Die Bauern sind keine Gänse, obgleich sie grau gehen.
Dänemark

Die Bauern sind Schelme, wenn sie die Säcke nicht volltun.

Die Bauern tragen ihre Spieße hinter sich hinaus.
ndt] Hinger sich throin die Bauren die Spieße.

Die Bauern trauen auf ihren Eid.

Die Bauern und der Pöbel sind der Tyrannen Mastvieh, sie aber sind des Teuffels Schlachtopffer.

Die Bauern verstehen auch Latin.
ho] Ik wil latijn in mijn huis hebben, zei de boer, en hij liet voor zijn varkenskot schilderen: pax intrantibus et mors exeuntibus.

Die Bauern verstehen auch Latin.
ho] Ik wil latijn in mijn huis hebben, zei de boer, en hij liet voor zijn varkenskot schilderen: pax intrantibus et mors exeuntibus.

Die Bauern von Witterhausen schickten alle Jahre für sie alle einen Bauern gen Baden, aber sie wurden darum nicht gewaschen.

Die Bauern wolten gern burger sein, burger Edelleut, Edelleut Fürsten.

Die Bauern zahlen Bier und Wein,
Davon die Herren fröhlich sein;
Hat der Bauer Geld,
Hat es die ganze Welt.
Daher, Lieber, laß Bauern auch Leut' sein.
Georg Henisch, Deutscher Sprach- u. Weisheitsschatz (1616) a
dä] Dreng hent-viin, Zomfrue skienk i, bonde betal, sagde herrem anden. - Han maa betale lavet som binder sin skor med bast.

Die Bauernarbeit macht dich groß.
Goethe, Faust II (1831), Akt 1, Kaiserliche Pfalz, Saal des Thrones (Mephistopheles)

Die Bauernschaft umfasst eine Masse halb proletarischer Elemente neben kleinbürgerlichen Elementen. Dieser Umstand macht auch die Bauernschaft unbeständig, so dass das Proletariat genötigt wird, sich zu einer streng klassenmäßigen Partei zusammenzuschließen. Aber die Unbeständigkeit der Bauernschaft ist von der Unbeständigkeit der Bourgeoisie grundverschieden, denn die Bauernschaft ist im gegebenen Augenblick nicht so sehr an der unbedingten Beibehaltung des Privateigentums als vielmehr an der Enteignung des Gutsbesitzerlandes, einer der Hauptformen des Privateigentums, interessiert.
Lenin, Zwei Taktiken

Die Baukunst im höhern Sinne soll ein ernstes, hohes festes, Dasein ausdrücken, sie kann sich, ohne schwach zu werden, kaum aufs Anmutige einlassen.
Goethe, Reise in die Schweiz 1797 - Frankfurt, 14.8.

Die Baukunst steigt wie ein alter Geist aus dem Grabe hervor, sie heißt mich ihre Lehren wie die Regeln einer ausgestorbenen Sprache studieren, nicht um sie auszuüben oder mich in ihr lebendig zu erfreuen, sondern nur um die ehrwürdige, für ewig abgeschiedene Existenz der vergangenen Zeitalter in einem stillen Gemüt zu verehren.
Goethe, Italieniesche Reise I, 12.10.1786

Die Bäum' müssen erst blühen, ehe sie Frucht tragen.

Die Bäume beugen sich von ihren Früchten,
Die Wolke senkt sich von der Wasserfülle:
Demütig bleibt der Gute selbst im Glück,
Das ist die Art der edlen Menschenfreude.
Kalidasa (etwa 5. Jh. v. Chr.), Sakuntala

Die Bäume des Flachlands (d.h. die Fremden) werden kommen und auf deinem Lande leben, und die Bäume des Landes werden verschwinden.
Hawaii

Die Bäume des Waldes werden gleichgemacht, indem man sie behaut; aber die Menschen macht niemand gleichartig.
Estland

Die Bäume hinter den Wald verstecken.

Die Bäume und Sträuche, die vor zwanzig Jahren gesetzt worden, haben dem Boden und dem Hause Licht und Luft fast weggenommen. So kommt es wohl manchmal, dass uns unsere eignen Wünsche über den Kopf wachsen.
Goethe, An Knebel, 17.9.1799

Die Bäume wachsen und die wasser fliessen nicht alle gerade.

Die Bäume werden im Winter auch grau und der Stamm bleibt doch gesund.
i] Bild eines kräftigen Alters

Die Bäume wollen einen faulen Setzer und einen gitigen (tätigen) Ausstecker.
Luzern

Die Bäume, die sich schmiegen, stehn an ihren Zweigen unversehrt,
und die sich sträuben, kommen samt der Wurzel um.
Sophokles, Antigone
Haimon

Die Bäume, die Sträucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde.
Jean-Jacques Rousseau, Träumereien eines einsamen Spaziergängers

Die Bäume, die wir gepflanzt haben, die Häuser, die wir gebaut haben, oder die Nachkommen, die wir gezeugt haben, alles dient dazu, das uns mit der Erde verbindende Band enger zu knüpfen und uns den Abschied zu verbittern.
Goldsmith, Der Weltbürger

Die Baumeisterzunft plündert den Beutel und spart (o. schont) die Vernunft.

Die Baumläuse bringen keinen Honig herbvor.

Die Bautzner lachen.
i] Ein Niederlausitzer Sprichwort, das man anwendet, wenn die Sonne hinter den Wolken hervorbricht

Die bawren (= Bauern) bitten nichts so hoch von Got, als das jren Junckherrn die Ross nicht sterben, dan sunst wurden sy die Bawren mit sporen reyten.

Die bawren dörffen keines credentzens, sie sind frey für gifftessen.

Die bawren wolten gern burger sein, burger Edelleut, Edelleut Fürsten.

Die bawren zahlen Bier vnd Wein dervon die Herren frölich sein.

Die Beamten haben die Schlüssel zu der Bauern Geld.

Die Beamten sind Ratten, die der Fürsten Einkünfte fressen.

Die bedauernswürdigsten Menschen sind die Gewissenhaften, denen das Leben unerfüllbare Pflichten aufgebürdet hat.
Ebner-Eschenbach

Die bedeutende Fähigkeit zur Arbeit und zum Nachdenken ist ebenfalls einer der charakteristischen Züge der deutschen Nation.
Germaine Baronin von Staël, Über Deutschland

Die bedeutenden Sozialprobleme, auf die die Integration stößt und die sie zum Teil geschaffen oder beschleunigt hat, sind die der Anpassung. Sie verlangen Anpassungsfähigkeit, mit einem anderen Wort: Mobilität.
Walter Hallstein, Der unvollendete Bundesstaat

Die bedeutendsten Weltbegebenheiten ist man bis in die Geheimnisse der Familien zu verfolgen genötigt.
Goethe, Aus meinem Leben

Die Bedeutsamkeit der unschuldigsten Reden und Handlungen wächst mit den Jahren, und wen ich länger um mich sehe, den suche ich immerfort aufmerksam zu machen, welch ein Unterschied statt finde zwischen Aufrichtigkeit, Vertrauen und Indiskretion, ja dass eigentlich kein Unterschied sei, vielmehr nur ein leiser Übergang vom Unverfänglichsten zum Schädlichsten, welcher bemerkt oder vielmehr empfunden werden müsste.
Goethe, Maximen und Reflexionen 482

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