<<< Weisheiten 0666 >>>

Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen
Justus Möser, Sämtl. Werke (1798), Patriotische Phantasien, Schreiben an meinen Herrn Schwiegervater

Die Arbeit: eine fortschreitende und anhäufende Kraft, die Zinsen trägt wie das Kapital, sowohl hinsichtlich der Fähigkeiten als auch der Ergebnisse.
Charles Baudelaire (1821-1867), Tagebücher

Die Arbeitenden sind arm, weil es ihrer so viele gibt.
England

Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.
Hesiod, Werke und Tage

Die Arbeiter aller Nationen verteidigen einmütig, einträchtig, in gemeinsamen Organisationen, die volle Freiheit und die volle Gleichberechtigung - das Unterpfand einer wahrhaften Kultur.
Lenin, Die Arbeiterklasse und die nationale Frage

Die Arbeiter beklauben die Knochen und die Müßiggänger (o. Faulenzer) essen das Fleisch.
bm] Kdo nepracují, tem maso, kdo pracují, těm hnáty.

Die Arbeiter des Teufels, überzeugt von der Existenz des Bösen im Menschen, erzielen gewaltige Erfolge: Aberglauben, Hinrichtungen, Krieg.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1898)

Die Arbeiter können sich von ihrem Elend nur selbst befreien, wenn sie das Privateigentum an den Produktionsmitteln beseitigen.
Radczun, Prometheus aus Trier

Die Arbeiter sind satt der Versprechungen ohne Erfüllung; sie wollen nichts mehr wissen von den nimmer bezahlten Anweisungen auf den Himmel. Sie verlangen eine materiellere Genugtuung.
Weerth, Rede auf dem Freihandelskongreß in Brüssel

Die Arbeiter sterben im Spital und die Faulenzer mästen sich im Saal.
dä] Ingen smitter sine fingre paa set eget arbeyd.
fr] A l'hospital les bons ouvriers, en dignité les gros asniers.

Die Arbeiter werden auf jede Art und Weise daran gehindert, sich zusammenzuschließen: entweder durch offene und brutale Gewalt in solchen Ländern wie Russland, wo es keine politische Freiheit gibt, oder durch die Weigerung, Arbeiter zur Arbeit einzustellen, die die Lehre des Sozialismus verkünden, oder schließlich durch Betrug und Bestechung.
Lenin, an die Dorfarmut

Die Arbeiter wissen; dass der Kampf um die Freiheit mühselig und schwer ist, aber die Sache der Freiheit ist die Sache des ganzen Volkes. Die Sache der Freiheit wird siegen, der Kampf wird noch stärker entbrennen.
Wladimir I. Lenin, An alle Arbeiter und Arbeiterinnen der Stadt Petersburg

Die Arbeiterklasse muss ihren Befreiungskampf auf dem Boden der bürgerlichen Gesellschaft führen und somit auch auf dem Boden des bürgerlichen Parlamentarismus.
F. Mehring, Parlamentarismus und Proletariat

Die Arbeiterklasse Russlands hat schon einmal bewiesen und wird noch öfters beweisen, dass sie fähig ist, 'den Himmel zu stürmen'.
Lenin, Vorwort zur russischen Ausgabe der Briefe von Marx an Kugelmann, 1907

Die Arbeiterklasse setzt in ihrem Kampf und ihrer Diktatur keinerlei Masken auf, und gerade deshalb fordert sie von unserer Literatur, dass dieselbe ihren Feinden alle und jegliche Masken herunterreisst, die Masken der Klassengegner, die Masken der opportunistischen Elemente, die Masken, hinter denen sich die Schwankenden verbergen.
Becher, Kühnheit und Begeisterung

Die Arbeiterklasse wird siegen, sie siegt kraft ihrer Wahrheit.
Gladkow, De Birkenwäldcben

Die Arbeiterklasse, die in der ganzen Welt einen schweren und hartnäckigen Kampf für die volle Befreiung führt, braucht Autoritäten,... Kämpfer, die in vielen Streiks gestanden und an einer Reihe Revolutionen teilgenommen haben, die sich revolutionäre Traditionen angeeignet und einen breiten politischen Gesichtskreis erworben haben.
Lenin, Vorwort zu Kautskys Broschüre 'Triebkräfte und Aussichten der russischen Revolution'

Die Arbeitsader ist ihm geborsten.

Die arbeitsamen Rassen finden eine große Beschwerde darin, den Müßiggang zu ertragen: es war ein Meisterstück des englischen Instinktes, den Sonntag in dem Maße zu heiligen und zu langweiligen, dass der Engländer dabei wieder unvermerkt nach seinem Wochen- und Werktag lüstern wird: - als eine Art klug erfundenen, klug eingeschalteten Fastens, wie dergleichen auch in der Antike reichlich wahrzunehmen ist (wenn auch, wie billig bei südländischen Völkern, nicht grade in Hinsicht auf Arbeit).
Nietzsche, Jenseits von Gut u. Böse

Die Arbeitslosigkeit ist die Hauptgeißel der fortgeschrittenen Länder.
Lenin, IX. Gesamtrussischer Sowjetkongreß

Die Arbeitsmittel sind nicht nur Gradmesser der Entwicklung der menschlichen Arbeitskraft, sondern auch Anzeiger der gesellschaftlichen Verhältnisse, worin gearbeitet wird.
Marx, Das Kapital

Die Arbuse hat keinen Saft, von der wir nicht eine Schnitte bekommen können.
Russland

Die Arbuse mischt sich nicht in den Streit der Gurke und des Kürbisses. Moskau

Die Architektur der Araber trägt nicht das Zeichen der Urwälder, sie besteht ganz aus Blumen ... Sie hat entschieden alles Düstere verbannt. Das Gebäude ist so reizvoll, bezaubernd wie eine orientalische Schöne mit großen blitzenden Augen, in ihrem bunten, schmückenden Gewand und ihrem kostbaren Geschmeide.
Gogol, Über die Architektur unserer Zeit

Die Architektur ist die erstarrte Musik.
Friedr. Wilh. Jos. von Schelling, Vorlesungen über Philosophie der Kunst (1842)

Die Architektur ist die Physiognomie der Nationen.
Adam Philippe Custine

Die Architektur ist gleichsam eine Weltchronik: Sie spricht dann noch, wenn die Lieder und die Sagen schon verstummt sind und nichts mehr von einem untergegangenen Volke kündet.
Gogol, Über die Architektur unserer Zeit

Die arge Welt hat sich gestellt; wer nicht hat gelt, Niemand gefellt.

Die ärgste Blindheit ist, nicht sehen wollen.
i] Der mit Vorurteilen Befangene ist blind mit sehenden Augen

Die ärgste Teufelsart ist rot brecht Antlitz und wenig Bart.

Die ärgsten (schwächsten, gebrechlichsten) Schiffe müssen fahren, die besten tut man im Hafen bewahren.
la] Naves pejores nant, portu stant meliores.

Die ärgsten Feinde sind unsere eigenen Hausgenossen, sagte die Magd, da hatte sie das Hemd voll Flöhe.
ho] Ze bijten mij, die mij helpen zouden, zei Teunis, en hij had zijn hemd vol vlooijen.

Die ärgsten Feinde unbestritten
Sind die in eigenen Hauses Mitten.
Jüdisch

Die ärgsten Hunde sind die hinterwärts beißen.

Die ärgsten Huren werden die besten Eheweiber.
i] In der Natur begründet, weil zu einer ausschweifenden Lebensart kein Temperament geneigter als das sanguinische ist. Wie sich aber alles abstumpft und das heftigste Feuer endlich erlischt, so auch hier. Das brausende Temperament entschwindet, und es bleibt bloß die ihm eigene Sanftheit, Biegsamkeit und eine gewisse einschmeichelnde Munterkeit zurück, Eigenschaften, welche einem Manne sein Weib allerdings empfehlen können, und sie selbst zur guten Frau machen müssen.

Die ärgsten Lumpe hätten immer die größten Herzen gehabt.
Goethe, Riemer, 15.11.1810

Die ärgsten Schiffe müssen fahren, die besten will man im Hafen bewahren.

Die ärgsten Studenten werden die frömmsten Prediger.

Die Aristokratie muss schon durch die Bedingungen ihrer Existenz als Stand allen Neuerungen abgeneigt sein.
en] The aristocracy, by the very conditions of their existence, must, as a body, always be averse to innovation.
Henry Thomas Buckle, Geschichte der Civilisation in England (1858-1861)

Die arm kunst der artzney stehet jetzund jederman frey, wiewohl mit großer sind und schand, doch leidet mans vmher im landt.
la] Fingunt se medicos, omnes: idiota, sacerdos, judaeus, monachus, histrio, rasor, anus, miles, mercator, cerdo, nutrix et arator.

Die Armbanduhr ist eine Handfessel der Zeit.
Sigismund von Radecki

Die Armbrust zu hart spannen.

Die Arme der Palme sind ihre Zweige.

Die arme Frau - ich sag' dir's ja - ist eine Christin, muss aus Liebe quälen, ist eine von den Schwärmerinnen, die den algemeinen, einzig wahren Weg nach Gott zu wissen wähnen!
Lessing, Nathan der Weise V, 6 (Recha)

Die arme Frau bringt mit dem Scheffel Roggen ins Haus, die reiche Frau tonnenweise Zank.
Estland

Die arme Frau soll des Engels Geduld, die reiche des Teufels Bosheit haben.
Estland

Die Arme frei haben.
i] Ganz nach freien Entschlüssen handeln können
fr] Avoir ses coudées franches.

Die Arme hat das Feld unter der Schürze, die Wiese unter den Brustwarzen.
Estland

Die arme Hure hat's um Gottes Willen tun müssen.
i] Wenn niemand Vater zum Kinde sein will

Die Armee ist die klarste, die greifbarste und am engsten an die Ursprünge gebundene Manifestation, die es vom Staate gibt.
Georges Sorel, Über die Gewalt

Die Armee ist die vornehmste aller Institutionen in jedem Lande, denn sie allein ermöglicht das Bestehen aller übrigen Einrichtungen.
Helmuth Graf von Moltke, Reden (im Deutschen Reichstag, 11. Januar 1887)

Die Armee ist ein Teil des Volkes und nicht der schlechteste.
Moltke, Im norddeutschen Reichstag, am 28. Mai 1869

Die Armee ist eine Streitmacht, welche die Fehler der Diplomaten berichtigt.
Josephus Daniles

Die Armen aller Länder sind in der Tat nur wenig geneigt, sich gegenseitig mit Zartgefühl zu behandeln.
Goldsmith, Der Weltbürger

Die armen Bauernpferd müssen den habern bauen, den grosser Herrenpferd fressen.

Die Armen büßen für die Sünden der Reichen.
Italien

Die Armen ernähren die Reichen.
Estland

Die Armen fangen die Füchse, und vor der Reichen Pelzen macht man die Knixe.

Die Armen geben Almosen bescheiden, die Reichen werfen sie verächtlich hin und die Großen begleiten sie mit Vorwürfen.
China

Die Armen haben die Ostern näher als die Reichen.
i] Weil die Fasten zu den Armen eher kommen

Die Armen haben viele Kinder.

Die Armen helfen alle, dass kein Reicher falle.
dä] De arme flittig hielper alle, at den rige ey skal falde.
it] Sono parente del asino, che porta il vino e beve l'acqua.

Die Armen helfen die Füchse fangen, die Reichen in (den) Pelzen prangen.
mhd] Ein ander kloppet up den busch, mer du krichst den vogel.
en] Beggars breed and rich men feed.
en] One beats the bush, and an other catches the bird.
fr] Il a battu les buissons, et un autre a pris les oiseaux.
fr] Il bat les buissons pour autrui.
fr] L'un bat les buissons, et l'autre prend (o. a pris) les oiseaux (o. oisillons).
fr] Le battray le buisson, tu prendas les oyseaulx.
ho] De een slaat op de haag terwijl de ander vogels vangt.
it] Uno leva la lepre, e un altro la piglia.
la] Cepisti volucres, alius sed rete tetendit.
la] Dumum tundam, aues habebis.
la] Hos ego versiculos feci, tulit altro honores.
sd] Den ene jagar, den andere äter steken.

Die Armen kennen Freund und Feind.
la] Vos inopes nostis, quis amicus, quisve sit hostis.

Die Armen kochen mit Wasser, die Reichen mit Wein.

Die armen Leut brauchen Courage.
Brecht, Mutter Courage und ihre Kinder

Die armen Leute sind auch in ihrem eigenen Hause nicht daheim.

Die armen müssen das Kreuz tragen, die Reichen geben nichts.

Die Armen müssen die Reichen ernähren.
it] Bisogna che 'l povero mantenga il ricco.
it] La gallina è del povero, e il ricco se la mangia.

Die Armen müssen frieren, um den Reichen das Feuer zu schüren.

Die armen müssen füchss helff fangen, die reichen in ihren beltzen prangen.
dä] Den fattige maae hielpe til al fange reven, den rige praler med belgen.

Die Armen müssen geben, dass die Reichen können leben.

Die Armen müssen tanzen, wie die Reichen pfeifen.
it] Bisogna che 'l povero mantenga il ricco.
it] La gallina è del povero, e il ricco se la mangia.

Die armen Schurken sind selten.
Leopardi, Pensieri

Die Armen sind auf die Gerechtigkeit angewiesen, die Reichen sind auf die Ungerechtigkeit angewiesen, das entscheidet.
Brecht, Buch über die Unordnung

Die Armen sind die Boten des Himmels.
Böhmen

Die Armen sind die Neger Europas.
Chamfort, Maximen und Gedanken

Die Armen sind die Stillen im Lande Sumer.
Sumerer

Die Armen sind ein gemeinsames Volk, aber die Reichen sind nicht ein gemeinsames Volk, da ist jeder für sich, und nur dann sind sie gemeinsam, wenn sie eine Beute teilen auf Kosten des Volkes.
Bettina von Arnim (1785-1859), Armenbuch

Die Armen sind vor Dieben sicher.

Die Armen sind weiß (d. i. schön), die Reichen dumm.
Estland

Die Armen singen, die Reichen hören zu.
Russland

Die Armen sitzen im Paradiese auf der ersten Bank.

Die Armen suchen Fleisch für ihren Hunger, die Reichen suchen Hunger für ihr Fleisch.
en] Poor men seek meat for their stomach, rich men stomach for their meat.

Die Armen suchen Wasser, und ist nichts da.
Jesaias 41, 27

Die Armen verlassen nie den Laden des Wahrsagers; die Reichen sind nie weit vom Arzneibecher.
China

Die armen Weiber sind doch übel dran:
Ein Hagestolz ist schwerlich zu bekehren.
Goethe, Faust, I, 12 Garten (Martha)

Die Armen werden durch Arbeit geheilt, die Reichen durch den Arzt.
Polen

Die armen Wilden... Arglos und vertrauensvoll lassen sie sich leicht zu jedem Laster verführen, und die Menschheit weint über das Unheil, das ihre europäischen Zivilisatoren so gewissenlos über sie bringen.
Melville, Taipi

Die ärmsten Gutsherren sind die stolzesten.
Russland

Die Armut an Gütern ist leicht zu beheben, bei der seelischen Armut ist das unmöglich.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Die Armut begleitet Verachtung, den Reichtum Begierden, das Glück Neid; aber lieber beneidet als beleidet.

Die Armut besitzt eine düstere Kraft, sich selbst fortzusetzen. Wenn sie einmal ein Opfer ergriffen, macht sie es nicht nur selbst, sondern auch seine Nachkommen zu ihren Sklaven. Sie beraubt den Menschen aller Möglichkeiten und schwächt gerade die Kräfte, die es ihm ermöglichen sollten, die schlechten Bedingungen seines Daseins zu überwinden.
Lloyd George, Rede zu Carnarvon, 27. 10. 1892

Die Armut bringt uns in die engste Berührung mit dem Leben und der Welt, denn als Reicher leben heißt meistens durch Stellvertreter leben und infolgedessen in einer Welt von geringerer Wirklichkeit. Dies mag gut sein für unser Vergnügen oder unseren Stolz, aber nicht für unsere Erziehung.
Tagore

Die Armut hängt so fest, wie Staub den Hund niemals verlässt.

Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seinen Zwang.
Diderot, Bedauern über meinen alten Schlafrock

Die Armut hat nicht die Gewohnheit, Schönheit großzuziehen.
Sprüche der Weisen

Die Armut im Geiste ist ein Gut, das alle Güter der Welt in sich begreift.
Teresa von Ävila, Weg der Vollkommenheit

Die Armut ist eine Erziehung und der Reichtum eine Versuchung.

Die Armut ist eine vorzügliche Lebensschule.

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