<<< Weisheiten 0664 >>>

Die Analogie hat zwei Verirrungen zu fürchten: einmal, sich dem Witz hinzugeben, wo sie in nichts zerfließt, die andere, sich mit Tropen und Gleichnissen zu umhüllen, welches jedoch weniger schädlich ist.
Goethe, Maximen und Reflexionen 559

Die Analyse der Erschlossenheit des Daseins zeigte ferner, dass mit dieser das Dasein gemäß seiner Grundverfassung des In-der-Weltseins gleichursprünglich hinsichtlich der Welt, des In-seins und des Selbst enthüllt ist.
Martin Heidegger, Sein und Zeit

Die Ananas ist auch nur eine Frucht.

Die Anarchie ist das Ziel derer, die nichts zu verlieren haben.
Sprüche der Weisen

Die Anarchie, die schlimmste aller Geißeln, richtet ihre Verheerung so lange ungestört an, bis die Notlage, in die sie die ganze Nation, auf der sie lastet, gestürzt hat, im Bewußtsein ihrer unwissendsten Bürger den Wunsch nach Wiederherstellung der Ordnung erweckt.
Saint-Simon, Briefe eines Genfer Einwohners an seine Zeitgenossen

Die Anarchisten sind völlig im Recht, nur nicht in der Frage der Gewalt. Eine erstaunliche Geistesverwirrung.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher 1889

Die Anatomie war mir auch deshalb doppelt wert, weil sie mich den widerwärtigsten Anblick ertragen lehrte, indem sie meine Wißbegierde befriedigte.
Goethe, Aus meinem Leben

Die Anatomie weist Unterschiede auf, aber keiner von ihnen stellt einen Vorteil für das männliche Geschlecht dar.
Simon de Beauvoir, Das andere Geschlecht

Die andacht auff dem dantzhauss suchen.
i] Auch: die katzen im wasser, die fisch auff den matten

Die andere Hälfte ist ebenso.
ho] De andere helft il ook zoo.

Die andere mit Fragen viel plagen, haben selten viel zu sagen.

Die andere Seite der Straße sieht stets am saubersten aus.
England

Die andere Welt ist eine Wohnstatt, zu der die hiesige nur ein Vorhof ist.

Die andere zwingen, wollen selbst ungezwungen sein.

Die anderen gern die Weg' abgraben, müssen den Spott zum Schaden haben.

Die anderen Götter, bitte, lassen mich nicht Gott sein. - 'Das ist Künstlerlos, mein Lieber.'
Franz Werfel, Zwischen Oben und Unten

Die anderen Nationen werden schon deshalb Deutsch lernen, weil sie inne werden müssen, dass sie sich damit das Lernen fast aller anderen Sprachen gewissermaßen ersparen können, denn von welcher besitzen wir nicht die gediegensten Werke in vortrefflichen deutschen Übersetzungen? Die alten Klassiker, die Meisterwerke des neueren Europas, indische und morgenländische Literatur, hat sie nicht alle der Reichtum und die Vielseitigkeit der deutschen Sprache wie der treue deutsche Fleiß und tief in sie eindringende Genius besser wiedergegeben, als es in anderen Sprachen der Fall ist?
Goethe, Fürst Pückler, 14.9.1826

Die anderen Schuhe machen, haben oft selber keine Sohlen.

Die anderen stehlen noch mehr als ich, sagte der Dieb, als er ein Pferd gestohlen hatte.

Die anderen tun groß zwang und not, die trifft zuletzt ein böser Tod.
z] Der Lucifer, ihr Rottgesell, hold sie endlich doch zur Höll.

Die anderen Weltteile haben Affen; Europa hat Franzosen. Das gleicht sich aus.
Schopenhauer, Nachlaß, Neue Paralipomena

Die Änderung, die unser Naturell im Laufe des Lebens erfährt, sieht manchmal aus wie eine Änderung unseres Charakters.
Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Die Anerkennung der Notwendigkeit der Diktatur des Proletariats ist aufs engste und untrennbar verbunden mit der Feststellung des 'Kommunistischen Manifests', dass nur das Proletariat eine wirkliche revolutionäre Klasse ist.
Lenin, Bemerkungen zum 2. Programmentwurf Plechanows

Die Anerkennung der objektiven Gesetzmäßigkeit der Natur und der annähernd richtigen Widerspiegelung dieser Gesetzmäßigkeit im Kopf des Menschen ist Materialismus.
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Die Anerkennung der Theorie als Abbild, als annähernde Kopie der objektiven Realität - darin eben besteht der Materialismus.
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Die Anfänge der Gesellschaft und der Religion, sie liegen nicht in der Vollkommenheit, sondern in der Schwäche unserer gebrechlichen Natur.
M. Grimm, Über Naturzustand und Erziehung

Die Anfänge stehen in unserer Macht: Über den Ausgang urteilt das Schicksal.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Die Anfänge währen schon wieder.

Die angeblich aufgeklärten Leute werden in Kunstdingen immer unfähiger. Was Kunst ist, entgeht ihnen. Die Anmerkungen sind für sie wichtiger als der Text. Sie legen mehr Wert auf die - Krücken als auf die Beine.
Flaubert, an George Sand, Silvesternacht, 1 Uhr, 1869

Die angeblichen Ehrenmänner in allen Berufen sind nicht die, welche am wenigsten verdienen.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Die angeborne Leidenschaft zur Dichtkunst ist so wenig als ein anderer Naturtrieb zu hemmen, ohne das Geschöpf zu Grunde zu richten.
Goethe, Theatralische Sendung II,3

Die Angehörigen sind das Salz des Teiges, und Salz kann man nicht entbehren.

Die Angel ins Wasser werfen tut's nicht allein, der Fisch will auch gezogen sein.

Die Angel muss immer hangen.
z] Überall herrscht der Zufall. Darum sei deine Angel stets hangend. In einem Wasser, wo du am wenigsten es glaubst, kann ein Fisch sein. Ovid
la] Semper tibi pendeat hamus.

Die Angel weicht, die Seele trocknet.
pl] Wątka moknie a dusza sih nie.

Die Angel zieht auch wohl unwillige Fische aus dem Wasser.
ndt] De angel tiet wol unvillige vische ût dem water.
la] Invitos crebro trahit hamus ab aequore pisces. - Nemo bene agit invitus.

Die Angelegenheiten unseres Lebens haben einen geheimnisvollen Gang, der sich nicht berechnen lässt.
Goethe, Wanderjahre II,11

Die Angelika ist des Bären Konfekt.

Die angenehme Erzählung hat den Boasiekranken getäuscht, sie machte, dass der Tag ihn überraschte.
i] Süße Worte (Schmeicheleien) haben schon manchen ins Unglück gestürzt

Die angenehmsten Gesellschaften sind die, in welchen eine heitere Ehrerbietung der Glieder gegen einander obwaltet.
Goethe, Maximen und Reflexionen 11

Die Angst bindet Menschen, sie bündelt Schicksale.
Weisenborn, Der Verfolger

Die Angst des Sabaku (Reiherart) ist schuld, dass er nicht fett wird.
Surinam
i] Ein blöder Hund wird selten fett, der Feige bringt es zu nichts

Die Angst guckt em aus det Auge(n) aus.
Ulm

Die Angst hat große Augen - und Mikrophone statt Ohren.
Petan

Die Angst hat gute Augen.
Spanien

Die Angst hatte mir die Hufe zu Flügeln gemacht.
la] Timor ungulas mihi alas fecerat.

Die Angst ist eine Zange, die fast jedem Menschen den Mund öffnet.
Sprüche der Weisen

Die Angst ist unerträglicher als der Schmerz, die Angst schärft die Empfindungen, während der Schmerz sie abstumpft.
Sprüche der Weisen

Die Angst kann die Unsterblichkeit nicht schaffen. Sie ist nicht so produktiv, einen solchen Gedanken hervorzubringen.
Sprüche der Weisen

Die Angst macht Mut.
Italien

Die Angst sieht die Gefahr durch ein Vergrößerungsglas.
Sprüche der Weisen

Die Angst verhindert nicht das Sterben.

Die Angst vor dem Tod ist eine unbestreitbare Tatsache. Aber ebenso unbestreitbar ist, dass diese Angst, und mag sie noch so groß sein, noch nie stark genug war, um die Leidenschaft der Menschen einzudämmen.
Albert Camus

Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.
Anton P. Tschechow, Notizbücher

Die Angst vor der Verbindung, dem Hinüberfließen. Dann bin ich nicht mehr allein.
Franz Kafka, Tagebücher 1913

Die Angst vor einer Gefahr kann manchmal die größte der Gefahren sein.
Tommasèo

Die Angst wird sich immer Götzen schaffen.
Honoré de Balzac

Die Angst zittert mit im Triumph.
Walter Hilsbecher

Die Angst zittert mit im Triumph.
Walter Hilsbecher

Die Ängste bezeichnen die Grenzmarken unserer Persönlichkeit.
Kurt Guggenheim

Die Angstläuse beißen ihn, der Feind ist nicht weit.

Die Anhänger eines großen Mannes pflegen sich zu blenden, um sein Lob besser singen zu können.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Die Anker lichten.
i] Sich zur Abreise anschicken. Die Taue, womit das Schiff an das Ufer befestigt ist, lösen
la] Ancoras tollere.

Die Anklage hat nach allgemeinem Verständnis fallen lassen, wer die Absicht dazu völlig aufgegeben, nicht wer sie nur aufgeschoben hat. [RSpW]
la] Destitisse accipimus, qui in totum animum deposuit, non qui distulit accusationem.

Die Anklage hat offenbar fallengelassen, wer den Prozeß nicht nur verschoben, sondern ihn völlig aufgegeben hat. [RSpW]
la] Destitisse autem is videtur, non qui distulit, sed qui liti renuntiavit in totum.

Die Anklage hat offenbar fallengelassen, wer innerhalb einer vom Präsidenten festgelegten Frist seinen Angeklagten nicht gerichtlich verfolgt hat. [RSpW]
la] Destitisse videtur, qui intra praefinitum accusationis a praeside tempus reum suum non peregit.

Die Anklage hören viele, aber die Verteidigung (o. die Rechtfertigung) wenige.

Die Anklage hören viele, die Rechtfertigung wenige.

Die Ankunft der Ehefrau ist der Beginn der Nachkommenschaft.
Hindi, Indien

Die Anlage des Menschengeschlechtes bestimmt es dazu, in Gesellschaft zu leben.
Saint-Simon, Katechismus der Industriellen

Die Anlage, das Höhere aufzunehmen, ist sehr selten, und man tut daher im gewöhnlichen Leben immer wohl, solche Dinge für sich zu behalten und davon nur so viel hervorzukehren, als nötig ist, um gegen die anderen in einiger Avantage zu sein.
Goethe, Eckermann, 18.3.1831

Die Anlässe zur Magie überhaupt finden wir bei allen Völkern rund in allen Zeiten. Je beschränkter der Erkenntniskreis, je dringender das Bedürfnis, je höher das Ahndungsvertnögen, je froher das poetische Talent, desto mehr Elemente entspringen dem Menschen, jene wunderbare, unzusammenhängende, nur durch ein geistiges Band zu verknüpfende Kunst wünschenswert zu machen.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 4. Abt.. Porta

Die Anmaßung einer Autorität, anderen Vorschriften zu machen, und ein Übereifer, ihre Meinungen zu regeln, ist ein beständiger Begleiter dieser schiefen Richtung und Verderbnis unserer Urteile.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Die Anmaßung ist ein unfreundlich-schroffes Verhalten, im Gespräch.
Theophrast, Charaktere

Die Anmut der Frau entzückt ihren Mann, ihre Klugheit erfrischt seine Glieder.
Altes Testament, Jesus Sirach 26,13

Die Anmut gibt der Weisheit die Stärke,
Die Anmut gibt der Weisheit Glanz.
Friedrich von Bodenstedt, Mirza Schaffy

Die Anmut ist dem Belieben unterworfen: Die Schönheit ist gültiger und weniger abhängig von Geschmack und Meinung.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Die Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form.
Sully Prudhomme, Gedanken

Die Anmut ist ein Widerschein der Liebe auf dem Grunde der Reinheit.
fr] La grâce est un reflet d'amour sur un fond de pureté.
Jules Michelet, Die Frau (1859)

Die Anmut Josephs.
jüdisch-deutsch] Der Cheen von Joßef.

Die Anmut macht unwiderstehlich ...
Goethe, Faust II A II, Am untern Peneios (Chiron) Vs 7404

Die Anmut nutzt sich nicht ab wie die Schönheit. Sie hat Leben, sie erneuert sich ohne Unterlass, und eine rechtschaffene Frau mit Anmut gefällt nach einer dreißigjährigen Ehe ihrem Mann noch genauso wie am ersten Tag.
Jean-Jacques Rousseau, Émile

Die Anmut steht der Schönheit bei,
Baß als Gestein dem Golde tut.
mhd] Diu liebe stêt der schoene bî
Baz danne gesteine dem golde tuot.
Walter v. d. Vogelweide (um 1170-1230)

Die Annahme also, dass Kritik einen pädagogischen Sinn für den haben könnte, ist lediglich eine Annahme. Solchen Glauben an die erzieherische Wirkung der Zeitung heucheln, ihren Richtern zu gefallen, nur die Schauspieler.
Polgar, Sinn der Buchkritik

Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch

Die Anpassung ist ein eigenes Lehrfach, der Intelligentere bringt es darin weiter, der Widerstrebende ist ein Problem der Ärzte und Psychologen.
Brecht, Briefe an einen erwachsenen Amerikaner

Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis.
Johann Heinrich Pestalozzi, Wie Gertrud ihre Kinder lehrt

Die Anschauung könnte eine physiologische und eine pathologische sein. Erstere macht den Naturforscher, letztere den Arzt ...
Goethe, an Knebel, 21. Febr. 1821

Die Anschauung von einem Glück, welches in einem Verharren, in einem bestimmten Zustande bestände, ist an sich falsch.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Die Anschläge der Narren gehn für sich wie Hühner scharren.

Die Anschläge der Zimmerleute halten am längsten.

Die Anschläge weiser Leute sind nicht stets von Eichenholz.

Die Anschlege werden zu nichte, wa nicht Rath ist, wa aber vil Rathgeber seind, bestehen sy.

Die Ansicht des Intelligenten ist mehr wert als die Gewißheit des Unwissenden.
Arabien

Die Ansicht eines Weisen
Und den Rat eines Greisen
Soll man nicht von sich weisen.

Die Ansicht eurer Städte schmerzt das Auge des roten Mannes.
Seattle, Die Rede dies Indianerhäuptlings Seattle

Die Ansicht, dass es immer noch besser sei, wenn die Menge den Ausschlag gebe als die Minderzahl der Vornehmsten, scheint sich als Lösung zu ergeben und lässt sich bis auf einen gewissen Grad verteidigen, enthält vielleicht sogar etwas Wahres. Die Menge nämlich, in der zwar jeder Einzelne kein tüchtiger Mann ist, kann doch in ihrer Gesamtheit etwas Besseres sein als jene, nicht der Einzelne in ihr, sondern alle zusammen, wie etwa ein Mahl, zu dem viele Leute Beiträge geleistet haben, besser ausfällt als eines, das auf Kosten eines Einzigen zugerichtet wird. Denn, da es viele sind, so kann jeder einen Teil an Tüchtigkeit und Klugheit besitzen, und die Menge kann, wenn sie zusammengetreten ist, gewissermaßen einen einzigen Menschen bilden mit vielen Armen und Beinen und einem vielfachen Wahrnehmungsvermögen, und ähnlich verhält es sich mit den Charaktereigenschaften und dem Denken.
Aristoteles, Politik

Die Ansichten der Menschen sind viel zu mannigfaltig, als dass sie selbst durch die vernünftigsten Vorstellungen auf einen Punkt versammelt werden können.
Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 1,3

Die Ansichten der Weisen sind ungefähr die gleichen.
China

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