<<< Weisheiten 0641 >>>

Der, der Butter hat, bekommt Butter.
Irland
i] Vgl. Matthäus 13, 12: Wer da hat, dem wird gegeben

Der, der eine wahre Null ist, ist der, der grolle Muskelkraft hat.
China

Der, der gibt, ist König.
Estland

Der, der gibt, segelt in einem Schiff den Hügel hinauf.
Hindi, Indien

Der, der glaubt, hat keine Eile.
Fliegende Blätter

Der, der hat! geht vor: der, der möchte.
Haussa, Afrika

Der, der hat, darf nicht segnen, er muss geben...
Goethe, An J. J. Krafft, 23.11.1778

Der, der hilft, ist ein Verwandter.
Arabien

Der, der liebt, bringt immer den, der nicht liebt, gegen sich auf.
Radiguet, Den Teufel im Leib

Der, der schwer arbeitet, und gute Gesundheit sind immer Freunde.
Estland

Der, der will, tut mehr als der, der kann.
Portugal

Der, der zupackt, verliert.
Taoistisch

Der, dessen Fehler gezählt werden können, ist groß.
Hebräisch

Der, dessen Fuß strauchelt, zeigt vielen den Weg an.
Türkei

Der, dessen Mantel das Gericht beschlagnahmt hat, sollte singend seines Weges gehen.
Hebräisch
i] Man soll die gerechte Strafe nicht übelnehmen

Der, so das böss zu meiden pflegt, den rechten schatz zsammen legt.
la] Hic bene se ditat, qui semper noxia uitat.

Der, welchem Gott hilft, ist noch besser daran, als der, welcher früh aufsteht.

Der, welcher den Kohlensack trägt, fühlt die Schwere der Kohlen; der, welcher zuschaut, fühlt nicht einmal das Gewicht des Sackes.
Russland

Der, welcher etwas Großes schenkt, findet keine Dankbarkeit; denn der Beschenkte hat schon durch das Annehmen zuviel Last.
Nietzsche, Menschl. Allzumenschl.

Der, welcher fürchtet, was er wissen will,
Hat durch Instinkt aus anderer Augen Kenntnis,
Geschehn sei, was er fürchtet.
Shakespeare, König Heinrich IV.

Der, welcher in ein Land reist, bevor er einige Kenntnisse von dessen Sprache hat, geht in die Schule, und nicht auf Reisen.
Fr. Bacon, Of Travel

Der, welcher siegt, verschafft sich Hass;
Und elend lebt der, der besiegt.
Der Stillgewordne lebt beglückt,
Von Sieg und Niederlage frei.
Dhammapada

Der, welcher von der Unsterblichkeit gekostet hat, wünscht nicht, noch lange zu leben.

Der, welcher von Hoffnung lebt, stirbt von Fasten.

Der, zu dem Frauen unfreundlich sind und Bienen freundlich, wird reich sein.
Schweiz

Dera Hab'n (Haue, Axt) will i an Stil machen.
Franken
i] Der Ton liegt auf dera = dieser. Diese Sache will ich in Ordnung bringen, das Hemmnis entfernen

DerArbeiter ist nicht Bürger, weil er arbeitet, sondern er arbeitet. weil er Bürger ist.
Edward Bellamy, Rückblick aus dem Jahr 2000

Derart ist der Weise mit sich zufrieden, dass er nicht ohne Freund sein will, sondern kann.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Derartiges, mein Lucilius, musst du bergen in deinem Herzen: Gering zu achten die Genugtuung, aus der Menge Anerkennung stammend.
Lucius Annaeus Seneca, an Lucilius

Dêrens (Mädchen) un Müse mâkt kâle Hüse.
Rastede

Derens un Müse mâkt kâle Hüse.
Oldenburg

Derer sind wenig, die verzeihen, einer von neun.

Derer sind wenige, die Verstand haben.
Dante, Gastmahl

Derer, die ihr allerliebstes Selbst als den einzigen Beziehungspunkt ihrer Bemühungen starr vor Augen haben, und die um den Eigennutz als um die große Achse alles zu drehen suchen, gibt es die meisten, worüber auch nichts Vorteilhafteres sein kann, denn diese sind die emsigsten, ordentlichsten und behutsamsten; sie geben dem Ganzen Haltung und Festigkeit, indem sie auch ohne ihre Absicht gemeinnützig werden, die notwendigen Bedürfnisse herbeischaffen und die Grundlage liefern, über welche feinere Seelen Schönheit und Wohlgereimtheit verbreiten können.
Kant, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen

Dergleichen eitle Einbildungen werden eine Quelle der Qualen, wenn einst die wahrhafte Wirklichkeit die Täuschung zerstört.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Dergleichen Umsetzungen des Charakters, wo der Komponist gleichsam dem Dichter zuwiderarbeitet, tun oft die größte Wirkung.
Goethe, An B. A. Weber, 21.12.1814

Dergleichen Vorzüge mögen erst vom Alter vollkommen geschätzt werden, wo man mit Bequemlichkeit ein treffliches Dargebotene genießen will, dahingegen die Jugend, misstrebend, mit und fortarbeitend, nicht immer ein Verdienst anerkennt, was sie selbst zu erreichen hofft.
Goethe, Schriften zur Literatur - Calderons Tochter der Luft

Derhem (daheim), derhem ês doch derhem.
Meiningen
z] Jedwedes Liedel reimt sîch uf - Derheme.

Derjenige aber, der anders denkt, der vorwärts will, mache sich deutlich, dass nur ein ruhiges, folgerechtes Gegenwirken die Hindernisse, die sie in den Weg legen, obgleich spät, doch endlich überwinden könne und müsse.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Meteore des literarischen Himmels - Posseß

Derjenige Bettler ist immer reich, der mit der Glocke durch die Kirche geht (d. i. z. B. der Küster).
Estland

Derjenige Geist, welcher seine Ideen lediglich nach wirklichen Verhältnissen bildet, ist ein gründlicher Geist, während derjenige, welcher sich schon mit scheinbaren Verhältnissen befriedigt, ein oberflächlicher Geist ist; wer die Verhältnisse so auffaßt, wie sie sind, ist ein klarer, wer sie unrichtig auffaßt, ist ein unklarer Kopf; wer eingebildete Verhältnisse, die weder in der Wirklichkeit existieren noch eine Wahrscheinlichkeit für sich haben, erdichtet, ist ein Narr, und wer gar keine Vergleichung aufstellt, ein Schwachkopf.
Rousseau, Emile

Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinstimmt, die von der Vernunft festgesetzt worden sind.
Johann Christoph Gottsched

Derjenige ist auf der Hochzeit ein Amtsmann (d.i. eine Amtsperson), dessen Fladen weißer, dessen Sack höher ist.
Estland

Derjenige ist ja nicht krank, der immer isst.

Derjenige ist ja nicht reich, der viel hat, sondern derjenige ist reich, der mit sich zufrieden ist.
Estland

Derjenige ist noch nicht reif zur bürgerlichen Freiheit, dem noch so vieles zur menschlichen fehlt.
Schiller

Derjenige ist schuld, der trägt, derjenige ist nicht schuld, der gibt.
Estland

Derjenige ist stark verrückt, der jedermann und seinen Vater zufriedenstellen will.
Lafontaine, Der Müller, sein Sohn und der Esel

Derjenige muss einen langen (= großen) Sack Mehl haben, der einen Lebendigen aufs Sterbelager legt.
Estland

Derjenige sieht so manches, der noch ein Hundesalter lebt.
Estland

Derjenige unter uns, der das Gute und Böse dieses Lebens am besten ertragen kann, ist nach meiner Auffassung am besten erzogen.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Derjenige verstand sich gut darauf, scheint mir, der da sagte: eine gute Ehe könnte bloß zwischen einer blinden Frau und einem tauben Mann bestehen.
Montaigne, Essais

Derjenige wird schon sehen, der über dem Kopf ist.
Estland

Derjenige, an dem viel zu entwickeln ist, wird später über sich und die Welt aufgeklärt.
Goethe, Lehrjahre VIII,5

Derjenige, der absichtlich oder unabsichtlich einen Teil der Wahrheit beiseite schiebt, wird schließlich... scheitern, da die Wahrheit, auch wenn sie vernachlässigt wird, weiter wächst und den zu Boden reisst, der sich ohne sie erheben will.
Martí, Unser Amerika

Derjenige, der aus Mangel von Sinn oder Gewissen das Vortreffliche herunterzieht, ist nur allzugeneigt, das Gemeine, das ihm selbst am nächsten liegt, heraufzuheben und sich dadurch ein schönes mittleres Element zu bereiten, auf welchem er als Herrscher behaglich walten könne.
Goethe, Rameaus Neffe, Anmerkungen - Freron

Derjenige, der Ruten holt, bekommt zuerst Ruten.
Estland

Derjenige, der 's allen anderen zuvortun will, betrügt sich meist selbst; er tut nur alles, was er kann, und bildet sich dann gefällig vor, das sei so viel und mehr als das, was alle können.
Goethe, Maximen und Reflexionen 905

Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1188

Derjenige, der staubiges Korn drischt, kann selbst nicht rein von Ruß bleiben.
Estland

Derjenige, der über andere lacht, ist ja selbst nicht so gut.

Derjenige, der von seiner Hände Arbeit lebt, steht höher als der Fromme.
Talmud - Berachot

Derjenige, der zuerst die Formen und Verhältnisse der altdeutschen Baukunst erfand, so dass im Laufe der Zeit ein Straßburger Münster und ein Kölner Dom möglich wurde, war auch ein Genie, denn seine Gedanken haben fortwährend produktive Kraft behalten und wirken bis auf die heutige Stunde.
Goethe, Eckermann, 11.3.1828

Derjenige, dessen Frauen sterben und dessen Bienen schwärmen, wird ganz gewiss reich.
Slowakei

Derjenige, durch den wir besitzen wollen, muss so sein, dass er eine Ahnung vom Besitzen hat.
la] Ille, per quem volumus possidere, talis esse debet, ut habeat intellectum possidendi.
[RSpW]

Derjenige, so zuerst das Frauenzimmer unter dem Namen des schönen Geschlechts begriffen hat, kann vielleicht etwas Schmeichelhaftes haben sagen wollen, aber er hat es besser getroffen, als er wohl selbst geglaubt haben mag.
Immanuel Kant, Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen

Derjenige, von dem genommen wird, hat immer zu essen, aber derjenige, der nimmt, hat immer einen leeren Arsch.
Estland

Derjenige, welcher an seinen Freund schrieb: 'Ich habe nicht Zeit gehabt, mich kürzer zu fassen', wußte, dass in der Kunst der Darstellung nicht das Viele, sondern das Wenige schwer ist.
Winckelmann, Fähigkeit der Empfindung des Schönen und der Kunst

Derjenige, welcher die bekannten, natürlichen Maßstäbe für Recht und Unrecht durcheinanderwirft, kann nur als der ausgesprochene Feind des Friedens und des Glücks der Menschen angesehen werden.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Dernoh de Mann is, brött' me'n de Wost (Wurst).

Derns (Mädchen) aver vêrtig un Röfen achter Fastelavend hebben de Smâk verloren.

Derowegen bettet man sich nicht in den Keller und geht in die Feueresse schlafen.
Breslau
i] Da macht man sich nicht viel daraus

Ders leben veracht, förcht den tot nit.

Ders mittel trifft, trägt's best' darvon (sagte der Teufel), der den Mönch bei der Kordel zog, da ihn zwen Engel bei dem Kopf und Füßen zogen.

Ders not hat, soll kein Scham haben.

Der's weniger verdient, hat oft mehr Glück.
Euripides, Helena

Ders wil alle haben, kriegt oft nichts.

Derselbe Hochmut, der uns die Fehler, von denen wir uns frei glauben, tadeln lässt, lässt uns jene guten Eigenschaften verachten, die wir nicht besitzen.
La Rochefoucauld, Réflexions morales

Derselbe Mann kann nicht Freund und Schmeichler sein.
England

Dervör (davor) is so gôd as darin, se(de) de Pater.
Ostfriesland

Derweil es dem Mann wohlgeht, heißt er klug.

Derwel te mich sekst, bäst te nit bläinjt.
Siebenbürgen/Sachsen
hdt] Weil du mich siehts, bist du nicht blind.

Des Aasgeiers Schimpfreden bringen das Pferd nicht um.
Surinam

Des Abends den Tag in die Nacht und des Morgens die Nacht in den Tag tragen.
i] Des Abends lange aufbleiben und morgens spät aufstehen

Des Abends ein Menuett, doch Nachts im Bett.
dä] En god aftens-mand som gider lange seddet og rallet om aftenen, det kand dog gesai til ad vaere god aftens mand non ei antmand.

Des Abends is die Heerd warm, des morgens is die Steert warm.
i] Darum fürchtet man sich im Winter abends ins Bett und morgens heraus

Des Abends soll man frölich sind, auff den morgen sol man von Klugheit reden.

Des Abends Überbleibsel sind gutes Morgenfutter.
Schottland

Des Ackermanns Hände sind schwarz von Erde, aber seine Brote sind weiß.
Albanien

Des Adels Anfang ist der Vnedel.

Des Advokaten Feder ist ein Winzermesser.
it] La penna dell' avvocato è un coltello di vendemmia.

Des Advokaten Geschäft ist, den Streit zu vergrößern.
Japan

Des Advokaten Tinte schreibt sonst nicht, bevor du kein Silber hinein wirfst.

Des alten Baumes Wurzeln sind immer stark.
Estland

Des Alten Beine und Knochen knacken alle.
Estland

Des Alten Belehrung ist besser als des Jungen Tat.
Estland

Des Alten Draufschauen ist mehr als des Jungen große Arbeit.
Estland

Des Alten Gang ist immer ebenso schwer wie bergauf klettern.
Estland

Des Alten Habe ist besser, der Kastendeckel ist fester.
Estland

Des alten Hundes Knurren ist mehr als des jungen Beißen.
Estland

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