<<< Weisheiten 0635 >>>

Der weiße Mann ist der Vater der Kaufleute und Geldmangel der Vater der Schande.
Nigeria

Der weiße Rock macht keinen Müller.
ho] De witte rok maakt den molenaar niet.
it] La veste bianca non fa molinaro.

Der weiße Schwan hat schwarzes Fleisch.
dä] Svanen er skjøn og haver dog sord kjød. - Svanen haver hvidere feyre end den haver kjød.

Der weiße Teufel ist schlimmer als der schwarze.

Der Weiße wird wohl verzehren, was der Schwarze sammelt.
Estland
i] Winter und Sommer

Der weiße Zahn lacht nicht immer nur aus Freude.

Der Weissenburger Krieg.
i] Man versteht darunter den Kampf, welcher zur Zeit der Reformation in der Gegend um Weissenburg (Elsass) zwischen den Anhängern der alten und neuen Lehre geführt wurde.

Der weit gewandert ist und alt, mag wohl lügen mit Gewalt.

Der Weizen auf dem Feld ist noch lange kein Geld.

Der Weizen geht um und um, und kommt schließlich zum Loch der Mühle zurück.
Maurisch

Der Weizen ist schon auf der Tenne, doch die Schwiegertochter liegt noch im Bett.
China

Der welcher viel und laut lacht, ist dumm.
z] An vielem Lachen erkennt man ein gutes Lustspiel. Dresdner Nachrichten, 1868
z] Wer heutzutage, bei schlechten Zeiten noch lachen kann, der ist fürwahr kein Narr.
en] A fool will laugh when he is drowning.
en] Laughter is the hickup of a fool.
en] Too much laughter discovers folly.
fr] Au ris cognoist on le fol et le niais.
fr] De continuel ris peu de sens et d'advis.
fr] Plus on est de fou plus on rit.
fr] Qui rit par trop, a nature de sot.
fr] Ris-t'en, Jean, on te frit des oeufs.
fr] Trop parler et beaucoup rire, font l'homme pour fol tenir.
it] Chi ride molto, è tenuto matto.
it] Chi troppo ride è tenuto per matto, e chi mai ride è razza di gatto.
it] Niente è più sciocco di un rider sciocco.
la] In risu agnoscitur fatuus.
la] Per risum multum potes cognoscere stultum.
pl] Po śmiéchu poznaje jeden błazen drugiego.
pt] Onde ha muito riso, ha pouco siso.
sd] Löyet wijsar mannen uth.
sd] På mycket skroll känner man dåren.

Der Wellenschlag der Generationen im Strom des Lebens ist rhythmisch, hat Takt und Periodizität im Zusammenhang mit kosmischem Rhythmus.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Der Welschen Andacht und der Deutschen Fasten sind beide keine Bohnen wert. Luther
dä] Drukken mands andagt, qvinde-graad, og dobblers ed er intet værd.
la] Italorum devotio, et Germanorum jejunia, fabam valent omnia.

Der Welt Arbeiten kann man ja nicht beenden.
Estland

Der Welt Auge ist ein Thermometer.

Der Welt Ehre ist des Auges Ehre.

Der Welt Ehre kann zum äußerlichen Glücke vorteilhaft sein, dringt aber nicht in die Seele und hat keinen Einfluss auf wahres Glück.
Jean-Jacques Rousseau, Julie oder Die neue Heloïse (Saint.Preux)

Der Welt Gerede ist wie des Meeres Welle.

Der Welt Klingel ist hell.

Der Welt Koppel ist groß, und dort gibt es Kälber in allen Farben.

Der Welt muss eine neue Ära erstehen: nach dem alten Kriegsheldentum das Heldentum des Wissens und des Forschens.
Suttner, an Fridtjof Nansen

Der Welt Ruten schlagen schmerzhaft.

Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.
Christian Morgenstern, Stufen: Lebensweisheit

Der Welt Wertschätzung des Sinnes ist Wertschätzung der Bücher. Doch Bücher enthalten nur Worte. Es gibt aber etwas, wodurch die Bücher wertvoll werden. Was die Worte wertvoll macht, sind die Gedanken. Es gibt etwas, wonach sich die Gedanken richten, das aber, wonach sich die Gedanken richten, lässt sich nicht durch Worte überliefern. Die Welt aber überliefert um der wertvollen Worte willen die Bücher. Obwohl die Welt sie überschätzt, sind sie in Wirklichkeit der Wertschätzung nicht wert, weil das, was sie wert hält, nicht wirklich wertvoll ist... Ach, dass die Weltmenschen Form und Farbe, Name und Schall für ausreichend erachten, das Ding an sich zu erkennen!
Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Der Weltenwerte höchste heißen Form und Schein.
Spitteler, Olympischer Frühling

Der Weltgeist ist toleranter, als man denkt.
Goethe, An K. F. v. Reinhard, 12.5.1826

Der Weltkrieg war der Abtanzball des alten Imperialismus.
Ossietzky, Vom Haag bis Washington

Der weltlichen Herren Gunst reitet auf Hasen.

Der Weltmann kennt gewöhnlich die Menschen, aber nicht den Menschen. Beim Dichter ist's umgekehrt.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Weltmann steigt empor, und der Pedant bleibt sitzen;
Die Sitten können mehr als die Gelehrtheit nützen.
Lichtwer, Der Diamant und der Bergkristall

Der Weltprozess ist rhythmische Zentralisation und Dezentralisation des Empfindens.
Walter Rathenau, Auf dem Fechtboden des Geistes.

Der Weltruhm weht wie Wind vorbei den Ohren,
Dem schon, wenn er sich hierund dorthin wendet,
Der Name mit der Richtung geht verloren.
Dante, Läuterungsberg, 11, 100/102

Der Weltschmerz ist die Gicht des Geistes. Aber man spürt es wenigstens, wenn das schlechte Wetter kommt.
Kraus, Aphorismen

Der wenig beherrscht, behält viele zu Freunden.

Der Wennich und der Hättich sind zwei arme Brüder.

Der Werstpfosten zeigt anderen den Weg, selbst geht er keinen Schritt weiter.
Estland

Der Wert der Bildung offenbart sich am deutlichsten, wenn die Gebildeten zu einem Problem, das außerhalb ihrer Bildungsdomäne liegt, das Wort ergreifen.
Kraus, Aphorismen

Der Wert der Lüge wächst mit der Entfernung von der Wahrheit.

Der Wert der Schamhaftigkeit steht unzweifelhaft fest: sie ist die Mutter der Liebe.
Stendhal, Über die Liebe

Der Wert des Geldes gegen Ware ist wandelbar und höchst veränderlich; Gesetze und Gewalt können ihn nicht festsetzen und erhalten. Macht der Staat erzwungene Preise, mit denen Käufer oder Verkäufer nicht einverstanden sind, so verbirgt der Geldbesitzer sein Geld oder der Warenbesitzer seine Ware, und der Handel ist vernichtet... So lässt der Handel sich nicht berechnen oder unter Gesetze bringen. Er macht sich selbst Preis und Gesetz. So war es immer, und so wird es auch immer bleiben müssen.
Fichte, Der geschlossene Handelsstaat

Der Wert des Lebens liegt im Kampf; eine Auszeichnung muss man sich verdienen.
Herzen, Mein Leben

Der Wert des Mannes liegt in zweien seiner kleinsten Teile: in seinem Herzen und seiner Zunge.
Arabien
en] God makes, and apparel shapes, but money makes the man.
fr] Argent gent.
la] Tanti quantum habeas fis.
sp] El dinero haze al hombre entero.

Der Wert des Menschen wird davon bestimmt, worauf sein Sinn gerichtet ist und welche Ziele er hat.

Der Wert des sittlich Schönen und Guten aber konnte durch Erfahrung und Weisheit zum Bewußtsein gelangen, indem das Schlechte sich in seinen Folgen als ein solches erwies, welches das Glück des Einzelnen wie des Ganzen zerstörte, dagegen das Edle und Rechte als ein solches, welches das besondere und allgemeine Glück herbeiführte und befestigte. So konnte das Sittlich-Schöne zur Lehre werden und sich als ein Ausgesprochenes über ganze Völkerschaften verbreiten.
Goethe, Eckermann, 1.4.1827

Der Wert einer Idee hat nichts mit der Wahrhaftigkeit dessen zu tun, der ihr Ausdruck gibt. Es ist sogar wahrscheinlich, dass eine Idee um so geistiger ist, je unaufrichtiger ein Mensch ist.
Oscar Wilde, Lehren und Sätze zum Gebrauch für die Jugend

Der Wert einer Perle hängt für mich sehr von ihrer Farbe ab; ich bin darin etwas wählerisch.
Bismarck, im preußischen Abgeordnetenhause, 10. 2. 1872

Der Wert einer Sache ist am besten zu erkennen, wenn es an ihr mangelt.
en] The worth of a thing is best known by the want of it.

Der Wert einer Sache ist der Preis, den sie erzielen wird.
England
en] The worth of a thing is what it will bring.

Der Wert einer Utopie bemisst sich an ihren Opfern.
Alexander Eilers

Der Wert eines Gedankens misst sich an seiner Distanz von der Kontinuität des Bekannten.
Theodor W. Adorno

Der Wert eines Mädchens: sechzehnjährig - Gold, zwanzigjährig - Silber, fünfundzwanzigjährig - Kupfer.
Estland

Der Wert eines Menschen wird davon bestimmt, worauf sein Sinn und streben gerichtet ist.

Der Wert eines Urteils sinkt, sobald bekannt wird, dass es abhängig, auf Kommando gefällt ist.
W. Liebknecht, Wissen ist Macht - Macht ist Wissen

Der Wert eines Vaters wird nach seinem Tod erkannt, der des Salzes, wenn es ausgegangen ist.

Der Wertlose hat drei Frauen, der Wertvolle keine.
Assam, Indien

Der wesentliche Dank, den Gott liebt wie sein Leben,
Ist, wenn du dich bereitst, dass er sich selbst kann geben.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann, IV: Der wesentliche Dank

Der wesentliche Teil des Glaubens ist Geduld.
George MacDonald

Der wéss druf zu laufen, wie der Hahn uf 't Pissen.
Müncheberg

Der Westkappelsche Engel reitet.
i] So sagt man in Holland, wenn West- oder Südwestwind weht, der den Hafendamm von Westkappel in der Regel stark einnimmt, den dortigen Arbeitern lohnende Beschäftigung schafft und dadurch für sie zum Engel wird.

Der Westwind geht mit dem Mann schlafen.
Estland

Der Wetteifer bringt die Genies hervor, und der Wunsch, sich auszuzeichnen, erzeugt die Talente.
Helvetius, Vom Menschen

Der Wetzstein schneidet nicht, doch macht er scharf das Messer;
Durch einen schlechten Mann wird oft ein guter besser.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Der Wicht scheut's Licht.

Der Widder wäre ja nicht unruhig, wedelte das Mutterschaf nicht mit dem Schwanz.
Estland

Der Widder zahlt sein Kostgeld.
Altgriechisch
i] Indem er den Schäfer stößt, der ihm Futter bringt

Der Widersinn aller Freiheit liegt für den Staat in der Notwendigkeit, die Freiheit der Versammlung und Vereinigung zu kontrollieren, um die Freiheit des einzelnen zu sichern.
Haynes

Der Widerspruch ist ein böses Kriterium für die Wahrheit: manches Sichere findet Widerspruch; manches Falsche wird ohne Widerspruch angenommen. Der Widerspruch ist kein Zeichen für die Falschheit, noch ist es ein Zeichen für die Wahrheit, wenn sich kein Widerspruch erhebt.
Pascal, Gedanken

Der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung tritt an den Tag als Gegensatz von Proletariat und Bourgeoisie.
Engels, Anti-Dühring

Der Widerstand der Masse gegen das Genie ist eine Notwendigkeit: sie stellt damit das Genie auf die Probe: wenn es sich trotz alledem durchsetzt, so bedeutet das, dass es wirklich Genie ist...
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1846

Der Widerstreit mit der Logik macht die Gespräche mit Frauen so charmant.
Fliegende Blätter

Der Widerwille des Volks, das in sittlicher und religiöser Ansicht seine Persönlichkeit und die Persönlichkeit geliebter Personen nicht aufgeben kann.
Goethe, Wanderjahre III,3

Der Widerwille gegen alles, was unsere Freuden stört und bekämpft, ist eine natürliche Regung.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Der Widerwille gegen das Misstrauen ist... im Menschen verankert wie der Widerwille gegen Exkremente, gegen den Gestank, den Eiter.
Triolet, Das rote Pferd

Der Widerwille gegen die Betrüger kommt gewöhnlich nur von der Furcht her, genarrt zu werden; aus diesem Grunde erbosen sich jene, denen es an Scharfsinn mangelt, nicht nur gegen die Kunstgriffe der Verführung, sondern auch immer gegen die Feinheit und die Umsicht der Schlauköpfe.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Der Wiedehopf stinkt, er glaubt aber, sein Nest sei es.

Der Wierländer ist dick von Getreide, der Harrier von Spreu.
Estland
i] Wierländer u. Harrier - Bewohner der Kreise Wiru und Harju, es handelt sich um ein Wortspiel.

Der wilde Mensch lebt in sich, der gesellige hingegen ist immer außer sich und lebt nur in der Meinung, die andere von ihm haben.
Jean-Jacques Rousseau, Über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit

Der Wilde und der Barbar verzeihen nie, sie können jahrelang auf den geeigneten Augenblick zur Rache warten.
Lafargue, Der Ursprung der Idee des Gerechten und Ungerechten

Der Wildheit ist die Sanftmut Gegenmittel.
la] Atrocitati mansuetudo est remedium. Phädrus, Fabeln

Der will aach blose (blasen) und's Mehl em Maul halle.
Nassau
i] Seinen Zweck erreichen, aber nichts dafür verwenden

Der will ein schönen bulen erjagen, der muss ein schwere taschen tragen.

Der will heiraten und hat nicht einmal einen Feuereimer.
i] Neckwort in der Pfalz. Das unerlässliche Attribut der Pfälzer Bürger ist der Feuereimer, ohne den ein dortiger Bürgermeister nicht einmal hat copulieren wollen: denn die erste Frage an den Bräutigam war nach dem Feuereimer.

Der will im Meere graben.
Osmanen

Der will immer was Extras wie die Mastsau.

Der will sich noch einen Rausch trinken.
Oderbruch
i] Sagt man, wenn der Rock beim Überziehen sich umschlägt.

Der will sich nur die Gurgel ausspülen.

Der Wille des Menschen ist sein Paradies, aber es wird oft zur Hölle.
Island

Der Wille einer Frau dringt auch durch Felsen.
Japan

Der Wille findet seine höchste Erfüllung nicht in der Welt des Gesetzes, sondern in der Welt der Freiheit, nicht in der Welt der Natur, sondern in der geistigen Welt.
Tagore, Persönlichkeit

Der Wille gehört der Freiheit, er bezieht sich auf den innern Menschen, auf den Zweck; das Wollen gehört der Natur und bezieht sich auf die äußere Welt, auf die Tat: und weil das irdische Wollen nur immer ein beschränktes sein kann, so lässt sich beinahe voraussetzen, dass in der Ausübung das höhere Rechte niemals oder nur durch Zufall gewollt werden kann.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 6. Abt. - Newtons Persönlichkeit

Der Wille gibt dem Werk den Namen.

Der Wille gilt oft für die Tat.
fr] L'intention est reputée pour le fait. (Die Absicht wird angesehen für die Tat)
fr] La bonne volonté est réputée pour le fait.
fr] C'est l'intention qui fait l'action.

Der Wille ist Charakter in Aktion.
Unbekannt

Der Wille ist des Werkes Seele.

Der Wille ist frei.
fr] Les volontés sont libres.

Der Wille ist Kraft; der Intellekt ist Form.
Busch, an Marie Anderson, 11. 6. 1875

Der Wille lockt die Taten nicht herbei;
Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor.
Goethe, Torquato Tasso, II, 3 (Antonio)

Der Wille sei gerichtet auf den rechten Weg. Als Stütze diene auf dem Weg die Tugend. Die Güte sei dein ständiger Begleiter. Die schönen Künste nimmt lustwandelnd mit.
Konfuzius, Gespräche

Der Wille sündigt, nicht die Hand.

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