<<< Weisheiten 0627 >>>

Der tut genug, der gehet und widerkehret.

Der tut genug, der tut, was er kann.
fr] Assez fait, qui fait ce qu'il peut.

Der tut recht, der jedem tut, was ihm gebührt.

Der tut unnütz Arbeit gern,
der einen Kahlen will bescher'n,
und Narren will binden an sein Seil
Und Unglück will tragen feil'
und allen Wind in ein Truhen sperren
und an der Sonne Schnee will dörren
und drauf legt seinen ganzen Fleiß,
wie er einen Raben will baden weiß.

Der typische Mann ist mehr 'Denker' als das typische Weib, so denken denn Frauen öfter an etwas als über etwas, Männer meist umgekehrt...
Ludwig Klages, Der Geist als Widersacher der Seele

Der typische moderne Mann aber betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen, damit er protzen und Aufwand treiben kann und über diejenigen triumphieren, die bisher seinesgleichen waren.
Bertrand Russell, The Conquest of Happiness

Der typische Vertreter jeder Nation ist eine Ausnahme.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Der Tyrann befiehlt mit dem Kinn.

Der Tyrann braucht Priester, welche täuschen und verführen, Soldaten, die Schrecken verbreiten, unerbittliche Wesire, jeder Tugend feindlich gesinnte Schmeichler, dünkelhafte Nichtwisser, welche die wahre Wissenschaft in Verruf bringen, kraftlose Feiglinge, kriecherische Höflinge und Untertanen, bei denen Unterwürfigkeit die Stelle von Verdienst und Fähigkeiten einnimmt.
Du Marsais/D'Holbach, Essay über die Vorurteile

Der Tyrann fällt den Geist früher als den Körper an; ich meine, er sucht seine Sklaven vorher dumm zu machen, eh' er sie elend macht, weil er weiß, dass Leute, die einen Kopf haben, ihre Hände damit regieren und sie gegen den Tyrannen aufheben.
Jean Paul, Fragmente

Der Tyrann Herkommen macht die Vernunft zum Sklaven.
England

Der Tyrann ist nur der Sklave, von in-nen nach außen gekehrt.
Ägypten

Der Übel größtes aber ist die Schuld am Weltkrieg, nebst dem Plan, die Mehrzahl seiner Nationen durch Maschinengewehre für die ihnen verhaßteste Sache zu begeistern.
Kraus, Nachruf

Der Übel größtes aber ist die Schuld.
Schiller, Braut von Messina

Der Übel größtes aber sind die Schulden.
Spanien

Der Übel größtes ist die Zügellosigkeit.
Sophokles, Antigone, 672 (Kreon)

Der Übeltäter spricht kleinlaut, wenn er den Bambusstock sieht.
China

Der über seinen Feind klagt, der fange von sich an.

Der Überfluss der Reichen ist das Noteendige der Armen.
China

Der Überfluss des Tages findet sein Ende im Hungern, und die Weite eines Landes lässt sich durch Vorwärtsschreiten überwinden.

Der Überfluss ist die Mutter der Langeweile.
Schweden

Der Überfluss ist Nachbar des Übermuts.
Frankreich

Der Überfluss pflegt auch der Allerweisesten Verstand zu verblenden.
Kaiser Friedrich II.

Der Überfluss wird mir zur Hölle,
Der Schmeichler ist mein Tischgeselle;
Der Neider fluchet mir vor meiner eignen Schwelle,
Erforscht mein Tun bei Tag und Nacht.
L. H. Nicolai, Die beiden Briten

Der Überfluss
Und Frieden zeugen Memmen. Drangsal ist
Der Keckheit Mutter.
Shakespeare, Cymbeline, III, 6 (Imogen)

Der überfromme Heilige ist nicht einmal Gott angenehm.
Bulgarien

Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.
Konrad Lorenz

Der Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus muss natürlich eine ungeheure Fülle und Mannigfaltigkeit der politischen Formen hervorbringen, aber das Wesentliche wird dabei unbedingt das eine sein: die Diktatur des Proletariats.
Lenin, Staat und Revolution

Der überladene Stil in der Kunst ist die Folge einer Verarmung der organisierenden Kraft bei verschwenderischem Vorhandensein von Mitteln und Absichten.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Der Überlegene geht den Berauschten am dem Weg.
China

Der überlegt schlecht, der nicht noch einmal überlegt.
fr] Mal pense qui ne repense.

Der Übermäßige hat keinen Platz zum Wohnen.
Estland

Der Übermensch ist der Sinn der Erde - das heißt: Der Erde Sinn ist ihr Untergang in - Höheres.
Christian Morgenstern, Weltbild: Am Tor

Der Übermensch leidet aber an einer verhängnisvollen geistigen Unvollkommenheit. Er bringt die übermenschliche Vernünftigkeit, die dem Besitz übermenschlicher Macht entsprechen sollte, nicht auf. Dieser bedürfte er, um von der von ihm errungenen Macht nur zur Verwirklichung des Sinnvollen und Guten, nicht auch zum Töten und Vernichten Gebrauch zu machen. Darum sind ihm die Errungenschaften des Wissens und Könnens mehr zum Verhängnis als zum Gewinn geworden.
Albert Schweitzer, Das Problem des Friedens, Rede in Oslo, 11. 4. 1954

Der Übermut der Ämter.
en] The insolence of office.
Shakespeare, Hamlet III,1

Der übernächste Krieg wird nur noch mit Pfeil und Bogen entschieden.
Albert Einstein

Der Überrest bleibt dem Wähler (od. Sortierer), des Schobers Boden dem Verschmäher.
Estland

Der Überrest von etwas Edlem ist besser als etwas Neues.
Jemen

Der überspannte Bogen wird schwach.
Schottland

Der Uessen äs des Jisel se Geläfter.
Schässburg
hdt] Der Ochs ist des Esels Geläfter = einer vom Paar, der Andermann.

Der um ein Jahr älter, weiß mehr um hundert Jahre.

Der Umgang des Verständigen mit dem Esel ist eine fortwährende Krankheit.

Der Umgang mit Büchern, die Kunst des Lesens ist einer klugen, freundlichen Pflege so würdig und so bedürftig wie jeder andere Zweig der Lebenskunst.
Hesse, Der Umgang mit Büchern

Der Umgang mit den Alten wird mir selbst Klassizität geben.
Schiller, an Körner, 1788

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns zwingt, allmählich in seinen Fehler zu verfallen.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Umgang mit Frauen ist das Element guter Sitten.
Goethe, Wahlverwandtschaften II, 5

Der Umgang mit Großen ist immer dem vorteilhaft, der ihrer mit Maß zu brauchen weiß.
Goethe, An J. Ch. Kestner, Mitte bis 21.8.1773

Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.
Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Der Umgang mit Männern, die man hochschätzt, ist einer von den größten Vorteilen des menschlichen Lebens.
Nicolai, an Herder, 4. 11. 1769

Der Umgang mit vernünftigen Leuten ist deswegen jedermann so sehr anzuraten, weil ein Dummkopf auf diese Art durch Nachahmen klug handeln lernen kann, denn die größten Dummköpfe können nachahmen, selbst Affen, Pudelhunde und Elefanten können es.
G. Chr. Lichtenberg, Aphorismen

Der Umgangssprache liegt Lebenserfahrung, die von den Vätern in klugen Maximen auf die Söhne vererbt wurde, und die Jugendfrische des ersten Eindrucks zugrunde.
Martí, Feldtagebuch, 14. 2. 1895

Der umgestürzte Wagen vorn ist den Wagen hinten eine Warnung.

Der umsonst Gebende ist gestorben.

Der Umsonstgebende ist unter die Erde gegangen.
Estland

Der Umstand, dass wir Feinde haben, beweist klar genug, dass wir Verdienste besitzen.
Ludwig Börne, Über etwas, das mich betrifft

Der Umweg, den du um den Herrenhof machst, bringt sich dir ein.

Der Un ist es, der die Pein in unser Leben bringt. Wo sind die Zeiten hin, da Hold und Wirsch ihr Wesen trieben! Der Unhold ist geblieben. Er treibt sein Unwesen. Der Hold ist aber längst verblichen. Seht euch um! Wo trefft ihr einen Hold?
Walther Kiaulehn. Lesebuch für Lächler

Der Unartige hat vor niemand Schande.
Estland

Der Unbedachte eckt an, wo er zu gefallen glaubt.
la] Displicet imprudens, unde placere putat.

Der unbedingte Gehorsam, der den Mut und die Selbständigkeit des Geistes im Kinde abtötet, wirkt sich auch schädlich auf das Gefühl aus.
Dobroljubow, Über die Bedeutung der Autorität in der Erziehung

Der unbeschlagene Krug gehört für den Schergen und Schinder.
i] Gewisse Beschäftigungen galten im Mittelalter für ehrlos; so war der Scharfrichter seit Aufnahme des römischen Rechts ohne Ehre, von jeder guten Gesellschaft ausgeschlossen und, wohin er kam, als ehrlos behandelt. Jedermann mied ihn, und im Wirtshause erhielt er sein Getränk in einem unbeschlagenen Kruge.

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen wären undankbar gewesen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 185

Der undankbare Sohn ist eine Warze im Gesicht des Vaters, lässt man sie, so ist es ein Makel, schneidet man sie, so ist es ein Schmerz.
Afghanistan (Paschtu)

Der unendliche Wald ist ein Heilmittel für den Eifersüchtigen.
Haussa, Afrika
i] Weil dieser Trost in der Einsamkeit findet

Der Unentschlossene gleicht einem Schwert, das nicht gehärtet ist.

Der unerfahrene Mann hat den Doktor kuriert.
Nigeria

Der unerfahrene Wellenreiter zerbricht sein Brett.
Hawaii

Der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muss sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
Max Planck

Der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
Max Planck (1858 - 1947)

Der unermüdliche Kampf aller Menschen, besonders der Armen und der Unterdrückten, um Freiheit, Frieden, echte Gesellschaft und um Einklang mit der Natur gibt genug Beispiele für Tapferkeit, Kraft und Heroismus.
Döblin, Der historische Roman und wir

Der unerwartete Baumstumpf lässt den Wagen kippen.
tü] Ummadığın kütük araba devirir.

Der unerwartete Gast ist lieber.
Estland

Der Unfähige gleicht einem Pilz, der in die Höhe schießt, doch keine feste Wurzel hat.

Der Unfähige sucht sich seine Freunde unter den Dummen.
Fliegende Blätter

Der ungebetene Gast hat keinen Stuhl.

Der ungebetene Gast ist zur Last.
Estland

Der Ungebildete glaubt das, was ihm passt.
Ludovico Ariosto

Der Ungebildete ist wie der Hahn, der zur Unzeit kräht.
tü] Cahil olan vakitsiz öten horoz gibidir.

Der ungeduldige Schafe gen vil in Schtoal, der geduldige oaber noch mée.
Henneberg

Der ungeheure Drang des Menschen, selbst zu denken, zu erkennen, sich seiner Lage bewußt zu werden und ihre Gründe und Ursachen abzustellen - auch diese menschliche Errungenschaft, ... konnte vom Faschismus gestohlen werden ...
Arnold Zweig, Geist und Macht, 1943

Der Ungehorsam und die Unabhängigkeit, namentlich innerliche, der Söhne gegen die Väter geht gewöhnlich gerade so weit, als möglich, d. h. als es der Vater irgendwie noch erträgt; woraus sich ergibt, dass es viel unangenehmer ist, Vater zu sein als Sohn.
Nietzsche, Unschuld des Werdens

Der Ungerechte borgt, der Gerechte bezahlt.

Der Ungerechte ertrinkt in Ungerechtigkeit.
Estland

Der ungerechte Pfennig verzehrt den gerechten (Kreutzer, Taler).
un] Száz igaz pénz között egy hamisan gyüitött a' többit is el emészti.

Der ungerechte Vorteil ist wie falsches Geld; je mehr man hat, je mehr wagt man damit.
China
la] Commoda quae sentis iungas onus emolumentis.
sd] Thaen skal göra gagn ther gagn will hawa.

Der Ungeschickte hat bald Feierabend.

Der ungezogene Liebling der Grazien.
i] Goethe nannte so den Aristophanes in dem Epiloge zu der Übersetzung von dessen 'Vögel'. Später wurde Heinrich Heine so bezeichnet

Der Unglaube, Freund, ist die Auszehrung der Seele.
Joh. Jak. Engel, Der Philosoph für die Welt

Der Ungläubige täuscht sich über das jenseitige, der Gläubige oft über das diesseitige Leben.
Antoine Comte de Rivarol, Maximen und Reflexionen

Der unglaubliche Dünkel, in den die jungen Leute jetzt hineinwachsen, wird sich in einigen Jahren zu den größten Narrheiten manifestieren.
Goethe, An Zelter, 14.4.1816

Der Unglückliche macht (d.i. arbeitet) an allen Abenden, der Jämmerliche während aller Dämmerungen.
Estland

Der Unglückliche muss auch
Unmögliches fürchten. Gegen ihn erheben
Die stummen Steine selber sich als Zeugen.
Schiller, Turandot, III, 3 (Barak)

Der Unglückliche wird argwöhnisch, er kennt weder die gute Seite des Menschen noch die günstigen Winke des Schicksals.
Goethe, Lila A II (Magus)

Der Unglückliche! - Was er getan hat, war furchtbar! Aber er tut mir leid.
André Gide, König Kandaules, II, 2, Nyssia

Der Uniform sind wir durchaus abgeneigt, sie verdeckt den Charakter und entzieht die Eigenheiten der Kinder, mehr als jede andere Verstellung, dem Blicke der Vorgesetzten.
Goethe, Wanderjahre II,2

Der Unmäßigen Gott ist der Bauch.
Nach Phil. 3, 19

Der uns die höll zerbrechen tut, ist aufferstanden vns zu gut.
la] Nobis surrexit, qui nobis tartara fregit.

Der uns durch Mittel erhält, kann uns auch ohne Mittel erhalten.

Der uns gab das Leben, wird auch Brot und Kleider geben.
la] Vitae dator et dator escae est deus.

Der uns gab das Leben, wird uns auch zu kauen geben.
dä] Man har ei livet af sig selv, saa ei heller livets velstand.

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