<<< Weisheiten 0626 >>>

Der Tor braucht einen Keulenschlag, wo dem Weisen ein Wink genügt. Iran

Der Tor braucht einen Keulenschlag,
Wo dem Weisen ein Wink genügen mag.
Persien

Der Tor hofft, wo der Kluge das Schicksal angreift.
Fliegende Blätter

Der Tor lacht mit lauter Stimme, der Kluge aber lächelt kaum leise.
Jesus Sirach 21, 20

Der Tor läuft den Genüssen des Lebens nach und sieht sich betrogen; der Weise vermeidet die Übel.
Schopenhauer, Paränesen und Maximen

Der Tor schmeichelt sich selbst und der Kluge den Toren.
Palmblätter

Der Tor wird von dem getötet, was ihm selbst gehört.
Kenia

Der Tor, der ins Feuer fällt, fällt selten wieder heraus.

Der Tor, der nicht zu laufen weiß, schreit, dass die Straße holprig ist.
Bengali, Indien

Der Toren Herze liegt im Munde,
Der Weisen Mund im Herzensgrunde.
Hugo von Trimberg, Der Renner

Der törigste von allen Irrtümern ist, wenn junge gute Köpfe glauben, ihre Originalität zu verlieren, indem sie das Wahre anerkennen, was von anderen schon anerkannt worden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 254

Der tote Baum fällt um, und der Specht geht mit ihm zugrunde.
Malaysia

Der Tote beisst nicht (mehr).
Altgriechisch

Der Tote gehört auf den Friedhof, der Mönch ins Kloster.
sp] El muerto en el cementerio, y el fraile en el monasterio.

Der Tote gehört ins Grab, der Lebende an den Brotlaib.
sp] Váyase el muerto a la sepultura y el vivo a la hogaza.

Der Tote hat Frieden und der Arzt ein Gastmahl.

Der Tote hat keine Angst vor dem Verfaulen.
Jamaika

Der Tote hat nicht genug an seinem Tod, die Beengung des Grabes kommt noch hinzu.

Der Tote ist der Beste in der Familie.
Ägypten

Der Tote ist immer im Unrecht.

Der Tote und der Abwesende haben keine Freunde.

Der Tourist. In einem Gespräch von nur einer Viertelstunde verleidet er mir die halbe Welt.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht

Der Trab eines Esels dauert nicht lange.

Der Träge bekommt Prügel in Kirche und Wirtshaus.
Estland

Der träge Glaube an Lösungen verfettet die Zukunft.
Beat Schmid

Der Träge macht sich viele Wege.

Der Träge spricht: dies und jenes kann ich nicht.

Der Träge wird von weiser Lehre auch nicht den kleinsten Vorteil finden;
Und hält er sie in seinen Händen, die Leuchte leuchtet nicht dem Blinden.
Narájana, Hitopadesa

Der Tragsattel ist dem Ochsen auferlegt, das ist wirklich keine Last für mich.
la] Clitellae bovi sunt impositae: plane non est nostrum onus.

Der trägt ein Steinherz, starres Erz ist dessen Brust,
Der dir, Prometheus, nicht im Tiefsten deine Qual
Mitfühlt.
Äschylos, Der gefesselte Prometheus, 240/41 (Chorführerin)

Der Tränen Gabe, sie versöhnt den grimmsten Schmerz,
Sie fließen glücklich, wenn's im Innern heilend schmilzt.
Goethe, Pandora (Epimetheus) Vs 817f.

Der transzendentelle Idealist glaubt nun freilich ganz oben zu stehen, eins will mir aber nicht an ihm gefallen, dass er mit den anderen Vorstellungsarten streitet, denn man kann eigentlich mit keiner Vorstellungsart streiten.
Goethe, An Schiller, 6.1.1798

Der Traube süßes Sonnenblut,
Das Wunder glaubt und Wunder tut.
Arndt, Der Feuerlieb

Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.
Jerry Lewis

Der Traum hat unten einen Fuß, und auch der bricht.
Estland

Der Traum ist (also) eine Psychose, mit allen Ungereimtheiten, Wahnbildungen, Sinnestäuschungen einer solchen.
Sigmund Freud, Abriss der Psychoanalyse

Der Traum ist ausgeträumt
en] that's the end of a beautiful dream
fr] le rêve est à l'eau
it] è stato un bel sogno

Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
Hebbel, Tagebücher, 1844

Der Traum ist ein Leben, das, mit unserm übrigen zusammengesetzt, das wird, was wir menschliches Leben nennen. Die Träume verlieren sich in unser Wachen allmählich herein; man kann nicht sagen, wo das Wachen eines Menschen anfängt.
Lichtenberg, Aphorismen

Der Traum ist häufig die Rache der Dinge, die wir verachten, oder der Vorwurf der Wesen, um die wir uns nicht kümmern.
France, Die rote Lilie

Der Traum macht die Welt der Armen reich.

Der Traum spricht wahr, den man im Erwachen sieht.
Schottland

Der Traum trügt, der Furz fliegt, wer ins Bett scheißt, der findet was.

Der Traum, der Luxus des Denkens.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht.

Der Traum
Ist der Natur lieblichste Spende.
Gewährt er doch all unsren Wünschen Raum,
Wie man's im wachen Leben niemals fände.
Petöfi, Der Traum

Der Traurigkeit kann kein Mensch sich erwehren, der Verdrießlichkeit jeder.

Der traut Gott allzuviel, der auf seine Gnade sündigt.

Der traut sich nöt Mau zu sag'n, wenn er die Katz unter der Erchsen (Achsel) hat.
Rotttal

Der Treiber und der Esel denken nicht dasselbe.

Der Treppe der Mühsal steigt zum Erfolg empor.
it] La scala della fatica sale verso il successo.

Der Treppenwitz der Weltgeschichte hat auch einen sozialistischen Zug: er gefällt sich in der Demütigung des Hohen und berichtet gern die niedrige Abstammung später höchst einflussreicher Personen...
W. L. Hertslet, Treppenwitz der Weltgeschichte

Der Treue hält stand, der Verräter verrät, der Spießer verzweifelt, der Held kämpft.
Fucik, Reportage unter dem Strang geschrieben

Der Trick der Schöpfung ist satanisch witzig.
Das Weib bleibt vorher kühl, der Mann ist hitzig.
Sie glüht nachher und er sieht auf die Uhr.
So stirbt Betrug nicht aus und nicht Natur!
Werfel, Spiegelmensch

Der Trieb der Sinne mag wohl nichtig sein,
In ihm ruht jeden Übels Grund allein;
Und dennoch ohne ihn nicht leben kann
Selbst der den Sinnen abgewandte Mann.
Paul Ernst, Gedichte und Sprüche

Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen. Es gibt keinen Menschen ohne diesen natürlichen Trieb zum Guten, wie es kein Wasser gibt, das nicht abwärts flösse.
Meng-zi, Buch Meng-zi

Der Trieb, den Gott in jedem schuf,
ist sein natürlicher Beruf.
Lichtwer, Fabeln, 2. Buch, Nr. 23, Der Satirenschreiber

Der Trieb, die Gattung fortzupflanzen, ist der potenzierteste Ausdruck des 'Willens zum Leben'.
August Bebel (1840-1913), Die Frau und der Sozialismus

Der trifft am sichersten, der lächelnd den Schlag austeilt.
Polen

Der Trinker bessert sich immer morgen.

Der Trinker kennt das Gift, der Abstinenzler die Heilkraft des Weines nicht.
Japan

Der Trinker kennt nicht die schädliche, der Nichttrinker nicht die heilsame Wirkung des Weins.

Der Trinker spricht immer vom Wein.
Italien

Der Trinkleute Krieg in Leuthäusern ist keine Heimsuchung.

Der Tritt der Stute tut dem Hengst niemals weh.
Frankreich

Der trockene Fingernagel hebt kein Salz auf.
China

Der Trog findet wohl immer ein Schwein, aber ein Schwein findet nicht immer einen Trog.
Estland

Der Tropfen höhlt den Stein, nicht durch Kraft, sondern durch häufiges Fallen.
la] Gutta cavat lapidem, non vi, sed saepe cadendo.

Der Tropfen höhlt den Stein.

Der Tropfen ist am größten, wenn er am Fallen ist.
Bulgarien

Der Trost der Unglücklichen besteht darin, dass sie Ihresgleichen haben.
var] Der Trost der Verdammten ist, in so zahlreicher Gesellschaft zu sein. - Ein übler Trost, im Unglück nicht allein zu sein. - Gleiches Unglück macht Freundschaft.0 - Gemeines Unglück wird leicht verschmerzt.
fr] La consolation des malheureux est d'avoir des semblables.

Der Trost der Verdammten ist, in so zahlreicher Gesellschaft zu sein.
fr] La consolation des malheureux est d'avoir des semblables.

Der Trostspendende hat niemals Kopfschmerzen.
England

Der Trunk nimmt die Sorgen - aber nur bis morgen.

Der Trunk, dessen man nie müde wird, ist Wasser; die Frucht, deren man nie müde wird, ist ein Kind.
Indien

Der trunken mann verschweiget nicht alles, das nur sein herze gicht.
la] Ebrietas prodit, quod amat cor sine quod odit.

Der trunken Uelin.
z] Vnd saufen biss wir stutzen, und ruffen da den Vtzen.
z] Itz wir in den Saustall gahn und ruffen den San Vtzen an.
z] Halt den Kopf dem Vtzen.
dä] Han raaber paa Ulrik.
dä] Han siunger de lange noder.
dä] Han taler ord enalen lang.
dä] Han viiste sin huus mand ud, og spytte efter.

Der Trunkene bleibt seinem wahren Wesen treu.

Der tuat bei annern Leuten mausen und derhemm mog er nit ratten.
Franken

Der Tuchbereiter betrügt bei zwei Arschinen nur um eine, der Krämer betrügt dich um beide.
Russland

Der Tüchtge sieht in jedem Soll ein Muss!
Grillparzer, Des Meeres und der Liebe Wellen

Der Tüchtige freut sich über Kritik, doch gerade die größten Stümper lassen sich nicht korrigieren.
la] Admoneri bonus gaudet, pessimus quisque rectorem asperrime patitur.

Der Tüchtige hilft sich, wie er helfen kann,
Und wenn zuletzt ihm Fehl zu Fehle schlägt,
Ergibt er sich dem Kreuze, das er trägt.
Goethe, Prolog zur Eröffnung des Berliner Theaters am 26. Mai 1821 (Muse des Dramas)

Der Tüchtige ist gegen den Wind, der Dicke gegen schlechtes Wetter.
Estland

Der tüchtigste Wundarzt ist, wer selbst einen tüchtigen Stich erhielt.
sp] Aquél es buen cirujano que ha sido bien acuchillado.

Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen.
Racine, Phèdre, IV, 2

Der Tugend ist kein Weg unwegsam!
la] Invie virtuti nulla est via.
Ovid, Metamorphosen

Der Tugend ist kein Ziel zu hoch.

Der Tugend Schleier, der den Rest von Schönheit deckt,
Ist so pompös, dass man nicht ahnt, was drunter steckt.
Molière, Tartuffe

Der Tugend Übung
Ist höher als die Rache.
Shakespeare, Der Sturm, V, 1 (Prospero)

Der tugendhafte Mensch wählt die Mitte und entfernt sich von den beiden Extremen, dem Zuviel und dem Zuwenig.
Aristoteles, Ethik

Der Turban bedeckt nicht den Hintern.

Der Türke sagt: 'Erst essen, dann reden', der Armenier: 'Iss und sprich zur gleichen Zeit! '
Armenien

Der Türke: Die Rede ist der Mensch.
Illyrien
la] Qualis homo, talis sermo.

Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte drüber auf. Gelobet seist du Jesu Christ. Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder, die man singt, und die Kälte, die eingefallen ist, macht mich vollends vergnügt.
Goethe, An J. Ch. Kestner, 25.12.1772

Der tut (ihnen) keine Butter an den Kohl.

Der tut auch etwas, der die Hühner füttert.

Der tut dem Alten nicht unrecht, der ihm eine Abendmahlzeit stiehlt.
fr] Qui veut vivre sain, dîne peu et soupe encore moins.

Der tut die beste Predigt, der sich selbst hört.

Der tut einem (o. dem) Alten nicht unrecht, der ihm eine Abendmahlzeit stiehlt. (Empfiehlt alten Personen Mäßigkeit beim Abendtisch)
en] He wrongs not an old man, who stelles his supper from him.

Der tut einem alten Manne nicht unrecht, der ihm eine Abendmahlzeit (o. das Abendbrot) stiehlt.
i] Empfiehlt alten Personen Mäßigkeit beim Abendtisch
en] He wrongs not an old man, who steals his supper from him.

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