<<< Weisheiten 0609 >>>

Der Schenkende ist gestorben.
Estland

Der Schenkende ist von der Steinbrücke in den Fluss gefallen.
Estland

Der Schenkende nimmt das Pferd zurück, wenn du ins Maul des Pferdes schaust.
Estland

Der Schenker (Schenkwirt) hot lieb dem Schicker (Säufer, Trunkenbold), die Tochter wett (wird) er ihm doch nit geben.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Trotzdem, dass der Säufer beim Schenkwirt ein willkommener Kunde ist, wird dieser ihm die Tochter doch nicht zur Frau geben.

Der Schenker es gestorbe, der Geizhâls lâbt noch.
Meiningen

Der Schenker ist gestorben, aber der Henker lebt noch.

Der Schenker ist gestorben, der Geber hat ein Bein (den Hals) gebrochen, der Spender hat den Arm verloren, dem Tischdecker ist das Mark in den Knochen erfroren.

Der Schenker ist gestorben, der Geber ist verdorben, aber der Nehmer lebt noch.
i] Um einen lästigen Bettler loszuwerden

Der Schenker ist gestorben, der Geizhals lebt noch.

Der Schenker ist gestorben, der Gibwieder ist verdorben, der Leihmir hat nicht viel erworben.
dä] Skenkeren er død og giveren haver brudt beener sonder.

Der Schenker ist lange tot, aber der Nehmer noch jung.

Der Schenker macht die Gaben teuer.
i] Er verleiht ihnen den Wert.
la] Acceptissima semper munera sunt, auctor quae pretiosa facit.

Der Schenkwirt hat die meisten Freunde.
Estland

Der Schenkwirt ist des Bettlers Knecht.
Estland

Der Schenkwirt und der Müller kommen nicht in den Himmel: Der Schenkwirt schenkt den Becher nicht voll und der Müller nimmt haufenweise Mühlenkorn.
Estland

Der Scherz in der Gesellschaft ist ein leichter Schaum, der auf der Bühne verfliegt, der Scherz der Bühne ist eine scharfe Waffe, die in der Gesellschaft verletzen würde.
Diderot, Das Paradox über den Schauspieler

Der Scherz in der Rede ist wie das Salz in der Speise.

Der Scherz ist ein Versuch, Ungleichheit gleichzustellen.
Drum scherzen ungestraft nur unter sich Gesellen.
Mit Kleinerm scherze nicht! er wird sich überheben; -
Und nicht mit Größerem, er wird dir's nicht vergeben.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Der Scherz ist erlaubt, aber nicht der beleidigende Vorwitz.
Finnland
it] Motti devono mordere come la pecora non come il cane.

Der Scherz ist oft das Loch, aus dem die Wahrheit Pfeift.

Der Scherz ist unerschöpflich, nicht der Ernst.
Jean Paul, Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch

Der Scherz kennt kein anderes Ziel als sein eignes Dasein. Die poetische Blüte seiner Nesseln sticht nicht, und von seiner blühenden Rute voll Blätter fühlt man kaum den Schlag.
Jean Paul, Vorschule der Ästhetik

Der Scherz soll beißen wie das Schaf, nicht wie der Hund.
it] Lo scherzo deve mordere come la pecora, non come il cane.

Der Scherz will frei in die Luft hineinranken, wenn er bunte Blüten treiben soll; wer ihn ängstlich an Latten und Pfähle bindet, dem verkümmert er unter den Händen.
Geibel, Meister Andreas

Der Scherz, der die Wahrheit ausspricht, verletzt am meisten.
Spanien

Der Schicker wohnt am Wege.
i] Wer nicht viel hat, lernt wohl von selbst sich in seine Umstände schicken.

Der Schiebauf macht den Weg doppelt und kommt doch zu spät.

Der Schielende gibt nicht sich, sondern dem Spiegel die Schuld.

Der Schielende spottet den Blinden.

Der Schielende zieht den Blinden dem Sehenden vor.
Russland
bm] Silhavý slepého kárá. - Slepý silhavého dojímá.

Der schiert für sich die Schafe und überlässt jenem die Schweine.

Der Schiffer führ' nicht übers Meer, wenn er verzagt im Herzen wär'.

Der Schiffer hat mehr mit dem Winde als mit dem Meere zu kämpfen.

Der Schiffer ist ein töricht Mann, der sein Schiff anderen gibt, und selber dann nicht fahren kann.

Der Schiffer meint, der Hanf wüchse nur zu Segeltuch.

Der Schiffer muss guten Wind erwarten.
z] Ein Schiffmann wartet oft mit Schmerz auf guten Wind.

Der Schiffer muss, da er den Wind nicht kennt, aufs Gerathewohl fahren.

Der Schiffer spricht vom Wind, der Ackersmann vom Pflügen, von Wunden der Soldat, der Schäfer von den Ziegen.
la] Navita de ventis, de tauris narrat arator, emunerat miles vulnera, pastor oves. Properz

Der Schiffer spricht vom Wind, der Bauer vom Rind.

Der Schiffer wirft den Anker, aber Gott sagt, wohin (o. aber Gott hält ihn).

Der Schiffskapitän ist dein Freund, wische deine Hand ans Segel.
Ägypten

Der Schiffsmann redet von dem Wind, der Bauer, was taugt ein jedes Rind; der Schäfer und der Kriegsmann die Schaf' und Wunden zählen kann.

Der Schild und die Stirne verstecken sich nicht.

Der Schilling gilt nirgend so viel als wo er geschlagen ist.

Der Schimmel hat sich g'walgt.
i] So sagt man in Oberösterreich, wenn morgens viel Reif liegt. Man könnte dabei, bemerkte Baumgarten, an das Ross der Walkyren denken, das reifbedeckt daherfliegt.

Der Schimmel ist gut, sagte der Kutscher, da blieb er alle zehn Schritt stehen.

Der Schimmel schlägt hintenaus.

Der Schimmel von Bronzell hat keine Ruhe im Grabe.
i] Wenn dieselben Wege eingeschlagen werden, welche den damaligen Vorgang mit seinen Folgen veranlasst haben.

Der Schimmel von Bronzell.
i] Als die preussische Armee unter Gröben in Kurhessen im Jahre 1850 den vereinigten Österreichern und Bayern gegenüberstand und es bei Bronzell losgehen sollte, geschah nichts weiter, als dass der Schimmel eines Trompeters von einer feindlichen Kugel zum Fallen kam. Die Schlacht kam nicht zu Stande; man vertrug sich und sanktionierte die neue Freundschaft durch den für uns so schmählichen olmützer Frieden. Seitdem gilt der Schimmel von Bronzell als ironisch-sprichwörtliches Beispiel geringfügigen Erfolgs nach großartigen Vorbereitungen und Anstrengungen. Der 'Schimmel von Bronzell' ist geboren, oder vielmehr gestorben am 8. Nov. 1850. Am 16. Mai war der Bundestag ohne Preußen wieder hergestellt. Der Kurfürst von Hessen rief die Hilfe des Bundes gegen seine Untertanen an; und der Bund beauftragte Bayern, die Hessen zu Gehorsam und Ordnung zurückzuführen. Im November rückten die Bayern in Hessen ein; Preußen aber erklärte, diese Einmischung (Intervention) nicht dulden, sondern die kurhessische Verfassung und das kurhessische Volk schützen zu wollen. Preußen erklärte dies nicht nur, es ließ sogar marschiwren, und es kam zu der berühmten Schlacht von Bronzell, in welcher der einzige Tote ein Trompeterpferd, der einzige Verwundete ein Commissmantel war. Dies ließ den Ernst des preussischen Schutzes um so mehr im bedenklichen Lichte erscheinen, als bald darauf Manteuffel den ebenfalls sprichwörtlich gewordenen 'sauern Gang' nach Olmütz machte, infolge dessen Preußen in den Bund wieder hineinkroch und seine Schutztruppen aus Hessen zurückzog, dies Land den Strafbayern überlassend. Dass die Preußen auch etwas Besseres machen können, wenn sie dürfen, d.h. von oben dazu veranlasst werden, haben sie, abgesehen von den Leistungen unter Friedrich dem Großen, wie im Befreiungskriege 1813-15 in neuerer Zeit auch 1866 und 1870 bewiesen, sodass also der obige sprichwörtliche Ausdruck seine Spitze nicht gegen das preussische Volk und Heer, sondern gegen die damalige Staatspolitik kehrt.

Der Schimmel wird alle.
i] So sagte einst ein Jude zu einem Offizier, der ihn hinter sich auf das Pferd genommen hatte, als es schnell bergauf ging, der Offizier zurückrutschte und dadurch der Jude herabzufallen fürchtete.

Der Schimmel zieht immer.
i] So sagt man vom Mühlbach, der das Werk treibt, das dem Müller Gewinn bringt. Der Müller gewinnt immer.

Der Schimmel, so den Hafer verdient, bekommt ihn nicht.

Der Schimpanse macht sich zum Kampfe fertig, weil er auf die Hilfe vom Gorilla rechnet.

Der Schimpanse würde kämpfen, wenn er sich auf die Gorillas verlassen könnte.

Der Schimpf bleibt nicht am Finger haften, das Gelächter nicht an der Haut haften.
Estland

Der Schimpf eines Grobians ist besser als des Schmeichlers Loben.

Der schimpf zergeht mit frieden nicht, so mit narren, herren und wölffen geschicht.
la] Ludi stultorum, dominorum, siue luporum non bene luduntur: qua seria saepe sequuntur.

Der Schimpfende ist des Mörders Halbbruder.
Estland

Der Schinder bekommt das beste (schlimmste) Teil.

Der Schinder hat Handschuhe an.
i] Von Tyrannen in humanen Formen, welche bedrücken und aussaugen unter dem Schein des Rechts, in gesetzlicher Hülle.
z] Dort knebelt und schindet man hübsch human und religiös dabei, dort ziehen die Schinder Handschuhe an und fromm ist die Polizei.

Der Schinder ist nicht schlimmer als der, so hält.
it] Tanto vale quel che tiene, quanto quel che scortica.

Der Schinder trauert nicht, wenn die Schafe sterben (krepieren).
sp] Van a misa los zapateros, ruegan a Dios que mueran carneros.

Der schindet genug, der den Fuß hält.
fr] Assez écorche qui le pied tient.

Der Schinken ist abgeklaubt.

Der Schinken ist verschnitten.
i] Die Sache ist vorbei.

Der Schirm ist für den Regen gemacht, der weiße Mann braucht ihn für die Sonne.
Jamaika

Der Schlächter ärgert sich übers Fettmachen, die Ziege übers Schlachten.
Türkei

Der Schlachter denkt an Schweine, wenn du zu ihm von Ideen sprichst.

Der Schlächter erschrickt nicht vor der Menge der Schafe.
i] Der Despot tyrannisiert ohne Gewissensbisse.

Der Schlaf beginnt in den Füßen.

Der Schlaf bei sieben Stund' ist Jung und Alt gesund.
la] Septem horas dormire sat est juvenique senique.

Der Schlaf bespricht sich nicht mit dem Betrübten.
Finnland

Der Schlaf bleibt dir, die Arbeit bleibt dem anderen.
Estland

Der Schlaf borgt vom Tode zur Aufrechthaltung des Lebens, oder: er ist der einstweilige Zins des Todes, welcher selbst die Kapitalabzahlung ist. Diese wird um so später eingefordert, je reichlicher und je regelmäßiger sie gezahlt worden.
Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Der Schlaf bringt wieder auf die Bahn, was wachend man gethan.
la] Omnia, quae sensu volvuntur vota diurno, pectore sopito reddit amica quies.

Der Schlaf der Gerechten! Der Gerechte dürfte nicht schlafen können.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht

Der Schlaf der Konkubinen ist bis zum hohen Sonnenschein.

Der Schlaf endigt nicht mit schlafen und die Arbeit nicht mit arbeiten.
Finnland

Der Schlaf erstickt und unterdrückt unsere seelischen Kräfte, der Geschlechtsakt saugt sie ebenso auf und lässt sie verschwinden.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Der Schlaf flieht den, der sein am meisten bedarf.

Der Schlaf gibt neue Kraft; hilf, dass des Grabes Nacht,
O Gott, auf jenen Tag mich ewig freudig macht!
Logau, Sinngedichte

Der Schlaf gleicht dem Zollamt: er nimmt dir die Hälfte des Lebens weg.

Der Schlaf hat keinen Meister. Australien

Der Schlaf hat keinen Meister.
Australien

Der Schlaf heilt bei mir vieles.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 3.4.1715

Der Schlaf ist Balsam der Natur für Leib und Seele...
Pestalozzi, Aus Briefen an Petersen

Der Schlaf ist das Bild des Todes.
la] Somnus imago mortis.
Cicero, Tusc.

Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.
Karl Julius Weber, Demokritos (1832-1840), Der Schlaf

Der Schlaf ist der Selbstmord des Katers.

Der Schlaf ist der Spiegel des Todes.

Der schlaf ist des Todes bruder.

Der Schlaf ist die Halle der Erinnerungen. Er begünstigt ihre Rückkehr. Er ist ihr Treffpunkt (...).
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht

Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.
Heine, William Ratcliff

Der Schlaf ist ein Betrüger, im Traume bringt er Gold, beim Erwachen holt er's wieder.
i] Man soll nicht auf Träume bauen.
z] Der Schlummer und die Welt betrügen mit wunderschönen Lügen und eitler falscher Lust die Schwachen, nur dort den Schläfer, hier den Wachen.

Der Schlaf ist ein Bild des Todes und das Bett des Grabes.
la] Somnus imago mortis. - Stulte, quid est somnus gelidae nisi mortis imago. Ovid - Ut somnus mortis, sic lectus imago sepulcri.

Der Schlaf ist ein Bruder des Todes.
z] Der Schlaf ist ohnedem des Todes Halbgeschwister.
ho] De slaap is de zuster van den dood, en de dooden spreken niet.
it] Il sonno è veramente parente della morte.
la] Somnus est frater mortis.

Der Schlaf ist ein Dieb, der uns die Hälfte unseres Lebens stiehlt.
Schweden

Der Schlaf ist ein Dieb, er stiehlt uns die Hälfte unsers Lebens.
la] Dimidio vitae nihil differunt felices ab infelicibus.

Der Schlaf ist ein fahrender Schüler.
i] Auch: 'ein tausend Künstler, ein Universal, allwissender Maler.'

Der Schlaf ist ein kurzer Tod, der Tod ein längerer Schlaf.
England

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