<<< Weisheiten 0608 >>>

Der Schäfer ist verdächtig, der dem Wolf zu Gevatter steht.

Der Schäfer lässt sich mit der Schafwollen und Milch vergnügen und dass Schaf im fell bleiben, dass es fürter mehr Wolle und Milch geben könne.

Der Schäfer leiht dem Hunde keine Zähne.

Der Schäfer putzte sich zum Tanz.
Goethe, Faust I, Vor dem Tor, Tanzlied

Der Schaffende bekommt etwas, der Schlafende gar nichts.
Estland

Der Schaffende bekommt immer einen Groschen.
Estland

Der Schaffende bekommt immer, einerlei, ob in den Mund oder auf den Rücken (d. i. Prügel).
Estland

Der Schaffende hat Korn, der Schlafende Scheiße.
Estland

Der Schaffende macht auch aus nichts etwas.
Estland

Der Schaffende wird müde, aber der Schlafende wird nicht müde.
Estland

Der schaffenden Hand fehlt's nicht an Brot.
ho] De werende hant wordt immer raad.
la] Palma laboriosa valet, nil accidiosa.

Der schaffet wie ein Bär.

Der Schaffner soll hängen und nicht der Knecht.
[RSpW]
i] Das altdeutsche Recht bestrafte wegen Teilnahme an einem Verbrechen nur Männer von mehr selbständiger Stellung, Eigenleute dagegen oder doch hörige Leute, die mit einem Freien eine Missetat begingen, wurden nicht als Teilnehmer, sondern nur als seine Werkzeuge angesehen, worauf sich das obige Sprichwort bezieht. Westgothisch: Bryti scal vppi haegial, ok eigh drael.

Der schafft sich nicht zu Tod.
Nürtingen

Der Schafsmist geht über den Segen Gottes.

Der Schaft eines Pfeils mag noch so gerade sein, ohne Feder und Kerbe ist er zum Schießen nicht zu gebrauchen.

Der Schakal verschlang eine Sichel, Hauptsache er scheidet sie wieder aus.

Der Schakal wurde rot gefärbt, als er in den Farbtopf fiel.
Assam, Indien
i] Manche kleinen Leute kommen durch Zufall nach oben.

Der Schalk ist dahinter.
z] Wenns kommt, das sich die feinde stellen, als ob sie fried begeren wollen, und sich glimpflich lassen finden, so ist gewiss der Schalk dahinden.

Der Schalk ist wie ein scheler; wenn einer meint, er sehe das an, so besihet er ein anders.
mhd] Der schalc mit valsche nîget, so er ze hôhe stîget.
mhd] Schalkes herz hât mangen wank.

Der Schalk schläft oft hinter den ohren; wenn er erwacht, so lässt er sich erst sehen.

Der Schalk sieht wie ein ehren Mann, und jeder meynt, er spinn gut Garn.
z] So ist mancher also beschaffen, dass er sich mit einem herrischen Mantel oder Ehrenrock behenckt, dass der Schalk siht wie ein ehren Mann und jeder meynt, er spinn gut Garn, do er doch nichts anders ist, als ein großer, knotiger, astiger Baum, darunter andere gute, gesunde, fruchtbare Bäume verdustern und ersticken u.s.w.

Der Schalk sitzt ihm im Nacken (o. blitzt ihm aus den Augen) - er hat den Schalk im Nacken
en] he is a bit of a wag
fr] il a le regard fripon - l'espièglerie se peint sur son visage - c'est un pince-sans-rire
it] gli si legge la furbizia negli occhi

Der Schalk steckt uns in der Haut.
z] Wil uns der schalck steckt in der Haut.

Der Schalk sticht ihn.
sd] Skalken bräer på honom.
sd] Skalken sticker honom.
sd] Skalken theer sig, den skorfwete klår sig.

Der schalkheit ehr ist lauter schand.

Der Schalma verrät wohl das Wallfahrertum, aber nicht die Frömmigkeit.
i] Der Schalma oder Dulbende ist ein weissleinener Turban, den die zur Auszeichnung tragen dürfen, welche die Pilgerreise nach Mekka gemacht haben.

Der Scham Lohn ist Hohn.

Der Schammes (Gemeindediener) von Winnek klappt schulen (ruft zum Besuch der Synagoge) un legt sich schlafe.
Jüdisch-deutsch
i] Früher geschah in jüdischen Gemeinden die Einladung zum Besuch der Synagoge dadurch, dass der Gemeindediener herumging und an die Türen der Gemeindemitglieder klopfte.

Der schändliche Niemand tut alle böse Tat.

Der scharfe Säbel ist mein Acker und Beutemachen mein Pflug.
i] Soldatensprichwort im Dreißigjährigen Kriege.

Der Scharfsinn bedarf nur eines Augenblicks, um alles zu bemerken, die Genauigkeit Jahre, um alles auszudrücken.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie unrecht haben.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1011

Der Scharfsinn war nie ein Nationalbesitz der Teutonen; das liegt so offenbar vor aller Augen, dass jeder Nachweis überflüssig ist.
Chamberlain, Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Der scharfsinnige Mensch ist immer tätig, der gütige in sich ruhend, der scharfsinnige hat viele Freuden, der gütige ein langes Leben.

Der schärfste Essig vom besten Wein,
Der größte Freund soll der g größte Feind sein,
Wenn sie verderbt und böse werden.
Rollenhagen, Froschmeuseler

Der Schatten der Alten macht mehr als der jungen Leute Gewehr.

Der Schatten der Mißgestalt ist auch mißgestaltet.
Arabien

Der Schatten des Krummen (o. Lahmen) ist krumm.

Der Schatten des Sommers ist angenehmer als des Winters Sonne.
la] Solibus hybernis aestiva est gratior umbra.

Der Schatten eines Turms ist bisweilen größer als der Turm.

Der Schatten ist ein gering Ding und weicht doch der Sonne nicht.

Der Schatten ist ein schwaches Ding, aber keine Sonne kann ihn vertreiben.
Schweden

Der Schatten ist nicht gerade, wenn der Stock krumm ist.

Der Schatten längt sich nach dem Leibe; und der Schmeichler redet, wie es sein Herr gern hört.

Der Schatten trügt, die Wahrheit siegt.
Estland

Der Schatten verschiebt sich nach der Sonne.
Rumänien (Der Arme richtet sich nach dem Reichen)
ru] Umbra se strămută după soare.

Der Schatten vom eigenen Baume ist besser als von einem fremden Walde.

Der Schatten will mit der Sonne kriegen.

Der Schatz denkt a sie.
i] Wenn einem Mädchen die Schürze entfällt.

Der Schatz hebt sich alle Jahre um einen Hahnenschritt.

Der Schatz ist zu Kohlen (Wasser) geworden.
la] Thesaurus carbonis erant.

Der Schatz liegt nicht in den Säcken, wenn man sich lernt nach der Decke strecken.

Der Schatz, der sich nur widerstrebend gewinnen ließ, geht auch nur widerstrebend fort.

Der Schatz, der von Geschlecht zu Geschlecht weitergegeben wird, der dabei langsam wächst wie ein Baum, das ist das Leben, das Bewußtsein seiner selbst.
Saint-Exupéry, Wind Sand und Sterne

Der Schauer im Haus ist größer als der auf dem Felde.
Rotttal
i] Das Unglück in dem Hause ist größer als das vor demselben.

Der schaugt drein wiera Feld voll Unglück.
Innsbruck

Der Schauspieler dagegen soll von dem Stücke und von den Ursachen seines Lobes und Tadels Rechenschaft geben können: und wie will er das, wenn er nicht in den Sinn seines Autors, wenn er nicht in die Absichten desselben einzudringen versteht?
Goethe, Lehrjahre IV,3

Der Schauspieler fühlt nicht lebhafter, dass er eines wohlwollenden Zuschauers bedarf, als wenn er eben abtreten will, der Dichter, wenn das Stück zu Ende geht...
Goethe, An A.Müller, 28.8.1807

Der Schauspieler muss stets bedenken, dass er um des Publikums willen da ist.
Goethe, Schriften zur Literatur - Regeln für Schauspieler § 38

Der Schauspieler müsse seine Persönlichkeit verleugnen und dergestalt umbilden lernen, dass es von ihm abhange, in gewissen Rollen seine Individualität unkenntlich zu machen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Weimarisches Hoftheater

Der Schauspieler schickt sich in die Rolle, wie er kann, und die Rolle richtet sich nach ihm, wie sie muss.
Goethe, Lehrjahre V,6

Der Schauspieler soll auch ins gemeinen Leben bedenken, dass er öffentlich zur Kunstschau stehen werde.
Goethe, Schriften zur Literatur - Regeln für Schauspieler § 75

Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren.
Goethe, An F. H. Jacobi, 7.3.1808

Der schaut aus wie ein Ochs.
i] So heißt es in Wien, wenn jemand recht dickwanstig einhergeht.

Der schaut aus, als wenn ihm der Zimmermann mit der Breithacke ausgehackt hätte.

Der schaut aus, als wenn ihn ein altes Ross aus der Torsäule rausg'schlagen hätte.

Der schaut drein wie a Eierhändler, wenn er umgeworfen hat.
Rott-Tal

Der Scheffel (od. der Korb) wählt sich selbst den Deckel.
Estland

Der Scheffel ist gut gemessen, auf dem der Schuldner selber sitzt.

Der Scheich aß, bis er genug hatte, dann sagte er: Alles ist Pfu!

Der Scheide kann man kein Hängeschloss vorlegen.
Estland

Der Schein betrügt, der Spiegel lügt.
la] Fallaces sunt rerum species. Seneca

Der Schein betrügt, die Wahrheit siegt.

Der schein gehört auf die Augen.

Der Schein ist eine erlogene Reinlichkeit.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Der Schein ist gegen mich, doch darf ich hoffen,
Dass ich nicht nach dem Schein gerichtet werde.
Schiller, Maria Stuart, IV, 6 (Leicester)

Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.
Schiller, Der Parasit, V, 8 (Narbonne)

Der Schein soll nie die Wirklichkeit erreichen,
Und siegt Natur, so muss die Kunst entweichen.
i] Schiller in dem Gedichte 'An Goethe, als er den Mahomet von Voltaire auf die Bühne brachte'. Eine darauf bezügliche Parodie, mit Rücksicht auf den 'Hund des Aubry' gedichtet, lautet:
'Dem Hundestall soll nie die Bühne gleichen
Und kommt der Pudel, muss der Dichter weichen.'

Der Schein trügt, der Spiegel lügt.

Der Schein trügt, sagte die Dame zum Herrn von Reder, von weitem scheint mancher Herr wie Saffian so fein und in der Nähe ist er wie ungegerbtes (Schaf-)Leder.

Der Schein trügt.
fr] Il ne faut pas juger l'arbre par l'écorce.

Der Schein trügt.
en] Appearances are deceptive.
fr] Les apparences sont trompeuses.
it] L'apparenza inganna.

Der Schein, was ist er, dem das Wesen fehlt?
Das Wesen, wär es, wenn es nicht erschiene?
Goethe, Natürliche Tochter A II Sz 5 (Eugenie) Vs 1066

Der Scheiße kann man kein Hängeschloß vorlegen.

Der scheißt nimmer lang in mein Haus.
Wien
i] Die Wohnung wird ihm bald gekündigt werden.

Der schellenhengst schleusst allzeit die kuppel.

Der Schelm auf einem Ross, die Hur' in einem Schloss und die Laus im Grind sind drei stolze Hofgesind.

Der Schelm betrügt alle, sei es der Freund oder der Nachbar.
Estland

Der Schelm hat's Schelten auf der Straße verloren.

Der Schelm lobt sich selbst, der gerechte Mann den anderen.

Der Schelm sieht ihm zu den Augen aus.

Der Schelm sitzt überall im Vorteil.

Der schenk ist gestorben, der Geber hat ein Bein gebrochen.
i] Die Böhmen haben für den Schenk oder Hans Schenk einen Umsonst, Gibumsonst, Umsonstgeber u.s.w., sie sagen: Darmodal umřel a Koupil nastal. - Darmo umřel, kup nastal. - Darmodej umřel, Kupsobĕ nastal. - Umřel Darmodej, nastal Vydřigros. - Umřel dávno, co dával darmo.
en] Giving is dead now a days, and Restoring very sick.
fr] Credit est mort, mauvaise paie l'a tué.
fr] Donat est mort et Restaurat dort.
it] Donato è morto, e ristoro sta male.
it] Donato mori sù l'alpe.
pl] Darmowski - Kupniowski.

Der Schenk ist tot, der Wirt lebt noch. (Schenken ist außer Mode gekommen)

Der Schenk kam frei, aber der Bäcker wurde gehangen.
i] Beeinflusste Rechtspflege.
ho] De schenker kwam vrij, maar de bakker werd gehangen.

Der Schenke Tür macht einen Bettler aus dir.

Der Schenkel empfindet es wohl, wenn man reitet.

Der Schenkel ist eine Luftblase.
i] Die Jugend ist bald vorüber
Kikuju (Kenia)

Der Schenkende ist auf der Rigaer Weide gestorben.
Estland

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