<<< Weisheiten 0606 >>>

Der Ruf eines Mannes ist der Schatten eines Baumes.
Hindi, Indien

Der Ruf eines Schriftstellers ist sein Leben; er kann es sich leisten, kein Geld zu haben, aber nicht, keinen Charakter zu besitzen.
Mark Twain, Henry H. Rogers

Der Ruf folgt dem Mann, wie der Wagen dem Gespann.
dä] Rygtet følger man til dør (end ogsaa til døden).

Der Ruf geht vor dem Manne, wie der Duft vor der Pfanne.
i] In dem Rufe der Tapferkeit, Gelehrsamkeit und Weisheit kann man voraus kommen, aber den der Keuschheit muss man erst erwerben.
China
jüdisch-deutsch: Das Kul (die Stimme) kommt vor dem Chassen (Vorbeter).
i] Der Vorbeter muss eine kräftige Stimme haben; ist er tüchtig, so geht seine Stimme (Wortspiel mit: sein Ruf) ihm voraus.

Der Ruf geht voran, der Ruhm folgt dem Mann.
dä] Ry og rygte følger mand til dør.

Der Ruf ist ein Schall, der die Sachen größer macht als sie sind.

Der Ruf macht die Sau feister als sie ist.
it] Ogni uccel d' Agosto o di Settembre è beccaccia, e di Maggio ogni fronda fa il suo fiore odorato.
la] In maius auget fama quaevis tam vera quam falsa.

Der Ruf nach mehr Markt im Gesundheitswesen hätte gewisse Erfolgsaussichten, wenn er von sympathischeren Personen käme.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Der ruhende Pol in der Erscheinungen Flucht.
Schiller, Der Spaziergang

Der ruhig fließende Fluss trägt Leute.

Der ruhige Bürger steht zu den großen Weltereignissen in einem wunderbaren Verhältnis. Schon aus der Ferne regen sie ihn auf und beunruhigen ihn, und er kann sich, selbst wenn sie ihn nicht berühren, eines Urteils, einer Teilnahme nicht enthalten. Schnell ergreift er eine Partei, nachdem ihn sein Charakter oder äußere Anlässe bestimmen.
Goethe, Dichtung und Wahrheit 1,2

Der Ruhm bringt jenem keine Erquickung, der ihn gestohlen hat, statt ihn sich zu verdienen.
Gogol, Das Bildnis

Der Ruhm der kleinen Leute heißt Erfolg.
M. von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Ruhm eines halben Lebens fordert den Ärger von hundert Generationen heraus.
China

Der Ruhm eines Hochmütigen wird rasch zur Schande.
la] Cito ignominia fit superbi gloria.

Der Ruhm hat einen Grund; wenn dieser Grund erst liegt,
Macht er, dass manches schwer, was an sich leicht ist, wiegt.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Der Ruhm ist das Meer der Zeit.

Der Ruhm ist der Schatten der Tugend; er folgt ihr auch ungeheißen.
Seneca, Briefe

Der Ruhm ist der Schatten, den große Männer hinter sich werfen, die gegen die Sonne hin wandern.

Der Ruhm ist der Todfeind aller Billigkeit.
i] In Gasthäusern.

Der Ruhm ist die Quelle unserer Leiden, Sorgen und Mühen, die Verborgenheit die Quelle des Glücks.
Jakob Boßhart, Bausteine

Der Ruhm ist ein Baum, der seine Nahrung aus dem Thau zieht, den die Gunst der Großen darauf träufelt.
Russland

Der Ruhm ist ein Gericht, von dem nur der Lebende weiß, wie es schmeckt.
it] La fama è viva ai vivi, e morta ai morti.

Der Ruhm ist ein Vergrößerungsglas.
England

Der Ruhm ist ein Wasserkreis, der immer weiter wird, bis er sich verliert.

Der Ruhm ist eine Blume, die über Nacht Wind und Kält' hat umgebracht.

Der Ruhm ist eine herrliche Seelenkost: sie stärkt und erhebt den Geist, erfrischt das Gemüt, das schwache Menschenherz mag sich [...] gern daran erlaben. Aber man gelangt gar bald auf dem Wege der Berühmtheit zur Geringachtung derselben. Die öffentliche Meinung vergöttert Menschen und lästert Götter, sie preist oft die Fehler, worüber wir erröten, und verhöhnt die Tugenden, welche unser Stolz sind. Glauben Sie mir: der Ruhm ist so verletzend fast als die Verrufenheit.
Goethe, A. G. v. Stroganoff, letzte Lebensjahre

Der Ruhm ist für eine Frau nur das prunkvolle Trauerkleid des Glückes.
Mme. de Staël

Der Ruhm ist gewöhnlich das Grab der Ehre, und die Ehre selten der Weg zum Ruhme. Aber wer den Ruhm und die Macht in Beschlag nimmt, stempelt die Ehre nach Gutdünken und macht Goldmünze aus Glockenspeise.
G. Seume.

Der Ruhm ist nicht eitel.
Heinrich Mann, Die Ehrgeizige

Der Ruhm klopft nicht an die Pforten der Unsterblichkeit, denn sie stehen ihm schon offen.
Abessinien
it] A gloria non si va senza fatica.
la] Ardua ad gloriam via.
la] Ardua per praeceps gloria vadit iter.
la] Multa tulit fecitque puer, sudavit et alsit.
la] Non est e terris mollis ad astra via.

Der Ruhm lebt für die Lebenden und ist tot für die Toten.
it] La fama è viva ai vivi, e morta ai morti.

Der Ruhm löscht alles aus, nur das Verbrechen nimmer.
Alphonse de Lamartine

Der Ruhm muss dem Verdienst entsprechen...
Molière, Der Menschenfeind

Der Ruhm sei nicht ein Ziel, durch Tugend zu erreichen,
Er soll dem Schatten nur, der Tugend folgend, gleichen.
J. A. Seuffert, Gnomen

Der Ruhm Spartas gründet sich auf Redner und Gelehrte zweiten Ranges. Meiner Empfindung nach waren die Spartaner immer die verworfensten Betrüger des Altertums, selbst in der Kriegskunst, der sie alles zum Opfer brachten, sind sie wiederholt übertroffen worden, man denke z. B. an ihre Niederlage durch die leichten Fußtruppen des Atheners Iphikrates. Mit all ihren prentenziösen Übungen haben sie im ganzen Verlauf ihrer Kriege nur zwei Feldherren hervorgebracht, welche als Ehrenmänner bekannt sind: Brasidas und Kallikratides.
Polock, Kurze Geschichte der Staatslehre

Der Ruhm unserer großen Literatur ist ihr Sinn für Verantwortung.
Heinrich Mann, Die Schriftsteller

Der Ruhm verschönert den Helden.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Nachgelassene Maximen

Der Ruhm vieler Propheten beruht auf dem schlechten Gedächtnis ihrer Zuhörer.
Fliegende Blätter

Der Ruhm wächst unmerklich wie ein Baum mit der Zeit.
la] Crescit occulto velut arbor aevo / fama.

Der Ruhm währt länger als das Leben.
Walisisch

Der Ruhm wäre unsere stärkste Leidenschaft, wenn er nicht so unsicher wäre.
Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Der Ruhm, der uns nicht glücklich macht, ist nichts als ein Wort, und der Ruhm, der unsere Untertanen nicht glücklich macht, ist eine Schmach.
Friedrich der Große

Der Ruhm, nach dem wir trachten,
Den wir unsterblich achten,
Ist nur ein falscher Wahn.
Sobald der Geist gewichen
Und dieser Mund erblichen,
Fragt keiner, was man dir getan.
Andreas Gryphius, Vanitas: Vanitatum Vanitas

Der Ruhm, welcher vor denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtung

Der Rum macht krumm.

Der Rummel zieht nicht mehr.
i] Das Mittel schlägt nicht mehr an.
z] Na, so muss es kommen, mein Rummel, der zieht da nicht mehr. (In einem Liede auf die Zusammenkunft des französischen und österreichischen Kaisers in Salzburg im September 1867)

Der Rumpf des Ochsen, der alt geworden ist, muss von den Frauen verzehrt werden.
Kikuju (Kenia)

Der Ruß will sich ein Kleid aus weißer Seide machen.

Der Russe ist klug, aber immer zu spät.
Russland

Der Russe sieht wie eine Krähe aus, ist aber schlauer als der Teufel.
Ukraine

Der Russe stiehlt, der Türke zahlt.
i] Walachisches Sprichwort, das sich auch bei der Besetzung der Walachei 1854 durch Russen und Türken bewährt hat, und daher häufig in Bukarest gehört ward.

Der Russe trinkt nie auf das, was ist, sondern auf das, was noch kommen soll.
Ukraine

Der Rüssel ist das Merkmal des Elefanten, die Nase das des Inders.
Birma

Der russische Frost versteht keinen Spaß, er fordert Widderfell zum Anziehen.
Estland

Der russische Mensch liebt das Vielleicht, das Ungefähr und das Irgendwie.
Russland

Der russische Soldat, der russische-Bauer wird erst dann frei aufatmen und in vollem Umfange seine Kräfte entfalten, wenn man aufhören wird, ihn zu schlagen.
Herzen, Memoiren und Reflexionen, Die freie russische Druckerei und 'Die Glocken'

Der Rute entweichen und unter die Prügel schleichen.

Der Säbel hat keine Schneide, der Degen keine Scheide, die Muskete keinen Schaft, das Pulver keine Kraft, der Soldat bekommt kein Geld; so geht's öfters in der Welt.

Der Säbel ist gut anzusehen, aber seine Wirkungen sind unangenehm.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Neuere, Neueste

Der Sache ein Färblein anstreichen.
z] Die arge Welt streicht schlimmen Sachen ein Färbel an, und will nicht mehr geizig, sondern sparsam, nicht hoffärtig, sondern ehrlich und sauber sein. Man trinkt sich nicht mehr voll, sondern nur einen Rausch. Man lügt nicht mehr, man vexirt nur. Man stiehlt nicht mehr, man macht sich nur was aparte. Man flucht nicht mehr, man braucht nur Ernst. Man schmeichelt nicht, man ist nur höflich. Man sündigt nicht mehr, man begeht nur bisweilen eine Schwachheit.

Der Sache einen Mantel umhängen.
i] Ihre Blößen, das Verwerfliche an derselben beschönigen oder verbergen.

Der Sache feind, der Person freund.
z] Es sagt das alte Sprichwort: Man sey der sachen feind, und des Mannes Freund.
dä] Vær sagens fiende, personens ven.

Der sachen ein nasen drehen.

Der Sachse (d. h. Deutsche) reist im Regen, der Wolf greift im Nebel an.
Estland

Der Sack der Ungerechtigkeit hat ein großes Loch im Boden.
Estland

Der Sack der Ungerechtigkeit ist immer leer.
Estland

Der Sack des Bettlers wird nie voll.

Der Sack des Köhlers ist schwarz von außen und schwärzer von innen.

Der Sack es des Bengels (Bindschnur) nicht wert.
Solingen

Der Sack gibt das Mehl wieder, was hineingeschüttet worden ist.
Russland
en] There came nothing out of the sack but was in it.
en] There comes nought out of the sack but what was there.
fr] Il ne peut sortir du sac que ce qu'il y a.
fr] Il ne saurait sortir du sac que ce qui y est.
it] La botte non dà (getta) se non del vino ch' ella ha.

Der Sack hängt am Bändel.
ndt] Der Sak fäinjt schi séinje Bäinjel. Siebenbürgen/Sachsen

Der Sack hat ein Loch.
la] Sacculus pertusus.

Der Sack ißt ja kein Brot, wenn man selbst nicht ißt.
Estland

Der Sack ist aufgebunden.
ho] De zak is ontbonden.

Der Sack ist dazu zu eng.

Der Sack ist ihm gefroren.

Der Sack ist noch nicht zugebunden.
i] Wir sind noch nicht am Ausgange der Angelegenheit.

Der Sack trägt (o. treibt) den Esel zur Mühle.

Der Sack wartet ja nicht auf seine Reihe.
Estland

Der Sack weint ja den Rändern nicht nach (= es schadet ja nicht, wenn das Gefäß zu groß ist).
Estland

Der Sack wird nicht Seide, auch wenn Tausende drin.
Oberösterreich

Der Sacks hat de Jude bedruegen.
Siebenbürgen/Sachsen
i] Ironisch wie: das Huhn hat den Fuchs gebissen.

Der Safran Freud und stärke gibt, der leber und schwache Glieder liebt.
la] Confortat crocus, dicatur laetificando, membraque defecta, confortat epar reparando.

Der Saft der Reben, der kann geben ein Freudenleben.

Der sagt Scheeker, dass sich die Balke' bieg'n.

Der Salat ist nicht gut getischt, wenn Mädchenhand ihn nicht gemischt.
it] L' insalata non val nulla, se non è rivoltata da una fanciulla.

Der Salat lacht, wenn schöne Hand ihn angemacht.
it] Vuoi buona insalata, da bella mano sia rivoltata.

Der Salat muss gegessen sein, wenn er munden soll.

Der Salat muss wohlgesalzen sein, wenig Essig und viel Öl.

Der Salat richtet sich nach dem Maul.
sd] Sallaten efter munnen.

Der Salat will Salz von einem Klugen, Essig von einem Geizigen, Öl von einem Verschwender, er will von einem Tollen gemischt und von einem Verhungerten gegessen werden.
Venedig
dä] En rund, en karg, og en viis skal lave en salat.
fr] La salade doit être bien salée, peu de vinaigrée et bien huilée.
it] Insalata ben salata, poco aceto, molto ogliata.

Der sall hun de Nêrs (Arsch) lank aver worden.

Der Salzströmling ist des Bauernherzens Befestiger.
Estland

Der Salzströmling verfault nicht in Salz, das Leder wird nicht schlechter im Gerbstoff.
Estland

Der Sämann ißt sechsmal, der Hirt ißt neunmal.
Estland

Der Sämann ist nie klug gewesen.
Estland

Der Sämann, wenn er gesät hat, entfernt sich und lässt die Saat keimen...
Goethe, An Zelter, 1.7.1803

Der Sambatjon hat eher Ruhe!
i] Um einen unruhigen Geist, einen Störenfried zu bezeichnen. Der Sambatjon, auch Sabbatjon, ist ein sagenhafter Fluss, der in den sechs Wochentagen ungestüm dahertobt, Sand und Steine aufwühlt und forttreibt, sodass kein Mensch darüberkommen kann, mit dem Eintritt des Sabbats aber plötzlich ruhig wird und während der Dauer desselben bleibt. Die Sage bestimmt den Fluss nicht näher, aber sie teilt mit, dass jenseits desselben die Nachkommen Moses' wohnen, welche bei der Vertreibung der zehn Stämme dorthin gerettet worden sind. Von einem ähnlichen Fluss erzählt Josephus in den Jüdischen Kriegen, dessen Wasser soll jedoch während der Wochentage allmählich verschwinden, aber am Sabbat wieder zu fließen beginnen.

Der Same geht nicht immer auf, wo man ihn hinstreut.

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