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Der Nussbaum lässt sich um seiner Kinder willen schlagen.
i] Die Mutter muss viel um der Kinder willen leiden.

Der Nutz ist ein Teil der Schönheit.
Albrecht Dürer, Schriftlicher Nachlaß

Der Nutzen aber, den das auf meinen phantastischen Sinn hat, mit lauter Menschen umzugehn, die ein bestimmtes, einfaches, dauerndes, wichtiges Geschäft haben, ist unsäglich. Es ist wie ein kaltes Bad, das einen, aus einer bürgerlich wollüstigen Abspannung, wieder zu einem neuen kräftigen Leben zusammenzieht.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 9.12.1777

Der Nutzen ist des Schadens Bruder.
i] Wer dem Gewinn zu sehr nachjagt, gerät in Schaden.

Der Nutzen, das Mark und der Nerv aller menschlichen Handlungen.
Spinoza, Theologisch-politischer Traktat

Der Oberdeutsche nämlich, und vielleicht vorzüglich derjenige, welcher dem Rhein und Main anwohnt [...], drückt sich viel in Gleichnissen und Anspielungen aus, und bei einer inneren menschenverständigenden Tüchtigkeit bedient er sich sprüchwörtlicher Redensarten.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,6

Der obere Stock bei ihm steht leer.
i] An Verstand.

Der obere Stock steht öfter leer als der untere.

Der Obern Macht ist schwer zuwiderstehen
Allmächtig ist sie nicht, die ob're Macht.
Goethe, Natürliche Tochter A IV Sz 2 (Gerichtsrat) Vs 20666

Der oberste Herrscher der Welt ist das Prestige. Es regiert die Regierungen.
Jules Romains

Der oberste Zweck des Kapitals ist nicht, mehr Geld zu schaffen, sondern zu bewirken, daß sich das Geld der Verbesserung des Lebens widmet.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der Obrigkeiten Kammer ist wie ein Leib des Wassersichtigen, wenn der zunimmt, so nemmen die glieder ab.

Der Obrigkeiten Offizierer sind oft nur motten, die der Fürsten und Herrn Gefell heimlich fressen.

Der Ochs blecket (brüllt) nicht, wenn er sein Futter hat.

Der Ochs bohrt die Wunde mit den Hörnern, das Weib mit der Zunge.

Der Ochs brüllt, wenn von seinen Hörnern gesprochen wird.
Russland

Der Ochs erschrickt, wenn er den Pflug erblickt.

Der Ochs erschrickt, wenn er ein neu Tor erblickt.
z] Als Pythagoras seinen bekannten Lehrsatz entdeckte, brachte er den Göttern hundert Ochsen dar. Seitdem zittern die Ochsen, so oft eine neue Wahrheit ans Licht kommt. L. Börne

Der Ochs findet den Weg zur Krippe.
dä] Oxen finder vel veyen til krybben.

Der Ochs folgt seinem Führer.
sp] Al llamado de quien le piensa viene el buey á su melena.

Der Ochs freut sich, wenn er zur Kuh in den Stall kommt.

Der Ochs gedeiht in der Jochecke, der Mann am Axtstiel, die junge Frau (= die Neuvermählte) in des Mannes Liebe.

Der Ochs gehört dem Nachbar, aber das Kalb mir.
sd] Oxe i ens annars och kalf i sitt egit.

Der Ochs gehört ins Joch (o. an den Pflug).
la] Bos sub jugum.

Der Ochs geht langsam hinaus, aber er hält was aus.
i] Von denen, die ruhig und allmählich etwas ausrichten. Die Ochsen gehen zwar nicht so schnell als Pferde, aber sie leisten doch durch Kraft und Ausdauer das Ihrige. Langsam kommt der Ochs, aber fest tritt er auf.

Der ochs geht langsam, zeucht aber wohl.

Der Ochs geht noch immer vorwärts, wenn das Pferd schon ruhen muss.
Finnland
la] Placide bos incedit.

Der Ochs hat gesagt: Wenn er wie das Pferd die Fuhre auf der Schulter schleppt, so wird er das Pferd durchs Bohrloch ziehen.

Der Ochs hat so viel Beine als der Hirsch, läuft aber nicht so schnell.

Der Ochs ist Englands Rebhuhn.

Der Ochs ist kein Saumpferd.
la] Non nostrum onus, bos clitellas?

Der Ochs kennt seinen Stall und der Esel die Krippe seines Herrn, aber Israel kennt nicht seinen Gott; mein Volk hat kein Herz.
Jesaja, I, 3

Der Ochs kennt seinen Stand.

Der Ochs lässt sich das Brüllen nicht abgewöhnen.

Der Ochs macht auf einmal so viel Mist, wie die Mücke in einem Jahr.

Der Ochs muss zur Krippe gehen, die Krippe kommt nicht zum Ochsen.

Der Ochs pflügt die Gerste, aber das Pferd bekommt sie als Futter.
Rumänien

Der Ochs rennt sich mit den Hörnern fest, der Mann mit seinem Wort.

Der Ochs sagte zu dem Bauern: 'Behalte mich sieben Wochen in Muttermilch und lass mich fünf Jahre frei umherlaufen, dann spann mich vor die eiserne Egge'.

Der Ochs sät Hafer, das Pferd frisst (Hafer).

Der Ochs schreitet und der Hase springt; jeder macht's, wie's ihm gelingt.
bm] Volům kroky a jenelům skoky.

Der Ochs sieht ja die Mücke nicht eher, als bis die Mücke sticht

Der Ochs sieht mit der Lefze, der Mensch tastet mit der Pfote.

Der Ochs stößt von vorn, das Pferd von hinten, der Pfaff' von allen Seiten.
en] Beware of a woman before, of a horse behind, of a cart sideways, of a priest every way.
fr] Il faut se garder du devant d'un boeuf, du derrière d'un âne et d'un moine de tous côtés.

Der Ochs trägt nicht schwer an seinen Hörnern.

Der Ochs und die Maus nehmen (finden, wollen) beid' ihre Speis', aber in anderer Weis'.

Der Ochs vergisst, dass er ein Kalb gewesen ist.

Der Ochs vermisst am Gaul die Hörner.
Russland

Der Ochs weiß nichts vom Sonntag.

Der Ochs weiß, dass er Hörner hat.
la] Parata tollo cornua. Horaz

Der ochs will einen hasen erlaufen.

Der Ochs will gesattelt sein und das Streitross will den Pflug ziehen.
i] Selten ist jemand mit seinem Stande zufrieden.
la] Optat ephippia bos piger, optat arare caballus. Horaz

Der Ochs wird alt, aber seine Arbeit bleibt.
i] Von den Reichen, die ihre Diener wie Lastthiere gebrauchen. Als man den Diogenes fragte, was das größte Unglück sei, sagte er: 'Ein Greis, der darben muss.'

Der Ochs wird auch nicht die meiste Milch geben.
i] Es wird bei diesem Geschäft nicht viel zu gewinnen sein.

Der Ochs wird kein Reitpferd, wenn er auch einen Sattel bekommt.
i] Nach der Fabel wünscht er sich einen Sattel, und der Gaul einen Pflug.

Der Ochs wird nicht gefüttert, dass er brüllt und stößt.
la] Bos hic non comedat, qui jam juga ferre recusat.

Der Ochs wird nicht mit dem Joch geboren.
sd] Oxen är intet med oket burin.

Der Ochs wird so lange zum Jahrmarkt geschleppt, bis man schließlich doch einig wird.

Der Ochs wirft die Erde, die er aufwühlt, auf sich selbst zurück.
i] Folgen leidenschaftlicher Aufbrausungen.

Der Ochs wirft mit den Hörnern die Erde gen Himmel, aber sie fällt ihm wieder auf den Rücken.
bm] Vůl hází rohem prst' do nebe, ana na hřbet mu padá.

Der Ochs zieht langsam, macht aber gerade Furchen.

Der Ochs, der den Pflug zieht, hat weder Ruh' noch Heu, aber die Maus hat Getreide auf dem Boden im Überfluss.

Der Ochs, der zuerst ans Wasser kommt, trinkt zuerst.

Der Ochs, welcher den Acker pflügt, bekommt das Wenigste von der Ernte.
ho] Of al de os van't ploegen zucht, een ander krygt de zoete vrucht.

Der Ochs, welcher den Hafer baut, bekommt (frisst) den wenigsten.
la] Bos apud acervum.

Der Ochs, welcher vorangeht, trinkt das beste Wasser.
Afrika

Der Ochse findet den Weg zur Krippe.

Der Ochse hat eine Sprache, wenn er auch nicht viel sagt.
la] Linguam taurus habet, quamvis non multa loquatur.

Der Ochse ist zum Pflügen da, das Pferd - zum Reiten, das Kind - zum Bestrafen; wo dem nicht so ist, werden alle drei verdorben.

Der Ochse muss zur Krippe gehen.
Kroatien

Der Ochse pflügt, der Hund zerstört die tiefe Furche.
Sumerer

Der Ochse stößt sich nur einmal am Scheunentor.

Der Ochse: sein Leben währt lange, er legt sich stets nieder.
Sumerer

Der Ochsen und der Weiber-Hoffart Stärke kennt niemand.

Der Ochss trägt nicht gern das Joch, und was er anfeind, das hat er doch.
z] Der Ochs vngern trägt sein joch, und dass er hast, das trägt er doch.
la] Nihil magis contingens, quam pati; nihil reputa magis tibi necessarium, quam patientiam.
la] Non juga taurus amat, quae tamen odit habet.

Der Oestjes brummt.
i] So sagte man in Köln oft, statt der Kaspar brummt, wenn die Domglocke das Zeichen zum Aufbruch aus den Gasthäusern gab, weil ein Adjunct dieses Namens den mit der französischen Invasion aufgehobenen Gebrauch der Abendglocke wieder eingeführt hatte.

Der Ofen allein tut es nicht, man muss Glut hineinbringen.
Russland

Der Ofen allein tut's nicht, man muss auch Holz hineinlegen.

Der Ofen braucht nicht zu danken, dass man ihn wärmt.
Russland

Der Ofen des Nachbars wärmt auch.

Der Ofen hilft, der Kalkstein heilt.

Der ofen ist aller bäcker meister.

Der Ofen ist gierig, der Kochtopf ein Zauberer.

Der Ofen ist im Sommer Lehm und im Winter ein Diadem.

Der Ofen ist nicht für ihn geheizt.
i] Es geschieht nicht seinetwegen, ihm wird davon nichts aufstoßen.
fr] Ce n'est pas pour vous que le four chaufe.

Der Ofen muss zuvor heiß werden, bevor man die Brote hineinlegt.

Der Ofen schilt den Schornstein: schwarzer Gesell.

Der Ofen soll einst gesagt haben: Wenn du die Brote herausnimmst, wirf ein Holzscheit hinein, um mein Loch abzukühlen.

Der Ofen verweist dem Schornstein, dass er schwarz ist.
ho] De oven verwijt den schoorsteen, dat hij zwart is.

Der Ofen wird bei ihr bald einfallen.

Der Ofen wird nicht für dich schreiten, musst selber gehen.

Der Ofen würde eingefallen sein, wenn er gebacken hätte.
i] Von jemandem, der bei allen seinen Unternehmungen Unglück hat.
fr] Si ieusse voulu cuire, le font fust cheut.

Der offene Krieg - erschreckend ist es,
Dass Menschen je solches Morden beginnen.
Heliand (um 850), Ankündigung des Jüngsten Gerichts

Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern

Der offizielle Teil ist zu Ende, es beginnt das zwanglose Zusammensein.
la] Commercium exest, incipit fidelitas.

Der Offizier strebt nach einem höheren Rang, der Schauspieler ewig nach besseren Rollen. Weiter kümmert ihn nichts. Die Klügsten davon erkennen das auch tief zuinnerst und schweigen, die Dummen verraten ihre Gesinnungslosigkeit, ihren völligen Mangel an Ehre bei jeder Gelegenheit auf die drolligste Art und Weise.
O. M. Graf, Wunderbare Menschen

Der Of'n ist y g'falle.
Schaffhausen
i] Von einer ihre baldige Entbindung erwartenden Frau. Die Frau ist niedergekommen.
z] In den griechisch-albanesischen Colonien Siciliens hat man, um zu sagen: Wann kommt die Frau nieder? die Redensart: Wann gibt's Erbsen? (Quando fareno li ceci?) oder man sagt, wenn die Niederkunft einer Frau bald erwartet wird: Wollen wir nicht die Erbsen werfen? (Vogliamo far li ceci?) Es herrscht nämlich dort die Sitte, dass wenn das Kind nach der Taufe wieder nach Hause kommt, eine Frau, in der Regel die Hebamme, an der Tür erscheint und geröstete Erbsen auf die Straße wirft, auf welcher sich dann andere Kinder versammeln, die, während sie jene Frau beim Namen rufen, sich gegenseitig drängen, stoßen und schlagen, indem jedes soviel als möglich von den Erbsen zu erhaschen bemüht ist. Bei wohlhabenden Leuten wurden wohl auch Süßigkeiten ausgeworfen, zur Zeit beschränkt sich der ganze Gebrauch aber nur auf die Aermern und auf Erbsen. Daher die obige Redensart. Die neugeborenen Kinder werden aus dem Bach oder Fluss, aus dem Walde oder aus der Grube geholt. In Österreich reisen die Wöchnerinnen nach Rom, um sie zu holen. An anderen Orten wachsen die Kinder auf Bäumen oder Sträuchern, oder der Storch bringt sie wie in Schlesien, der Rabe wie in Böhmen. In der Mark heißt es, um die Niederkunft zu bezeichnen: Die Heiden sind eingebrochen. Die Wenden der Oberlausitz sagen: Der Ofen ist uns eingestürzt. In Holland sagt man, wenn eine sehr junge Frau entbunden worden ist: Das Lamm hat gelämmert; wie man in Frankreich und Italien Kindern das Dickwerden der Schwängern mit den Worten erklärt, sie sei von einer Schlange gebissen worden. Zur Bezeichnung der Niederkunft einer Frau haben die Franzosen auch die Redensart: Kleine Pasteten ausschneiden, und die untern Volksklassen sagen: Pisser des os.

Der oft allen Menschen raten kann, weiß ihn selbst weder zu raten noch zu helfen.

Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religionen hat man alles Übel in der Welt zu danken.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Der ohne federn will fliegen, der bleibt oft im Schornstein hangen.

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