Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 0580
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Der Mensch ist ein überwiegend schöpferisches Lebewesen, das dazu verurteilt ist, bewußt nach einem Ziel zu streben und sich mit der Wegebaukunst zu beschäftigen, das heißt, lebenslänglich und ohne Unterlaß sich einen Weg anzulegen, ganz gleich, wohin.
Dostojewski, Aufzeichnungen aus dem Untergrund

Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird dass er nach Vernunftgesetzen handeln soll.
Oscar Wilde

Der Mensch ist ein wahrer Narziß, er bespiegelt sich überall gern selbst, er legt sich als Folie der ganzen Welt unter.
Goethe, Wahlverwandtschaften

Der Mensch ist ein Wesen, dessen Schöpfung nur ein halber Erfolg war. Er ist nur ein Entwurf von etwas. Ein Adler war gedacht: die Federn und Flügel waren bereits skizziert, aber die ganze Form wurde nicht vollendet.
Gottfried Benn

Der Mensch ist eine Brücke; Gutes und Schlechtes geht darüber.

Der Mensch ist eine Episode, ein Augenblick im Weltschicksal.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.
Aldous Huxley

Der Mensch ist eine kleine Welt.
dk] Mennesket er den lille verden; et kort begreb af alt.
ho] De mensch is eene kleine wereld.

Der Mensch ist eine lebende Leiche.
Russland

Der Mensch ist eine Maschine, in die wir Nahrung stecken und die Gedanken erzeugt.
England

Der Mensch ist eine nutzlose Leidenschaft.
Jean-Paul Sartre

Der Mensch ist eine seltsame und interessante Erfindung.
Mark Twain, Die Lehren angewendet

Der Mensch ist eine Sonne, seine Sinne sind seine (o. kleine) Planeten.
Novalis, Fragmente

Der Mensch ist eine Synthese des Seelischen und des Leiblichen. Aber eine Synthese ist nicht denkbar, wenn die zwei nicht in einem Dritten vereinigt werden. Dieses Dritte ist der Geist.
Søren Kierkegaard, Der Begriff Angst

Der Mensch ist eine Trommel, Kopf und Herz sind die Schlägel; wenn's klingen soll, müssen beide sich rühren.

Der Mensch ist eine wandelnde Leiche.
Russland

Der Mensch ist eine Wasserblase.
i] Sobald er geboren wird, fängt er an zu sterben. Hinfällig, vergänglich; sein Stolz auf äußeren Glanz und Schönheit wird in einem Augenblick mit aller seiner leiblichen Herrlichkeit zunichte. Das Wort wird dem deutschen Geschichtschreiber Joh. Aventinus zugeschrieben. Abraham a Sankta Clara (Juda der Erzschelm) schildert die Vergänglichkeit des Menschen in folgender Priamel: 'Der Mensch ist ein Schatten, der bald vergeht. Der Mensch ist ein Gras, das nicht lange steht. Der Mensch ist ein Rauch, der nicht lange währt, er ist ein Feuer, das sich selber verzehrt. Der Mensch ist ein Wasser, das bald abrinnt, er ist eine Kerzen, die bald abnimmt. Der Mensch ist ein Glas, das bald zerbricht, er ist ein Traum, er zeiget nicht. Der Mensch ist ein Wachs, das bald erweicht, er ist eine Rose, die bald verbleicht. Der Mensch ist ein Fleisch, das bald stinkt; er ist ein Schiffel, das bald sinkt. Der Mensch ist ein Garten voller Disteln, eine Rose voller Dörner, ein Himmel voller Finsternis, ein Kuchl voller Rauch, ein Haus voller Winckel, ein Buch voller Fehler, ein Kalender voller trübes Wetter, ein Baum voller faulen Früchte, ein Wein voller Gleger, ein Meer voller Schiffbruch, ein Fleisch voller Würm, ein Licht voller Butzen, ein Geschirr voller Schmutz, ein Leibeigner voller Schulden.
z] Die Physiologen haben zutreffend gesagt: Der Mensch sei das Geschöpf par excellence, denn in seinem Organismus sind nicht nur die Facultäten und Kriterien aller Tierklassen, sondern alle Reiche der Natur zum harmonischen Ganzen versöhnt.

Der Mensch ist eitel, der Komödiant ist eitler und am eitelsten der politische Redner.
Franz Werfel, Das Reich Gottes in Böhmen

Der Mensch ist elend genug, der nichts von Elend weiß.
la] Qui adversa nescit, prorsus homo miserrimus est.

Der Mensch ist Erd und Kot; so seind sein gedancken nur jrdisch und kotig, und halten sich nur zum boden.
i] Allerdings hängt der Mensch vom Boden ab, aber der bestimmte Mensch, der Mensch dieses Stammes, dieses Volks nicht von der Erde im allgemeinen, sondern gerade von diesem Boden, nicht vom Wasser im allgemeinen, sondern von diesem Wasser.

Der Mensch ist Erde und wird Erde.
z] Der Mensch ist die Summe von Eltern und Amme, von Ort und Zeit, von Luft und Wetter, von Schall und Licht, von Kost und Kleidung. Sein Wille ist die notwendige Folge aller jener Ursachen, gebunden an ein Naturgesetz, das wir aus seiner Erscheinung erkennen, wie den Planet an seiner Bahn, wie die Pflanze an dem Boden.
la] Terra es, terram geris, terram teris, in terram reverteris.

Der Mensch ist frei geboren und dennoch liegt er überall in Ketten.
Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag

Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag I, Der Gegenstand dieses Buches

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd' er in Ketten geboren!
Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,
Noch den Missbrauch rasender Toren!
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
Vor dem freien Menschen erzittert nicht.
Schiller, Die Worte des Glaubens

Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnet sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen, als seinem Ursprung und Ziel. Er ist hier aber an das Unvollkommene gebunden, an Zeit und Ort; und wird dadurch gehindert und gehalten und von dem väterlichen Boden getrennt.
M. Claudius, Vorrede zu Fénélons Werken religiösen Inhalts

Der Mensch ist geartet wie sein Gesäß, man hat stets dran zu putzen.

Der Mensch ist genugsam ausgestattet zu allen wahren irdischen Bedürfnissen, wenn' er seinen Sinnen traut und sie dergestalt ausbildet, dass sie des Vertrauen wert bleiben.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1194

Der Mensch ist geringer als die Engel geschaffen worden - und seitdem immer geringer geworden.
USA

Der Mensch ist geschaffen, um zu arbeiten; der Vogel, um zu fliegen.

Der Mensch ist gewohnt, die Dinge nur in dem Maße zu schätzen, als sie ihm nützlich sind, und da er, seiner Natur und seiner Lage nach, sich für das Letzte der Schöpfung halten muss: warum sollte er auch nicht denken, dass er ihr letzter Endzweck sei.
Goethe, Versuch einer allgemeinen Vergleichungslehre

Der Mensch ist gleich dem Mondschein, welcher von seiner Erschaffung an niemals in einem Stand und Bestand gestanden, sondern sich alle Minuten verändert.
Abraham a Santa Clara (1644-1709), Der wankelmütige Narr

Der Mensch ist Gottes und nicht des Kaisers.
i] Der 'Racker von Staat' darf ihn nicht vollständig aufzehren.
mhd] Der mensche is gotes und nit des keisers.

Der Mensch ist groß in allen Dingen, die er nachzuprüfen sucht.
César Chesneau Du Marsais/Paul H. D. Baron von Holbach, Essay über die Vorurteile

Der Mensch ist gut und will das Gute, er will nur dabei auch wohl sein, wenn er es tut; und wenn er böse ist, so hat man ihm sicher den Weg verrammelt, auf dem er gut sein wollte.
Pestalozzi, Wie Gertrud ihre Kinder lehrt

Der Mensch ist gut, aber die Menschen taugen nichts.

Der Mensch ist härter als Stein und zarter als eine Rose.
tü] İnsan taştan pek, gülden naziktir.

Der Mensch ist heute in erster Linie nicht als ein isoliert biologisches Faktum gegeben, sondern als ein gesellschaftliches, als ein Zoon politikon.
Becher, Von der Tribüne

Der Mensch ist hoch von Gott geehrt, den redlich sein Beruf ernährt.

Der Mensch ist im Grunde Begierde, Gott zu sein.
J. P. Sartre

Der Mensch ist im Leben dreimal dumm: Zum ersten Mal in der Kindheit, zum zweiten Mal, wenn er sich verheiratet, zum dritten Mal im Alter.

Der Mensch ist im wörtlichsten Sinne ein zoon politikon, nicht nur ein geselliges Tier, sondern auch ein Tier, das nur in der Gesellschaft sich vereinzeln kann.
Marx

Der Mensch ist immer geneigt, Gründe für sein Benehmen zu suchen, die zu seiner Rechtfertigung dienen.
Tschernyschewski, Was tun?

Der Mensch ist immer noch der beste Computer.
John F. Kennedy

Der Mensch ist immer parteiisch und tut sehr recht daran. Selbst Unparteilichkeit ist parteiisch.
Lichtenberg, Aphorismen

Der Mensch ist immer sterblich.

Der Mensch ist in dem Augenblicke, als er das Objekt ausspricht, unter und über ihm, Mensch und Gott in einer Natur vermittelt.
Goethe, Riemer, 2.8.1807

Der Mensch ist in der Welt allüberall vom Tod umstellt.
bm] Človĕk na svĕtĕ okolo smrti se plete.

Der Mensch ist in der Welt wie die Biene in der Blume.
Illyrien

Der Mensch ist in der Welt wie die Blase auf dem Wasser.
Russland

Der Mensch ist in seinem Dasein nur zweimal ein völlig Ganzes: im gedankenlosen Genusse der Jugend und in der bedingungslosen Ergebung des Alters.
Peter Rosegger

Der Mensch ist in seinen Handlungen frei und als freies Wesen von einer immateriellen Substanz beseelt.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Der Mensch ist ja nicht vom Haken zu nehmen.

Der Mensch ist kein Engel, der Mensch ist kein Ackervagerl.

Der Mensch ist kein Handschuh, den man umdreht und nachschaut, was da drin ist.

Der Mensch ist kein lehrendes, er ist ein lebendes, handelndes und wirkendes Wesen.
Goethe, Schriften zur Kunst. Diderots Versuch über die Malerei. Geständnis des Übersetzers

Der Mensch ist kein Mann, so lange ihn das Weib nicht getauft hat.
slow] Zhlovek ni zhlovek, dokijer ga shena.

Der Mensch ist kein Vogel, der ohne Muttermilch lebt oder ohne Brunnenwasser wächst.

Der Mensch ist keine Kokosnuß, die man aufschneidet, um zu sehen, was drinnen ist.
Jabo, Afrika

Der Mensch ist keinen Heller wert.
la] Homo non semissis. Cicero

Der Mensch ist kleiner als er selbst.
Fliegende Blätter

Der Mensch ist koin Eilweg.
Schwaben

Der Mensch ist manchmal seines Schicksals Meister.
William Shakespeare

Der Mensch ist manipulierbar wie eine Maschine; aber wenn er gedemütigt wird, ist er irreparabel.
Fliegende Blätter

Der Mensch ist Mensch, weil er Selbstbeherrschung üben kann, und nur insoweit, als er Selbstbeherrschung übt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Mensch ist mit Fähigkeiten begabt, die sich nur bei zufälligen Gelegenheiten äußern.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Der Mensch ist mit jeder Minute ein anderer, doch sich selbst sonderbar gleich beharrlich in der Veränderung, dies ist ein Vorzug des höhern Wesens. Die Pflanze zum Beispiel, deren organische Natur so viel Ähnlichkeit mit der unsrigen hat, wird ganz verändert und durchaus ihre Identität geht verloren.
Goethe, Sophie v. Schardt, Anfang Dezember 1805/11.6.1806

Der Mensch ist mit nichts zufrieden, außer mit sich selbst. Je kleiner sein Gehirn ist, desto zufriedener ist er.
Graffito

Der Mensch ist mit seinem Wohnorte so nah verwandt, dass die Betrachtung über diesen auch uns über den Bewohner aufklären muss.
Goethe, An Knebel, 30.12.1785

Der Mensch ist nachahmendes Geschöpf,
Und wer der vorderste ist, führt die Herde.
Friedrich Schiller, Wallensteins Tod (Wallenstein)

Der Mensch ist nächst Gott in ganz besonderem Maße den Eltern und dem Vaterland verpflichtet. Wie es daher zur Religion gehört, Gott zu verehren, so ist es eine Pflicht der Pietät, den Eltern und dem Vaterlande Verehrung entgegenzubringen.
Thomas von Aquino

Der Mensch ist nicht allein ein Werk der Umstände, sondern die Umstände sind ein Werk der Menschen.
Benjamin Disraeli

Der Mensch ist nicht arm, wenn er nichts besitzt, sondern wenn er nicht arbeiten mag.
Montesquieu

Der Mensch ist nicht auf der Welt, um glücklich zu sein.
England

Der Mensch ist nicht das verständigste Wesen, weil er Hände hat, sondern weil er das verständigste Wesen ist, hat er Hände.
Aristoteles, Psychologie

Der Mensch ist nicht eher glücklich, als bis sein unbedingtes Streben sich selbst seine Begrenzung bestimmt.
Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre

Der Mensch ist nicht einsam, aber Denken ist einsam.
Gottfried Benn

Der Mensch ist nicht ganz, es sei denn, er habe sein Liebstes und sehne sich dennoch danach.
Bettina von Arnim, An Achim von Arnim (Dezember 1809)

Der Mensch ist nicht geboren, die Probleme der Welt zu lösen, wohl aber zu suchen, wo das Problem angeht, und sich sodann in der Grenze des Begreiflichen zu halten.
Goethe, Eckermann, 15.10.1825

Der Mensch ist nicht geboren, frei zu sein,
Und für den Edlen ist kein schöner Glück,
Als einem Fürsten, den er ehrt, zu dienen.
Goethe, Tasso A II Sz 1 (Tasso) Vs 930f.

Der Mensch ist nicht geschaffen, um zu denken.
Rousseau.
ho] De pastoor is het met Rousseau eens: de mensch is niet geschapen, om te denken.

Der Mensch ist nicht mehr als ein anderer, wenn er nicht mehr tut als ein anderer.
Cervantes

Der Mensch ist nicht nur dazu da, um sich zu ernähren, sondern auch, um die Welt darzustellen und Dinge um ihrer Schönheit willen und zur eigenen Freude zu erschaffen.
Capek, Die Reise nach dem Norden

Der Mensch ist nicht ohne Kummer und die Erbse ohne Würmer.

Der Mensch ist nicht so böse, wie man manchmal denken sollte. Aber er wird nie so gut werden, wie Idealisten sich das denken.
Tucholsky, Replik

Der Mensch ist nicht vorstellbar ohne menschliche Gesellschaft.
Brecht, Notizen über Individuum und Masse

Der Mensch ist nie ein größerer Egoist als in Augenblicken seelischen Entzückens.
L. Tolstoi, Die Kosaken

Der Mensch ist nie ungeneigter zu glauben, als wenn er von einer Begebenheit überrascht wird, an die er gar nicht als eine mögliche Sache gedacht hatte.
Wieland, Geschichte der Abderiten

Der Mensch ist niedrig und gemein, wenn er sich in seiner niedrigen Leidenschaft getroffen fühlt.
Alexandre Dumas d. J., Die Kameliendame

Der Mensch ist niemals alt und klug genug, um die Zeit richtig einzuschätzen.
Tammsaare, Ich liebte eine Deutsche

Der Mensch ist niemals ganz Herr von sich selbst. Da er die Zukunft nicht weiß, da ihm sogar der nächste Augenblick verborgen ist, so hat er oft, wenn er etwas Ungemeines vornimmt, mit unwillkürlichen Empfindungen, Ahnungen, traumartigen Vorstellungen zu kämpfen, über die man kurz hinterdrein wohl lachen kamt, die aber oft in dem Augenblicke der Entscheidung höchst beschwerlich sind.
Goethe, Briefe aus der Schweiz 1779. Münster, 11. 11.

Der Mensch ist nur dann unfrei, wenn er wider seine vernünftige Natur handelt.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1906)

Der Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch, wenn er der Selbstbeherrschung fähig ist und selbst dann nur, wenn er sie ausübt.
Gandhi, Der Heilige und Staatsmann

Der Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch, wenn er der Selbstbeherrschung fähig ist, und selbst dann nur, wenn er sie ausübt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Mensch ist nur ein Schatten und sein Leben ein Traum.
Herder, Palmblätter, Mirzas Gesicht

Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, dass das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten. Aber wenn das Weltall ihn zermalmte, so wäre der Mensch noch edler als das, was ihn tötet, denn er weiß, dass er stirbt, und kennt die Überlegenheit, die das Weltall über ihn hat; das Weltall weiß nichts davon.
Unsere ganze Würde besteht also im Gedanken. Daraus muss unser Stolz kommen, nicht aus Raum und Zelt, die wir nicht ausfüllen können. Bemühen wir uns also, gut zu denken: Das ist das Prinzip der Moral.
Pascal, Gedanken

Der Mensch ist schlimmer als ein Tier, er isst alles auf.

Der Mensch ist schwach, und man kann ihm alles verzeihen, nur Unverschämtheit nicht.
Block, Catilina

Der Mensch ist sein eigener Romanschriftsteller.
Ortega y Gasset, Der Aufstand der Massen, Vorwort

Der Mensch ist sein eigener Teufel.

Der Mensch ist seinem Wesen nach ein dummes Tier, und seine geistigen Fortschritte sind nur eitle Mühen seiner Unrast.
Anatole France

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