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Der Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.
en] A liar ought to have a good memory.
fr] Il faut qu'un menteur ait bonne mémoire.
sp] El mentir quiere memoria.

Der Lügner trägt des Teufels Livrée.

Der Lügner und der Dieb wohnen unter einem Dache.
en] Shew me a lair, and I'll shew you a thief.
fr] Un menteur est ordinairement larron.

Der Lügner und der Mörder sind Kinder desselben Dorfes.
Estland

Der Lügner verspricht Meere und Berge.
it] Il bugiardo promette mari e monti.

Der Lump gilt nichts, wo die Leute teuer sind.

Der Lump ist einer von denen, wo dreizehn auf ein Dutzend gehen.

Der Lumpen schimpft den Fetzen und beide sind zerrissen.
Tschechei

Der lust (lauscht) wie die Sau vor der Mühltür.
Rotttal

Der Lüste Teppich falte zu, zerreiß der Wünsche Flor.
Hafis, Ghaselen

Der lustige Bruder nimmt ein Weib, das heißt Armut, das Weib gebährt einen Sohn, der heißt Gespött (o. der lässt seinen Vater betteln gehen, bis er stirbt).

Der Lustlose zieht bei jeder Arbeit eine Flappe.

Der Lustspieldichter ist gleichsam nur ein hämischer Kontrolleur, der auf die Fehler seiner Mitbürger überall ein wachsames Auge hat und froh zu sein scheint, wenn er ihnen eins anhängen kann.
Goethe, Lehrjahre II,4

Der Lutheraner und Calvinisten Götzen sind ihr heimlicher Neid, Ehrgeiz und Zanksucht.

Der luxuriöse Privataufwand eines großen Grundherrn verschafft gewöhnlich mehr Müßiggängern als fleißigen Leuten Nahrung, und der reiche Kaufherr unterhält zwar mit seinem Kapital nur fleißige, produktiv tätige Leute; aber mit seinem Privataufwand, d. h. in der Art, wie er sein Einkommen ausgibt, setzt er in der Regel dieselbe Sorte Menschen in Nahrung wie der große Grundherr.
Smith, Natur und Ursachen des Volkswohlstandes

Der Luxus der Armen ist ihr Hochmut.
Örkény, Katzen-Spiel

Der Luxus ist entweder die Folge des Reichtums oder macht ihn nötig; er verdirbt nicht nur den Reichen, sondern auch den Armen, jenen durch den Besitz, diesen durch Begehrlichkeit; er verwandelt das Vaterland in eine Stätte der Verweichlichung und der Eitelkeit...
Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag

Der Luxus ist... wahrhaftig eine der hauptsächlichen Äußerungen gesellschaftlicher Unsittlichkeit, doch durchaus nicht deswegen, weil er den Menschen verwöhnt, schwächt, seine Gedanken von erhabenen Ideen auf materielle Genüsse ablenkt usw. Ganz und gar nicht - er ist ein Anzeichen sozialer Unsittlichkeit, weil er auf jene traurige Lage der Gesellschaft hinweist, bei der Blut und Schweiß vieler Schaffenden für den Unterhalt eines einzelnen Schmarotzers vergossen werden müssen.
Dobroljubow, Die russische Zivilisation

Der Luxus saugt das Mark aus den Gebeinen und frisst zuletzt das Herz.
la] Luxus corpus conficit, animum multo magis.

Der Luxus steigert also unsere Fähigkeit zum Glück in dem Maß, wie er unsere Bedürfnisse vermehrt.
Goldsmith, Der Weltbürger

Der Luxus und die Leidenschaften, die zum Luxus führen, müssen dem Geist der Gemeinschaft und dem Wohl der Gemeinschaft untergeordnet sein.
Diderot, Luxus

Der Lydier hatte damit nichts zu schaffen, aber er zog hinaus und machte sich etwas zu schaffen.
Griechen
i] Von Krösus, dem Könige der Lydier, der sehr glücklich lebte, aber doch den Cyrus wider sich aufregte, von dem er besiegt wurde.
en] Much ado about nothing.
en] With the intelligent is good to keep company.
fr] Bien du vacarme pour peu de chose.
it] Assai pampani e poca uva.
it] Più parole, meno fatti.
it] Molto fama e poco arrosto.

Der lyrische Dichter dagegen soll irgendeinen Gegenstand, einen Zustand oder auch einen Hergang irgendeines bedeutenden Ereignisses dergestalt vortragen, dass der Hörer vollkommen Anteil daran nehme und, verstrickt durch einen solchen Vortrag, sich wie in einem Netze gefangen unmittelbar teilnehmend fühle. Und in diesem Sinne dürfen wir wohl die Lyrik die höchste Rhetorik nennen, die aber wegen der in einem Dichter kaum sich zusammenfindenden Eigenschaften höchst selten in dem Gebiete der Ästhetik hervortritt. Es schwebt uns kein Moderner vor, der diese Eigenschaften in so hohem Grade besessen als Manzoni.
Goethe, Schriften zur Literatur. Adelchi von Manzoni

Der lyrische Dichter muss namentlich jede Phrase, das bloß Überkommene vermeiden, jeder Ausdruck muss seine Wurzel im Gefühl oder der Phantasie des Dichters haben.
Storm, An Hartmuth Brinkmann, 10.12.1852

Der macht a G'sicht wêi der O'klopfer (Anklopfer) ba S'nt Séibald.
Nürnberg
i] Bezieht sich auf den bronzenen beweglichen Türgriff (Anklopfer) an der Brauttür der Sanct-Sebalduskirche in Nürnberg, der wegen seines fratzenhaften Gesichts sprichwörtlich geworden ist.

Der macht auch einmal eine dreckige Himmelfahrt.
i] Es wird mit ihm einmal ein schlimmes Ende nehmen

Der macht Augen wie ein g'stochner Bock.
Iglau

Der macht ein Gesicht, als wenn er Maikäfer gefrühstückt hätte.

Der macht ein Maul wie en Berd Röbben.
i] Wie eine Bürde Rüben, also ziemlich groß, und zwar infolge einer Beleidigung, Verdruss.

Der macht einen Buckel wie ein Els.

Der macht G'schichten, als wenn der groß' Hund sein Vetter wär'.
i] Bildet sich sehr viel ein

Der macht 'n Brei nicht dick.

Der macht Quinten.
i] Lächerliche, wilde Gebärden. In Preußen soviel als Finten oder arglistige Streiche spielen.

Der Macht, die diese Gesellschaft über den Menschen gewonnen hat, wird durch ihre Leistungsfähigkeit und Produktivität täglich Absolution erteilt.
Herbert Marcuse

Der Mächtige ist immer ungerecht und rachsüchtig.
Helvetius, Vom Geist

Der Mächtige unterdrückt die Menschen, der Mutige nimmt es mit Geistern auf.

Der mächtige Unterschied zwischen den englischen, richtiger chinesischen Gärten und den jetzt immer seltener werdenden, jedoch noch in einigen Prachtexemplaren vorhandenen altfranzösischen beruht im letzen Grunde darauf, dass jene im objektiven, diese im subjektiven Sinne angelegt sind. In jenen nämlich wird der Wille der Natur, wie er sich in Baum, Staude, Berg und Gewässer objektiviert, zu möglichst reinem Ausdruck dieser seiner Ideen, also seines eigenen Wesens gebracht. In den französischen Gärten hingegen spiegelt sich nur der Wille des Besitzers, welcher die Natur unterjocht hat.
Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung II, Vereinzelte Bemerkungen über Naturschönheit

Der Mächtige, steht er allein, bricht bald zusammen oder erstarrt zur unmenschlichen Kälte der Bildsäule.
Arnold Zweig, Thomas Mann. Zum 40. Geburtstag

Der Mächtigere steckt den anderen in den Sack.
i] Von ungerechten Bedrückungen und Vergewaltigungen

Der Mächtigste soll sich am wenigsten erlauben.
J. v. Müller

Der mächtigste von allen
Herrschern ist der Augenblick.
Schiller, Gedichte, Die Gunst des Augenblicks (gedr. 1802). Melodie v. Joh. Friedr. Reichardt (1810)

Der macht's Kraut nicht fett.

Der macht's wie der ulmer Kuhhirt.
i] Der abdankte, bevor er abgedankt wurde.

Der mag bei Käse und Brot wohl leben, wem Gott Gesundheit hat gegeben.
la] Caseus et panis sunt optima fercula ganis; si non sunt sani, tunc hunc non iungito pani.

Der mag harnasch leiden.
i] Wohl um auszudrücken, dass jemand irgendetwas (widerwärtiges) gewohnt ist. Zur Verdeutschung des lateinischen Sprichworts: Incus maxima non metuit strepitus.

Der mag lieber nix tun als Bolla (. 's Tuoch) hüeta.
Oberschwaben
i] Bollen sind die an die Sonne zum Aufspringen in Blahen gelegten Leinsamenkapseln.

Der mag mit dem Kopfe in den Sack kriechen und mit dem Arsche sehen, wenn's Tag wird.
i] Diese Redensart wurde in der Oberlausitz auf einen jungen dummen Klugsprecher angewendet.

Der mag passieren, der in einer Sitzung so viel sauft als er wiegt.
z] Dann ich lass den passiren, welcher eins Sitzens so viel sauft alss er wigt.

Der mag sich krauen, den's juckt, wir haben eine glatte Haut.

Der mag wohl bleiben ein armer Mann, der seinen Nutzen nicht fördern kann.
la] Qui tacet ut mutus, raro fit munere tutus.

Der Magd Sonntag ist der Kühe stiller Freitag.

Der Magen (des Hungrigen) bildet sich ein, die Gurgel habe sich aufgehängt.
i] Wird von solchen gebraucht, die starken Hunger haben.

Der Magen belästigt den Armen mehr als den Reichen.
Estland

Der Magen borgt (wohl, aber) nicht lange.
i] Versprechen machen nicht satt
sd] Magen will intet borga.

Der Magen borgt nicht lange. (Versprechen machen nicht satt)

Der Magen der Waisen wird nicht satt Osmanien

Der Magen des Gierigen wird satt, aber seine Augen nicht.
Ottomanen
it] L'uomo avaro e l'occhio sono insaziabili.
la] Avarum irritat, non satiat pecunia.

Der Magen des Kindes ist blind.

Der Magen eines Fremden ist klein.
i] Er muss sich mit wenigem begnügen
Zulu

Der Magen eines Hungernden bildet sich ein, die Gurgel habe sich aufgehängt.

Der Magen findet oft, was der Kopf gesucht.

Der Magen fragt nicht, wie viel es geschlagen.

Der Magen hat bälder genug als die Augen.
Nürtingen

Der Magen hat kein Gewissen.
i] Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Der Magen hat keine Fenster.

Der Magen hat keinen Verstand, wenn man selbst keinen Verstand hat.
Estland

Der Magen hört zwar nicht auf Vorschriften, sondern fordert und mahnt, aber er ist kein lästiger Gläubiger und mit wenigem zufrieden, sofern du ihm das nur gibst, was er braucht, nicht das, was du geben kannst.
Seneca, Briefe

Der Magen ist der böseste Gutsvogt.
Estland

Der Magen ist der Gott der Welt.
Nordböhmen
i] Der Magen erscheint, wie andere Dinge auch, je nach dem Standpunkte und Zustande des Betrachtenden verschieden. Rossini z.B. hielt den Magen für den Kapellmeister, welcher das große Orchester unserer Leidenschaften regiert und in Tätigkeit setzt. 'Den leeren Magen', sagt er, 'versinnlicht der Fagott oder die Piccoloflöte, wie er vor Missvergnügen brummt oder vor Verlangen gellt; der volle Magen dagegen ist der Triangel des Vergnügens oder die Pauke der Freude.

Der Magen ist der Herr, du (bist) sein Knecht.
Estland

Der Magen ist der richtigste Zeitmesser. Die Magenuhr geht richtig.
Russland
la] Molestus interpellator venter.

Der Magen ist des Armen Kummer.
Estland

Der Magen ist die beste Uhr.
Serbien
fr] Au ventre tout y entre.
la] Alvus homini plurimum negotii exhibet.
pl] Głodnemu zawsze południe.

Der Magen ist die Werkstatt des Körpers.
Schweden

Der Magen ist ein böser Ratgeber.
Estland

Der Magen ist ein grimmig Thier.
bm] Zaludek je pouhé hovado.
bm] Zaludek není kůze ovčí (vlčí).

Der Magen ist ein großer Schalk und macht viel zu Schelmen.

Der Magen ist ein reines Vieh.
Tschechien

Der Magen ist es, der den Menschen besitzt, der Rücken ist nur ein Name.
Jabo, Afrika

Der Magen ist kein Hund, den man neckt.
Estland

Der Magen ist kein Lette, den man betrügt.
Estland

Der Magen ist kein Spiegel.

Der Magen ist mir lausig.
Graz
i] Bei Übelkeit und Schwäche.

Der Magen ist mir näher als mein Schwäher.

Der Magen ist nie schwerer als wenn er am leichtesten ist.

Der Magen ist oft leicht zu füllen, aber die Augen sehr schwer.

Der Magen ist stärker als die Ohren; auch fette Lerchen fängt man.

Der Magen ist stets ein offener Schaden, macht den Menschen am meisten zu schaffen.
z] Ich sag's zuerst: wir müßen essen. Darum in unserer Sprache ist gleichklingend auch das Ist und Isst; drum reduciren alle Fragen sich auf den Magen; drum reimt sich alles Klagen und alles Jagen und alles Zagen, Behagen, Ertragen, Sagen und Schlagen, drum reimen sich alle Lagen auf den Magen. Glassbrenner, Reineke Fuchs

Der Magen ist voll, der Sinn fröhlich; was da fehlt, das hängt am Nagel (= ist vergessen).
Estland

Der Magen kann ja nicht darauf hören, was vor dem Mund getan wird.
Estland

Der Magen kann nicht sprechen.
Estland

Der Magen kennt seine Zeit besser als eine Uhr.
Estland

Der Magen krimmert mich gor.
ho] Mijne maag jeukt.

Der Magen lässt sich kein Schnippchen schlagen.

Der Magen lässt sich nicht mit Versprechungen abspeisen.
z] Die Vernunft muss Widerstand haben, aber den Magen hat Gott ohne Widerrede auf Sättigung angewiesen.
pt] A boca não admitte fiador.

Der Magen lässt sich nicht vergessen.

Der Magen läutet um elf Uhr Mittag.
la] Venter optimum est horologium.

Der Magen lehrt den Lappländer das Schießen.
Finnland

Der Magen leidet keinen Verschub.

Der Magen murrt über die Zähne.
Estland

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