<<< Weisheiten 0057 >>>

Amtleute müssen klug sein.

Amtleute müssen manche Pille verschlucken.

Amtleute nehmen die Leilaken (Inletten) von einem Bette und decken sie aufs andere.

Amtleute nehmen von den Füßen und decken (schmücken) damit den Kopf.

Amtleute nehmen von einem Altar und schmücken damit den anderen.

Amtleute schneiden das beste Stück vom Tuch, Gott geb', dass dem Herrn zu einem Rock übrig bleibt.

Amtleute sollen die Bauern hegen und nicht fegen,
sich ihrer erbarmen und sie nicht verarmen,
in Not erfreuen, nicht mit Strafe bedräuen,
ihre Arbeit ehren und nicht beschweren.

Amtleute und Pfleger,
Förster und Häger,
Schaffner und Jäger,
Schösser und Prokurator,
Verwalter und Kurator
haben nicht großen Lohn,
werden gleichwohl reich davon.

Amtleute und Schösser bauen schöne Schlösser.
z] Amtleute und Schösser (Zoll- und Steuerheber) bauen große Häuser und Schlösser, und kriegen doch wenig Sold, sind nicht treu noch hold, die Rechnung kann nicht fehlen, die Diebe müssen stehlen. Preußischer Hausfreund, Berlin 1810

Amtmann - verdammt man.

Amtmann Bär
Schickt mich her,
Ich sollte holen
Zwei Pistolen,
Eine für dich
Und eine für mich,
Ich bin ab
Und du noch nicht.
Abzählvers

Amtmänner kommen schwer in den Himmel.
z] Der Teufel war einst in einer Spielgesellschaft, da bekam er Nachricht, dass nächsten Tag ein Amtmann begraben werde.

Amtseid wird manchem leid.

Amtssessel
la] sella curulis

Amul hot a Meisel a Heisel.
Jüdisch-deutsch, Brody
hdt] Manchmal hat ein Mäuslein ein Häuslein.
i] Wenn sich jemand auf unbedeutende Dinge viel einbildet. In Warschau auch, um ein gewisses Siegesgefühl darüber auszudrücken, dass man endlich in den Besitz einer Sache gelangt ist, die man lebhaft gewünscht hat; so wie etwa die Maus stolz auf ihr Loch ist, das zu ihrer Wohnung führt.

Amyris ist wahnsinnig.
i] Dies altgriechische Sprichwort wurde gebraucht, wenn einer allein eine Gefahr voraussah und sich deshalb bei Zeiten in Acht nahm, andere ihn aber deswegen zum Narren hielten, bis sie endlich ihren Schaden einsahen, dass sie Narren gewesen. - Amyris, ein Sybarite, war von seinen Landsleuten nach Delphis geschickt worden, um das Orakel zu fragen, wie lange sie sich ihres glücklichen Zustandes zu erfreuen haben würden, worauf er die Antwort erhielt: so lange, bis sie würden anfangen die Menschen mehr als die Götter zu ehren. Als Amyris glaubte, dass ein solcher Fall eingetreten sei, packte er seine Sachen zusammen und zog fort, die Sybariten nannten ihn wahnsinng, mussten aber erfahren, dass ihn ein richtiger Blick dem Unglück zu rechter Zeit entzogen habe.

An (seidenem) Faden hängen
la] pendere filo

An Aegidius man säen muss.
Masuren
pl] Jelzi, si ac wygelziij.

An Agathe (10.1.) Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

Än äht versöfn seng.
Siebenbürgen/Sachsen
i] In etwas ersoffen sein, tief darin stecken.

An Ai is an Ai, sad thi Pruwst, man hi greab doch efter at gratst.
Föhr
hdt] Ein Ei ist ein Ei, sagte der Propst, aber er griff doch nach dem größten.
i] Man will damit sagen, dass Geistliche wohl die Eitelkeit und Verachtung irdischer Güter predigen, aber da, wo es Gelegenheit zum Zulangen gibt, gerade nicht blöde sind.

An Akschen (Eigensinniger) fallt in der Blote herein.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Blote = Polota, polnisch = Strassenkot. Das gewöhnliche Los des Eigensinnigen ist, dass er sich beschädigt, zu Nachtheil kommt, den Kürzern zieht.

An Alexis send' ich dich;
Er wird, Rose, dich nun pflegen.
Christoph Aug. Tiedge, Das Echo oder Alexis und Ida. Die Sendung der Rose (1812). Melodie von Friedr. Heinr. Himmel (1814)

An alle Himmel schreib ichs an,
die diesen Ball umspannen:
Nicht der Tyrann ist ein schimpflicher Mann,
aber der Knecht des Tyrannen.
Morgenstern, Allen Knechtschaffenen

An allem ist zu zweifeln.
i] Wahlspruch von Karl Marx
la] De omnibus dubitandum.

An allem Ort und Ende
Soll der gesegnet sein,
Den Arbeit seiner Hände
Ernähret still und fein.
Friderici Ehren-Liedlein (1614), Familiengemälde

An allen Ecken und Enden.

An allen Gliedern zittern.
i] Von sehr Furchtsamen.

An allen Körpern, die wir lebendig nennen, bemerken wir die Kraft, ihresgleichen hervorzubringen. Wenn wir diese Kraft geteilt gewahr werden, bezeichnen wir sie unter dem Namen der beiden Geschlechter. Diese Kraft ist diejenige, welche alle lebendigen Körper miteinander gemein haben, da sonst ihre Art zu sein sehr verschieden ist.
Goethe, Aphorismen und Fragmente - Urphänomen

An allen Naturwesen, die wir gewahr werden, bemerken wir zuerst, dass sie einen Bezug auf sich selbst haben.
Goethe, Wahlverwandtschaften I,4

An allen orten dieser welt wirdt Gottes macht uns fürgestellt.
la] Omnis in orbe locus, fert Deitatis opus.

An allen Orten ist gut leben.

An allen Türen anbossen.

An Allerheiligen (1.11.) sitzt der Winter auf den Zweigen.

An Allerheiligen geh' in den Wald,
nimm von der Birke einen Span,
und da siehst du es ihm gleich an,
ob der Winter warm ist oder kalt:
Ist der Span trucken,
wird ein warmer Winter anrucken,
aber ist er naß genommen,
wird ein kalter Winter kommen.

An Allerheiligen Sonnenschein, tritt der Nachsommer ein.

An alles kommt ein Ende außer an Frauenarbeit und und Qual in der Hölle.

An alles leget die Natur die leise,
Doch unabwehrbar starke Hand; sie legt sie
An eines Kindes liebliches Gebild,
Wie an die Rosenknospe, und sie schafft
Sie beide voll und reif zu Mann und Rose,
So dass du Kind und Knospe nicht mehr kennst!
L. Schefer, Laienbrevier

An Allmende graben, die da frieden.
[RSpW]
i] Das Privateigentum musste von der Allmende nicht bloß durch einen Zaun, sondern auch durch einen neben dem Zaun gezogenen Graben geschieden sein, den der Privatbesitzer ziehen musste. Frieden - die Grenzen so klar stellen, dass kein Streit zwischen Nachbarn entstehen kann.

An alta Hahn und an alta Mann sind um fünf Kreuzer gnue.
Oberösterreich
i] Teuer genug bezahlt.

An alte Drênl.
i] Von drehen (kreisen). Eine alte Weibsperson, welche viele Jahre in einem Hause sich geschäftig umherbewegt hat.

An alte Hiebe muss man nicht denken.
i] Alte Hiebe schmerzen aufs neue, wenn man ihrer gedenkt.

An alte Scherben sein.
Oberösterreich
i] So werden wohl alle gebrechliche Leute in Oberösterreich genannt.

An alte Schuh' is alsfort zu flicke'!
Jüdisch

An altem Kessel beschmeisst man sich gern.

An altem Kuhfleisch kocht man lange (ist lange Kochens).
i] In schwierigen, verwickelten Angelegenheiten ist lange zu beratschlagen.

An alten Flinten, die nicht schießen, fehlt es nicht.

An alten häfen (Kesseln) und schälcken ist alls waschen verlorn.

An alten Häfen ist alles waschen, purgieren oder arzneien verloren.

An alten Hunden ist Chrisam und Tauff verloren.

An alten kesseln beromet man sich gern.

An alten Kesseln macht man sich rußig.

An alten Kesseln ramigt man sich.

An alten Kesseln reiben ist keine hohe Kunst und heisst Ramfangen.

An alten Schuhen gibt's dauernd was zu flicken.

An alten Stiefeln mag der Hund sich abkiefeln.

An alten Stiefeln schmiert man sich müde.

An alten Töpfen und schälken ist alles waschen verloren.

An alten Wölfen und bösen Menschen ist Hopfen und Malz verloren.

An Alter bricht, ün a Jünger baut, is noch nit gleich.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Dies den Rabbinern entlehnte Sprichwort preist die Vorzüge des Alters der Jugend gegenüber. Es behauptet, das Einreißen des erfahrenen Alters sei nützlicher als das Aufbauen der leichtsinnigen Jugend.

An alter Ochs is aa amal a Kaibl gwesn.

An alter oder ungewisser schuld nimmt man haberstroh.

An an Stich anhäng'n.
i] Ihm eine beißende Rede geben. Wenn diese gar zu verständlich oder persönlich war, nannte man sie Messnerstich.

An anbrennts Scheitl brennt besser als an anders.

An anderen enden ist auch gut brodt essen.

An anderen enden sind auch leut.

An anderer leute kindern und an frembden hunden hat man das Brot verloren.
v] An ander Lüte Kinder und a frönde Hünd het me's Brot verlore.
Schweiz
i] Der Hund läuft davon, oder man muss ihn seinem Herrn unentgeltlich wiedergeben. Wird auch auf den Fall angewandt, wenn jemand auf fremden Acker rechtswidrig gebaut hat und dadurch der Ernte verlustig geht.
ho] Aan vreemde lieden kinderen en vreemde honden is somtijds de kost verloren.
la] Qui canem alit exterum, huic praeter lorum nil fit reliquum.
ho] Qui canem alit peregrinum, huic nil reliqui fit, praeter linum.
sd] Fåfäng kost på annars barn och hundar.

An andern Leuten zum Ritter werden wollen.

An andern Orten ist auch gut Brot essen.

An andern sieht man das kleinste Läuschen, an sich keine Hundslaus.

An anneri Mutter hat a (auch) a liabes Kind.
Franken
i] Damit tröstet sich, wer einen Korb erhalten hat.

An anne's Oast (ein anderer Ort), an andere Mensch.
Tirol

An annrer Bauch, an annrer Brauch.
Franken
i] Auf schwangere Frauenspersonen angewandt.

An Anschlägen geht oft viel ein wie an rohem Tuche.
dä] Paa anslag gaaer meget ind, ligesom klæde og gammelt kiød.

An Anschlägen verliert man am meisten (o. am wenigsten).

An är Hitte (Ziege) un an 'n Schwein is nit vill doktern.
Sauerland
i] Hitte, in der westlichen Mark: Hippe, Hessen: Hitz.

An arme Haustür folgt oim auf Weg un Steg.
Schwaben

An arme Leut wünscht man die Schuh, so geht es in der Welt hier zu.

An armen Leuten will jeder sich die Schuhe wischen.
sd] Den fattige är hwars mans skostrok.

An armen Mannes Hoffart wischt der Teufel seinen Bart.
ho] Eens armen mans hoovaardij is niets waard.

An Armen weiß man nichts zu gewinnen.

An armer Hascher.
Steiermark
i] Häscher = Schlucker; bei Frauen: Häscherin, arme Haut.

An armer Leut' Bart lernt der Junge scheren.

An armer leut hochmut (hoffart) wischt der Teufel den arss.
z] An Hoffart, da wischet der Teufel seinen Hindern an; Und ob sie wohl fast drücket, so kan sie doch nichts machen, denn sie hat nichts im Bauche.
Luther
z] Wo Hoffart ist beim armen man, wüscht der Teufel den hindern an.

An armer Leute Bart lernt der Junge scheren.

An armer Leute hoffart wischet Meister Hämmerling die Nase.

An armer Leute Hoffart wischt der Teufel den Arsch.
ndt] An arme hoffart wischt der teifel den ars.
i] Nichtskönners Arroganz wirkt lächerlich.
z] Wo hoffart ist beim armen man, wischt der Teuffel den hindern an.
z] An solche Hoffart saget man, wischet der Teufel seinen Hindern; denn es ist in der Warheit alles eine arme elende, stinkende Bettelhoffart.
Luther
mhd] Armiu hôchvart deist ein spot.
mhd] Armiu hôchvart ist ein spot rîche dêmuot minnet got.
mhd] Mich wundert armiu hôchvart, und ist alter man unwîs.
ho] Aan arme lieden hoovaardij vaagt de duivel zijn' aars.

An armer Leute Hoffart wischt der Teufel seine lateinische Kunst.

An armer Leute Kinnlade lernt der junge Zahnarzt Zähne ausbrechen.
Russland

An artlige Paröse sein.
Oberösterreich
i] Ein sonderbarer Mensch.

An Arwêt fehlt' 't mi nich, söä de barliner Silberpolêreren, bi da polêr ick Silver un Awends Nilköppe.

An Ases(Mechüzeph-)Punim.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Ein unbescheidener, frecher Mensch.

An Aufgeklärter in a klein Städtel esst Kasche mit Chrilene.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Kasza = Grütze, Chrilene = Talg, Unschlitt. Unter 'Aufgeklärter' verstehen die rechtgläubigen Juden einen Anhänger der modernen Richtung, der sich über Religionsvorschriften, wie z.B. die Speisegesetze, hinwegsetzt. Um sie lächerlich zu machen, sagen sie, ein solcher aufgeklärter oder Reform- Jude lege, zumal in einer kleinen Stadt, wo es ihm fast an Gelegenheit zu sündigen fehle, seine Aufklärung dadurch an den Tag, dass er trotz des Verbots, ja selbst auf Kosten des guten Geschmacks, seine Grütze mit Talglichtern schmalze.

An aufsteigenden Ängsten leiden.

An Augsburg schreiben.
i] Sich erbrechen.

An Augustin (28.8.) ziehn die Wetter (o. gehen die warmen Tage) dahin.

An ausgeräucherte Lülke.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] ausgeräucherte = durchgerauchte; Lülke = Lulka, ruthenisch = Pfeife. Von erfahrenen, durchtriebenen Menschen, in dem Sinne von Junge und Kind. Die Pfeifen, besonders die meerschaumenen, sind nur dann dauerhaft und geschätzt, wenn sie eine Zeit lang im Gebrauch gewesen, also durchgeraucht sind.

An ausgestanden (überwunden) Ungemach ist zu denken leichte Sach'.
la] Quod fuit durum pate, meminise dulce est.

An Bänken können auch schwache Leute gehen.
dä] Ved benke og stöd kunne og svage folk gaae.

An Barthelmä gehn die Gewitter wieder he (heim).
Sachsen

<<< operone >>>

DEUTSCH
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010 0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020 0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030 0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040 0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050 0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060 0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0068 0069 0070 0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080 0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090 0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100 0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110 0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120 0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130 0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140 0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150 0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160 0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170 0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180 0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190 0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200 0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210 0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220 0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230 0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240 0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250 0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260 0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270 0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280 0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290 0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300 0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310 0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320 0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330 0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340 0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350 0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360 0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370 0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380 0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390 0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400 0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410 0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420 0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430 0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440 0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450 0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460 0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470 0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480 0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490 0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500 0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510 0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520 0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530 0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540 0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550 0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560 0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570 0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580 0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590 0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600 0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610 0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620 0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630 0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640 0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650 0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660 0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670 0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680 0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690 0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699 0700 0701 0702 0703 0704 0705 0706 0707 0708 0709 0710 0711 0712 0713 0714 0715 0716 0717 0718 0719 0720 0721 0722 0723 0724 0725 0726 0727 0728 0729 0730 0731 0732 0733 0734 0735 0736 0737 0738 0739 0740 0741 0742 0743 0744 0745 0746 0747 0748 0749 0750 0751 0752 0753 0754 0755 0756 0757 0758 0759 0760 0761 0762 0763 0764 0765 0766 0767 0768 0769 0770 0771 0772 0773 0774 0775 0776 0777 0778 0779 0780 0781 0782 0783 0784 0785 0786 0787 0788 0789 0790 0791 0792 0793 0794 0795 0796 0797 0798 0799 0800 0801 0802 0803 0804 0805 0806 0807 0808 0809 0810 0811 0812 0813 0814 0815 0816 0817 0818 0819 0820 0821 0822 0823 0824 0825 0826 0827 0828 0829 0830 0831 0832 0833 0834 0835 0836 0837 0838 0839 0840 0841 0842 0843 0844 0845 0846 0847 0848 0849 0850 0851 0852 0853 0854 0855 0856 0857 0858 0859 0860 0861 0862 0863 0864 0865 0866 0867 0868 0869 0870 0871 0872 0873 0874 0875 0876 0877 0878 0879 0880 0881 0882 0883 0884 0885 0886 0887 0888 0889 0890 0891 0892 0893 0894 0895 0896 0897 0898 0899 0900 0901 0902 0903 0904 0905 0906 0907 0908 0909 0910 0911 0912 0913 0914 0915 0916 0917 0918 0919 0920 0921 0922 0923 0924 0925 0926 0927 0928 0929 0930 0931 0932 0933 0934 0935 0936 0937 0938 0939 0940 0941 0942 0943 0944 0945 0946 0947 0948 0949 0950 0951 0952 0953 0954 0955 0956 0957 0958 0959 0960 0961 0962 0963 0964 0965 0966 0967 0968 0969 0970 0971 0972 0973 0974 0975 0976 0977 0978 0979 0980 0981 0982 0983 0984 0985 0986 0987 0988 0989 0990 0991 0992 0993 0994 0995 0996 0997 0998 0999
ENGLISCH
FRANZÖSISCH
ITALIENISCH
LATEINISCH
PORTUGIESISCH
SPANISCH