<<< Weisheiten 0535 >>>

Der Herr kommt nie gepfändet zu Hofe.
[RSpW]
i] Der freie Eigentümer. Gepfändet konnte nur der in einem Hörigkeitsverhältniss Stehende werden, der dem Grundherrn den Zins nicht entrichtete.

Der Herr kommt und sieht, wenn nicht heute doch morgen.
dä] Vor herre kommer nok, om han end ikke kommer til hest.

Der Herr Lang zeigt Entschlußkraft und erhält, was er wünscht, Herr Kurz begnügt sich damit, das Schicksal seinen Weg gehen zu lassen.
Maori, Neuseeland

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir!
4. Mos. 6, 25

Der Herr lässt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.
Jesus Sirach, 38, 4

Der Herr mag schlafen biss zu mittag.

Der Herr Magister hat's mit der Nadel berührt.
i] Wenn jemand auf eine Sache riet, aber das Richtige nicht traf.
la] Rem acu tetigisti. Plautus

Der Herr mit dir, du streitbarer Held!
Richter

Der Herr muss das Haus ehren (zieren), nicht das Haus den Herrn.
it] Il padrone hà da esser l'honor della casa, e non la casa l'honor del padrone.

Der Herr muss selber sein der Knecht, will ers im Hause finden (haben) recht.
en] If a man will have his business well done, he must do it himself.
it] Chi non sa fare, non sa commandare.
la] In quaque servus unus est herus domo.

Der Herr muss vorauf.

Der Herr nicht zu Hause, niemand zu Hause.
en] If the husband be not at home, there is nobody.

Der Herr Niemand ist draußen.
Schlesien
i] Wenn man sich beim Anklopfen getäuscht hat. Auch hört man wohl auf die Frage, wer irgendetwas gesagt habe: der Herr Niemand.

Der Herr Redner hat selbst in dieser Nähe eine große Fertigkeit, mich nicht zu verstehen.
Bismarck, im deutschen Reichstage, 1. 4. 1871

Der Herr regiert das Land und die Höflinge den Herrn.
dä] Herren regierer over undersaatterne, men hyklerne undertiden over herren.

Der Herr schlägt mit dem Nacken der Axt eher die Birke nieder, als der Knecht mit der Schärfe.

Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden!
4. Moses 6, 24
la] Benedicat tibi Dominus et custodiat te! Illuminet Dominus faciem suam super te et misereatur tui! Convertat Dominus vultum suum ad te et det tibi pacem!

Der Herr sei gepriesen für seine Gnade, sagte das Mädchen, als sie in den Armen des Pastors lag.

Der Herr siehet das Herz an.
1 Sam. 16, 7

Der Herr sieht mit einem Auge mehr als der Knecht mit vieren.
fr] Il n'y a rien de tel que l'oil du maître.
fr] L'oeil du fermier vaut fumier.
fr] L'oeil du maître engraisse la campagne (o. les champs, le cheval)
fr] L'oeil du maître porte l'abondance partout.
la] Oculus domini in agro fertilissimus est.

Der Herr soll die Hosen früher anziehen als der Dieb.
Estland

Der Herr soll im Hause der stärkste und jüngste sein.
Estland

Der Herr soll sein von Linden, der Knecht von Eichen.
la] Populus saepe magis voluntatem, quam rationem ducem sequitur.

Der Herr soll sich mit Lehen nicht bereichern.
[RSpW]
i] Dies lehnrechtliche Sprichwort sagt, dass der Lehnsherr heimfällige Lehen immer wieder ausgeben müsse und die Belehnung aus Rücksicht auf seine Bereicherung nicht verweigern dürfe.
ndt] Den Heer zul sich met dat leen niet rycken.

Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten.
la] Dixit Dominus Domino meo: Sede a dexteris meis.

Der Herr steckt ihm schon im Kopfe.
Ostpreußen
i] Er will sich nicht unterordnen; er will hoch hinaus. Von einem sich überhebenden Knechte, Diener, Burschen, der mehr nach seinem als der Dienstherrschaft Willen handeln will.

Der Herr taugt keinen Deut, der sich vor seinem Knechte scheut.
la] Minus est quam servus, dominus, qui servos timet.

Der Herr versprach einen Schafspelz, aber er gab nur ein warmes Wort.

Der Herr versprach mir einen Pelz, doch auch sein Wort ist warm (erwärmt).

Der Herr von Binnex und Habenex.
Schwaben

Der Herr von Gebenhausen ist gestorben.

Der Herr von Gebhausen ist tot und Schenkenberg hat sich die Hand verrenkt.
i] Um zu sagen: ich bin, er ist nicht geneigt dies oder das zu verschenken
dä] Giveren er død og skienkeren er død.

Der Herr von Hunker ist ein alter Junker.
Nordamerika
i] Aus dem nordamerikanischen Parteileben. Mit dem Worte 'Hunker' wurde um das Jahr 1850 die alte Demokratie bezeichnet; und die neu eingewanderten Deutschen wollen mit dem Sprichworte sagen, dass die Hunkerpartei veraltete überwundene Ansichten vertrete.
z] Der Herr von Hunker ist ein altes Haus, bildet eine angesehene Familie und hat Einfluss, weil er Geld im Beutel hat. Was sieht man an dem Herrn von Hunker, der zu respektieren wäre, wenn er einsähe, dass seine Zeit längst begraben und seine Leute längst unter der Erde sind. Baltimore Wecker 1853

Der Herr von Pappendeckel.
i] Spottname des großen Pädagogen Vincenz Eduard Milde, den, einen Buchbinderssohn aus Brünn, Kaiser Franz im Jahre 1832 zum Erzbischof von Wien ernannte. Der hohe Adel, in dem Wahne lebend, hohe Kirchenpfründen seien sein Vorrecht, sah sich durch den bürgerlichen Nachfolger des Grafen von Hohenwart zurückgesetzt und bezeichnete deshalb Milde mit obigem Namen. Dem Kaiser kam die Sache zu Ohren und er fragte einst die Geburtsaristokraten: 'Könnt ihr Apostel machen?' Sie verneinten es. Er sprach: 'Ich auch nicht; aber das werdet ihr mir zugestehen, dass ich Fürsten machen kann.' Alle bejahten es, und er fuhr fort: 'So wisset denn, dieser Milde ist ein Apostel und ich habe ihn zum Fürsten erhoben, zum Fürst-Erzbischof von Wien; was sagt ihr dazu?' Sie verneigten sich alle tief.

Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag hinein zu leben, immer ihre Pflicht tun, mit Ruhe, Würde und Geduld, ohne sich den Kopf heiß zu machen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können.
Papst Johannes XXIII., an die Familie, 30. Juli 1944

Der Herr Zahlmeister ist nicht zu Haus.
i] Um zu sagen, dass es an Geld gebricht.

Der Herr, der in Stürmen
Der Mitternacht blitzt,
Vermag uns zu schirmen
Und kennt, was uns nützt.
Salis, Fischerlied

Der Herregott ist überall.
Polen

Der Herren Arbeit seind Sorg und Wachen; ist bisweilen so richtig wie eine Strehne Garns, den die Mäuss zernaget.

Der Herren aug tüngt den acker wohl.

Der Herren Beispiel ist seiner Leute (Diener, Knechte, Untertanen) Spiegel.
dä] Herrernes Exempel er undersaatternes speyl.

Der Herren beste Schatzkammern sind die Untertanen.
dä] Herrens penge ligge tit bedre i under-saatternes punge, end i hans skat-kammer.

Der Herren Bitten ist Gebieten.
bm] Co pán prosí, to býti musí.
bm] Co pán prosí ves musí.
bm] Panská prosba rozkazu horsi.
dä] Herrebøn er Herrebud.
la] Salus civitatis in legibus est.
pl] Pánska prośba gorsza niż rozkazanie.
sp] Ruego de grande fuerza es que te hace.

Der Herren Freetag ist der Armen Wehtag.
hdt] Der Herren Freudtag ist der Armen Leidtag.
dä] Herrens vellyst er tit de armes graad.

Der Herren fuß machet das pferd feist.

Der Herren gebot macht das gesetz.
la] Quicquid regi placet, legis vim habet.

Der Herren gebot und ein irdener Topff wehren oft beide gleich lang.

Der Herren Gnad ist gut, so man's mit ehren haben kann.

Der herren gueter sind nicht der, die sie verdienen, sonder den man sie gand.

Der Herren Hand reicht auch ins ferne (o. weit im) Land.
ho] Des heeren hand is zoo groot (oder: reikt zoo ver) als 't land.

Der Herren hitziger Mut kühlet armer Leut Blut.

Der Herren Hunde werden (auch) zu Herren.

Der Herren ist gut müßig gehn, sie schertzen nicht lang.

Der Herren Kurzweil ist der Diener Fest.
it] I fastidi dei padroni sono i conviti dei servitori.

Der Herren lust ist armer Gesellen vnlust.
en] Masters amuse themselves, servants die.

Der Herren Sachen sind Sorgen und Wachen.

Der Herren Schwänze sind ihre Rät, Diener und Hofgesind, die sich nach ihnen ziehen.

Der Herren Sünde, der Bauern Buße.
i] Wirkung der Fehler der Großen.
ho] Der heeren zonde, der boeren boete.
la] Canis peccatum suis dependet.
la] Inferior horret, quidquid peccat superior.

Der Herren Sünden müssen die Bauern beweinen.

Der Herren Torheit ist der Untertanen Strafe.

Der Herren will quia sic placuit ist vieler ding Ursache.

Der Herren Zorn ist schwer.

Der Herren, Jungfrawen und junger Gesellen Wort sollen kurz, bedächtig und gewiss sind.

Der Herrendienst muss Gottesdienst heiligen.

Der Herrgott gab das Kühlein, er gibt auch das Gräslein.
Tschechien

Der Herrgott hat Beine von Wolle, aber Hände von Blei.
Polen

Der Herrgott hat das Kind gepflückt.
i] In Preußen bei dem frühen Tode eines Kindes

Der Herrgott hat halt jedem Wesen etwas gegeben, das ihm Musik macht.
Meinrad Lienert, Der Tanzgeiger

Der Herrgott in Schaffhausen.
z] Ihr hant schaden unde Spot, sam mir vun Schafhusen der groß Got.

Der Herrgott lasst sinken - aber nit leicht ertrinken.

Der Herrgott tut nüd, er weiß worum.
Luzern

Der Herrgott und die liebe Sonne können nichts, wenn der Föhn nicht kommt.
i] Der Föhn wird in den westlichen Kantonen der Schweiz, sowie in Bünden selten zum Sturm und ist im Frühjahr fast überall sehr willkommen. Die Wärme, die er dann mitbringt, wirkt noch nicht erschlaffend, und dennoch ist ihre Wirkung auf das Schmelzen des Schnees und das Hervorlocken der Vegetation wirklich überraschend. Das obige Sprichwort bezeichnet nun diese günstige Wirkung des Föhns in der Zentralschweiz.

Der Herrgott verlässt den Tschechen nicht, wenn er sich selbst nicht aufgibt.
Böhmen

Der Herrgott weiß, wessen die Ziege und wessen das Lamm ist.
Tschechien
dä] Bondens bøn: Gud give troe tyende, timelig veyrlig, mildt herskab, sin naade og venskap.
dä] Hielp Gud er alle bønners moder.
ho] God walt's is alder bede moeder.
la] Qui prius implorat Christum, feliciter orat.

Der herrliche Calderon hat so viel Konventionelles, dass einem redlichen Beobachter schwer wird, das große Talent des Dichters durch die Theateretikette durchzuerkennen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 741

Der herrliche Kirchengesang: Veni Creator Spiritus, ist ganz eigentlich ein Appell ans Genie, deswegen er auch geist und kraftreiche Menschen gewaltig anspricht.
Goethe, Maximen und Reflexionen 182

Der herrliche Morgenstern, den ich mir von nun an zum Wappen nehme...
Goethe, An Herzog Karl August, 24.12.1773

Der Herrn gesetz ist: Voluntas et potestas pro ratione.
la] Quod libet licet sed tyraunica vox est, licet mihi.
la] Regia vox est non decet.

Der Herrn scheiss stinkt nicht; hätt es ein armer tan, so wers sünd.

Der Herrschaften Kinder und ein Fuchswelf sind beide hübsch, wenn sie klein sind.
Estland

Der herrschende Gedanke nun, alles... nach barem Geld taxieren zu können, erniedrigte die Seelen der Menschen; Großmut, Aufopferung, Uneigennützigkeit wurden seltner. Man hielt keine Art von Geschäfte mehr für unedel, sobald es nur Geld einbrachte.
Knigge, Benjamin Noldmanns Geschichte der Aufklärung

Der Herrschenden Wille ist selten der Untertanen Lust.

Der Herrscher darf also niemals das Kriegswerk vernachlässigen, und zwar im Frieden fast weniger als im Krieg...
Machiavelli, Der Fürst

Der Herrscher macht sich gewissermaßen zum Mitschuldigen an dem Verbrechen, das er nicht bestraft.
König Friedrich der Große, Politisches Testament

Der Herrscher muss ein Herrscher, der Minister ein Minister, der Vater ein Vater, und der Sohn ein Sohn sein.
Konfuzius, Gespräche

Der Herrscher soll das Gleichgewicht zwischen Bauern und Adligem erhalten, sodass sie einander nicht zugrunde richten.
König Friedrich der Große, Politisches Testament (1752)

Der Herrschsüchtige glaubt, der Himmel sei seine Kopfbedeckung.

Der Herumstreicher hat kein Gebäude, der Landstreicher kein Haus.

Der Herz einer Frau sieht mehr als die Augen von zehn Männern.

Der Herz ist arm oder reich, nicht die Kiste.

Der Herzhaft ist wie ein Amboss, er fragt nach keinem streich.
i] Er achtet die Streiche, wie der Amboss des Schmieds Hammer

Der Herzwurm beseicht mich.
i] Wird gesagt, wenn jemand Wasser aus dem Magen im Halse aufsteigt

Der het ock ennen Paradeplatz för de Lüüs.
i] Um zu sagen: er hat eine Glatze.

Der hetzer ist wie der Jäger.
i] Wer das Wild zusammentreibt, hat so viel Anteil an dessen Tode, als wer es erlegt. In guter und übler Bedeutung

Der Heuchler bittet immer um den Vogel, aber der wackre Mann bittet um Pfeil und Bogen.
Indien

Der Heuchler braucht alles, bis auf die tabakschwarzen Nastücher, die Tränen der Unschuld, die er gekränkt, abzutrocknen, wenn es ihm auskommen will, was er für ein Mensch ist.
Pestalozzi, Kinderlehre der Wohnstube

Der Heuchler demut ist zwifeltige hoffart.

Der Heuchler geht auf dem Wege zum Paradiese ins Fegefeuer.

Der Heuchler gleisst (glänzt, scheint) ohne Geist.
i] Es ist nichts Wahres, Wirkliches, nur Täuschung
Abraham a Santa Clara

Der Heuchler ist ein frommer Mann, der sich in fetten Pfründen mästen kann.

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