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Der Hass kann niemals gut sein.
Baruch de Spinoza, Ethik

Der Hass nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.
Honoré de Balzac (1799-1850), Der Ehevertrag

Der Hass schadet niemandem, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt. Kotzebue wurde lange gehaßt, aber damit der Dolch des Studenten sich an ihn wagen konnte, mussten ihn gewisse Journale erst verächtlich machen.
Goethe, Eckermann, 15.2.1831

Der Hass und die Liebe können sich nur bei einem hohen Grad von Vertrautheit und Herzenskenntnis voll entfalten; im Hass und in der Liebe ist ein jeder in seinem triebhaften und geistigen Leben auf den anderen angewiesen...
Hawthorne, Der scharlachrote Buchstabe

Der Hass verlangt den tierischen Ernst, der im Kriege gedeiht.
Heinrich Mann, Ein Zeitalter wird besichtigt

Der Hass wird durch Erwiderung des Hasses verstärkt, kann dagegen durch Liebe getilgt werden.
Baruch de Spinoza, Ethik

Der Hass zwischen Schäfer und Hund füllt dem Wolfe den Mund.

Der Hass, den man auf verloschene Freundschaft pfropfet, muss unter allen die tödlichsten Früchte bringen.
Gotthold Ephraim Lessing, Philotas (Philotas)

Der Hass, der durch Liebe gänzlich besiegt wird, geht in Liebe über, und die Liebe ist dann stärker, als wenn ihr der Hass nicht vorausgegangen wäre.
Baruch de Spinoza, Ethik

Der Hasser allen Friedens und unser aller Feind wird nicht müde, des Unkrauts Samen zu mehren, auf dass, wo immer Treue ist, sie sich nicht auf Dauer halten kann.
Rundlieb

Der Hasser lehrt uns immer wehrhaft bleiben.
Goethe, Natürliche Tochter A II Sz 5/Eugenie Vs 1094

Der hast'ge Irrtum
Verschmäht als niedrig unser bestes Gut
Und schätzt es nicht, bis es im Grabe ruht.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Der Hastige trinkt seinen Tee mit einer Gabel.
China

Der Hastige überspringt seine günstigen Gelegenheiten.
Albanien

Der hat a dünni Nôs'n (Nase).
Franken
i] Er merkt leicht eine Sache.

Der hat a groß Maul hinter dem Ofen.
Ulm

Der hat a Ponem wie a Zure.
Jüdisch-deutsch
i] Von jemandem, der sehr hässlich ist.

Der hat aach nit vom Baum der Erkenntniss (Ez-haddáas) gesse.
Jüdisch-deutsch
i] Von einem geistig Beschränkten

Der hat aach schon Schechjone gemacht.
i] Schehechijanu (der uns beim Leben erhalten) heißt ein Segenspruch, der vor jedem neuen Genusse ausgesprochen wird, z.B. wenn man neues Obst zum ersten mal isst, ein neues Kleid anzieht. Die Redensart will daher sagen: Er hat auch schon davon genossen.

Der hat Ablass notwendig, wie die Serviten-Mönche und Nonnen.
i] Denen gewährte der Papst für jede Viertelstunde Gebet hundert Tage Ablass

Der hat alle Grind im Leib.
Rottenburg
i] Er ist durchtrieben, abgefeimt

Der hat alle Schulen durchgemacht.
i] Hat viel erfahren und Lebenserfahrung. Ist ein geriebener Kerl, er ist vorn und hinten, auf allen Vieren beschlagen, er hat sich Wind um die Nase wehen lassen, ist mit allen Hunden gehetzt; doch mehr in dem schlimmen Sinne: er ist durchtrieben, verschmitzt, hat es faustdick hinter den Ohren.

Der hat alles gelesen und gehört und erworben, welcher der Hoffnung den Rücken kehrte und nichts mehr erwartet.
Narájana, Hitopadesa

Der hat alten Weizen zu verkaufen, er hat die Mütze schief aufgesetzt.

Der hät am Gedank wie ä Seidenschwans.
Oberharz
i] Einen dummen Gedanken, da der Seidenschwanz für dumm gehalten wird

Der hat an extra Tuch zu sein Mutz'n.
Franken
i] Mutz'n = Kittel der Frauen, Rock der Männer. Er hat viel Eigentümlichkeiten.

Der hat an Kopf wie a Rittmäst'r.
Franken
i] Einen großen Kopf.

Der hat Armut genug, der hat, und wenn er es braucht nicht finden kann.

Der hat au 'n Sabel.
i] Einen Rausch.
z] Er hat einen tüchtigen Sabel.

Der hat auch das große Los gezogen.
i] Spott auf einen Getäuschten.

Der hat auch den Rotz länger weggeworfen als er ihn einschiebt.
Rotttal
i] Von einem 'neugebackenen Herrn', der mit der eingenommenen Stellung als Herr sich erst an den Gebrauch eines Taschentuchs gewöhnt hat.

Der hat auch den Teufel laufen gesehen.

Der hat auch g'orgelt voar d' Kirch' anganga ist.
i] Vor der Hochzeit ehelichen Umgang gepflogen.

Der hat auch heute wieder seine Gedanken im Hosenthür'l.
Troppau
i] Den Kopf nicht bei sich

Der hat auch nichts Rundes in der Bückse als Knöpfe.
Dortmund
i] Er hat kein Geld.

Der hat auch noch keinen gefressen.
Wien
i] Von einem grimmig aussehenden oder hochfahrenden Menschen

Der hat auch sein Päckchen zu tragen.
i] Sein Kreuz.

Der hat au'n Palmen.
i] Einen Rausch. In demselben Sinne sagt man in Schwaben auch: Er hat ein Gammel, Sandel, Sabel, Stübes.
z] Liewe Kinder hant völl Namen. Dat Spröchword bewîst sich am Söff, Rusch, Vollsîn u.s.w. wie alle die Namen för dat Liewlingskind heißen. Man sät: Der Artollerist ist kanunevoll, der Fechtmeister hätt 'nen Hieb, de Frisör an de Prökemacher hant 'ne Hôrbüdel, de Glashandler hätt zu dief in'net Glas gesinn, der Jäger is im Schuss, de Küpper is su voll wie en Fass, de Landtagsdeputirte hätt 'ne schwäre Zong, dem Möler und Anstreicher wät et blau un grün för de Augen, de Musikant sieht den Himmel för 'nen Dudelsack an. De Naturforscher hätt sich 'nen Affen gekôft. De Oelhändler is 'm Thron, de Rechenmêster hätt einen zu viel. De Schäfer hätt ne Spitz, de Schiffer seggelt gegen de Wind. De Schulmêst macht m-Striche, de Soldat is im Tritt. De Spieler hätt 'nen Stich, de Wirt hätt über den Durst gedronke.

Der hat ausgespielt.

Der hat Batzen.
i] Vermögen, Geld, in der Studentensprache: Spieße
fr] Elle est vilaine, mais elle est belle au coffre.

Der hat bei meinem Meister nicht gearbeitet.
i] Wenn die Karte des Gegners gestochen wird.

Der hat bei mir keinen (wenig) Kredit.
dä] Jeg troer ham ikke paa et haar.

Der hat Brombeeren bekommen.
i] Ist ausgescholten worden. Wortspiel mit Brummen

Der hat Courage wie ein Leiermann.

Der hat das Brot gefunden, der es gibt anderer Leute Kindern und fremden Hunden.

Der hat das Geld nicht verloren, der bekommen, was er gewollt.

Der hat das Gut, der andere den Mut.

Der hat das lob, so schweigen kann und freundlich ist bei jederman.

Der hat das Rezept zur Arbeit verloren.

Der hat das Schwein am Schwanze.
i] Hat Glück, hält's fest.

Der hat den Aal nicht ganz, der ihn hat beim Schwanz.
fr] Qui prend l'anguille par la queue et la femme par la parole, peut dire qu'il ne tient rien.
it] Chi piglia l'anguilla per la coda, e la donna per la parola, può dir, che non tiene niente.
la] Non tenet anguillam qui per caudam tenet illam.

Der hat den besten Verstand, der seinem eigenen nicht traut.

Der hat den Fleiß, jener bekommt den Preis.

Der hat den Hund am Schwanze.
i] Es geht rückwärts mit ihm

Der hat den Läufer an der Bocks (o. am Hintern).
Eifel
i] Er eilt, um aus der Klemme zu kommen.

Der hat den Lenz bekommen.
i] Er ist träge geworden.

Der hat den Mann beim Weibe gelassen.

Der hat den Popanz.

Der hat den Schimpf der Tat, der sie schlecht geendet hat.

Der hat den Tagelohn verschütt't.
Schweiz
i] Wird gesagt, wenn jemand den Löffel beim Essen fallen lässt.

Der hat den Teufel barfuß laufen sehen.

Der hat den Teufel betrogen.
i] Der ist voll Arglist.

Der hat den Teufel geladen.

Der hat den Teufel im Nacken.
i] Er denkt auf lauter Bosheiten.

Der hat den Teufel in Haaren sitzen.

Der hat den Teufel.
i] Der kann mehr als andere Leute, mehr als Brot essen.

Der hat den Türken gesehen.

Der hat den Vogel abgeschossen.

Der hat den wahren Weg gefunden, der Nützliches mit Schönem hat verbunden.
la] Omne tulit punctum, qui miscuit utile dulci.

Der hat die Auszehrung nicht.
i] Von einem sehr wohl aussehenden, kräftigen, starken Menschen

Der hat die Brille bald (stets) verlegt, der nicht sehen will.

Der hat die Geiß nicht sicher, der sie an einen Kohlstrunk bindet.

Der hat die G'scheidigkeit oa nit mit'n Löff'l g'frass'n.
Franken
i] Er ist nicht der Klügste

Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.
Raupach, Kaiser Friedrich II. Tod, I, 3

Der hat die Pilze gemacht, der andere hat sie verschossen.
i] Diese Redensart befindet sich als deutsche Randschrift in Zubrodt, Adagia bei dem lateinischen Sprichwort: Hic telam texuit, ille diduxit. Der eine hat es angefangen, der andere hat es vollendet.

Der hat die Reisestiefeln schon angezogen.
i] Hat den Tod in nächster Aussicht.

Der hat die Sau beim rechten Ohr gefasst.
i] Ein gewisser Dr. Thomas Cranmer, Lektor der Theologie zu Cambridge, befand sich eines Tags zu Waltham, wo Heinrich VIII. auf der Jagd übernachtete, mit dem Staatssekretär Gardiner und dem Almosenier Fox in Gesellschaft. Man sprach von der Ehescheidungsgeschichte des Königs. 'Ich wüsste dem Könige wohl zu raten', sagte Cranmer. Er dürfte sich nur an die auswärtigen Universitäten wenden, und ihr Gutachten einholen. Erklären diese seine Verbindung mit Katharina für erlaubt, so werden seine Gewissenszweifel natürlich wegfallen; sollten sie aber die Verbindung einem göttlichen Gesetze zufolge für unerlaubt halten, so würde der Papst sich fügen müssen, weil eine päpstliche Dispensation das nicht legalisieren kann, was Gott verboten hat.' Als Gardiner dem Könige den Vorschlag überbrachte, rief dieser freudig aus: 'Der hat die Sau beim rechten Ohr gefasst.'

Der hat die Schämelschuhe ausgezogen.
ho] Hij heeft de schaamschoenen uit- en de hondsschoenen aangetrokken.

Der hat die Zunge im Maul.
Franken
i] Von einem, der stumm in der Gesellschaft dasitzt, keinen Anteil an der Unterhaltung nimmt. Der Sprechende hat die Zunge nicht bloß im Munde, er bewegt sie auch und lässt sie beim Sprechen sehen.

Der hat drei gut Ding vollbracht, der ehrlich geboren, christlich gelebt und ein selig Ende gemacht.

Der hat e Robach gemacht.
Jüdisch-deutsch
i] Hat einen Gewinn, Profit gemacht.

Der hat ein Bildl kriegt.

Der hat ein bösen Herrn erkoren, wer dient dem püfel vnerforn.
la] Prauo seruit hero, qui uulgo seruit iniquo.

Der hat ein guten Weg gangen oder gefahren, der zum Tor ist hinauss kommen.

Der hat ein Kalbskopf, der an einem ein Verbrechen straft, dass der Verbrecher nicht vermeiden könne.

Der hat ein Offes.
Rottenburg
i] Um zu sagen, er kann handeln wie er will.

Der hat ein Rad ab.
ndt] Den'n sünd de Ro' los, möten ierst wedder anschråben warden.

Der hat ein rechten Sans' Kimpf'l.
Rotttal
i] Wassergefäß zum Sensenwetzen. Eine ungewöhnlich große Nase.

Der hat ein rechtes Löschhörndl.
i] Zur Bezeichnung einer großen Nase.

Der hat ein reuig freudig Herz, dessen gewissen nicht in die schwertz ist kommen.

Der hat ein scharff gesichte, er sihet durch einen wetzker, dass nichts drynnen bleibt.
i] Witzige Umschreibung des Gedankens: er ist ein Dieb, Räuber, Schnapphahn
ho] Hij heeft een scherp gezigt, hij ziet door eenen reiszak, zoo dat er niets inblijft.

Der hat ein schweres Los, der mit einer silbernen Reisschale betteln muss.
i] So bestrafte de Ming-kaiser Jia Jing (1522-1566) den korrupten Minister Yan Song

Der hat ein Wurm im Kopf, der ein vergült rappier in ein alt verrissenen scheid steckt.

Der hat ein wurmstichigs Hirn, der jedem will auss einem Haffen anrichten, da die Personen und Complexionen vngleich.

Der hat eine gute Tagereise getan, der sich von einem schlechten Gesellen entfernt hat.
ho] Hij doet eene goede dagreize, die eenen kwalijk geseden medgezel verlaat.

Der hat eine Hundsnase; man meint, er hab's geschmeckt.
Nürtingen
i] Von solchen, die leicht etwas ausspüren, bald alles wissen

Der hat eine weite Reise vor, der gehen will bis an der Welt letztes Tor.
en] 'T is a great journey to the world's end.

Der hat eine zarte seidene Haut, da böse Karten durchdringen.

Der hat einen Arsch wie ein Achtzigtalerpferd.

Der hat einen Bauch wie ein Beichtzettel.

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