<<< Weisheiten 0520 >>>

Der Gerechte fehlt (o. fällt) am Tage siebenmal.
Sprüche Sal. 24, 16.

Der Gerechte geht immer mit zerschlagenem Kopfe umher.

Der Gerechte ist am wenigsten zu erschüttern, der Ungerechte ist von höchster Erschütterung durchdrungen.
Epikur, Sprüche. In: Briefe, Sprüche, Werkfragmente

Der Gerechte ist ein golden Glöcklein und dessen Schwengel eine Perle.

Der Gerechte ist sterblich und geht dahin, sein Licht jedoch bleibt.
Fjodor M. Dostojewski, Die Brüder Karamasow

Der Gerechte kennt am wenigsten Unruhe, der Ungerechte ist von höchster Unruhe erfüllt.
Epikur, Die Hauptlehrsätze

Der Gerechte lebt nicht länger, als es der Verräter will.
Spanien

Der Gerechte muss viel leiden.
Ps. 34, 20
i] Heute meist ironisch oder spöttisch)
fr] Le juste a beaucoup à souffrir (à endurer).
la] Multae tribulationes justorum.

Der Gerechte reichet spät.
dä] Retferdig bliver aldrig bradriig.

Der Gerechte schuldiget sich am ersten, kumbt sein nächster, so ist er jm bereit.

Der Gerechte soll dem Sandelholz nachahmen, welches die Axt, mit der man es fällt, wohlriechend macht.

Der Gerechte sündigt sieben Mal am Tag.
it] Il giusto pecca sette vole il giorno.

Der Gerechte teilt mit dem Armen.
mhd] De rechtferdige deilt mit dem armen.
la] Communicat recte sua commoda iustus egeno.

Der Gerechte zahlt für den Sünder.
Portugal

Der Gerechten Schar ist klein.

Der Gerechten Weg ist schlecht (o. schlicht).

Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein.
Jesus Sirach, 32, 17

Der Gerechtigkeit ihren Lauf, und sollte auch die Welt darüber zugrunde gehen.
la] fiat iustitia, pereat mundus. Leitsatz Kaisers Ferdinands I.

Der Gerechtigkeit kommt an sich kein Sinn zu, vielmehr ist sie nur ein im gegenseitigen Verkehr in beliebigen Erdgegenden getroffenes Übereinkommen zur Verhütung gegenseitiger Schädigung.
Epikur, Hauptlehren

Der Gerechtigkeitssinn milder Richter ist nur Liebe zu ihrer Würde.
François de La Rochefoucauld, Unterdrückte Maximen

Der gereichte Milchtrank einer (Rentier-) Kuh sättigt mehr als versprochener Braten.
Finnland

Der Gerichtshof des Gewissens ist immer in Sitzung.
England

Der geringste Fehler jener Frauen, welche sich der Liebe hingeben, ist, dass sie sich der Liebe hingeben.
La Rochefoucauld, Réflexions morales

Der geringste Knecht ist alles Lands recht.

Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb der Grenzen seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt...
Goethe, Maximen und Reflexionen 474

Der geringste wird oft der beste, ein leimen Wand ein steinern feste.

Der geringste Wirt ist oft der beste.

Der Germane ist die Seele unserer Kultur. Das heutige Europa, weithin über den Erdball verzweigt, stellt das bunte Ergebnis einer unendlich mannigfaltigen Mischung dar: was uns alle aneinanderbindet und zu einer organischen Einheit verknüpft, das ist germanisches Blut. Blicken wir heute umher, wir sehen, dass die Bedeutung einer jeden Nation als lebendiger Kraft von dem Verhältnis des echt germanischen Bluttes in ihrer Bevölkerung abhängt. Nur Germanen sitzen auf den Thronen Europas.
Houston Stewart Chamberlain, Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Der Germane ist die Seele unserer Kultur.
Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Der gern bezahlet, der reichet (o. richtet).

Der Gerstengräten halben ist der Teufel kein Bauer worden.
Franken

Der Gerstenverschlag wird wohl spinnen, der Bohnenverschlag nähen.
Estland

Der Geruch des Gewinnes ist gut, woher er auch komme.
Juvenal, Satiren

Der geruch die kreutlein meldt im garten, ein schalck erkennt man bey sein worten.
la] Nequam per verba, per odorem noscitur herba.

Der Geruch, welchen der Topf neu einmal angenommen hat, wird er lange behalten.
Lateinisch

Der gesamte politische Tageskampf stellt sich dar als eine einzige endlose Diskussion über die Gerechtigkeit.
Radbruch

Der gesamten Hand muss man Folge leisten.
[RSpW]
i] Dies Sprichwort bezieht sich aufs Lehnrecht und erklärt sich aus demselben. Unter der 'gesamten Hand' ist nämlich eine Art der Belehnung zu verstehen, die mehrern auf einmal geschieht, wobei jedoch nur einer der Belehnten zum wirklichen Besitz des Lehns gelangt, während die übrigen es erst nach demselben, dem Erbgangsrechte gemäß, erhalten. Es war nun die Pflicht jedes Mitbelehnten bei einer Veränderung des Lehnsherrn, sich dem Nachfolger desselben darzustellen und mittels Ablegung des Lehneides die Lehne zu erneuern. Dies nannte man: der 'gesammten Hand Folge leisten'. Das Wort 'Folge' heißt hier so viel, wie es in den deutschen Lehnsgesetzen des Mittelalters häufig vorkommt, als Bitte um Erneuerung der Belehnung.

Der Gesandte ist unverletzlich.

Der Gesang ist die in höchster Leidenschaft erregte Rede: die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
Richard Wagner, Das Judentum in der Musik

Der Gesang ist völlig produktiv an sich. - Naturell des äußern und Genie des innern Sinnes werden durchaus gefordert.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre

Der Geschäftige hat die Wolle, der Faule die Schafe.
Estland

Der Geschäftsmann ist eine Gerade, der Künstler eine Kurve.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch

Der Geschäftsmann ist nicht überzeugt, dass Redlichkeit das Bessere ist, und verweist seine Neigungen nicht durch gütliche Worte zur Ruhe, sondern hält sie durch Gewalt und Einschüchterung nieder, weil ihm um sein Geld angst ist.
Platon, Staat

Der gescheiden atzlen sind dennoch jr eyr gestolen.
hdt] Der gescheiten Elster sind dennoch ihre Eier gestohlen.

Der Gescheite gibt nach, hat der Bauer zum Stier gesagt, da versuchten sie das Raufen und der Stier wollte keinen Spaß verstehen.

Der Gescheite soll den Narren auf dem Rücken tragen.
i] Dann ist er sicher, dass ihm von demselben der Weg verlaufen oder die Schuhe ausgetreten werde.

Der Gescheite weiß mehr in einem Item, als der Geck in Summa Summarum.

Der Gescheitere (o. Gescheiteste) gibt nach.

Der Gescheitere gibt (dem Narren) nach.

Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Gescheitere gibt nach.
var] Dem Trunkenen geht man aus dem Weg.
var] Wer den Fuß nicht hebt, stolpert auch über kleine Steine.
en] The wise head gives in.
fr] Le plus sage se tait.
it] Al più potente cede il più prudente.
la] Cedendo victor abibis.
sp] El sabio dice al fuerte: Adelántate.

Der Gescheiteste gibt nach, Ochse, gib du nach, hat der Bauer zu seinem Ochsen gesagt.

Der geschenk will haben über d' mass, zu dem hat jederman ein hass.
la] Illum nullus amat, qui semper da mihi clamat.

Der geschenkte Kopf.
i] So hieß in Appenzell eine Strafe von 101 Gulden, weil jede Erneuerung des Verbrechens ehemals den Tod unnachsichtlich nach sich zog.

Der geschenkte Krug gilt vor der versprochenen Quelle.
Russland

Der geschenkte saure Apfel gilt für süß.
Lettland

Der Geschichte fällt, gerade wie dem von der Audienz die Treppe herunterkommenden Bittsteller, ein pikantes, gerade passendes Wort fast immer erst hinterdrein ein.
William Lewis Hertsiet, Treppenwitz der Weltgeschichte

Der Geschichtsmaler, der eigentliche Menschendarsteller, hat in bezug auf Landschaft große Vorteile, aus dem Wirklichen zieht er das Bedeutende, findet das Merkwürdige unter jeder Bedingung, weiß ihm Gestalt und Adel zu verleihen.
Goethe, Schriften zur Kunst. Wilhelm Tischbeins Idyllen II

Der Geschichtsschreiber hat die Muße und Aufgabe, auch dem Alten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, aber nicht der Geschichtmacher.
Feuerbach, Wesen des Christentums

Der geschickt hats von Meister und gesellen gelernt.

Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.
Kurt Tucholsky

Der Geschickte kommt leer vom Markte zurück.
Jemen
i] Weil er die Waren kritisch betrachtet hat

Der Geschickte macht alle Dinge recht.
ho] Den geschikte schikt alle ding wel.

Der Geschickte muss dem Ungeschickten Platz machen.
i] So soll es zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs an den Höfen gewesen sein, und dieser Brauch ist vielleicht mehr oder weniger bis heute geblieben.

Der geschickteste Ackersmann macht einmal eine krumme Furche.
it] Non è si sperto aratore, che alcuna volta non faccia un solco torto.

Der geschickteste Dieb ist, wer den Dieb bestiehlt.

Der geschickteste Jäger kann keinen Rehbock schießen, wo es nur Hasen gibt.

Der geschickteste Koch kann aus bloßem Wasser keine gute Suppe kochen.

Der Geschickteste sitzt selten obenan.
i] Er ist bescheiden. Die Gelehrten müssen gar oft den Unwissenden nachstehen.
fr] Les meilleurs chaires ne se donnent pas toujours aux plus habiles.

Der geschickteste Spitzbube ist der größte Mann.
Ostindien
i] Die Kunst des Stehlens soll dort auf einer solchen Höhe stehen, dass selbst England, welches die Kunst zu stehlen systematisiert hat und zünftig betreibt, dadurch übertroffen wird. Es ließe sich noch hinzufügen: Der größte Mann könnte auch der geschickteste Spitzbube sein; dass er es aber nicht sei, mache ihn zum großen Mann.

Der geschlachteten Schaf tut es nicht mehr weh, wenn man es abhäutet.

Der geschlagen ist, hat groß Elend, der obsiegt, stirbt auch behend.
fr] L'abbatu veult tousjours luicter.

Der Geschlagene geht ungern bei einem Weidenstrauche vorüber.
Russland

Der geschlagene Hund flieht, auch wenn er nur den Schatten eines Stockes sieht.
it] Cane battuto teme l' ombra del bastone.

Der Geschlagene ist der, der nach Weiterkämpfen schreit.
Frankreich

Der geschlagene Soldat fürchtet sich vor einem Schilfrohr.
Japan

Der Geschlagene trägt den Nichtgeschlagenen.

Der Geschlagene zahlt die Strafe.
fr] Le battu paye l'amende.

Der Geschlagene zahlt die Strafe.
fr] Le battu paye l'amende.

Der Geschlechtsunterschied des Menschen von den Tieren bezeichnet sich schon lebhaft im Knochenbau. Wie unser Haupt auf Rückenmark und Lebenskraft aufsitzt! Wie die ganze Gestalt als Grundpfeiler des Gewölbes dasteht, in dem sich der Himmel bespiegeln soll! Wie unser Schädel sich wölbt, gleich dem Himmel über uns, damit das reine Bild der ewigen Sphären drinnen kreisen könne!
Goethe, Zur Physiognomik. Physiogn. Diagnosen. Eingang

Der Geschlechtsunterschied ist kein oberflächlicher oder nur auf gewisse Körperteile beschränkter, er ist ein wesentlicher, er durchdringt Mark und Bein.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Der Geschmack an der Gelehrsamkeit kündigt bei einem Volke immer nur den Beginn der Verderbtheit an, welche er schnellstens beschleunigt. Denn dieser Geschmack kann bei einer ganzen Nation nur aus zwei üblen Quellen entspringen, welche ihrerseits die Studien erhalten und vermehren, nämlich aus dem Müßiggang und dem Verlangen, sich zu unterscheiden.
Jean-Jacques Rousseau, Narcisse (Vorrede)

Der Geschmack ändert sich aller zehn Jahre.
it] Si cambia di gusto ogni dieci anni.

Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.
Mozart, Letzte Worte vor seinem Tode

Der Geschmack einer Nation geht dem Genius nie voraus, sondern hinkt ihm beständig nach.
Hebbel, Tagebücher, 24.10.1835

Der Geschmack hängt nicht an unseren Bedürfnissen. Der Mann muss schon sehr gesittet sein, wenn er eine Frau nach Geschmack wählen soll.
Kant, Bruchstücke aus dem Nachlaß

Der Geschmack ist allen Menschen natürlich, sie haben ihn aber nicht alle in gleichem Maße.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Der Geschmack ist das literarische Wissen der Seele.
Joubert, Gedanken und Maximen

Der Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen; da aber der Lebensgenuss von einem ganzen Gewebe solcher Kleinigkeiten abhängt, so ist die Sorge dafür doch nicht ganz unbedeutend. Durch diese Kleinigkeiten lernen wir das Leben mit Gütern bereichern, die uns zugänglich sind. Ich meine hier nicht moralische Güter, die von der rechten Charakterbildung abhängen, sondern Güter sinnlicher Art reinen Genusses.
Rousseau, Emile

Der Geschmack ist gewissermaßen der Urteilskraft Vergrößerungsglas, er bringt kleine Gegenstände in ihre Reichweite, und seine Wirkungen fangen da an, wo die der Urteilskraft enden.
Jean-Jacques Rousseau, Julie oder Die neue Héloïse (Saint-Preux)

Der Geschmack ist nur der zarteste Teil des Charakters. Er verhält sich zu ihm wie die Epiderm zur Schönheit.
Goethe, Schriften zur Literatur - Entwurf zu einem Volksbuch historischen Inhalts - 8. Neuestes

Der Geschmack ist verschieden an allen Orten, der will Pasteten, der andere will Torten.

Der Geschmack ist verschieden geraten, der will's gesotten, und der will's gebraten.

Der Geschmack ist verschieden, dem einen gefällt die Mutter, dem anderen die Tochter, und manchem alle beide.

Der Geschmack ist verschieden, der eine liebt die blauen, der andere die braunen.

Der Geschmack ist verschieden, sagte Burgheim, einer mag die Mutter und ein anderer die Tochter.
z] Chacun a son gout, dem einen gefällt der Ochs, dem anderen Wasischta's Kuh. H. Heines Reisebilder, Hamburg 1840

Der Geschmack ist verschieden, sagte die Magd, da aß sie den (Kaffee-)Grund und goss die Brühe weg.
en] Tastes differ, said the man, when he kissed his cow.

Der Geschmack ist verschieden.

Der Geschmack mag sich ändern, der Trieb nicht.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Der Geschmack urteilt, wenn ihn die Philosophie erleuchtet hat, aus einem tiefen Gefühl über die Schönheit und Güte der Dinge...
M. Grimm, Über den Geschmack

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