<<< Weisheiten 0519 >>>

Der Geldbeutel des Kranken verlängert seine Heilung.
Schottland

Der Geldbeutel ist des Reichen Herz.
Estland

Der Geldbeutel weint, eh er die Tasche verläßt.
Russland

Der Geldbeutel, in dem eines anderen Gold liegt, ist leer.
Dänemark

Der Geldgeiz ist ein Hahn, der zusammenträgt, der Ehrgeiz eine Henne, die es wieder auseinander scharrt.

Der Geldkasten hat eine Decke, aber keinen Himmel.

Der geldlose Wanderer wird in der Nähe des Räubers singen.
Juvenal, Satiren

Der Geldmob sitzt auf goldnem Thron und frisst sich voll.
Worm, Schließt die Front

Der Geldpreis der Arbeit ist notwendig von zweierlei Bestimmungsgründen abhängig: von der Nachfrage nach Arbeit und von den Preisen für die lebensnotwendigen sowie für die darüber hinaus benötigten Güter. Die Nachfrage nach Arbeit bestimmt, je nachdem sie zunimmt, gleichbleibt oder abnimmt, d. h. je nachdem sie mehr, ebensoviel oder weniger Bevölkerung erfordert, die Menge von lebensnotwendigen und sonstigen Gütern, die dem Arbeiter gegeben werden muss, und der Geldpreis der Arbeit wiederum richtet sich danach, wieviel zum Ankauf dieser Menge notwendig ist. Wenn daher auch der Geldpreis der Arbeit zuweilen hoch Ist, während die Lebensmittel niedrig Im Preise stehen, so würde er bei gleicher Nachfrage noch höher sein, wenn der Preis für Lebensmittel entsprechend hoch wäre.
Smith, Natur u. Ursachen des Volkswohlstandes

Der Geldsack ist der beste Freund.
bm] Prítel mesec, a ródina pän buh.
pl] Pan bog a mieszek to przyjaciel prawy, a ludzka przyjazn tylko dla zabawy.

Der geldsiech ist selbs seins jamers ein stiffter.

Der Geldteufel hat ihn gepackt.
ho] De geldduivel heeft hem beet.

Der Geldteufel ist beharrlich.
Estland

Der gelehrt würt bey der gedult bewert.

Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.
Phaedrus, Fabeln

Der Gelehrte hat es vergessen, der Griffel nicht.
tü] Alim unutmuş, kalem unutmamış.

Der Gelehrte hat es vergessen, der Griffel nicht.
tü] Alim unutmuş, kalem unutmamış.

Der Gelehrte in der letzten Rücksicht betrachtet soll der sittlich beste Mensch seines Zeitalters sein: Er soll die höchste Stufe der bis auf ihn möglichen sittlichen Ausbildung in sich darstellen.
Johann Gottlieb Fichte, Über die Bestimmung des Gelehrten

Der Gelehrte ist der Schatz des Reiches, der Literat eine Perle an der Gästetafel.
China

Der Gelehrte kann der Laterne ein Licht machen.

Der Gelehrte mag besser sein als der Herr.
Schottland

Der gelehrte Sohn ist eine Ehre, der ungelehrte eine Schande den Eltern.
la] Exhilarat patrem sapiens puer, angit ineptus.

Der Gelehrte verallgemeinert, der Künstler unterscheidet.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht.

Der Gelehrte vergesse, was er getan, sobald es getan ist, und denke stets nur auf das, was er noch zu tun hat.
Johann Gottlieb Fichte, Über die Bestimmung des Gelehrten

Der Gelehrte von echtem Schrot und Korn
Taucht selten hinab in des Dichters Born,
Den interessieren nur, Gott bewahre,
Die Schriften über ihn, die Kommentare!
Heinr. Vierordt, Deutsche Hobelspäne

Der Gelehrte weiß mehr in Item, als der andere in Summa Summarum.
i] Thomasius teilte die Gelehrten ein in solche, die a) viel, b) wenig und c) nichts wissen

Der Gelehrte, der im Grunde nur noch Bücher wälzt - verliert zuletzt ganz und gar das Vermögen, von sich aus zu denken. Wälzt er nicht, so denkt er nicht.
Friedr. Nietzsche, Ecce homo

Der gelehrte, der werte.

Der Gelehrten dranck sol sein jederzeit der beste Wein; der Ungelehrter sol drincken Bier, Wasser alle anderen Tier.

Der Gelehrten Freundschaft entsteht aus Zucht und Tugend, der Edelleute und Hofbedienten aus Fressen und Sauffen, und der Kaufleute aus Nutzbarkeit.

Der Gelehrten Rat ist oft verkehrter Rat.
Wien - Don Quixote

Der Gelehrten Recht ist der macht unnd Gelds Knecht.

Der Gelehrten sind dreyerley: gute, die anderen Schriften erklären, bessere, die aus fremden Sprachen dolmetschen, und die besten die, so selber Neues erfinden.

Der gelehrteste Mensch ist nicht der, der die meisten Wahrheiten kennt, sondern der, der die besten kennt.
Sully Prudhomme, Gedanken

Der Gelernte macht immer die Arbeit, der Ungelernte sieht zu.
Estland

Der Geliebte ist mein, und ich bin sein, er weidet in den Lilien.
Altes Testament, Hohelied Salomos 2, 16

Der Geliebte, der nicht alles ist, ist nichts!
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Lilie im Tal

Der Geliebten Gesicht bedarf keiner Kammerfrau.
Persien

Der Geliebten Gesicht braucht keine Schminke.

Der Geliebten Zank ist süßer Klang.
ho] Geliefdens kijven doet liefde beklijven.
ho] Geliefdens twist is haast beslist.

Der gelindeste Weg ist der sicherste Weg.

Der Gêltän (Gelbzahn) kömmt (o. öss da).
i] Ein Spuk, womit Kinder geschreckt werden, wenn sie abends auf den Boden des Hauses gehen wollen. Das deutsche Gêltän ist mit der litauischen Todesgöttin Giltine eins: Giltine atein.

Der gemach gehet, der kommt auch fern.

Der gemach gehet, der kompt weiter, als der laufft.

Der gemachte Vormund geht vor der geborenen Mundschaft.
i] Der geborene Vormund nach des Vaters Tode war der nächste männliche Verwandte, von dem es doch immer noch fraglich war, ob er die erforderlichen Eigenschaften zu seiner Stellung besaß. Hatte aber der Vater vor seinem Tode den Vormund ernannt, so war vorauszusetzen, dass er sich von seiner Tüchtigkeit überzeugt hatte.
ho] Dij meckada mond geet foer dio berne mondscip.

Der Gemahlin Liebesgunst duftet schier nach Küchendunst.

Der gemein nutz ist der Vatter alles guts und des Vatterlands Schutz.

Der Gemeinde vorstehen, ist nicht müßig gehen.
la] Sacerdotium non est otium.

Der Gemeindeälteste hat eines Bockes Alter: (ist) er drei Jahre alt - wird (er) geschlachtet.
Estland

Der Gemeindeesel hat viel zu tragen. (Der Esel, der allen gehört)
fr] L'âne de la communauté est toujours le plus bâté.

Der Gemeindeesel hat viel zu tragen.
i] Der Esel, der allen gehört
bm] Na obec ukládají, a panství okrádají.
fr] L'âne de la communauté (o. du commun) est toujours le plus bâté.

Der Gemeindeesel ist immer am schlechtesten gesattelt.

Der gemeine (allgemeine) Fluch bringt lützel Frucht.

Der gemeine Fluch ist nicht zu verachten.
i] Dessen geheime Frucht Segen ist
dä] Almindelig bøn og bande har meget at betyde.

Der gemeine Mann kann sich selbst nicht raten, drumb soll er guten rat folgen.

Der gemeine Mann merkt eben auf seines Herrn Leben.
la] Scilicet in vulgus manant exempla Regentum.

Der gemeine Mann muss schulden mit barem Geld zahlen, Herren mit gutem Hofwind an statt feins Gelds, sonst wird ihr Schatz bald erschöpft sein.

Der gemeine Mann trägt die Last.

Der gemeine Mann verdaut nicht alles.

Der gemeine Nutz dient manchem Eigennutz zum Deckmantel.

Der gemeine Nutz ist der Herrschaft stärkster Schutz.

Der gemeine Sinn erschrickt über die falsche Anwendung höherer Maximen, wenn man sie mit der rohen Wirklichkeit unmittelbar in Verhältnis bringt.
Goethe, Rameaus Neffe. Anmerkungen. Die Philosophen

Der gemeine Wissenschaftler hält alles für überlieferbar und fühlt nicht, dass die Niedrigkeit seiner Ansichten ihm sogar das eigentlich Überlieferbare nicht fassen lässt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1175

Der Gemeinen zwei und vier Offizier dabei.
i] Das Kriegsheer gibt eiteln Leuten eine günstige Gelegenheit, ihre Titelsucht zu befriedigen. In Frankreich konnte man kurz vor der Französischen Revolution, wie Dahlmann in seiner Geschichte derselben sagt, auf drei Gemeine einen Offizier zählen. In Polen war es gleichzeitig noch schlimmer, wie der obige in ein Sprichwort übergegangene, wenn auch gerade nicht buchstäblich zu nehmende Ausspruch zur Genüge zeigt.
pl] Dwa dragany a cztery kapitany.

Der Gemeinheit und Niederträchtigkeit setze nur immer das Bewußtsein entgegen, dass du weder gemein noch niederträchtig bist, dass du unbeirrt durch alle die kleinen und großen Kalamitäten des Alltagslebens dem Ziele zustrebst, welches du selbst dir aufstellest, und dann, vergiss nie: dass noch viele gute Menschen leben!
Goethe, J. P. Lyser, Februar 1832

Der gemeinsame Gesang macht die Gemeinschaft, das Kollektiv zum unmittelbaren Erlebnis, um so mehr, wenn die Lieder durch die Schönheit der Gedanken und der Melodie das verbindende Ziel aufleuchten lassen.
L. Grundig, Gesichte und Geschichte

Der gemeinste der Menschen ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine Sünde deckt und keinen Fehler vergibt.

Der Genannte muss den Dieb wehren oder fällen.
[RSpW]
i] Bezieht sich auf das altdeutsche Rechtsverfahren und zwar auf die Urteilsfindung. Der Genannte oder Schöffe hatte das Urteil als Geschworener des Kaisers zu schöpfen, den Dieb für schuldig oder nichtschuldig zu erklären, welches Urteil dann der Richter verkündete. Das Sprichwort ist dem westgotischen Recht entlehnt: Nempdaeman a at waeria thiuf äller faellae.

Der General, welcher seinen Leuten die Plünderung verspricht, stempelt sich dadurch faktisch zum Räuberhauptmann.
Johann Gottfried Seume, Apokryphen

Der General: ein Korporal, der mehrmals befördert wurde.
Gabriel Laub

Der geniale Mensch denkt zu seiner Zeit so, wie die Zukunft denken wird, er gehört nicht in sein Jahrhundert und spricht sehr oft eine Sprache, die es nicht versteht. Die tiefen Denker sind die wahren Propheten des Menschengeschlechts.
Du Marsais/Holbach, Essay über die Vorurteile

Der geniale Mensch hat Augen für das, was ihm zu Füßen liegt.
Johann Jakob Mohr

Der geniale Mensch zielt nicht darauf ab, seine Sprache zu ändern, das wäre Unfug; er versteht es aber, sich durch die Hindernisse hindurchzukämpfen, die sie ihm entgegenstellt. M. Grimm, Grenzen der Sprachen und Künste

Der Genius des Hasses auf Erden ist vielleicht noch ein gewaltigerer als der Genius der Liebe.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Der Genius weist den Weg, das Talent geht ihn.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Genosse der Nacht sticht den Genossen des Tages aus.
Jemen
i] Der Frau gibt der Gatte mehr als seinen Eltern

Der Gentleman ist ein Mann der Wahrheit, Herr über sein eigenes Handeln und fähig, dieses Herrentum in seinem Benehmen zum Ausdruck zu bringen. Er macht sich in keiner Weise abhängig und ist weder Personen noch Meinungen noch dem Reichtum dienstbar.
Emerson

Der Genügsame ist immer fröhlich, der Geduldige ist immer ruhig.
China

Der Genuss auf einer Reise ist, wenn man ihn rein haben will, ein abstrakter Genuss, ich muss die Unbequemlichkeiten, Widerwärtigkeiten, das, was mit mir nicht stimmt, was ich nicht erwarte, alles muss ich beiseite bringen...
Goethe, Reise-Tagebuch von Karlsbad nach Rom, 1786

Der Genuss der Liebe ist die Annäherung und Verbindung der Individuen, die Vereinigung und Harmonie ihrer Kräfte für ein gemeinschaftliches Ziel.
Weitling, Das Evangelium des armen Sünders

Der Genuss des Vergnügens, was kein Bedürfnis ist, d.h. was man entbehren kann, ist die Annehmlichkeit; wird sie gleichwohl für ein Bedürfnis gehalten, so ist sie Lüsternheit. Der Zustand des Menschen, der entbehren kann, ist Genügsamkeit; dagegen desjenigen, der das, was sehr entbehrlich ist, zum Bedürfnis zählt, die Üppigkeit. Die Zufriedenheit des Menschen entspringt entweder dadurch, dass er viel Annehmlichkeiten oder dass er nicht viel Neigungen in sich hat aufkommen lassen und also durch wenig erfüllte Bedürfnisse zufrieden ist.
Kant, Bruchstücke aus dem Nachlaß

Der Genuss folgt nicht erst nach dem Lernen, sondern Lernen und Genuss sind gleichzeitig.
Epikur, Vatikanische Spruchsammlung

Der Genuss schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.
Ecbasis captivi in belehrender Gestalt (Wolf)

Der Genuss tötet die Liebe.

Der Genuss wird Vater neuer Kraft sein.
W. v. Humboldt, an Forster, 8. 2. 1790

Der Georgstag (23. IV) gibt den Pflug in die Hand, der Johannistag (24. VI) wirft die Sense in die Hand.

Der Georgstag (23. IV) weist die Arbeit zu, der Johannistag (24. VI) gibt einen Fußtritt in den Arsch und schickt von der Arbeit weg.

Der Georgstag, der ist der Pferde Ehrentag.

Der geputzten Frau kehre den Rücken zu.
Toskana

Der gequälte Esel läuft schneller als das Pferd.
tü] Eşeğin canı yanınca attan yürük olur.

Der Gerade spottet des Halgo.
la] Loripedem rectus deridet, Aethiopem albus.

Der gerade Weg ist der beste, sagte Hans, da stak er in einem Sumpfe neben der krummen Straße.

Der gerade Weg ist der beste.
i] Ein gut Sprüchlein für den, der dem Glück aus dem Wege geben will.
z] Kupido dient verstohlnen Gängen, und willst du dich Fortunen nahn, so musst du schlängeln dich und drängen, in wunderlich gekrümmter Bahn. Vergebens hält sich der Modeste auf gradem Wege ehrsam blind. Der gerade Weg ist nur der beste, wenn wir der Täuschung müde sind.
bm] Kde cesta rovná, nezajízdĕj.
ho] De kortste weg is de beste.
it] La via retta è la migliore.
la] Una per ambages, altera recta via est.

Der gerade Weg ist der beste.
it] La via retta è la migliore.

Der gerade Weg ist der kürzeste (aber nicht immer der beste).
sd] Bäst att följa marken efter.

Der gerade Weg zur Politik ist meistens unpassierbar.
Macmillan

Der Gerber meint, die Eichbäume wüchsen nur der Rinde wegen.

Der Gerber zeucht dem Schuster den Rock auss.

Der gerecht wird wohl getruckt, aber nicht vntergetruckt.

Der Gerechte erbarmt sich seines Viehes.
Sprüche Sal. 12, 10
la] Novit justus jumentorum suorum animas.

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DEUTSCH
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