<<< Weisheiten 0454 >>>

Den Unverschämten gehört auch das Paradies.

Den Uolerich rüefen.

Den Ursprung der Dinge vermag die Vernunft nicht zu erfassen, aber nirgends steht sie im Widerspruch mit der Regel, welche alle leitet. Vernunft und Weltordnung sind konform, sie müssen gleichen Ursprungs sein.
Moltke, Letzte Gedanken, 1890

Den Vater erkennt man am Kinde, den Herrn am Hausgesinde.
ho] Den vader kent men bij zijn kind.

Den Vater erkennt man am Kinde, wie das Wetter am Winde.

Den Vater erkennt man an seinem Kind.

Den Vater kennt man an dem Kind, den Herrn an seinem Hausgesind'.

Den Venetiern springt es in die Hand, ins Bett.

Den verdrießt es, dass er gehen gelernt hat.
i] Ist sehr faul.

Den verheirateten Männern steht eins von drei Dingen bevor: Gefangenschaft, Krankheit oder Hahnreischaft.
Venetien

Den Verliebten fragt man nicht, wo Bagdad liegt.
tü] Aşığa Bağdat sorulmaz.

Den Verliebten scheint Bagdad nicht weit.
Osmanien

Den Verliebten sind die Meilen nur Schritte.
i] Die Liebe kennt keine Entfernung.

Den Verräter braucht man, wie dass Gifft in Nöhten.
dä] Man bruger forrædere som gift i nød.

Den Verräter trifft der Tod.

Den versäumten Augenblick bringt kein Wunsch zurück.
fr] Le temps passé ne revient jamais.
fr] Ne perdez pas une heure, puisque vous n'êtes pas sûr d'une minute.
fr] Temps perdu n'est à recouvrer, sage est qui le sait employer.

Den verschuldeten Bauern trifft jedes Jahr der Hagel.
Spanien

Den versprochenen Kuß vergisst das Gedächtnis nicht, aber der empfangene ist bald vergessen.
Finnland

Den Verstand kann man nicht mit dem Löffel messen.

Den Verstand verlieren ist schlimmer als das Licht der Augen.

Den Verständigen und Mutigen, den Betörten und Feigen, den Stumpfen und Weisen, dem Schwächling und den Starken, wen es trifft, dem fällt das Glück in den Schoß.
Mahâbhârata

Den Verstorbenen in Oberschwaben wird das Nachtmahlsbüchlein in einem selbstgesponnenen weißen Tuch in den Sarg gelegt
Aberglaube

Den vêrteinten (14.) April mot der Kuckuck roupen oder hi mot basten.
i] In Harth bei Büren spricht der Kuckuck: Jei (ihr) könnt räupen, wanner dat jei willt, ik räupe nit eher bis den feifteinten April.

Den Vertragsparteien ist es von Natur aus gestattet, sich gegenseitig zu übervorteilen. [RSpW]
la] Circumvenire se invicem contrahentibus naturaliter licet.

Den Verwegnen
Hüte dich zu warnen!
Um der Warnung willen
Läuft er in jeden Abgrund noch.
Nietzsche, Bruchstücke zu den Dionysos-Dithyramben

Den Vettern ist am wenigsten zu trauen, sagte der Fuchs zum Hunde.
la] Vulpes fert catulis pare pelle sibi rubicundis: Vir ferus est tribui quae sit egena sui.
sd] Fraendher aeru wslum waerst, saghdhe raeff til röda hunda.

Den Vogel abschießen.
i] Die beste Leistung zeigen. Vom Schützenfest [Vogelschießen] her genommen.
en] to carry off the prize - to hit the jackpot - to take the bun (sl.)
fr] décrocher la timbale - remporter la palme
it] riportare la palma

Den Vogel der am Abend pfeift, frisst am Abend die Katz.
it] Chi ride il venerdì, piange la domenica.

Den Vogel erkennt man am Gesang.
Estland

Den Vogel erkennt man an den Federn.
Estland

Den Vogel erkennt man an seinen Federn und den Arbeitsmann an seinem Werk.

Den Vogel erkennt man aus dem Nest.

Den Vogel fängt man mit Beeren, den Menschen mit Worten.
bm] Ptaka oklamávají zobem, a človĕka slovem.

Den Vogel im Käfig, das Mädchen im Hause.
Russland

Den Vogel im Nest ergreifen (treffen).
pl] Zdybał go, jak czajkę na gniaździe.

Den Vogel kennt man am Gesang,
Den Hafen an dem Klang,
Den Esel an den Ohren,
Und am Gesang den Toren.

Den Vogel kennt man am Gesange, den Hafen am Klange, den Menschen am Gange, den Esel an den Ohren und am Gesang den Toren.

Den Vogel kennt man an den Federn, den Mönch aber am Tische.

Den Vogel kennt man an seinen Federn, den Mann an seiner Sitte.
z] Du magst mir wohl die rechte seyn; jedoch den Vogel kann man an den Federn kennen.
fr] L'oiseau se connaît aux plumes.
it] Gii uccelli si conoscono alle penne.
la] Ex pennis cognoscitur avis.
pl] Poznai ptaka po pierzu.
sd] Foglen kännes af fjädrarna.

Den vogel kent man bei seim gesang, und den hafen an seim klang, und den Esel bei den ohrn, den narren bei dem wort und zorn.

Den Vogel kent man beim gesang, den Hafen beim Klang, den Narren beim Tandt.
fr] On connait l'oiseau à son chant.
fr] On connaît le cerf par ses abattures, le drap à la filure, les fous aux paroles et les ânes aux oreilles; à la plume et au chant l'oiseau et au parler le bon cerveau, à l'orgle le lion.
it] Dal canto si conosce l'uccello.
la] Cantu dignoscitur avis. Corporis ex habitu noscitur omnis homo.
la] Cauda de vulpe testatur.
la] E cantu dignoscitur avis.
la] Elephantum ex proboscide.
la] Ex ungue leonem.
la] Ex verbis facetos, ex aure tenemus asellum.
la] Fructibus usque suis, quae sit, cognoscitur arbor.
la] Quaelibet avis ex proprio cantu dignoscitur.
la] Turpis sermo turpis animi character.
sd] Af ljudet kännes malmen.
sd] Af orden prôfwas mannen.
sd] Foglen kännes af sången und mannen kännes af talet.
un] Szaváról esmérik meg a' harist.

Den Vogel lobt man für das Lied, den Menschen für die Tat.
Estland

Den Vogel pfeifen lehren.

Den Vogel schmücken die Federn, den Menschen die Gelehrsamkeit.

Den Vogel täuscht man durch Ruten und Leim.
la] Decipitur calamis et retibus ales.

Den Vogel vernimpt man am Gesang, den Topff am Klang, den Menschen an den Augen und worten.

Den Vogel, der am Morgen singt, frisst am Abend die Katze.

Den Vogel, der brütet, sollst du nicht töten.
Peru

Den Vogel, der Federn hat, kan man rupffen, einem blotten kan man nichts nemen.

Den Vogel, der früh singt, frisst des Abends die Katze.
i] Drückt Misstrauen gegen das frühe Lächeln des Glücks aus. Der lauten Fröhlichkeit folgt sehr oft der Kummer auf dem Fuße nach.

Den Vogel, der noch morgens jubelt, beißen des Tags alle Katzen.

Den Vögeln Salz auf den Schwanz streuen, um sie zu fangen.

Den Vögeln, die im Wasser leben, fettet Gott die Federn.

Den Vögeln, so viel singen, geht alles im Gesang hin.
la] Nescit vox missa reverti.

Den Völkern gilt immer für schön, was ihre eigene Körperbildung, ihre Nationalphysiogliomie besonders auszeichnet.
A. v. Humboldt, Die amerikanische Reise

Den Völkern schadet weit mehr die Habsucht der Bürger als die Raubsucht der Feinde, denn von dieser ist das Ende abzusehen, nicht aber das Ende von jener.
Niccolò Machiavelli, Geschichte von Florenz

Den Völkern schmeicheln bei politischen Stürmen,
Heisst den Wogen sagen, dass sie das Schiff lenken, und dem Steuermann, dass er den Wogen nachgeben solle.
Joubert, Gedanken und Maximen

Den von der Arbeit Schmutzigen sieht niemand (an), zu Hause sieht man den Faulen (an).
Estland

Den Vorhang heben (oder ziehen).
ho] Hij schuilt achter de gordijn.

Den Vorsichtigen behütet Gott.

Den Vorteil aber hat der Weg zum Wahren, dass man sich unsicherer Schritte, eines Umwegs, ja eines Fehltritts noch immer gern erinnert.
Goethe, Kampagne in Frankreich, 12.9.1792

Den Vorteil hat der Dichter:
Wie die Gemeinde prüft und probt,
So ist sie auch sein Richter,
Da wird er nun gescholten, gelobt -
Und bleibt immer ein Dichter.
Goethe, Zahme Xenien IV

Den vorzüglichsten Männern zu gefallen, ist kein geringes Lob.
la] Principibus placuisse viris, non ultima laus est.
Horaz, Episteln

Den wackern Lehrer kränze stets der reichste Lohn.
Aristophanes, Die Wolkengöttinnen 1147 (Strepsiades)

Den Wagemutigen hilft das Glück.
Vergil, Aeneis

Den Wagen für den zug (die Pferde) spannen.
sd] Spänna wagnen för hästarna.

Den Wagen in kot führen.

Den Wagen muss man vorn, Schlitten und Schiff hinten voll laden.
dä] Lesset for i vognen, men bog i sleden og skibet.

Den Wagen wohl geschmiert, ist halb gefahren.
ho] Den wagen wel gesmeerd, is half gereden.

Den wahren Freund erkannt man in einer kritischen Situation.
la] Amicus certus in re incerta cernitur.

Den wahren Freund erkennt man in der Not.
fr] fr] Au besoin on connaît l'ami.
la] Amicus certus in re incerta cernitur. (Ennius bei Cicero, Laelius de amicitia )
tü] İyi dost kara günde belli olur.

Den wahren Gentleman erkennt man daran, dass er nicht zögert, eine Frau notfalls auch vor sich selbst zu schützen.
Alec Guinness

Den wahren Geschmack des Wassers erkennt man in der Wüste.
Jiddisch

Den wahren und großen Gott kann keines Menschen Hirn fassen. Ihn nicht zu glauben, ist vielleicht die einzige Möglichkeit, ihn würdig zu verehren.
Heinrich Waggerl, Aphorismen

Den Waisen wird der Vetter bald fremd.
Wendische Lausitz

Den Waisenkindern gibt man den Rand vom Bauernkuchen und die Mitte von der Rübe.
Estland

Den Wanderstab in die Hand nehmen.

Den Wäscherschern is in 'n Sommer kein Kraus Bêr (Krug Bier) to düer, in 'n Winter is 'ne kein Knust to hart.
i] Im Sommer haben sie guten Verdienst, im Winter müssen sie darben.

Den Waschmarkt einstellen.
i] Dem Geschwätz ein Ende machen.

Den Wassertrinker geht kein Spick an.
la] Aquam bibens níl boni paries.

Den Wauwau spielen. Bayern
i] Im stillen für sich brummen, maulen, unzufrieden sein.

Den Weg alles Fleisches (aller Welt) gehen.
i] Sterben.
ho] Hij gaat den weg van alle vleesch.

Den Weg bei Tagesanbruch kennenzulernen und am Abend zu sterben, ist genug.
Konfuzius

Den Weg der Ameise beschreiben.
i] Bis ins einzelne mit seinen Darlegungen und Mitteilungen gehen. Von Schwätzern, die in ihren Beschreibungen, Erzählungen kein Ende finden.
la] Formicae semitam canere.

Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn.
A. de Musset, Poésies nouvelles: La Rein allemand

Den Weg finden wir im (finstern) dunkeln.

Den Weg mööt wi all, sä de oll Froo, do föhr de Schinner mit de Koh ut'n Stall.

Den Weg muss jeder gehen.
i] Der Weg zum Tode.

Den Weg öm.
Deutz
i] So ist's falsch, umgekehrt ist's recht.

Den Weg unter die Füße nehmen
v] sich auf die Socken (o. Strümpfe) machen - den Staub von den Füßen schütteln
en] to get a move on
fr] se mettre en route
it] mettersi la strada fra le gambe

Den Weg verfehlt mancher aus Blindheit und mancher fällt mit sehenden Augen in den Brunnen.

Den Weg von Balize nach Omoa und zurück finden die Schiffe von selbst.
i] Sprichwort, an den Küsten des Golfs von Honduras, um den ruhigen Charakter des durch eine Reihe vorliegender Koralleninseln gegen die hohe See geschützten Fahrwassers zu bezeichnen.
z] Wenn die Fahrzeuge ihren Weg auch nicht von selbst fänden, so wäre es unbegreiflich, wie sie des Nachts es vermeiden könnten, an der einen Seite auf die Riffe, an der andern auf die Küste zu laufen.

Den Weg zu wählen gebührt dem Fuhrmann.

Den Weg zum Tode kann man mit blinden Augen finden.

Den Weg zwischen die Beine nehmen.

Den Weg, welchen der Mensch gehen will, führt ihn Gott.

Den Wehdam tauschat ma gern um an guatn Acker fort.

Den Weibern darf man nicht glauben.
mhd] Den wyven steit nicht to löven.
la] Vanae nulla mulieri dicitur esse.

Den Weibern geht das Maul wie eine Windmühle.
z] Man sagt immer, die Weiber schwätzten viel, und wenn die Männer anfangen, so hat's gar kein Ende. Goethe

Den Weibern ist der Schleier gegeben, damit sie das Maul verbinden sollen, denn sie haben viel Pilze gegessen.

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