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Den Schwüren eines Verliebten darf man nicht trauen.
sp] Juras del que ama mujer, no se han de creer.

Den sech behelpt, het sinnen Well (Willen) nit.
Meurs

Den See von Camarino bewegen.
i] Freventlich ein Unglück stiften. Der See unweit der Stadt Camarino in Sizilien war in einen Sumpf ausgeartet, der oft die Pest erzeugte. Man fragte das Orakel, ob es nicht besser sei, ihn vollends ganz auszutrocknen. Apoll verbot aber, ihn aufzurühren. Gegen des Orakels Ausspruch trocknete man ihn aber dennoch aus. Zwar hörte die Pest auf, aber die Feinde fielen durch den ausgetrockneten Raum ins Land. Die Redensart beruht auf dem Aberglauben, dass, wenn man vorsätzlich etwas hineinwerfe, ein schweres Ungewitter entstehe.

Den Seelen, im Fegfeuer ist mit den Feiertagen to viel geholfen, als einem mit einer faust ins Aug.

Den seelischen Wert einer Frau erkennst du daran, wie sie zu altern versteht und wie sie sich im Alter darstellt.
Christian Morgenstern, Stufen

Den Segen körperlicher Leiden vermag ich noch nicht zu begreifen, aber ich weiß, er ist vorhanden.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1908)

Den Segler erkennt man am Wimpel, am Geschwätz den Gimpel.

Den seigt kein hoffärtiger Hund mehr an.
Rottenburg
i] So verachtet ist er

Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf.
Psalm 127, 2
i] Bei unverdientem Glück
en] Good things come to him sleeping.
fr] La fortune vient en dormant.
fr] Les biens viennent en dormant à ceux que Dieu aime.
it] Chi ha ad avere bene, dormendo gli viene.
la] Cui homini dei sunt propitii, lucrum ei profecto obiciunt.
la] Largitur dilectis suis in somno.
la] Quibusdam beneficia dormientibus deferuntur.
sp] Á quien Dios quiere, la casa le sube.

Den selig will sterben, muss sein Vermögen vermachen an die rechten Erben.
Meurs

Den Senf bezahlen.
z] Es ward kein sache nie so kalt, wenn man euch den senff bezalt und nam von euch consilium, so was sie recht, wer si schon krum.

Den Senf überzuckern.
i] Dem Unangenehmen eine milde Form geben.

Den sichern Freund erkennt man in unsicherer Sache.
la] Amicus certus in re incerta cernitur.
Ennius, ? 169 v. Chr.

Den Sieg davontragen.

Den Sieg erringt, wer sich bezwingt.
mhd] Möht ich mir selbe ane gesigen, ich hete mîn nôt gar überstigen. - Swer im einem an gesît, der hêt verendet allen strît.

Den Sieg hat Gott in seiner Hand.

Den Simon (28.10.) kann man nicht vertreiben, er will doch Herr im Hause bleiben.

Den sin Aben (Ofen) warm is, dei meint, dat's allewegs Sommer.
Mecklenburg

Den sîn Brot ik ät, den sîn Lêd ik sing.
Süderdithmarschen

Den sind se ock et begrawen vergeten.
Meurs
i] Er sieht aus wie der lebendige Tod

Den Sinnen hast du dann zu trauen,
Kein Falsches lassen sie dich schauen,
Wenn dein Verstand dich wach erhält.
Mit frischem Blick bemerke freudig
Und wandle, sicher wie geschmeidig,
Durch Auen reichbegabter Welt.
Goethe, Gott und Welt - Vermächtnis

Den Sirenen wirft man, um das Schiff zu retten, leere Legeln hin, damit sie spielen.

Den Sklaven lobt man selten, die Schwiegertochter nie.
Estland

Den Sklavendienst des Körpers nach Möglichkeit einzuschränken, damit die dadurch gewonnene Zeit auf die freie Ausbildung des Geistes verwendet werden kann. Darin liegt nämlich... das Glück des Lebens.
Morus, Utopia

Den so am Fieber kranck ligen, ist alles Gall.

Den so genannten Alltag sollte man nicht alltäglich gestalten.
J. F. Bloberger

Den Sohn der Nachbarin, verheirate ihn mit deiner Tochter.

Den Sohn glücklich machen heisst, die Mutter glücklich machen.
Kikuju (Kenia)

Den Soldaten macht nicht der Anzug, sondern der Feldzug.

Den Soldaten macht nicht die Blumage, sondern die Courage.
i] Um den tüchtigen Soldaten zu charakterisieren.
z] Den Soldaten machen nicht die Pasteten, sondern die Pastein, nicht die Paracken, sondern die Barakein; einen Soldaten macht nicht das Haarpulver, sondern das Schießpulver, nicht das Ballspiel, sondern das Hannibalspiel, nicht der Aufzug, sondern der Feldzug, nicht die Schlafhaube, sondern die Beckelhaube, nicht die Flöte, sondern die Flinte, nicht die Sabinerl, sondern der Säbel.
z] Wie die Gloire selbst ein Rausch ist, so kämpft auch der Franzose wie im Rausch. Der Pulverdampf begeistert ihn, setzt ihn in einen Fieberzustand, der sich seiner in einer Weise bemächtigt, dass er, ohne rechts noch links zu blicken, vorwärts strebt, bis der fieberhafte Rausch vorüber ist, und dann Erschlaffung eintritt. Wo aber, was übrigens selten, dieser Rausch fehlt, ist er der schlechteste Soldat von der Welt, ein Soldat, von dem selbst das französische Sprichwort sagt: Le soldat' u.s.w.
fr] Le soldat fait la soupe et la soupe fait le soldat.

Den soll der Teufel holen.
ho] De droes zal hem halen.

Den sollen die Hunde fressen.
1 Kön. 14, 11 u. 21, 14. (Der Hund, welcher bei den Griechen und anderen Völkern geopfert wurde, war bei den Juden unrein)

Den söllet' mer uf'n Saudrak balz'n (pfropfen).
Franken
i] Er ist ein erbärmlicher Wicht.

Den sollt' man einpuppen und nach Texas schicken auf dem Dampfschiff.
Nürtingen
i] Vom Dummen

Den sollt man in einer alten Kuhhaut herumfahren (herumfummeln).
Nürtingen
i] Anspielung auf das bekannte Kuhhautschleifen als Verschärfung der Todesstrafe.

Den sollt man mit Eselsfürzen vergraben.
Nürtingen
i] So dumm ist er

Den sollte der Teufel lotweis holen.
Rottenburg

Den sollte man mit Pelzkappen verschießen.
Nürtingen

Den sollten die Gänse anseigen.
Rottenburg

Den Sommer bringt uns St. Urban, der Herbst hebt Bartolomäus an.

Den Sommer ins Land reiten.
i] Diese Redensart ist aus dem in die christliche Zeit übergegangenen Reste des Wodanskultus zu erklären.
z] Wie die zwölf Nächte der Wintersonnenwende waren unsern Vorfahren auch die zwölf ersten Tage des Mai heilig und wurden als Beginn des Sommers festlich und feierlich begangen. In dieser Weihezeit fand der altgermanische Landtag statt, der daher auch bis ins Mittelalter Maifeld oder Mailager hieß. Wie bei der Feier der Wintersonnenwende bildete auch bei dem feierlichen Cultus dieser Tage Wodan als Gott des Himmels und des Jahres den geistigen Mittelpunkt. Die Reste solcher Frühlings-Wodanfeste sind uns noch an vielen Orten in mannichfaltigen Kampfspielen, im 'Maireiten' und in der Einholung des 'Maikönigs' erhalten. Den Germanen war nämlich von jeher die Lenzfeier ein Kampffest, in welchem der Gedanke des alten Götterglaubens dargestellt wurde. Sieg des wiedererwachten guten Sonnengottes und seiner lichten Heergesellen über die finstern Dämonen des Winters. Dieser Kampf wurde bei den Maifesten ebenso dramatisch zur Aufführung gebracht, wie der Umzug des Wuotanheeres zu Weihnacht. Jähns weist a.a.O. noch vorhandene Volkssitten und Gebräuche nach, die sich wie Wettspiele, Maikönig, Blumengraf an den Cultus des Mai-Wodans anlehnen. Jahr für Jahr ritten ehedem in den Städten Niederdeutschlands die bewaffneten Bürger zu Walde, um den 'Maigrafen' zur Stadt zu führen. Der sass dann in Laub eingehüllt auf weißem Roße und die Maien, die ihn geschmückt hatten, wurden in der ganzen Stadt als segenbringende Gabe vertheilt. Diesen schönen Gebrauch, der in Holstein noch jetzt gelten soll, nannte man: Den Sommer ins Land reiten, o. die Zît empfahen.

Den Sommer liebt man besonders im Winter und den Winter im Sommer.
Serbien

Den Sommer maut alles wassen.
i] Eine Warnung vor verfrühtem Säen und Pflanzen.

Den Sommer mit dem Tor (durch Herumtreiben an dem Haus- oder Hoftor), den Winter mit dem Rotze versäumen.
Litauen

Den Sommer schändet kein Donnerwetter.
i] Dem kaltblütigen Winter stehen aber solche leidenschaftliche Zornausbrüche nicht wohl an.

Den Sommer sieht man an den Augen, den Winter spürt man an den Zähnen.
Estland

Den Sommer wächst dem Arbeiter zu, den Winter dem Schläfer.

Den Sommertag schändet kein Donnerwetter.

Den Sonnabend hilt de Düwel Hûshöllige.
i] Dieser Tag ist für die Hausgenossen der mühevollste und unangenehmste in der ganzen Woche, weil an demselben das Haus von oben bis unten gereinigt wird, woher die Übertragung auf das höllische Hauswesen kommen mag. Nach dem Volksglauben soll am Sonnabend mit dem Begonnenen abgeschlossen werden, vorzüglich soll man den Rocken an diesem Tage abspinnen, sonst gerät das Garn schlecht und ist nicht weiß zu machen. Aus dem Garne, das man Sonntagsnacht auf dem Haspel stehen lässt, soll eine Wurst werden. Nach andern soll, wer vom Sonnabend bis in die Nacht hinein spinnt, nach dem Tode als Geist umgehen. Nach estnischem Glauben wird ein am Sonnabend Geborener spät oder nie heiraten. Am Sonnabend darf man keinen neuen Dienst antreten, nichts borgen, selbst nicht ein Gerät aus dem Nachbarhause. Katholische Landleute werfen sonst am Sonnabend die in der Tischlade gesammelten Brotkrumen ins Feuer, um damit die armen Seelen zu speisen.

Den Sonnenschein verbieten.

Den Sonntag aus der Woche streichen.
i] Das Angenehmste und Beste von einer Sache wegnehmen.
la] Ver ex anno tollere.

Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs' noch Esel auf.
Erich Honecker, 1989

Den Span teilen.
i] Die Misshelligkeiten ausgleichen, sodass jeder Teil etwas nachgibt. Span = Uneinigkeit, Streit, Trennung; davon spängeln = einen kleinen Zwist haben.

Den spanischen Mantel anlegen.

Den Spaten auf den Deich setzen.
Nordfriesland
i] Sich seines Eigentumsrechtes begeben. In einer Verleihungsurkunde des Herzogs Friedrich von 1654 für niederländische Einwanderer auf die friesischen Aussenlande heisst es: 'Wenn die einmal von ihnen eingedeichten Ländereien wieder überschwemmt würden, und sie genötigt wären, >den Spaten auf den Deich zu setzen<, so sollen sie dennoch nicht, wie die frühern Bewohner, ihre Rechte dadurch verlieren.'

Den Speck auf den Teller legen und die Beine Gott vorwerfen.

Den Speck bekommen mit der Spinde.
z] So spricht er: bringt mir opfers mer das mein magt und mein kind dest bass im huss versehen sind und unss der speck werd mit dem spind.

Den Speck schlicken und Gott das Kraut vorsetzen.
z] Du bist wohl eine ungehobelte Welt, den Speck und die Feiste soll man Gott überlassen, du aber kehrst es um, d.h. hier die witzigen Leute für dich behalten und das Stroh, d.h. hier die Strohköpfe, den Klöstern schenken, die Rosen willst du behalten, die Saublumen Gott opfern.

Den Speck tadeln, dass er fett ist.

Den Speck von der Maus kaufen.

Den Sperling fängt man, so man ihm Salz auf die Flügel streut.

Den Sperling in der Hand fliegen lassen, um die Taube auf dem Dache zu fangen.
fr] Mettre à terre ce qu'on a dans les mains.

Den Sperling speist man mit einem Mücklein, der Löwe muss auf einmal ein ganzes Schaf haben.

Den Spiegel darfst du nicht schelten, wenn er dir deine schiefe Fratze zeigt!

Den Spielern nimmt der Teufel das Geld ab.
bm] Mezi hráči d'ábel peníze béře.
pl] Między graczmi diabeł pieniądze bierze.

Den Spieß beim Hag abziehen.
z] Der sich fürchtet, weiset das Ross neben aus und zieht den Spieß am Hag ab.

Den Spieß umkehren (o. umdrehen)
en] to turn the tables
fr] renvoyer la balle à qn.
it] ritorcere le accuse
la] Stylum vertere.
la] Talum reponere.

Den Spieß verkehrt tragen.
la] Scilicet ut retro post se fert rusticus hastam.

Den Spieß wegwerfen.
i] Den Kampf vor dessen Beendigung aufgeben.
la] Hastam abjicere.

Den Splitter im Auge des Bruders sieht man gewöhnlich, den Balken in den eigenen Augen sieht man selbst nicht.
la] Cernere festucam mos est in fratris ocello,
in propriis oculis non videt ipse trabem.

Den spott zu den streichen haben.

Den Spott zum Schaden haben.
ho] Waer spot, quaet spot.
la] Damnum sequitur ludibrium.
la] Habeat damnum cum sunna.

Den Springer zieh nicht wie den Bauer.

Den Spruch [Ohne Rast, doch ohne Hast] scheinen die Engländer bedeutend genug gefunden zu haben, da er im Grunde ihr eigenes Tun sehr gut ausdrückt.
Goethe, An Zeiter, 20.8.1831

Den Spruch des Präsidenten nennt man ungültig, wenn er nicht öffentlich, sondern an einem abgeschiedenen Ort den Spruch verkündet hat.
la] Sententiam praesidis irritam dicis, quod non publice, sed in secreto loco sententiam suam dixit. [RSpW]

Den Spruch: 'Erkenne dich!' sollst du nicht übertreiben.
Laß immer unbekannt dir in dir etwas bleiben.
Den Grund, aus welchem quillt dein Dasein, musst du fühlen;
Zerstören wirst du ihn, wenn du ihn auf willst wühlen.
Die reine Quelle wird, frech aufgewühlt, ein Sumpf;
Nicht, wer sich nicht erkennt, - wer sich nicht fühlt, ist dumm.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Den Spülichttod ist noch niemand gestorben.
Estland

Den Staat als Erwerbsquelle zu benutzen ist nicht nur schändlich, sonder auch verbrecherisch und gewissenlos.
la] Habere enim quaestui rem publicam non modo turpe est, sed sceleratum etiam et nefarium.

Den Staat von der Kirche trennen.
i] Scherzhaft für Kirchendiebstahl, wenn angenommen wird, dass weltliche Güter für die Kirche nur Luxus sind. Auf die Frage des Untersuchungsrichters: 'Sie sollen die goldenen Borten von den Messgewändern getrennt haben, was haben Sie darauf zu sagen?' antwortete der Angeschuldigte: 'Ich glaube damit nichts Unrechtes getan zu haben, da ich immer höre, dass der Staat von der Kirche getrennt werden müsse.' Im ernsten Sinne aber versteht man darunter solche Einrichtungen, durch welche die Kirche vom Staate unabhängig wird und sich selbst regiert. Es leuchtet ein, dass dies eine Unmöglichkeit ist, denn zwei Regenten im Haus, triebe einer den andern hinaus. Die Bildungsanstalt Kirche darf keine Auflösung und Zerstörung für den Staat werden.

Den Staat vorbildlich leiten.
i] Devise des brasilianischen Bundesstaats Rio de Janeiro
la] Recte rem publicam gerere.

Den Stab in den Boden senken.
i] Symbolisch erklären: Bis hierher und nicht weiter.

Den Stab über einen brechen.
i] Eigentlich ihn zum Tode verurteilen. Von einer frühern Form, bei Verkündung des Todesurteils, wobei ein Stab gebrochen wurde; dann aber allgemein über jemanden in irgendeiner Sache ungünstig urteilen.
ho] Den staf over iemand breken.

Den Stachel wider sich selbst kehren.

Den stal zu, wen das ross hin ist.

Den Stall des Augias ausmisten.
i] Von einer mühsamen, schmutzigen und zugleich undankbaren Arbeit. Augias, König von Elis in Griechenland, welcher einen sehr großen Stall hatte, worin er 3000 Ochsen hielt, und der in 30 Jahren nicht ausgemistet worden war. Augias verdingte die Ausmistung dieses Stalles an den Herkules, welcher sich dieser Arbeit glücklich entledigte, indem er den Fluss Alphius in den Stall leitete. Augias wollte jedoch den Herkules nicht bezahlen, und verbannte seinen Sohn, welcher für den Herkules zeugte; worauf Herkules in Elis einfiel, den Augias umbrachte, und seinen Sohn auf den Thron setzte.
i] Eine sehr beschwerliche Arbeit verrichten.
la] Augiae cloacas stabulum purgare.

Den Stall wöllen bawen, wenn der Wolff die Schafe gefressen hat.
Luther

Den Stall zuschließen, wenn das Pferd (das Schaf) gestohlen ist.
z] Den stal mot men betteren to vorn, er wen de oßen werden verlorn.
bm] Co platno chléva zavírati, kdyz krávy pokradli.
bm] Pozdĕ závory dĕlali, kdyz konĕ vyvedli.
en] When the steed is stolen, to shut the stable door.
fr] Fermer l'étable, quand les chevaux n'y sont plus.
fr] Fermer l'étable quand les vaches sont prises.
fr] Il est bien tems de fermer l'étable, quand le chevaux en sont sortis.
fr] Il est trop tard de fermer l'écurie quand les chevaux sont pris.
fr] Il ferme l'écurie quand les chevaux sont dehors.
ho] Man sluit den stal te laat, als het paard gestolen is.
it] Dopo che i cavalli sono presi, serrar la stalla.
it] Si serra la stalla, quando son persi i buoi.
la] Grege amisso septa claudere.
la] Accepto damno januam claudere.
la] Est tarde nimium post bombum claudere valum.
la] Machinas post bellum adferre.
la] Maxima pars pecore amisso praesepia claudit, tuncque sapit cum calvaretro fortuna recessit.
la] Nil juvat amisso claudere septa grege.
la] Quando quidem accepto claudenda est janua damno. Juvenal
la] Quid juvat amisso claudere septa grege?
la] Sera in fundo parsimonia.
pl] Zamknął stajnię, jak mukonia ukradli.

Den Stallhengst wird ja kein Wolf fressen.
Estland

Den Star haben.
i] Blind oder verblendet sein, falsch oder schief urteilen.
fr] Avoir la berlue.

Den Starken hilft das Glück.
la] Fortes fortuna adiuvat.

Den stärksten Anlass zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gefühle.
Carl von Clausewitz, Vom Kriege

Den stärksten Mann Weiberlist betrügen kann.

Den Staub bringt man nit aus den Kleidern ohne Steckenschlag, und die Boßheit nit aus den Kindern ohne die Rute.
la] Poena leves non possunt refraenare insaniam.

Den Staub von den Füßen schütteln.
fr] Oster la pouldre de ses pieds.
la] Puluerem excutere pedum.

Den stechen leichtlich die Grillen, dems nicht geht nach seinem willen.

Den steckt en 't Hemd, met de Kopp herut.
Meurs

Den Stein auf beiden Schultern tragen.
z] Beim Fuchs wirdt der fein angezeigt, dern stein auf beiden schultern trägt.
z] Aber wer sich kan zur seiten lencken, gegen den wird den mantel hencken, den stein auf achsseln tragen und, was man gerne hört, kan sagen u.s.w.

Den Stein der Weisen suchen.
i] Das Geheimnis, Geld zu machen.
fr] Travailler au grand oeuvre.
ho] Hij zoekt den steen der wijzen.

Den Stein des Sisyphus wälzen.
la] Sisyphi saxum volvere. Cicero

Den Stein kann man nicht weit werfen.

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