<<< Weisheiten 0441 >>>

Den hebbens tum Narr'n, bet int Tähn.
Ukermark
hdt] Den haben sie bis aufs äußerste, bis in die Zähne zum Narren.

Den Hecht fressen lassen.
i] Wenn man etwas nicht hindern kann
z] Gelobet war Neutralität; jetzt aber sieht man, wie es geht: man muss den Hechten fressen lan.

Den Hecht über den Karpfenteich setzen.

Den Heiland zum anderen mal kreuzigen.

Den heiligen Anker lichten.
i] Das letzte Rettungsmittel ergreifen. Der größte Anker - Not-, Pflicht-, auch, wegen der Aufbewahrung im untersten Schiffraum, Raumanker genannt - hieß bei den Alten der heilige Anker. Da er der größte Anker ist, so nimmt man nur in Not zu ihm seine Zuflucht.
la] Sacram ancoram solvere. - Sacer manipulus.

Den Heiligen die Füße abbeißen.

Den Heiligen dienen und den Heiligsten vernachlässigen.
Russland
pl] Kosciól obdziéra a dzwonice przykrywa.

Den heiligen Geist mit Federn fressen.
Luther

Den heiligen Geist reden lehren

Den Heiligen spielen.
i] Sich fromm stellen

Den heiligen Ulrich oder Uele anrufen.

Den Heiligen zu Ehren küsst man die Reliquien.
fr] Pour amour du saint baise on les reliques.

Den heiteren Tag soll man genießen.
sp] El buen dia, meterle en casa; pues mientras se rie, no se llora.

Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Den Henker auch, was ist das für ein Leben, wenn wir uns nach den Bedürfnissen der Esel richten müssen.
König Philipp v. Makedonien, bei Plutarch, Ob ein Greis noch Staatsgeschäfte treiben soll

Den Henker ums Brot bringen.

Den Herd begrüßen.

Den Hering anpacken.
Oberharz
i] Den günstigen Augenblick wahrnehmen, um schnell der Arbeit zu entlaufen.

Den Hering ins Land und den Doktor auf die Seite.
fr] Hareng donné à l'homme grand tourment.

Den Herodot und Thukydides, an denen ich zum erstenmal eine ganz reine Freude habe, weil ich sie nur ihrer Form und nicht ihres Inhalts wegen lese.
Goethe, An Schiller, 16.12.1797

Den Herren die Augen ausstechen.

Den Herren gefällt nichts, was nicht von jn herflüsst.

Den Herren gibt's Gott im Schlaf.
fr] En faisant les maistres desfaillant à la fois.

Den Herren, welche der Leute bald müde werden, vnnd jre diener oft verendern, den ist nicht gut dienen.

Den Herrenbaumgarten aufsetzen und das Schützenhaus obendrauf.
Schweiz
i] Antwort auf die Frage, was jemand an Galatagen anziehen soll; also seinen größten Kleiderstaat anlegen. Daher, weil der Herrenbaumgarten, wo die Armbrustschützen nach dem Ziele schießen, und das Schützenhaus in frühern Zeiten die Kauptvergnügungsörter der Schaffhauser waren, an denen sie nur im Glanze erschienen.

Den Herrn Christo hat mann mit dem Creutz abgedanckt, das geschieht auch den Christen.

Den Herrn erkennt man am Fleiß des Gesindes.
Estland

Den Herrn erkennt man am Pferd.
Estland

Den Herrn ist lieber, der schmeicheln kann, denn der jhm guts und ehre gan.

Den Herrn kennt man am Gesind, den Vater am Kind.
ho] Den heer kent men bij zijn gezin.

Den Herrn muss man mit Fuchsschwantz scheren, und reden, wass sie gern hören.

Den Herrn tröste Gott, den der Knecht lehren muss.

Den Herrn von Adam hat der Schöpfer gemacht am ersten Feiertag. Er tat es noch zum Überfluss, als alles fertig vor ihm lag.

Den Herrn von Nichts kann niemand bestehlen.
en] Naught is never in danger.

Den Herrn Wein, den Gensen Wasser.

Den Herwest (Herbst) säget me: Fohrmann, föhr tau, morgen wêrd et schlimmer; dat Fröijohr säget me: Fohrmann, halt inne, morgen wêrd et better.
Waldeck

Den hesch ich merr (nur) 'ne louse (klugen) Mann, de spreichen en ouch schwigge kann.
Aachen

Den het en Gesech (Gesicht) as et Jahr Söwentîn.
Meurs
i] So mager wie das Hungerjahr 17

Den het en Gesech (Gesicht) wie ein A-B-Plenksken.
Meurs
i] Plänkchen, d.i. ein kleines Gesicht

Den het sich en Wäckbrück verdinnt.
Meurs
i] Eine Butterbemme von Weißbrot.

Den heucken nae dem winde halden.
ho] Hij hangt de huik naar den wind.
He drêgt (trägt) de Heuken up beide Schullers.
hdt] Er trägt den Mantel auf beiden Schultern.
z] So wissen wir alle, dass wir vor ihm uns hüten sollen, dass er es mit keiner von zwei Parteien verderben will, und daher jede derselben ihm nicht völlig trauen darf. Aber eigentlich ist das heutzutage doch ein närrischer Vorwurf, denn es pflegt ja eben jeder, der sich eines Mantels bedient, ihn auf beiden Schultern zu tragen. Nur war das nicht immer der Fall. Im frühen Mittelalter hatte der Mantel der Männer noch die griechische Form, ein viereckiges Tuch, von dem zwei Zipfel einer Seite auf der rechten Schulter mit einer Spange oder Agraffe zusammengehalten wurden, das also in der Tat auf Einer Schulter getragen ward. Karl der Große z.B. trug ihn noch so. Der rechte Arm blieb dabei frei und in seinen Bewegungen ungehindert, worauf man gewiss Werth legte. Die Frauen dagegen zogen es vor, den Mantel, wie die Römerin ihr Pallium, auf der Brust zusammenzuhalten durch eine Spange, deren Nachkommen wir heute noch in der Broche sehen. So ruhte der Mantel auf beiden Schultern; und als diese weibliche Mode auch auf die Männer überging, da mag wohl mancher die neue Mode als unmännlich bespöttelt und einem, der sich ihr bequemte, mit obigen Worten gehöhnt haben. Bei jener Form des Mantels und der Art ihn umzulegen, war's auch noch buchstäblich möglich, ihn (s. 2) nach dem Winde zu hängen, was wir gleichfalls einem unzuverlässigen Glücksjäger noch heute vorwerfen, obwol auch für dieses Anbequemen uns die heutigen Mäntel nicht mehr die Anschauung liefern
z] Menniger geith herin mit synen vpgeblasenen Gosebuke vnde groten krüsel van köstliken Lynnenwandte tho samende gerüllet vnde gekrüllet, stendert de Hende in de Syden vnde dreht de Mantel edder den Höyken vp einer edder beiden schulderen stolt prangisch daher.
z] Mammelukesche Wederhanen vnde Wendehoyken, so den Mantel na dem Winde keren.
ho] Hij hangt de huik naar den wind.
la] Duabus sellis sedere.

Den Heuschober muss man so spitz machen, dass ein Vogel seinen Schwanz zerspaltet.

Den heute angezapften Wein musst du auch noch heute trinken, den morgigen Kummer aber nimm dir erst morgen zu Herzen.

Den heutigen 'Artisten' ins Stammbuch: Kunst ist die liebend überwundene, nicht die verächtlich übergangene Künstlichkeit der Regeln.
Heinz Piontek, Buchstab - Zauberstab

Den hewwt de Boll (Bullen) oppt Is geschäte.
Ostpreußen
i] Von einem, der seine Eltern nicht kennt

Den Hexen hilft das Leugnen (o. Lügen) nicht, man erkennt sie am Gewicht.
i] Im Jahre 1729 wurden zu Segedin in Ungarn der Stadtrichter mit seiner Frau und 34 Personen lebendig verbrannt. Der Stadtrichter war mit seiner Korpulenz auf eine Waage gelegt und für zu leicht erklärt worden. Man sagte, er habe kaum 7 Lot gewogen. So beklagenswert diese Verirrung des menschlichen Verstandes ist, so hat doch ein Gelehrter, Ad. Scribon (in seiner Epist. de purgalione Saganarum super aquam frigidam projectarum), als unzweifelhaft bewiesen, dass Hexen und Hexenmeister von leichterem Gewichte seien, weil der Teufel als Geist seine Bundesfreunde auch geistig, d.i. leicht mache.

Den Hexen hilft das Lügen nicht, man erkennt sie am Gewicht. (Hexen wiegen wenig)

Den heyligen geyst (Geist) reden leren.
i] Den, der weit über uns steht, belehren oder meistern wollen

Den hiët Guod teiket.
Paderborn
hdt] Den hat Gott gezeichnet.

Den Hildebrand singen.

Den Himmel auch, wie viele Müh
Ein einziges Frauenzimmer macht!
Plautus, Poenulus

Den Himmel braucht niemand zu stützen.
Russland

Den Himmel hätte das Talent hienieden schon auf Erden,
Könnt zehen Jahr nach seinem Tod es erst geboren werden.
Grillparzer, Sprüche und Epigramme

Den Himmel in'n Augen, die Welt zu'n Füßen.

Den Himmel kann man mit Gold nicht kaufen.
la] Nulla coelum reparabile gaza.

Den Himmel möchte mancher erben, aber er will's auch nicht mit dem Teufel verderben.
i] Von Rückversicherern

Den Himmel offen sehen.
i] Sich sehr glücklich fühlen

Den Himmel stützen wollen.
i] Von ganz überflüssiger Vorsicht

Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.
Heine, Deutschland, Ein Wintermärchen

Den Himmel unter den Füßen suchen.

Den Himmel wünsch' ich mir, lieb' aber auch die Erden,
Denn auf derselbigen kann ich Gott näher werden.
Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann

Den Himmel wünscht sich jeder sehr, wenn nur der Weg dahin nicht wär'.

Den Himmel zum Dach machen.
fr] Coucher à la belle étoile.

Den Himmel, Erd und alle Ding misset Gott mit einem Dreyling.

Den Hingang vor den Hergang haben.
i] Zur Bezeichnung eines erfolglosen, nutzlosen Ganges

Den Hinkenden abwarten.
i] Das Widerwärtige, was noch kommen kann

Den hintern mit heffen wischen.
z] Wann ein vnflat sich mit dem anderen wil schön machen, und sagt: tut es doch der und dieser u.s.w.' In demselben Sinn: z] Sich mit kolen weiß machen.'

Den hintern zeigen.

Den Hiob singen.

Den Hirsch erkennt man an der Fährte.
fr] On reconnaît le cerf aux abattures.

Den Hirsch erkennt man an der Fährte.
fr] On reconnaît le cerf aux abattures.

Den Hirse drechseln (oder ausbohren).
i] Etwas Schwieriges, aber Unnützes, Ungereimtes tun. Der Hirse ist so klein, dass sich nichts mehr abdrehen lässt, wenn er überdies nicht schon rund wäre.

Den hochbestandnen Föhrenwald
Pflanzt ich in jungen Tagen,
Er freut mich so! - ! - ! Man wird ihn bald
Als Brennholz niederschlagen.
Goethe, Zahme Xenien I

Den Hochmut aus den Schlupfwinkeln eines menschlichen Herzens zu vertreiben, dazu ist selbst die himmlische Polizei nicht schlau genug.
Börne, Fragmente und Aphorismen

Den Hochmütigen muss man mit stolzem Sinne zu Paaren treiben.
i] Diese Pferdekur ist oft nur das Einzige, wodurch ein solcher Mensch zu Verstand gebracht wird. Der Hochmut äussert sich durch Geringschätzung anderer
fr] Pauvre orgueilleux soit hony, et jeune paresseux et vieil luxurieux.

Den höchsten Anlauf nahm die Menschennatur, als sie einen gotischen Dom in Vollendung dachte. Aber er ist ein Ideal geblieben und mit Recht, denn das Vollendete muss unvollendet bleiben. Die fertigen gotischen Dome sind nicht vollendet, und die vollendeten sind nicht fertig.
Theodor Fontane, Briefe

Den höchsten Lohn teilt nicht der König, ihn teilt der Sänger aus.
Ernst Jünger, Gärten und Straßen, 23. 9. 1940

Den höchsten Sieg erringt, wer sich selbst bezwingt.

Den Hochzeitstanz in der Luft halten.
i] Gehängt werden. Der Tod am Galgen hatte für klassische Spitzbuben in der Galgenperiode sehr viel Anziehendes und Poetisches. Die oberste Sprosse der Galgenleiter war das Strebziel ihrer Laufbahn. Sich hängen lassen, hieß bei ihnen, Hochzeit halten. Der Delinquent war der Bräutigam, der Galgen die Braut, der Henkersknecht der Kranzelherr und der Henker der Pfarrer, der mit der stärksten Copula, dem Strick, copulierte. Der Tanz in der Luft der Hochzeitstanz.

Den Höckerigen macht das Grab gerade.

Den Hof erkennt man am Hund.
Estland

Den hohen Bäumen steuern, dass sie nicht in den Himmel wachsen.
ndt] 'T is gôd, dat de Böm' nich in 'n Häven (Himmel) wasst. Rastedt

Den hohen Herrn gehört die Wahrheit grade so gesagt wie den Geringen.

Den holt der Schinder nicht.
i] Er hat sich so gut eingewirtschaftet, dass er nicht zu Grunde geht.

Den holt der Teufel nicht.
jüdisch-deutsch] Eppes Schlechts wett der Tawel nit nehmen.
i] Der kann alles wagen, der Teufel holt ihn nicht.

Den höltern Berg herop gohn.
Meurs
i] Zu Bette gehen

Den holzgang gehen.
Luther

Den Holzweg ausfahren.
z] Zu beiden Seiten den Holtzweg aussfahren.

Den Holzweg gehen.
ndt] Offen Holswâk sein.
ndt] Te büst af dem Hûlzwîg. Siebenbürgisch- sächsisch
i] Weil die Holzwege in Wäldern und Gebirgen schmale und schlechte Wege sind und vom Hauptweg in der Regel ins pfadlose Dickicht abführen. Um zu sagen, dass sich jemand in übler Lage befinde, hauptsächlich aber, wenn jemand in seinem Urteil bedeutend irrt oder eine ganz ungegründete Vermutung hegt, etwas verkehrt anfängt, oder die Rede eines anderen falsch versteht. Auch ist Holzweg ein Weg durch den Wald und ein verbotener Weg.
z] Die Welt will immerdar den Holzweg gehn, gar nichts tun oder nichts gläuben. Luther
la] A lineis excidis.
la] A signo l. scopo aberras. Lucrez
la] Avius a vera longe ratione vagaris. Lucrez
la] Quis aberret a janua?
la] Toto coelo erras. Macrobius
la] Tota erras via. Terenz
la] Tota regione erras. Lucrez
la] Viam in forum ignoras. Lucrez

Den Honig mit Zucker bestreuen.

Den Honig vom Bären kaufen.

Den hört ock de Pieren (Würmer) husten.

Den Hufschlag hab' in guter Acht, so wirst du nicht leicht irr' gemacht.
la] Trita via omnium tutissima.

Den Hufslag nit inbringen.
Büren
i] Wenn selbst geringe Kosten eines Geschäfts durch den Erfolg nicht gedeckt werden.

Den Hühnern die Schwänze aufbinden

Den Hühnerstall neben den Fuchsbau legen.

Den Hund ablassen.
Bayern
i] Ein Mädchen zum Tanzen aufführen

Den Hund an die Kuttelflecken (o. an das Gekröse) binden.
Tschechien

Den Hund an eine Bratwurst binden.
i] Von denen, die einem solchen etwas anvertrauen, der keinen Glauben verdient und im voraus schon zu der Vermutung begründete Veranlassung gibt, dass es werde verloren sein.
dä] At binde hunden ved pølsen.
la] Agninis lactibus alligare canem.

Den Hund aufgeigen.
i] Wenn die Roderinnen oder Worperinnen den Mähern mit Heuausbreiten nicht nachkommen, so nehmen letztere den Wetzstein und streichen damit dreimal quer über den Rücken der Sense, was einen schrillenden Ton gibt. Das heisst dann: der haben sie den Hund aufgegeigt.

<<< operone >>>

DEUTSCH
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010 0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020 0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030 0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040 0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050 0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060 0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0068 0069 0070 0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080 0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090 0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100 0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110 0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120 0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130 0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140 0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150 0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160 0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170 0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180 0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190 0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200 0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210 0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220 0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230 0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240 0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250 0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260 0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270 0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280 0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290 0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300 0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310 0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320 0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330 0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340 0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350 0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360 0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370 0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380 0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390 0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400 0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410 0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420 0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430 0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440 0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450 0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460 0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470 0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480 0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490 0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500 0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510 0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520 0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530 0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540 0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550 0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560 0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570 0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580 0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590 0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600 0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610 0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620 0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630 0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640 0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650 0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660 0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670 0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680 0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690 0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699 0700 0701 0702 0703 0704 0705 0706 0707 0708 0709 0710 0711 0712 0713 0714 0715 0716 0717 0718 0719 0720 0721 0722 0723 0724 0725 0726 0727 0728 0729 0730 0731 0732 0733 0734 0735 0736 0737 0738 0739 0740 0741 0742 0743 0744 0745 0746 0747 0748 0749 0750 0751 0752 0753 0754 0755 0756 0757 0758 0759 0760 0761 0762 0763 0764 0765 0766 0767 0768 0769 0770 0771 0772 0773 0774 0775 0776 0777 0778 0779 0780 0781 0782 0783 0784 0785 0786 0787 0788 0789 0790 0791 0792 0793 0794 0795 0796 0797 0798 0799 0800 0801 0802 0803 0804 0805 0806 0807 0808 0809 0810 0811 0812 0813 0814 0815 0816 0817 0818 0819 0820 0821 0822 0823 0824 0825 0826 0827 0828 0829 0830 0831 0832 0833 0834 0835 0836 0837 0838 0839 0840 0841 0842 0843 0844 0845 0846 0847 0848 0849 0850 0851 0852 0853 0854 0855 0856 0857 0858 0859 0860 0861 0862 0863 0864 0865 0866 0867 0868 0869 0870 0871 0872 0873 0874 0875 0876 0877 0878 0879 0880 0881 0882 0883 0884 0885 0886 0887 0888 0889 0890 0891 0892 0893 0894 0895 0896 0897 0898 0899 0900 0901 0902 0903 0904 0905 0906 0907 0908 0909 0910 0911 0912 0913 0914 0915 0916 0917 0918 0919 0920 0921 0922 0923 0924 0925 0926 0927 0928 0929 0930 0931 0932 0933 0934 0935 0936 0937 0938 0939 0940 0941 0942 0943 0944 0945 0946 0947 0948 0949 0950 0951 0952 0953 0954 0955 0956 0957 0958 0959 0960 0961 0962 0963 0964 0965 0966 0967 0968 0969 0970 0971 0972 0973 0974 0975 0976 0977 0978 0979 0980 0981 0982 0983 0984 0985 0986 0987 0988 0989 0990 0991 0992 0993 0994 0995 0996 0997 0998 0999 1000 1001 1002 1003 1004 1005 1006 1007 1008 1009 1010 1011 1012 1013 1014 1015 1016 1017 1018 1019 1020 1021 1022 1023 1024 1025 1026 1027 1028 1029 1030 1031 1032 1033 1034 1035 1036 1037 1038 1039 1040 1041 1042 1043 1044 1045 1046 1047 1048 1049 1050 1051 1052 1053 1054 1055 1056 1057 1058 1059 1060 1061 1062 1063 1064 1065 1066 1067 1068 1069 1070 1071 1072 1073 1074 1075 1076 1077 1078 1079 1080 1081 1082 1083 1084 1085 1086 1087 1088 1089 1090 1091 1092 1093 1094 1095 1096 1097 1098 1099 1100 1101 1102 1103 1104 1105 1106 1107 1108 1109 1110 1111 1112 1113 1114 1115 1116 1117 1118 1119 1120 1121 1122 1123 1124 1125 1126 1127 1128 1129 1130 1131 1132 1133 1134 1135 1136 1137 1138 1139 1140 1141 1142 1143 1144 1145 1146 1147 1148 1149 1150 1151 1152 1153 1154 1155 1156 1157 1158 1159 1160 1161 1162 1163 1164 1165 1166 1167 1168 1169 1170 1171 1172 1173 1174 1175 1176 1177 1178 1179 1180 1181 1182 1183 1184 1185 1186 1187 1188 1189 1190 1191 1192 1193 1194 1195 1196 1197 1198 1199 1200 1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223 1224 1225 1226 1227 1228 1229 1230 1231 1232 1233 1234 1235 1236 1237 1238 1239 1240 1241 1242 1243 1244 1245 1246 1247 1248 1249 1250 1251 1252 1253 1254 1255 1256 1257 1258 1259 1260 1261 1262 1263 1264 1265 1266 1267 1268 1269 1270 1271 1272 1273 1274 1275 1276 1277 1278 1279 1280 1281 1282 1283 1284 1285 1286 1287 1288 1289 1290 1291 1292 1293 1294 1295 1296 1297 1298 1299
ENGLISCH
FRANZÖSISCH
ITALIENISCH
LATEINISCH
PORTUGIESISCH
SPANISCH