<<< Weisheiten 0430 >>>

Dem Wolfe das Lamm abjagen (wollen.)
la] Ex ore lupi.
la] Vel hoedus ereptus lupo.

Dem Wolfe die Jungen aufziehen.
i] Eine Schlange im Busen wärmen.
la] Alere luporum catulos.

Dem Wolfe war das Maul zu weit.
i] Er war mir überlegen, ich fühlte mich zu schwach gegen ihn.

Dem Worte folgt die Tat.
dä] Gjörning bör at folge ord.
dä] Siig og gjör.
dä] Tak smukt, og gjör godt.
la] Dictis dabit ipsam fidem res.

Dem würde ich meine Katze nicht anvertrauen.
i] Einem unwissenden Arzte oder marktschreierischen Quacksalber.
ho] Ik zou hem mijne kat niet toe vertrouwen.

Dem Würdigsten gefallen, ist wahres Lob vor allen.
la] Principibus placuisse viris non ultima laus est. Horaz

Dem Wurme gleich ich, der den Staub durchwühlt,
Denn, wie er sich im Staube nährend lebt,
Des Wandrers Tritt vernichtet und begräbt.
Goethe, Faust, I (Faust)

Dem wurt das Fleisch und mir die brue.

Dem wurt der nutz und mir die muhe; dem wurt das flaisch und mir die brue.

Dem z' lieb guck i net zum Fenster 'naus.
Nürtingen

Dem z' lieb lang i net ans Fidle (Arsch) num.
i] Der Mensch oder die Sache ist mir zu gleichgültig, erscheint mir zu wertlos

Dem Zagenden wandelt die Farbe sich anders und anders...
Doch nie wandelt dem Tapfern die Farbe sich.
Homer, Ilias, XIII, 279/84

Dem Zaren wird ein Schritt, den er mit gemietheten Pferden fährt, für eine Werst angerechnet.
Russland

Dem Zauberer - Verschwinden, dem Verschacherer - Versinken (= Untergang), dem Tätigen - Bezahlung (= Belohnung), dem Geber - Verbleiben (= gesicherte Lebensordnung).

Dem Zicklein werden die Hörner schon wachsen.
i] Man wird mit der Zeit schon sehen, was in ihm steckt.
bm] Také kozlátkům rohy dorostají.
pl] Urosną wilczkowi zęby.

Dem Ziegelstein die Röt' abwaschen.
i] Von vergeblicher und verstandloser Arbeit.

Dem Zimmermann ist im Sommer keine Kanne zu teuer und im Winter keine Rinde zu hart.

Dem Zorn gehet die Reue auf den Socken nach.
la] Iracundiae comes tristitia.

Dem zornigen sind die händ an die zungen gebunden.
z] Wenn er zornig wird, so schlägt er gleich zu, er treff das schuldig oder unschuldig.

Dem zornigen soll man das schwert nehmen, nicht geben.
i] Denkspruch des römischen Kaisers Theodosius d. Gr.
sinnverwandt] Die Denksprüche der folgenden Kaiser sind: Das Höchste fällt unvermutet (Arcadius). Übel erworben, geht übel zu grunde (Honorius). Man muss der Zeit nachgeben (Theodosius II.). Friede ist besser als Krieg (Martian). Gnade ist des Königs Schutzwehr (Leo I.). Der Neid schadet nicht (Basilicus). Freiheit ist eine unschätzbare Sache (Justinus II.). Das Glück ist leichter zu finden, als zu behalten (Phocas). Der Sieg kommt von Gott (Heraclius). Was geschwind entsteht, geschwind zu Grunde geht (Constantius IV.). Viele haben zu viel, niemand genug (Justinian II.). Schön ist der Einklang des Herzens und des Mundes (Leontius). Das Glück nimmt schnell zurück, was es gegeben (cus Bard.). Geduld ist das Heilmittel der Übel (Theodosíus III.). Die verborgenen Feinde sind die schlimmsten (Leo IIIsaur.). Wozu das Glück, wenn du dich dessen nicht bedienst (Leo IV.). Einem Weibe gebieten, ist eine verzweifelte Sache (Constantius Porph.) (S. Wunde 31.) (Kornmann, IV, 113.) Die Russen: einem Zornigen gib kein Messer in die Hand. 1927.)
bm] Zuřivémn noze nedávej.
dä] Man skal ey fly den vreed sverd i haand.
fr] Il ne faut pas mettre les armes entre les mains d'un furieux.
la] Eripere telum, non dare irato, docet.
la] Ne serum igni.

Dem zu Lieb' lang' ich nicht zum Fidle hinum.
Rottenburg
i] So wenig Wert lege ich darauf.

Dem Zufriedenen blüht auch in Armut und Bescheidenheit das Glück, und dem Unzufriedenen bringen Reichtum und Ehren der Pein genug.

Dem Zugucker is nix zu schwer.
i] Der Zuschauer findet alles ausführbar und leicht.

Dem Zugucker ist nichts zu schwer.

Dem Zuschauer ist kein Spiel zu hoch.

Dem Zweifler gebührt nichts.
[RSpW]
i] Dies Sprichwort handelt von der Verjährung. Die Deutschen hielten lange dafür, dass nach dreißig Jahren der Besitz einer Sache nicht mehr angefochten werden könne, sondern das Eigentum völlig erworben sei. Man nannte dies den guten Glauben von der rechtmäßigen Erwerbung. Das obige Sprichwort ist später, nach Einführung des römischen Rechts in Deutschland entstanden. Es will sagen, dass der, welcher bisher eine Sache besessen hat, aber nun an der Rechtmäßigkeit von deren Besitz zu zweifeln anfängt, nicht mehr als ein würdiger Besitzer anzusehen sei, weil jetzt erst die Rechtmäßigkeit zu ermitteln ist.
la] Malae fidei poßessor.

Dem, den Gott gern hat, wird eine Hündin einen Wurf Ferkel gebären.
Polen

Dem, der arbeit, gehört ein Brot, dem feyrer zwey.

Dem, der aus der Ferne kommt, ist das Lügen leicht.
i] Bei Schilderungen von Land und Leuten, kommt einer leicht ins Übertreiben
fr] A beau mentir qui vient de loin.

Dem, der Bienen hat, muss man nicht Honig schenken (o. verkaufen).

Dem, der das Netz gestrickt, werden selten Fische geschickt.

Dem, der das Roggenfeld im Herbst zertritt, gibt man abgebrochenes Brot, dem im Frühling wirft man mit dem Stein in die Nackenhöhle.
Estland

Dem, der dich soll von Herzen lieben, soltu dich auch zu dienen üben.
la] Officiis gratus sis, ut fias adamatus.

Dem, der die Überhand hat, geben hernach alle Gesetze und Menschen recht.
Ein Oberst zu Herzog Albrecht von Österreich

Dem, der ein Leichentuch kaufen will, sieht man es am Gesicht an.
tü] Kefen alacak adam yüzünden bellidir.

Dem, der früh aufsteht, hilft Gott und leitet ihm die Hand.

Dem, der Gott zum freund hat, dem kann der Teuffel nicht schaden.

Dem, der Hirse ausgeschüttet hat, ist das Zusammenklauben schwer.
Rumänien

Dem, der ihn essen soll, schmeckt auch der Rogen des Störs nicht.
Russland

Dem, der im Graben liegt, nützt es nichts, wenn ihm jemand vom Turme die Hand reicht.

Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, ist Sterben ja der Übel größtes nicht.
Madame Deshoulières, Idylles: Les Fleurs

Dem, der liebend der wett gleichsetzt sein selbst
mag man die welt anvertrauen.
Laudse, Daudedsching

Dem, der mit vielen spricht, traue nicht.

Dem, der nicht lesen kann, gilt die Schrift auf Papier gleich der auf Birkenrinde.
Russland
i] Sie besitzen viele alte Schriften auf Baum-, namentlich Birken- und Lindenrinde.

Dem, der sein müh und arbeit spart, großer gwin selten widerfart.
la] Absque labore graui, non possum magna lucrari.

Dem, der sein Rind verloren, tönt die Schelle noch in den Ohren.
sp] Quien bueyes ha perdido los cencerros trae en el oido.

Dem, der sich hängen will, muss man keinen Strick zur Hand legen.

Dem, der sich mit den Wellen herumarbeitet, ist's wohl der schlimmste Herzensstoß, wenn der Willige am Ufer nicht Kräfte genug hat, alle zu retten, die der Sturm gegen seine Küste treibt. Wenn der, dem ein Menschengeschöpf die reichste Beute des Strandrechts wäre, mit wenigen sich begnügen und die anderen untergehn sehn muss.
Goethe, An J. F. Krafft, 2.11.1778

Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Dem, der um wenig bittet, viel anzubieten, heisst ihm seine Bitte zu verweigern.
Frankreich

Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem, der uns Böses tun könnte, es aber unterlässt.
Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Dem, der unterwegs erliegt, singt man kein Siegeslied.

Dem, der viel erlangen kann, geziemt, viel zu fordern.
Goethe, Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen 6. Brief

Dem, der wahrhaft liebt, wird alles Liebe.
Honoré de Balzac (1799-1850) Die Lilie im Tal

Dem, der wunde Füße hat, seine Sohle nehmen.
i] Einen völlig zu Grunde richten. Hart, grausam mit ihm verfahren

Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel.
Niccolò Machiavelli, Vom Staat

Dem, der zu Hause verharrend edlen Schatz bewahrt
Und hoher Wohnung Mauern auszukitten weiß,
Wie auch das Dach zu sichern vor des Regens Drang,
Dem wird es wohlgehn lange Lebenstage durch...
Goethe, Faust II A III, Vor dem Palast des Menelas (Phorkyas) Vs 8974

Dem, der zu Hof auf den Tisch hofiert, und dem, ders wieder auspoliert, all beiden gleicher Lohn gebiert.

Dem, welcher Knoblauch isst, gelingt es nimmermehr, dass er nicht stinkt.
Rumänien

Demagogen sind Leute, die das Stroh in den Köpfen anderer Leute dreschen.
Fliegende Blätter

Demagogen sind Leute, die in den Wind sprechen, den sie selbst gemacht haben.
Fliegende Blätter

Demagogie ist die Fähigkeit, die kleinsten Ideen in die größten Worte zu kleiden.
Abraham Lincoln

Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen.
Fliegende Blätter

Demagogie ist die Verätzung der Zuhörer mit konzentrierter Schwefelsäure.
Willi Sauter (1896 - 1948)

Deme de Hilligen (Heiligen) holt sindt, de heft guth knêbedent (kniebeten).
Stralsunder Chronika von Mohnike, 1833

Dementis sind immer nur eine versteckte Bestätigung.
Fliegende Blätter

Demgemäß ist Simplizität stets ein Merkmal nicht allein der Wahrheit, sondern auch des Genies gewesen.
Schopenhauer, Parerga und Paralipomena

Demjenigen bleibt es, dessen Arsch der Sonne und das Loch dem Morgenrot zugekehrt sind.
Estland

Demjenigen, an dem genagt (= genörgelt) wird, bleiben doch Knochen; dem Nörgler selbst bleiben nicht einmal die Knochen.

Demm geit de Bäbbel (Maul) we den Aenten der Aasch.
Köln

Demn Beichtvater, dem Arzte und dem Advokaten darf man nichts verschweigen.
en] Hide nothing from thy minister, physician and lawyer.
fr] Au confesseur, au médecin ei à l'avocat on ne doit cacher aucun cas.
it] Al confessore, al medico e all' avvocato non tener il ver celato.
la] Abbati, medico patronoque intima pande.
un] Orvos és gyontató elött káros a titkolás.

Demnach würde zur Milderung des menschlichen Elends das Wirksamste die Verminderung, ja Aufhebung des Luxus sein.
Arthur Schopenhauer, Zur Rechtslehre und Politik

Demokraten, wie ich sie verstehe, müssen überzeug sein, dass die Herrschaft im Sinne der größeren Zahl und nie im Interesse eines Verbandes von Einzelmenschen, einer Kaste oder einer Familie ausgeübt werden kann. Demokraten, wie ich sie verstehe, müssen begreifen, dass die Verwaltung des Staates, sein Budget, seine Macht, nur ein Mittel für die allgemeine Entwicklung sein darf, nicht eine Pfründe oder ein Leiten.
Gambetta

Demokratie - dies ist das beherrschende, allumfassende Wort. Alle Parteien rufen es an und wollen es sich wie einen Talisman aneignen.
Guizot, Die Demokratie in Frankreich

Demokratie bedeutet Diskussion.
Tomás Garrigue Masaryk

Demokratie bedeutet Selbstregierung. Und diese bedeutet Selbstbeherrschung. Und Selbstbeherrschung beginnt zu Hause.
Thomas G. Masaryk, 1. Präsident der tschechoslowakischen Republik

Demokratie bedeutet zur Geltungkommen eines jeden nach seinem Können und Verdienst.
Jaspers

Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
Mark Twain

Demokratie entsteht, wenn man nach Freiheit und Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger, aber nicht ihren Charakter berücksichtigt.
Aristoteles, Politik

Demokratie heisst die Wahl haben. Diktatur heisst vor die Wahl gestellt sein.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst Entscheidung durch die Betroffenen.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst nicht 'ich bin so gut wie du', sondern 'du bist so gut wie ich'.
Parker

Demokratie heisst nicht Massenherrschaft, sondern Aufbau, Sicherung, Bewährung der selbstgewählten Autoritäten.
Heuss

Demokratie heisst Regierung durch Diskussion, aber sie ist nur wirksam wenn man die Leute dazu bringt, dass sie aufhören zu reden.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst Selbsterziehung und Information des Volkes. Es lernt nachdenken. Es weiß, was geschieht. Es urteilt. Die Demokratie fördert ständig den Prozess der Aufklärung.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst zwar Regierung durch Diskussion, aber sie ist nur wirksam, wenn man die Leute dazu bringt, dass sie aufhören zu reden.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst, die Leute in Ruhe lassen.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst: die Menschen sollen so organisiert sein, dass jedem die besten Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen, die seinen Fähigkeiten und seinem Streben entsprechen.
Fliegende Blätter

Demokratie heisst: Die Spielregeln einhalten, auch wenn kein Schiedsrichter zusieht.
Fliegende Blätter

Demokratie ist der göttliche Durchschnitt.

Demokratie ist der Neid in polititischer Funktion.
Fliegende Blätter

Demokratie ist die gleißende trügerische Losung der Stunde, mit der die Gegenrevolution zur Schlacht zieht, um das Proletariat in seine alte politische Machtlosigkeit zurückzuwerfen.
Clara Zetkin, Um Schein oder Sein voller Demokratie

Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
Winston Churchill

Demokratie ist die Organisation des Fortschritts auf allen Gebieten menschlicher Tätigkeit.
Tomás Garrigue Masaryk, Das neue Europa

Demokratie ist die politische Form, in welcher von dem Bauer die Weltanschauung des Stadtmenschen gefordert wird.
Spengler

Demokratie ist die Regierungsweise, bei der jeder etwas zu sagen hat.
Döblin, Die Drahtzieher

Demokratie ist die Verfallsform des Staates.
Nietzsche

Demokratie ist die Verzweiflung darüber, dass es keine Helden gibt, die dich regieren, und Befriedigtsein darüber, dass man sich mit ihrem Fehlen abfinden muss.
Carlyle

Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus.
Wladimir Iljitsch Lenin

Demokratie ist die wiederholt auftauchende Vermutung, dass mehr als die Hälfte der Leute in mehr als der Hälfte der Fälle Recht hat.
Elwyn Brooks White

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