<<< Weisheiten 0425 >>>

Dem Reinen ist alles rein, sagte die Frau, da griff sie mit gewaschenen Händen in den Dreck.

Dem Reinen ist alles rein, sagte die Magd, als sie aus dem Bade kam und in Kot griff.

Dem Reinen ist alles rein.
Titus 1, 15

Dem Reinen predigen alle Kreaturen.

Dem Rheine nach, nach Beringen gehen.
Schweiz
i] Eine unrechte Straße gehen, auf der man das Ziel nicht erreichen kann.

Dem Richter allein steht nicht alles zu glauben.
i] Zu einem vollständig besetzten Gericht gehört auch ein Gerichtsschreiber.
ndt] Dem Richter nicht alle steyt tho louende. Hamburg

Dem Richter die Hände schmieren, heisst das Recht begraben.
i] Das ist deutsche Ansicht in Betreff der Unbestechlichkeit der Richter.

Dem Richter ist keine Miete gesetzt, weder um Recht noch um Unrecht.
[RSpW]
i] Die alten Deutschen meinten, Gut dafür zu nehmen, dass man seiner Pflicht genüge, sei wider Amt und Würde; ein Richter, der nach dem Stück gelohnt werde, gleiche dem Nachrichter.
z] Chain Richter ist Chain miet gesetzt weder um Recht noch um Unrecht.

Dem Richter träumt von dem Recht und von dem Pflug der Ackerknecht.
la] Judicibus lites, aurigae somnia currus.

Dem Rind, das da pflügt, sieh nicht ins Gesicht!
sp] Al buey que ara ¡no le mires en la cara!

Dem rindert (o. kälbert) der Holzbock auf der Bühne.
Rottenburg
i] Von dem, der außerordentliches Glück hat, dem selbst der Holzbock Junge bringt

Dem Romantiker läuft die Wirklichkeit nach, dem Realisten läuft sie davon.
Fliegende Blätter

Dem Ronsard eine Ohrfeige geben.
z] Wenn einer nicht gut schreibt oder zierliche Verse macht, so sprechen wir! Er gibt dem Ronsard, einen von unsern ältesten und berühmtesten Poeten, eine Ohrfeige.
i] Der hier erwähnte Dichter, eigentlich Pierre de Roussard, geboren 1525, gestorben 1585, ist im Bewusstsein der Jetztzeit sehr in den Hintergrund getreten.
fr] Dormer un soufflet à Ronsard.

Dem Roraffen an den Bart greifen.

Dem Ross ein Zaum, dem Esel ein Prügel, dem Narren ein Rute.

Dem Ross eine Geißel, dem Esel einen Zaum, dem Narren ein Ruten auf den Rucken.

Dem Ross sâl em uch af der Schtuf net trân, hat der Agnîtler gesôcht.
Siebenbürgen/Sachsen
i] Bezieht sich auf eine bekannte Anekdote. Ein Agnethler, ein Mann aus Agnethlen, wo viel Pferde geschunden werden und mit dem Häuten Handel getrieben wird, erzürnt über sein Pferd, das ihm beim Striegeln einen Schlag versetzt hatte, erschlug dasselbe, zog ihm die Haut ab, und hing sie zum Trocknen auf den Dachboden. Als er eines Tags Geschäfte dort hatte, stieß er mit dem Kopfe an die hart getrocknete Haut, sodass er eine Beule davontrug und ärgerlich in die Worte ausbrach: einem Pferde soll man nicht einmal auf dem Überboden trauen.

Dem Ross sâl em uch af em Hemels net trân.
Siebenbürgen/Sachsen

Dem ruhenden Fuß begegnet nichts.
Irland

Dem runden Wurm im Schlamme gleicht der Mensch, der warm gekleidet und reichlich gespeist nicht lernt, für den Staat zu kämpfen.

Dem Russischen Bären die Tatzen lecken.
i] Der russischen Politik dienen, schmeicheln

Dem Sack ist der Boden aus.

Dem Sammelnden bleiben die Schalen.
Estland

Dem Sammler ist der Verschwender auf den Fersen.
Estland

Dem Sänger protzt der Bauch, so man ihn zu singen bittet.

Dem Sankt Niklas fasten.
i] In der Fabel gibt das Wiesel dem vollgefressenen Fuchse, der nicht wieder zum Loche herauskann, den Rat, ein Tager vier Sankt-Niklas zu fasten. Es ist hier nicht unser bekannter einbescherender Niklas, dem zu Ehren nicht gefastet, sondern Wurst gegessen wird, sondern Bruder Nikolaus von der Flühe gemeint, über den man sagt: 'Bruder Niclas in Schweitz genannt, ein man wunderparlichs abbruchs' (außerordentlicher Enthaltsamkeit von der gewöhnlichen Speise, oder von jedem weltlichen Genusse).

Dem Satten ist es um gebratenes Huhn so wenig
Als um die Schüssel Kraut auf seinem' Tisch zu tun.
Wer aber nichts besitzt an Vorrat und Vermögen,
Dem sind gekochte Rüben ein gebratnes Huhn.
Saadi, Rosengarten

Dem Satten schmeckt das Beste nicht.

Dem Sauerkraute bleib' ich treu, sagte Michel.

Dem Säufer gibt Gott.

Dem Säufer gibt man mit dem Schöpflöffel.

Dem Säufer hat Gott den Sackboden anvertraut.

Dem Säufer ist Branntewein besser als Brot.

Dem Schaden braucht man ja nicht das Kummet um den Hals zu legen.

Dem Schaden kann man ja nicht den Hals brechen.

Dem schadet das Studieren so wenig als dem Salamander das Feuer.

Dem schadet kein Rauch mehr, der im Feuer umgekommen ist.

Dem Schaf geht es ums Leben, dem Metzger ums Fleisch.
tü] Koyun can derdinde, kasap et derdinde.

Dem Schaf wächst die Wolle im Schlaf.
bm] Ovce vlnu rostí a skrblík se postí - pro jiného.

Dem Schaf, das dulden kann, steht keine Wolfsklaue an.

Dem Schafe ist sein Fell so viel wert als dem Hermelin sein Balg.

Dem Schäfer die Keule abkaufen.
i] Etwas da kaufen, wo es am teuersten ist, obgleich der Schäfer wohl wohlfeiler sollte verkaufen können als der Fleischer.
bm] Chtíti na kočce kosmatice, a na psu mečhury.
bm] Kupovati od dĕvčat hedbávi.

Dem Schaffenden geschieht (so) manches, dem Schlafenden nichts.
Estland

Dem Schalk zündet man zwei Lichter an, dem Frommen kaum eines.

Dem Schamhaften geht es schlecht, und dem Schamlosen ist wohl.
Jemen

Dem Scharlatan in jeder Form, der durch seine prunkende Macht, seinen Zynismus, seine Eitelkeit zu verblüffen sucht, ihm muss der Boden weggezogen, der Schall vom Munde weggerissen werden.
Holitscher, Es ist leider wieder Herbst

Dem Scharrhans auf dem Lande folgt Junker Filz im Sande.

Dem Schatten gleichen an der Wand.
z] Dem schatten gleich ich an der wand.

Dem Schatze von St. Marcke (Venedig) kann es so wenig an Geld mangeln, als Frankreich an Soldaten.
i] Von dem großen Reichtume Venedigs in seiner Blüte.

Dem Scheidenden ist jede Gabe wert...
Goethe, Inschrift Denk- und Sendeblätter 2 - An Grafen Paar

Dem scheider wirdt gemeiniglich das beste teil.

Dem scheisshauss opffern.
la] Sacrificare lari.

Dem scheisst der Hund öfter in die Grütze und die andern müssen ungemächselt davon essen.
Niederlausitz
i] ungemächselt = ohne dass sie mit Fett (Butter u.s.w.) angemacht ist.

Dem Schelm des Schelmes Lohn.
Estland

Dem Schelm gehört kein Helm.

Dem Schelm ist's alleweil zu licht auf der Welt.

Dem Schelm will kein Baum gefallen, denn er kann gehängt werden an allen.

Dem Schenkenden sind die Schenkel (= die Hosen) zerrissen.
Estland

Dem Schenkenden wird das Bein gebrochen.
Estland

Dem Schicksal ist es, nicht den Göttern,
Zu schenken das Leben und zu nehmen.
Goethe, Prometheus A I
Minerva

Dem Schiffer kann nichts widerstehen, das beste Schiff muss untergehen.
ho] Zulk een' schipper moet gij kiezen, wilt gij schip en goed verliezen.

Dem Schiffer traumbt von Wasser und Wind, dem Baurn von seinen Ochsen und Rind.
la] Navita de ventis, de bobus narrat arator.

Dem Schifflein, welches unterzugehen droht, zeigt Gott den Hafen.
fr] À barque désespérée Dieu fait trouver le port.

Dem Schiffsmann hilft Gott, aber rudern muss er selber.
Tschechien

Dem Schimpfenden bleiben Worte und dem Friedensstörer ein friedloses Herz.
Estland

Dem schlafenden Fischer hüpfen die Fische ins Garn.

Dem schlafenden Fuchs fällt nichts ins Maul.
fr] À renard endormi rien ne lui tombe en la gueule.

Dem schlafenden Wolfe läuft kein Schaf ins Maul.

Dem Schläfer kommt ja kein Brotlaib zum Kopfende.
Estland

Dem Schläfrigen eine Bank, dem Durstigen Wasser, dem Hungrigen Brot, so ist beseitigt alle Not.
it] A sonno panca, a fame pane, a sete acqua.

Dem Schlauen der Knust, dem Narren das Gelächter (o. der Spott).

Dem Schlechten Gutes tun, nützt gar nichts. Ein Undankbarer macht die gute Tat niemals gut, die Dankbarkeit macht der schlechte Mensch zunichte: Er sagt, dass ihm zustehe, was man ihm Gutes tut.
Juan Ruiz de Alarcón y Mendoza, Buch von rechter Liebe

Dem schlechtesten Arbeiter gibt man das beste Beil.

Dem schlechtesten Ding an Art und Gestalt
Leiht Liebe dennoch Ansehn und Gehalt.
Shakespeare, Ein Sommernachtstraum, I, 1 (Helena)

Dem schlechtesten Manne diene, Sohn, dass dir der beste lohne!
Walther von der Vogelweide, Herr Otto und König Friedrich

Dem schlechtesten Werkmann gibt man das beste Beil.
i] Damit er nicht gar zu viel Späne machen soll.

Dem schlechtsten Ding an Art und an Gehalt
Leiht Liebe dennoch Ansehn und Gestalt.
Shakespeare, Ein Sommernachtstraum

Dem schlimmen Gedanken, den ein Mensch denkt oder ausführt, folgt der Schmerz, wie das Rad dem Fuße des Ochsen folgt, der den Wagen zieht. Dem reinen Gedanken, den ein Mensch denkt oder ausführt, folgt Glückseligkeit wie sein Schatten, der ihn nimmer verlässt.
Dhammapada

Dem schmeckt es wohl, der Hunger bringt zum Kohl.
ho] Hed is al goed voedsel, als men niet te lekker will zijn.

Dem Schmeichler und dem Wolf ist nicht zu trauen.

Dem Schmeichler und dem Wolfe ist nicht zu trauen.
i] Denn beide sind listige, gefährliche Betrüger.
la] Omnia blanda cave, latet hoc sub melle venenum.

Dem Schmied, der fleißig den Hammer schwingt, fehlt es nicht an Brot.
sp] Sopla, herrero, ganarás dinero.

Dem Schneider gehets, wie dem, der mitten im Haus wohnet, den plagen die untern mit Rauch, die obern begießen ihn mit Unflat.

Dem Schneider hat man's aus Versehen geschenkt; man hat den Zimmermann statt seiner gehenkt.

Dem Schneider ist viel unter den Tisch gefallen.
Niederösterreich
i] Um zu sagen, er habe von dem Stoffe, den man ihm zur Verarbeitung übergeben, viel für sich behalten.
fr] Ce tailleur fait volontiers la boutée.

Dem Schneider wird das Leider.

Dem Schneider wird gemeiniglich das beste Teil.

Dem Schuldigen klopft das Herz.

Dem schuldigen läuft die Katz bald den rücken hinauf, klopft das Herz.
fr] Coupable craint de comparaître.

Dem Schuldigen man gern verzeiht, wenn seine Tat ihn reut.
bm] Vinnému bůh odpoustí, a car spravedlivému milost dává.

Dem schuldigen schaudert.
it] Chi è in difetto è in sospetto.
it] Chi ha coda di paglia, ha sempre paura che gli pigli fuoco.
la] Non quiescit animus male conscius.
sd] Skyldig är alltid rädd.

Dem schuldigen schockt (wackelt) das mantelin.
i] Schocken = zittern, Angst haben.
mhd] De schuldige de schocket.
la] Conscius ipse sibi timet et discedere poscit.
la] Proprium est nocentium trepidare. Seneca

Dem Schuldigen schüttert stets die Haut.
la] Legem nocens veretur, fortunam innocens.

Dem Schuldigen träumt bald vom Teufel.
i] Seinem Gewissen kann niemand entgehen.
fr] Qui est coulpable d'aucun mesfaict toujours pense qu'on parle de son faict.

Dem Schuldner einen Geier, dem Gläubiger einen Raben.

Dem Schuster ist der Schuh wichtiger als der Fuß.

Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.
Schiller, Wilhelm Tell, IV, 3 (Tell)

Dem schwachen Kopf ist das Denken so unerträglich wie dem schwachen Arm das Heben einer Last: daher beide eilen niederzusetzen.
Schopenhauer, Welt als Wille u. Vorstellung

Dem schwätzer geht die Zunge vors maul.
sd] Sqvaller-sugga will all tugga.

Dem Schwätzer und dem Frosche wackelt gern die Gosche.
en] Gossips and frogs drink and talk.

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