<<< Weisheiten 0380 >>>

Dass zehntausend Knochen vertrocknen, ist das Verdienst eines einzigen Feldherrn.

Dass Zeit nicht reicht, den Durst nach Freiheit zu lschen, ist gewiss. Denn hufig hrt man, dass in einer Stadt die Freiheit von Mnnern wiedererkmpft wurde, die sie niemals selbst genossen hatten, sondern sie allein aufgrund der Erinnerung liebten, die sie aus der Zeit ihrer Vter haben, und darum die wiedergewonnene Freiheit standhaft unter jeder Gefahr schtzen.
Niccol Machiavelli, Geschichte von Florenz

Dass Zinsskauf kein Wucher ist, das liegt am Rechten und nicht am willen.

Dass zuletzt auch die Farbe eine mystische Deutung erlaube, lsst sich wohl ahnden. Denn da jenes Schema, worin sich die Farbenmannigfaltigkeit darstellen lsst, solche Urverhltnisse andeutet, die sowohl der menschlichen Anschauung als der Natur angehren, so ist wohl kein Zweifel, dass man sich ihrer Bezge, gleichsam als einer Sprache, auch da bedienen knne, wenn man Urverhltnisse ausdrcken will, die nicht ebenso mchtig und mannigfaltig in die Sinne fallen.
Goethe, Entwurf einer Farbentehre 6. Abt. 918

Dass zuweilen eine falsche Hypothese der richtigen vorzuziehen sei, sieht man aus der Lehre von der Freiheit des Menschen.
Georg Chr. Lichtenberg, Sudelbcher

Dass zwar der Verstand der Mnner sich nach Haushlterinnen umsehe, dass aber ihr Herz und ihre Einbildungskraft sich nach anderen Eigenschaften sehne...
Goethe, Lehrjahre VII,6

Dass zwei Pfrnden haben, recht sei, verstehen blo die nicht, welche nur eine haben.

Dass zwischen dem Glauben oder der Theologie und der Philosophie keine Gemeinschaft oder Verwandtschaft obwaltet. Dies wird brigens jeder wissen, der das Ziel und die Grundlage dieser beiden Wissenschaften kennt, die ja himmelweit voneinander verschieden sind. Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frmmigkeit.
Spinoza, Theologisch-politischer Traktat

Dass, eben wie der Adel, so auch die Frommen eine gewisse Aristokratie bilden.
Goethe, Eckermann, 25. 2. 1824

Dass, wenn man groe Lasten heben will, man ihre Mitte auffinden muss.
Goethe, A. E. Kozmian, 8.5.1830

Dassagl (das ist egal), segt Denker.
Mecklenburg

Dasselbe Blut, dasselbe Gut, dasselbe Alter machen die glcklichste Ehe.
England
en] Like blood, like goods, and like age make the happiest marriage.

Dasselbe Feuer reinigt das Gold und verschlingt das Stroh.
Italien

Dasselbe Jahr wird dem einen eine Mutter, dem anderen eine Stiefmutter sein.
Walisisch

Dasselbe Tor, durch welches der Despotismus und die Willkr einziehen, steht auch dem auswrtigen Feind offen.
Fliegende Bltter

Dasselbe Wasser macht Hhner weich und Eier hart.

Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gern darin liegt bestndige Freundschaft.
Sallust, Der Catilinarische Krieg

Daste mer nich gestohlen werst.
i] Mundartlich wird aber in Schlesien nicht werst, sondern 'werscht' gesprochen, wie bekanntlich das scharfe s nach r, wie am Anfange vor p und t immer in sch bergeht, also wirscht, Wurscht, Schpiel, schpt, Schtuhl u.s.w. fr wirst, Wurst, Spiel, spt, Stuhl.

Dastehen als die Pfeiffer, so den Tantz verderbet haben.

Dastehen fr Petersdreck.
Franken
i] Nichts gelten

Dastehen wie das Hndlein von Breda.

Dastehen wie der Bube, der die Milch verschttet hat.

Dastehen wie der dumme Junge von Mutschen.

Dastehen wie der Gottverlassmichnicht.

Dastehen wie der Kuhhirte von Ringelheim, dem das Mundstck gefror.

Dastehen wie der Lalenknig auf der Rheinbrcke zu Basel.
i] Mit offenem Maul und groen Augen

Dastehen wie der Ochs am Berge (o. vorm neuen Tor).
ndt] He sht et an, as de Koh dat niege Dor.

Dastehen wie der Prinz in der Komdie.

Dastehen wie die gelten Mnche.

Dastehen wie ein betrnnter Hund.

Dastehen wie ein Bettpisser.
Knigsberg

Dastehen wie ein Narr.

Dastehen wie ein Pflock.
z] Stieh og nie dou wie ej Pflouck, rhr dich e Bissel.

Dastehen wie eine Bildsule.
i] Vor Erstaunen, Schreck wie versteinert

Dastehen wie Lots Weib.
i] Verblfft

Dastehen, als ob ihm in die Hand geschissen sei.
z] Wenn ich nun in das Reich der Himmel kommen werde, so wird der Heiland fragen: wo sind eure Untertanen? so werde ich dastehen, als ob mir in die Hand u.s.w.'

Dat (de) lett sik wohl ut Solt un Water eten.
Holstein
i] Von guten Speisen, frischem Fleisch und Fisch, Gemse; auch von Frauen, die, wie jene ungewrzt und ungepfeffert, auch ungeputzt gefallen.

Dat (hei) schlacht nau'm Klaffke (Klaffs), on de Klaffke nau'm Krus, on de Krus nau Hundschied.

Dat (o. dar) snd mehr bars als Poggen.
i] Mehr Brotesser als Brotverdiener. Abar = Storch

Dat Aas hett was lehrt, seggt Coord van Hallen, de kann dr de Welt kamen.
i] Der Witz liegt darin, dass das Wort 'Aas' hier nicht verchtlich sein soll, wie es sonst ist. hnlich sagt man in Ostfriesland: 'T is 'n gelehrter Hund, 't is 'n Flpp, 'n kloken Bengel, 'n gelehrten Racker u.s.w., ohne damit etwas Schlimmes ausdrcken zu wollen

Dat Achterdl (Podex) weisen.
z] Dorchlichting der Kleder et achtrdeel wisen. Hamburger Chronik

Dat Aller wahrt fr Drheit nit.

Dat Appelke klt nich wit vom Stamm, w dat Schpke s k dat Lamm.

Dat Argste is verstaan, s de Deef, do keem he ut't Lock un sull hangt warrn.

Dat s rer Mutter r Duechter.
Siebenbrgen/Sachsen

Dat s en Arschkepitscher.
i] Fr Schulmeister

Dat s senges Vter se Shn.
Siebenbrgen/Sachsen

Dat Auge will auk wat, sagte de blinne Beend (Berend, Bernhard), doa friggede (freite, heiratete) en wacker (hbsches) Wicht (Mdchen).

Dat aule Huhn es daute, dat de grauten Egger leggete.
Lippe
i] Die alte Meierfrau u.s.w., die ihren Dienstboten oder den Armen so reichlich gab, ist gestorben

Dat bene, dat multum, qui dat cum munere vultum.
Walther, Proverbia sententiaeque
dt] Gut und viel gibt, wer mit seiner Gabe sein Gesicht gibt.

Dat Besst' kmmt n (kommt nach), sd' Schnfeld, dn wsst he wers nix mier.

Dat Best kmmt na, sd Schnfeld, dn wsst' he wers nix mer.

Dat Beste erst, dat Slimmste kummt alltt noch fro (frh) genug.
Rastede
it] Si deve sempre desiderare l'ottimo, ed aspettar il pessimo.

Dat beste schaf schit jo in den stal.

Dat beste Spl wird likers to vl.
Lbeck

Dat beste Spiel werdt k wohl to vl.
i] Wer sich zu beschrnken, zu beherrschen wei, ist Meister.

Dat bindt den Band.
i] Das macht es bndig: gibt der Sache das Gewicht

Dat bindt, se(de) Runde, d sedde (setzte) he vr'n fivtehalv (21/2 Sgr.) Latin in de Supplik.
Ostfriesland

Dat Bschloapen (Beischlafen) deit' ne, snnern dat Bwoaken, s' de Dr'n.

Dat blnkert as Beaten er Slwertg.

Dat blnkert wie Judeneier bei Mondschein.

Dat Bleaeken noa dem Winne dreggen.
Westfalen
i] Fr Bleadeken von Blatt
hdt] Den Mantel nach dem Winde tragen.

Dat blenked (blinkt) as de Panne op giensid (jenseits).
Grafschaft Mark

Dat blifft inne Fomili s de Zeegenbuck, dar har he denn Snieder sein Kohl upfreten.

Dat blinkert (glnzt) as 'n Stern.

Dat blft bm Blwe. Tolkemit
hdt] Es bleibt beim Bleiben.
i] Beim Alten, wie es gewesen

Dat Blt kruppt (kriecht), war 't (wohin es) nich gn kan.
Ostfriesland

Dat Bocke geit leicht, dat Lamme schwer.

Dat bn ek (ich), sed de Geck.
Meurs

Dat brt (bohrt) sick nich.

Dat Bske Lewe (Liebe) ss dem Arme sin Brade.
Ostpreuen

Dat bott (dumme) Mensch liht sich Scheuss un Gbb en de Hng du (drcken). Kln
i] Scheuss un Gbb = allerlei schlechtes Zeug.

Dat brt (brennt) mich net.
Siebenbrg.-schsisch
i] Das geht mich nichts an

Dat breckt w Dreck (auch: Grott).

Dat Breedste (breiteste) is noch achter, harr de Dfel seggt, do harr he Schppen scheten.
i] Der Stiel war nmlich zuerst gekommen

Dat brengt kn Soden an de Dk (Deich).
Ostfriesland
ho] Dat brengt geene zoden aan den dijk.

Dat bringt nich, man dat sammelt doch, s(de) de Junge, d harr he in de Kk (Kche) n rfge krgn, un up de Dl (Diele) wedder ne.

Dat brod (Brot) in ein koulden ofen stecken.

Dat Bren (Qulen) geit umm.
Oldenburg

Dat Bren geit umm.
Oldenburg
i] brden = narren, necken, qulen u. dgl.

Dat census honores,
census amicitias: pauper ubique iacet.
Ovidius
dt] Vermgen bringt Ehren und Freundschaften: Der Arme ist berall machtlos.

Dat dank em de Hund.
i] Wenn etwas nicht dankenswert ist, und wohl nur eine verhllende Form, wenn man nicht Teufel sagen will.

Dat darf w net sage, dat muss mer flten.
Bedburg

Dat de Pankauken (Pfannkuchen) rund ist, st me am Rande.
Sauerland

Dat de Pannkauken rund is, sht me am Rande.

Dat deit so wee, as wenn en Mann sin Fro afstarwt.
Hamburg
i] Es ist zu berstehen.

Dat di de Ape luse!

Dat di de Butke nich bitt.
i] Butz, auch Butzemann, oberdeutsch Bussemann, niederdeutsch Butze = Kobold, Poltergeist.
i] Butke = Butzemann, auch: Trommler oder Werber.
z] Es geht ein Butzenmann im Reich herum (Lied von der Reformationszeit)

Dat di de Drummel (Drommel).
i] Das holl. Drommel = Teufel. Wenn man dem Teufelsfluch ausweichen will

Dat di de Hamer sla!
i] Nmlich Tors Hammer. Noch aus der heidnischen Zeit, und steht in Beziehung zu Donar nebst den Begriffen von Tod und Teufel. Statt Hammer wird auch wohl Teufel gesetzt. Andere Verwnschungsformeln sind: Dass dir Sanct-Velten! Dass dich der Hitzel, der Donner, der Brenhuter, der Geier, der Blitz und das Wetter, Rbezahl, Sanct-Florian!

Dat di de Krambeker!

Dat di de Kuckuck!
i] Verwnschungsformel.

Dat di de Lichting!

Dat di de Mord sla.
hdt] Dass dich der Mord schlage.

Dat di de Racker hale.
i] Racker = Mensch, Bursche, aber auch Abdecker, Henker, wie Name fr Mandelkrhe (Coracias garrula). Nach Briefen von Alexander von Humboldt an Varnhagen von Ense bediente sich der preussische Knig Friedrich Wilhelm IV. fter gesprchsweise dieses Ausdrucks.

Dat di de Saalhund, tw Kinner up nmal.

Dat di Sant Velten hl!
Holstein

Dat dick En' (Ende) kmmt noah, s' de Dwel, doa scht 'ne hlterne Schipp.

Dat dick negen dffel ynnt holen lieff faren.
z] Also fluchen die Sachsen, dass einem Menschen sollen neun Teufel in leib fahren.'
ho] Ik wenschte, dat hij zoo diep in den grond zonk, als een haas in tien jaar loopen kan.

Dat Dicke kmmt toletzt wie Sprindwater, sagt jene Margell.

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