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Das zieht wie Hechtsuppe.

Das zieht wie spanische Fliege, sagte die Frau, da schlug sie ihren Bengel (Jungen) mit der Halskrause.
ho] Dat klemt, zei de boer, en hij sloeg sijn wijf met een koolblad voor hare billen.

Das zieht, sagte der Fuhrmann, da schlug er sein Pferd mit der Rodehacke.

Das Ziel aller Glaubensbekenntnisse liegt darin, im einzelnen Menschen das Bewußtsein für das Königreich des Lichts in sich selbst zu wecken. Wenn Religion als innerer Wandel und Selbstreinigung verstanden wird, werden ihre Triumphe entscheidend sein.
Sarvepalli Radkrishnan: Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, am 22.10.1961

Das Ziel bestimmt nicht nur die politische Strategie, sondern auch die Moral... Die Mittel wirken sich immer auf das Ziel aus, erhöhen oder deformieren es.
Ehrenburg, Memoiren

Das Ziel des Lebens ist Bejahung, es hat keinen Sinn, die Dinge nicht zu bejahen, und es hat keinen Sinn, mehr Dinge zu haben, wenn man sie weniger bejaht.
Gilbert Keith Chesterton

Das Ziel des Lebens ist das Gute.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1852)

Das Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung.
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray

Das Ziel des Volkes ist viel sittlicher als das der Großen: Diese wollen unterdrücken und jenes nur nicht unterdrückt werden.
Niccolò Machiavelli, Der Fürst

Das Ziel eines Krieges kann nicht so groß sein, als dass er sich rechtfertigen ließe.
Fliegende Blätter

Das Ziel ist in der Verwirklichung das Letzte, das Erste aber in der Absicht der Vernunft.
Thomas von Aquin, Summa theologica

Das Ziel ist unser, so lange wir den Stein in der Hand halten; ist er aus der Hand, gehört das Ziel den Steinen.

Das Ziel meiner innigsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Inneres erfüllte, war Italien, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre vergebens vorschwebte, bis ich endlich durch kühnen Entschluss die wirkliche Gegenwart zu fassen mich erdreistete.
Goethe, Kampagne in Frankreich 1792 - Zwischenrede

Das Ziel muss man früher kennen als die Bahn.
Jean Paul

Das Ziel nicht erreichen und dabei vorübergehen, ist eins.
sd] Att icke hinna fram till målet, och löpa det samma förbi kommer på ett ut.

Das Ziel überschreiten.
i] Über die Schranken hinausgehen.
la] Extra oleas.

Das zischende Teewasser gilt schon als Tee, das versprochene Mädchen schon als verheiratet.
Mongolei

Das zu Boden geworfene Brotkrümchen weint sieben Jahre.
Estland

Das zu sein sei stets bedacht, wozu fremdes Lob dich macht.
i] Der durch irdische Güter oder Ämter Hochgestellte ist dann erst glücklich, wenn er sich bemüht zu sein, was seine Schmeichler von ihm rühmen.

Das zu tun, was Gott mich tun hieß, was er mir befahl oder befehlen wird, davon werde ich um keines noch unter den Lebenden weilenden Menschen willen ablassen.
Jeanne d'Arc, Aussage im Nachverhör in der Kerkerzelle in Rouen (31. März 1431)

Das Zuchthaus und die Fasten sind gemacht den Armen zu Lasten.
sp] Cárcel y cuaresma, para los pobres es hecha.

Das Zuckerrohr ist immer süß, der Mensch nur manchmal.
Birma

Das Zuckerrohr würde seine Süßigkeit verlieren, wollte man es in den Schilfsumpf des roten Meeres verpflanzen.

Das Zufälligste am Menschen sind seine Manieren, weil sie am meisten von der Erziehung, von der Lebensweise, von der Gesellschaft abhängen, in der der Mensch lebt...
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1846

Das Zufällig-Wirkliche, an dem wir weder ein Gesetz der Natur noch der Freiheit für den Augenblick entdecken, nennen wir das Gemeine.
Goethe, Maximen und Reflexionen 103

Das zufriedene Herz gilt mehr als alles Gold der Welt.
Friaul
fr] Coeur content, grand talent.

Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?
Goethe, Werther 2. Buch, 30. Oktober

Das Zuhause geht nirgendhin verloren.
Estland

Das Zuhause ist da, wo die Säcke niedergelegt werden.
Estland

Das Zuhause ist ja kein Frosch, dass es davonspringt.
Estland

Das Zuhause ist ja kein Hase, dass es davonläuft.
Estland

Das Zuhause ist ja kein Zicklein, dass es entflieht.
Estland

Das Zuhause läuft ja nicht davon.
Estland

Das Zuhause-Bleiben macht die Sklavin nicht schwanger.
Afrika

Das zuhlt si aus.
Steiermark
i] Ironisch, das ist auch der Mühe wert

Das Zuhören ist leichter als das Tun.

Das Zuhören und Zugucken hat man frei, aber vor dem Mitsprechen soll man sich hüten.

Das Zukünftige ist ungewiss.

Das Zünglein an der Waage bilden
en] to tip the scales
fr] faire pencher la balance
it] essere determinante (o. decisivo)

Das Zünglein an der Waage wird oft von scharfen Zähnen bewacht.
Fliegende Blätter

Das Zunicken eines Herrn ist für den Narren ein Frühstück.
England

Das Zurückführen der Wirkung auf die Ursache ist bloß ein historisches; zum Beispiel die Wirkung, dass ein Mensch getötet worden, auf die Ursache der losgefeuerten Büchse.
Goethe, Riemer, 20.1.1811

Das Zusammenleben mit einem Mann, der seine Frau weder achtet, noch ihr vertraut, ist so, als führe man bei lebendigem Leib das Leben von Toten.
George Sand, Briefe

Das Zusammensein mit ihr zu Hause fällt mir schwer.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1863, nach wenigen Monaten Ehe)

Das Zusammentreffen ist der Trennung Anfang.

Das Zuschneiden thuts nicht, man muss auch wissen zusammen zu nähen.
bm] Ač nehezky skrojen, ale peonĕ usit.

Das Zutrauen ist wie die Freundschaft keine Kunst zurzeit, wenn alles gelingt und glückt.
Goethe, An die Herzogin Amalia, 25. 9. 1792

Das Zuviel ist ein Bruder des Zuwenig.
Arabien

Das Zuviel zersprengt den Topf und den Deckel.

Das Zwangsläufige hat mich immer mehr interessiert als das Notwendige, und es ist mir immer so vorgekommen, als könne man aus dem, was sich täglich wiederholt, mehr Erkenntnis schöpfen als aus dem, was nie mehr wiederkehrt.
André Gide, Tagebuch 1889 - 1939 II, 406, Blätter

Das zweien gerecht ist, ist einem zu eng, dreien zu weit.
i] In Bezug auf Geheimnisse.
ho] Waar meer dan twee personen 't weten, komt een geheim hoast in 't licht.

Das Zweitbeste nach keiner Frau ist eine gute Frau.

Das zweite Ich
la] alter ego
la] alter idem

Das zweite Weib hat einen goldenen Arsch.

Das zweite Weib ist wie eine Märzsonne: Sie gibt nicht warm, sie gibt nicht kalt.
Jiddisch

Das zweite, dem allgemeinen Bemerken sich aufdringende Werk, waren Baldes Gedichte, welche nach Herders Übersetzung, jedoch mit Verheimlichung des eigentlichen Autors, ans Licht kamen und sich der schönsten Wirkung erfreuten. Von reichem Zeitgehalt, mit deutschen Gesinnungen ausgesprochen, wären sie immer willkommen gewesen, kriegerisch verworrene Zeitläufe aber, die sich in allen Jahrhunderten gleichen, fanden in diesem dichterischen Spiegel ihr Bild wieder, und man empfand als wie von gestern, was unsere Urvorfahren gequält und geängstigt hatte.
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1795

Das Zwielicht ist der Raum des Dichters und der Kunst überhaupt. Wo die Vernunft an die Sinnlichkeit und die Sinnlichkeit an die Vernunft grenzt, ist der Mensch in seinem schönsten Spiele.
Johann Gottfried Seume, Apokryphen

Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreisst.
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Das, was anfangs der Leidenschaft schmeichelte, wird von der Zeit zu spät als Irrtum erkannt.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Das, was den Künstler groß und eigentümlich macht, kann er nur aus sich selbst schaffen.
Goethe, J. Ch. Lobe, 8.11.1821

Das, was der Mensch lernt, das weiß er auch.

Das, was der Selbstheit eines jeden oder seiner Natur am meisten eigen und gemäß ist, das ist auch für jeden das Würdigste und Angenehmste.
Aristoteles, Ethik

Das, was die Bande zweiter Ehe flicht,
Ist schnöde Sucht nach Vorteil, Liebe nicht.
Es tötet noch einmal den toten Gatten,
Dem zweiten die Umarmung zu gestatten.
Shakespeare, Hamlet, III, 2 (Königin)

Das, was die Menschen den Kampf ums Dasein nennen, ist also nichts andres als der Kampf um den Aufstieg. Und wenn sie sich auf diesen Kampf einlassen, fürchten sie nicht etwa, dass es am nächsten Morgen nicht zum Frühstück für sie reiche, sondern dass es ihnen nicht glückt, ihren lieben Nächsten zu übertrumpfen.
Bertrand Russell, The Conquest of Happiness

Das, was die Musik ausspricht, ist ewig, unendlich und ideal; sie spricht nicht die Leidenschaften, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht selbst.
Richard Wagner

Das, was die Welt nicht kennt, nicht nennt, war glücklich
Und gut; denn das Gewöhnliche, das Alte,
Uralte, wie die Blumen und der Mond,
Die ewig gleich sehn, ist das Best' und Schönste.
L. Schefer, Laienbrevier

Das, was die Zeit nicht erschüttert, macht sie stärker.
Frankreich

Das, was du dem anderen sagen willst, sag vorher dir selbst.
Estland

Das, was ein Landtag ist, schließt sich in diesen Reim: Versammelt euch, schafft Geld und packt euch wieder heim.
i] Auf Landtagen, antwortete Feuerbacher 1525, der Sprecher der aufgestandenen schwäbischen Bauern, den Regierungsdeputirten, 'man nitz als dass man Geld geben müsse; und die Bauern meynten, man habe schon Landtage genug und übergenug gehalten; und wenn man nun ängstlich die Abgeordneten nach ihrer Rückkehr gfragt habe, was sie Guts mitbrächten, so hätten sie nie etwas anders gesagt, als man müsse von neuem Geld geben.
König, Bauernaufruhr in Deutschland, 1525

Das, was eine Nase zur Nase macht, ist bei allen dasselbe; und doch hat ein jeder seine eigene, wir irren allesamt, nur jeder irrt anders.
Weber, Demokritos

Das, was ich lehre, scheint so leicht,
Und fast unmöglich zu erfüllen:
'Nachgiebigkeit bei großem Willen.'
Goethe, Epimenides A II Sz 10 (Einigkeit) Vs 915f.

Das, was ich von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit meinem ganzen Wesen liebe, kann mir nicht gleichgültig sein...
Belinski, 'Die Taten Peters des Großen'

Das, was Ihnen in Ihrem eigenen Inneren schlecht erscheint, wird schon allein dadurch, dass Sie es in sich bemerken, geläutert.
Fjodor M. Dostojewski, Die Brüder Karamasow

Das, was jemand braucht, um seinen Weg wählen zu können, ist Wissen. Was kommt dabei heraus, wenn man einen Mann, der weder Notenlesen noch Klavierspielen lernen durfte, vor ein Klavier stellt und ihm die freie Wahl über die Tasten läßt?
Brecht, Freie Wahlen

Das, was Kinder im Umgange beachten müssen, ist, einem jeden durch Beobachtung des Zeremoniells und der Aufmerksamkeiten, die ihm nach den Gesetzen der Höflichkeit gebühren, die gehörige Ehrerbietung, Achtung und Zuneigung zu beweisen. Dies zu tun, ohne sich der Schmeichelei, Verstellung oder Niederträchtigkeit verdächtig zu machen, ist eine große Kunst, welche man sich bloß durch gesunden Verstand und in guter Gesellschaft erwerben kann.
Locke, Gedanken über Erziehung

Das, was man «laxe Moral» nennt, ist dann und wann nur eine behagliche, gutmütige Teilnahme an der Komödie auf der Bühne der Menschheit.
Raabe

Das, was man für die Menschen tut, ist nicht genug, das, was man für sie getan hat, ist nichts: die ganze Existenz, die man ihnen geschaffen hat, nehmen sie von Gottes Gnaden, und so ist man, als wenn man nicht wäre, nicht gewesen wäre.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1320

Das, was man gedacht, die Bilder, die man gesehn, lassen sich in dem Verstand und in der Einbildungskraft wieder hervorrufen, aber das Herz ist nicht so gefällig, es wiederholt uns nicht die schönen Gefühle, und am wenigsten sind wir vermögend, uns enthusiastische Momente wieder zu vergegenwärtigen, man wird unvorbereitet davon überfallen und überläßt sich ihnen unbewußt.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,14

Das, was man gesehen, geht über die Augen, was man getan, (geht) über das Herz.
Estland

Das, was man 'laxe Moral' nennt, ist dann und wann nur eine behagliche, gutmütige Teilnahme an der Komödie auf der Bühne der Menschheit.
Raabe

Das, was man liebt, kritisiert man oft am heftigsten.
Leonard Bernstein, Freude an der Musik

Das, was man mit Maß nicht tut,
Nimmer kann es werden gut.

Das, was man sonst den schönsten Teil, die reinsten Freuden des Lebens nennen möchte, eben auch nur, weil es uns aus dem realen Dasein heraushebt und uns in anteilslose Zuschauer desselben verwandelt, also das reine Erkennen, dem alles Wollen fremd bleibt, der Genuss des Schönen, die echte Freude an der Kunst, dies ist, weil es schon seltene Anlagen erfordert, nur höchst wenigen und auch diesen nur als ein vorübergehender Traum vergönnt.
Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung

Das, was man wahr empfindet, auch wahr auszudrücken, d. h. mit jenen kleinen Beglaubigungszeugen der Selbstempfindung, macht eigentlich den großen Schriftsteller.
Lichtenberg, Bemerkungen vermischten Inhalts

Das, was mir wichtig scheint, hältst du für Kleinigkeiten.
Das was mich ärgert, hat bei dir nichts zu bedeuten.
Goethe, Laune des Verliebten Sz 3 (Eridon)

Das, was uns antastet und angreift, ist unser Heil; es bewahrt uns vor Erstarrung.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das, was uns umgibt, erhält dadurch dass wir der Geber und der Veranlassung gedenken ein Leben, wir sehen es in geistiger, liebevoller, genetischer Verknüpfung und durch das Vergegenwärtigen vergangener Zustände wird das augenblickliche Dasein erhöht und bereichert...
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,10

Das, was uns unglücklich macht, sind nur unsere Begierden und der Müßiggang.
France, Die rote Lilie

Das, was unsere Gedanken erfassen können, ist im Verhältnis zu dem, was sie nicht erfassen können, kaum ein Punkt, fast nichts.
Locke, Untersuchung über den menschlichen Verstand

Das, was wir bös nennen, ist nur die andre Seite vom Guten, die so notwendig zu seiner Existenz und in das Ganze gehört, als Zona torrida brennen und Lappland einfrieren muss, dass es einen gemäßigten Himmelsstrich gebe.
Goethe, Zum Schäkespears Tag

Das, was wir ein böses Gewissen nennen, ist immer ein gutes Gewissen. Es ist das Gute, was sich in uns erhebt und uns bei uns selber verklagt.
Fontane

Das, was wir von uns selber wissen und im Gedächtnis haben, ist für das Glück unseres Lebens nicht so entscheidend, wie man glaubt. Eines Tages stürzt Das, was Andere von uns wissen (oder zu wissen meinen) über uns her - und jetzt erkennen wir, dass es das Mächtigere ist. Man wird mit seinem schlechten Gewissen leichter fertig, als mit seinem schlechten Rufe.
Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft

Das, was zwischen gleich und gleich eine Beleidigung heisst, wird, vom Größeren zum Kleineren, als Gewalt bezeichnet.
Spanien

Das, wodurch alle Wesen verschieden sind, ist das Leben; das, worin sie gleich sind, ist der Tod.
Yang Chu

Das, wonach viele trachten, muss man scharf beachten.
la] Difficile custoditur, quod multis placet.

Das, woran sich freut die Masse, gewährt dünne und oberflächliche Freude, und welche Freude immer nicht von Herzen stammt, ermangelt der Grundlage.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Das, wovor wir am meisten Angst haben, ist häufig das, worauf wir am meisten hoffen.
Fliegende Blätter

Das'Christentum hat die Moral einen großen Schritt vorangebracht. Das zu leugnen wäre ungerecht und sinnlos. Man muß aber mit dem gleichen guten Glauben anerkennen, daß seine Herrschaft zu Ende ist und die Zeit, in der es von Nutzen war, schon lange hinter uns liegt. Das Zeitalter der positiven Ideen beginnt.
Saint-Simon, Die Industrie

Da-Sein heisst: Hineingehaltenheit in das Nichts.
Martin Heidegger

Dasein ist Pflicht, und wärs ein Augenblick.
Goethe, Faust II A III, Innerer Burghof (Faust) Vs 9418

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