<<< Weisheiten 0349 >>>

Das Schloss wurde ein Raub der Flammen o. fiel den Flammen zum Opfer
en] the castle fell a prey to the flames
fr] le château fut la proie des flammes
it] il castello divenne preda delle fiamme

Das Schloss zu Rochlitz (an der Mulde) steht auf lauter Marmor, der rochlitzer Wald auf Gold und der Galgen auf Silber.

Das Schloss, an welches viele Hände reichen, darf niemals offen stehen.
Estland

Das Schloss, da Tugend wohnt, ist keinem nicht verschlossen; es nimmt zu sich hinein die Kleinen und die Großen.

Das Schlüsselloch ist so strafbar (schuldig) wie der Schlüssel.

Das schmale Ende des Keils muss man fürchten.
en] The thin end of the wedge is to be feared.

Das schmeckt besser wie Haarausraufen, sagte Peter, als einer die Geige zum Tanze kratzte.
ho] Dat gaat beter dan kakken, want het stinkt niet, zei Forden, en hij hoorde een' krak op den bas spelen.

Das schmeckt bi a tûder Jüd.
Henneberg

Das schmeckt der Seele wohl.
i] Ein guter Bissen oder Trunk.
lit] Tatai skannu dusźí.

Das schmeckt doch nach der Krähe! sagte die alte Frau und briet sich einen Zaunpfahl.

Das schmeckt gleich wie Bohnenstroh.

Das schmeckt ihm eben als eim hund negelin.

Das schmeckt nach Klotzmann.

Das schmeckt nach mehr
en] it tastes moreish
fr] cela a un goût de revenez y
ho] Dat is leelijk goed, geef mij nog voor een oordje.
ho] Dat smaakt naar teer, had ik maar meer.
it] era troppo poco per sentirne il gusto

Das schmeckt nach Salpeter.
i] Deutet auf Krieg.
z] Die entschiedene Führung, von welcher Lord Landsdowne spricht, schmeckt nach Salpeter.

Das schmeckt nach Süßwasser.
i] Wenn jemand über Dinge urteilt, über welche ihm Sachkenntnis abgeht. Eine Redensart der Seeleute, wenn Landratten über Schiffahrtsangelegenheiten reden.

Das schmeckt wie dem Hunde das Hechellecken.
i] Sehr unangenehm.

Das schmeckt wie Doppelbier, sagte der trunkene Jermis, und lag in der Mistgrube.
ho] De drank is goed, zei Goosen, de tapijtwerker, en hij lag tot over zijne ooren in het slijk.

Das schmeckt wie ein roher Kohlstrunk.
ho] Het smaakt als een koolstronk.

Das schmeckt wie eine Ohrfeige.

Das schmeckt wie Haberstro.

Das schmeckt wie Hasenbraten.
i] Gut.

Das schmeckt wie Honig nach Ostern.
jüdisch-deutsch] Es hot a Taam (Geschmack) wie a Häring nuch S'rodepost (vom polnischen Środopoście = Mittfasten). Um die Zeit der Fastenmitte sollen die Heringe schlecht im Geschmack werden.

Das schmeckt wie Kästelhonig.

Das schmeckt wie Nessel mit Meerrettich.
i] Von hässlichen und langweiligen Frauenzimmern.
jüdisch-deutsch: Sie hota Taam (Geschmack) wie Pockschiwe mit Chrein. (Pokschiwe vom polnischen pokrzywa = Brennessel, Chrein vom polnischen chrzan = Meerrettich)

Das schmeckt wie Pfefferkuchen.
ho] Dat smaakt als peperkoek.

Das schmeckt wie Salat mit einem Quentel Zucker und drei Pfund Öl.
ho] Dat smaakt vunzig, zei Joor, en hij slurpte een stinkei uit.

Das schmeckt wie Tafft und Bindfaden. Stettin
i] Wohl in dem Sinne von 'passen', um eine unpassende Verbindung zu schildern. Wie das Auge verletzt werden würde, wenn man feinen Seidenstoff mit Bindfaden nähte, so würden der Gaum und die Zunge durch die betreffende Verbindung verletzt.

Das schmeckt wie Uftoupwasser.
i] Schmecken wie Ofentopfwasser.

Das schmeckt, hoat de Buck gesoit, und hoat de Ziege am Hingern geleckt.

Das schmeckt, sagte der Bauer, als er dem kleinen Kinde den Brei wegaß.
ho] Dat smaakt, zei de boer, en hij at de pap van zijn kind op. ? Die smaak is goed, zei notenkraker, en hij at zijn vaders vinken.

Das schmeckt, sagte der Floh, da saß er einem Mädchen über dem Knie.

Das schmeckt, sagte der Storch, als er eine Kröte fraß.

Das schmeckt, sagte Jerms, als er Kartoffeln mit der Schale aß.
sp] Regostóse la vieja á los bledos, ni deseo verdes ni secos. Don Quixote

Das schmeckt, um Katze und Hund zu vergeben.
i] Von schlechter Speise, verdorbenem Getränk.

Das schmeisst nichts ab.
i] Bei dem Geschäft ist nichts zu verdienen, es bringt keinen Gewinn
ndt] Dat smitt nicks af.

Das Schmerzgefühl ist notwendig, damit wir auf unsere Selbsterhaltung bedachtbleiben und so viel Lust genießen können, wie es mit den alles beherrschenden Naturgesetzen vereinbar ist.
Voltaire, Philosophisches Wörterbuch

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.
Börne, Über das Schmollen der Weiber

Das schmückt wie ein gülden Borte den Saurüssel.

Das schmutzige Schaf versucht, sich an den anderen abzureiben.
Frankreich
fr] Brebis crottée aux autres cherche à se frotter.

Das Schmutzige wasch, das Steife klopf, (so) halten sie länger.
Estland

Das schneckenleben das best.
i] Wert und Segen der eigenen Häuslichkeit.
dä] Snegel er altid i sit eget huus. ? Snegle-levenet er best.

Das Schneegestöber am Matthiastag (24.2.) ist ein Kriecher.
Estland

Das Schneiden der Haare im Zeichen des Steinbocks lässt dieselben bald ergrauen.

Das schneidet wie Gift.
Rottenburg
i] Ein Messer oder anderes Werkzeug.

Das schnelle Hersagen des Alphabets gilt als Heilmittel gegen den Schlucker

Das schnelle und unberechenbare Glück
la] rapida fortuna ac levis

Das schnupfte ihm in die Nase.
i] Fiel ihn auf, machte ihn stutzig, verdross ihn, wofür man auch sagt: das verschnupfte ihn.

Das schnürt mir die Kehle zu.

Das schön ist gmeynglich auch gut.

Das Schöne als Gegenteil des Hübschen ist großartig, edel und regelmäßig; man bewundert es. Das Hübsche ist fein und zart; es gefällt.
Diderot, Schön und hübsch

Das Schöne an Fortschritten in der Güte ist auch, dass sie kein Anlass zu Stolz, zu Eitelkeit oder auch nur Trost sein können. Sie sind nur dann Fortschritte, wenn sie für uns selbst unbemerkt bleiben.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1900)

Das Schöne an sich, wie es in der Natur in seiner Symmetrie, Proportionalität, Harmonie vorhanden ist, wird im Verlauf der menschlichen Tätigkeit und der Aneignung der Natur durch den Menschen zu einem Schönen für uns...
Becher, Das poetische Prinzip

Das Schöne betrügt eher als das Hässliche.

Das Schöne blüht nur im Gesang.
Schiller, Der Antritt des neuen Jahrhunderts

Das Schöne findet man, das Wahre muss man suchen.

Das Schöne gehört der Welt, das Hässliche mir allein.

Das schöne Geschlecht hat ebensowohl Verstand als das männliche, nur ist es ein schöner Verstand; der unsrige soll ein tiefer Verstand sein.
Immanuel Kant

Das Schöne hat notwendig ein bestimmtes Maß, und was über solches ausschweift, entfernt sich ebenso davon wie das, was unter ihm bleibt.
Wieland, Geschichte der Abderiten

Das Schöne in der Kunst ist immer wahr, das Wahre aber nicht immer schön.
Ernst Rietschel

Das Schöne ist aus unserm Leben fast ganz verschwunden. Es existiert vielleicht in diesem Augenblick kein wildes, jedenfalls kein halbzivilisiertes Volk, das nicht mehr Schönes in seiner Umgebung und nicht mehr Harmonien in seinem Gesamtdasein besäße als die große Masse der sog. kultivierten Europäer.
H. St. Chamberlain, Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Das Schöne ist das Gute, das Schöne ist das Wahre.
Samuel Smiles, Charakter

Das Schöne ist ein enger Kreis, in dem man sich nur bescheiden regen darf.
Goethe, Schriften zur Kunst - Diderots Versuch über die Malerei

Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.
Goethe, Eckermann, 18.4.1827

Das Schöne ist eine Manifestation geheimer Naturgesetze, die uns ohne dessen Erscheinung ewig wären verborgen geblieben.
Goethe, Maximen und Reflexionen 183

Das Schöne ist nützlicher für die Kunst, aber das Erhabene nützlicher für die Sitten, weil es die Geister aufrichtet.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Schöne ist weniger, was man sieht, als das, was man träumt.

Das Schöne ist wesentlich das Geistige, das sich sinnlich äußert, sich im sinnlichen Dasein darstellt.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion

Das Schöne kürzt das Leben, das Hübsche verschlechtert die Gesichtsfarbe.

Das Schöne nachahmen und etwas schön nachahmen ist nicht dasselbe.
Plutarch, Wie soll der Jüngling die Dichter lesen?

Das Schöne sei, wenn wir das gesetzmäßig Lebendige in seiner größten Tätigkeit und Vollkommenheit schauen, wodurch wir zur Reproduktion gereizt uns gleichfalls lebendig und in höchste Tätigkeit versetzt fühlen.
Goethe, Kampagne in Frankreich - Münster, Nov. 1792

Das Schöne und Ewige sei nie Schminke des Unschönen und Zeitlichen, und das Heiligenbild verziere keinen unheiligen Körper. Der Gefallsucht verzeiht man lieber eine schöne Flucherin als eine schöne Beterin, denn mit dem Teufel kann man spaßen, aber nicht mit Gott.
Jean Paul, Kleine Bücherschau

Das Schöne und Gute ist was Wirkliches.
Goethe, Ephemerides 1770

Das schöne Wetter hilft zu allem.
Goethe, an Charlotte von Stein, 15. Juni 1786

Das schöne Wetter ist bald bei ihm aus.
ho] Het mooije weêr is gaauw bij hem uit.

Das schöne Wetter wird aber bei weitem nicht so dankbar von den Menschen erkannt, als man das bloß minder gute gleich übermäßig allgemein tadeln hört.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 6. 10. 1833

Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
Mark Twain

Das Schönste am Fernsehen ist das Abschaltenkönnen.

Das schönste an einem ruhigen Lebensabend ist, dass kein Mensch einen daran hindern kann, von Jahr zu Jahr etwas klüger zu werden.
Charlie Chaplin

Das Schönste an jedem Feiertag ist die Aussicht auf den zweiten; daher ist der letzte stets ein Aschermittwoch; daher durch die neue Abschaffung des dritten, der halb gehalten wird, eine Mitteltinte gewonnen ist.
Jean Paul, Gedanken

Das Schönste auf Erden ist die Gerechtigkeit, das Beste die Gesundheit, das Süßeste aber, wenn man erreicht, was man begehrt.
Aristoteles, Nikomachische Ethik

Das Schönste auf Erden,
Der Frühling und die Liebe,
Es muss zuschanden werden.
Heine, Neuer Frühling

Das schönste Bild von einem Weibe!
Ists möglich, ist das Weib so schön?
muss ich an diesem hingestreckten Leibe
Den Inbegriff von allen Himmeln sehn?
So etwas findet sich auf Erden?
Goethe, Faust I, Hexenküche
Faust Vs 2436f.

Das schönste Brot legt der Bäcker aufs Fenster.
ho] Het beste brood legt men op het venster.

Das schönste Denkmal für einen Komponisten ist, wenn er im Spielplan bleibt.
Fliegende Blätter

Das schönste Denkmal ist ein gutes Leben.
dä] Vil du oprette dig en ære-støtte, opreis den ved din dyd-støtte.

Das schönste der Meere ist jenes, das wir noch nicht sahen.
Das schönste der Kinder ruht noch in bergender Wiege.
Die Tage, die schönsten sind jene, die wir noch nicht lebten.
Und, was ich dir sagen möchte, das Schönste, ich habe es noch nicht gesagt.
Nazim Hikmet

Das schönste Freundschaftsverhältnis: wenn jeder von beiden es sich zur Ehre rechnet, der Freund des anderen zu sein.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Das schönste Gesicht bekommt Runzeln.

Das schönste Gesicht hat Flecken.
ho] Schoone aangezigten hebben vlekken.

Das schönste Glas bricht auch in Scherben.

Das schönste Glas zerbricht wenn's auf einen Stein fällt.
Russland

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
Goethe, Maximen und Refiexionen 1207

Das schönste Grün wird (auch) Heu.

Das Schönste ist auch das Heiligste.
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Das Schönste ist, gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit. Das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.
Sophokles, Fragmente

Das Schönste kommt aufs Dutzend.
i] Heute ironisch, ursprünglich vom Musterstück, das als 'Ausbund' auf den Warenballen kam.

Das schönste Mädchen (auf) der Welt kann nicht mehr geben als es hat.
Frankreich

Das schönste Mädchen kann nicht mehr geben, als es hat.

Das schönste Morgen bringt das Gestern nicht zurück.
China

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