Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 0349
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Das schneidet wie Gift.
Rottenburg
i] Ein Messer oder anderes Werkzeug.

Das schnelle Hersagen des Alphabets gilt als Heilmittel gegen den Schlucker

Das schnelle und unberechenbare Glück
la] rapida fortuna ac levis

Das schnupfte ihm in die Nase.
i] Fiel ihn auf, machte ihn stutzig, verdross ihn, wofür man auch sagt: das verschnupfte ihn.

Das schnürt mir die Kehle zu.

Das schön ist gmeynglich auch gut.

Das Schöne als Gegenteil des Hübschen ist großartig, edel und regelmäßig; man bewundert es. Das Hübsche ist fein und zart; es gefällt.
Diderot, Schön und hübsch

Das Schöne an Fortschritten in der Güte ist auch, dass sie kein Anlass zu Stolz, zu Eitelkeit oder auch nur Trost sein können. Sie sind nur dann Fortschritte, wenn sie für uns selbst unbemerkt bleiben.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1900)

Das Schöne an sich, wie es in der Natur in seiner Symmetrie, Proportionalität, Harmonie vorhanden ist, wird im Verlauf der menschlichen Tätigkeit und der Aneignung der Natur durch den Menschen zu einem Schönen für uns..
Becher, Das poetische Prinzip

Das Schöne betrügt eher als das Hässliche.

Das Schöne blüht nur im Gesang.
Schiller, Der Antritt des neuen Jahrhunderts

Das Schöne findet man, das Wahre muss man suchen.

Das Schöne gehört der Welt, das Hässliche mir allein.

Das schöne Geschlecht hat ebenso wohl Verstand als das männliche, nur ist es ein schöner Verstand; der unsrige soll ein tiefer Verstand sein.
Immanuel Kant

Das schöne Geschlecht hat ebensowohl Verstand als das männliche, nur ist es ein schöner Verstand; der unsrige soll ein tiefer Verstand sein.
Immanuel Kant

Das Schöne hat notwendig ein bestimmtes Maß, und was über solches ausschweift, entfernt sich ebenso davon wie das, was unter ihm bleibt.
Wieland, Geschichte der Abderiten

Das Schöne in der Kunst ist immer wahr, das Wahre aber nicht immer schön.
Ernst Rietschel

Das Schöne ist aus unserm Leben fast ganz verschwunden. Es existiert vielleicht in diesem Augenblick kein wildes, jedenfalls kein halbzivilisiertes Volk, das nicht mehr Schönes in seiner Umgebung und nicht mehr Harmonien in seinem Gesamtdasein besäße als die große Masse der sog. kultivierten Europäer.
H. St. Chamberlain, Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Das Schöne ist das Gute, das Schöne ist das Wahre.
Samuel Smiles, Charakter

Das Schöne ist ein enger Kreis, in dem man sich nur bescheiden regen darf.
Goethe, Schriften zur Kunst - Diderots Versuch über die Malerei

Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.
Goethe, Eckermann, 18.4.1827

Das Schöne ist eine Manifestation geheimer Naturgesetze, die uns ohne dessen Erscheinung ewig wären verborgen geblieben.
Goethe, Maximen und Reflexionen 183

Das Schöne ist nützlicher für die Kunst, aber das Erhabene nützlicher für die Sitten, weil es die Geister aufrichtet.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Schöne ist weniger, was man sieht, als das, was man träumt.

Das Schöne ist wesentlich das Geistige, das sich sinnlich äußert, sich im sinnlichen Dasein darstellt.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion

Das Schöne kürzt das Leben, das Hübsche verschlechtert die Gesichtsfarbe.

Das Schöne nachahmen und etwas schön nachahmen ist nicht dasselbe.
Plutarch, Wie soll der Jüngling die Dichter lesen?

Das Schöne sei, wenn wir das gesetzmäßig Lebendige in seiner größten Tätigkeit und Vollkommenheit schauen, wodurch wir zur Reproduktion gereizt uns gleichfalls lebendig und in höchste Tätigkeit versetzt fühlen.
Goethe, Kampagne in Frankreich - Münster, Nov. 1792

Das Schöne und Ewige sei nie Schminke des Unschönen und Zeitlichen, und das Heiligenbild verziere keinen unheiligen Körper. Der Gefallsucht verzeiht man lieber eine schöne Flucherin als eine schöne Beterin, denn mit dem Teufel kann man spaßen, aber nicht mit Gott.
Jean Paul, Kleine Bücherschau

Das Schöne und Gute ist was Wirkliches.
Goethe, Ephemerides 1770

Das schöne Wetter hilft zu allem.
Goethe, an Charlotte von Stein, 15. Juni 1786

Das schöne Wetter ist bald bei ihm aus.
nl] Het mooije weêr is gaauw bij hem uit.

Das schöne Wetter wird aber bei weitem nicht so dankbar von den Menschen erkannt, als man das bloß minder gute gleich übermäßig allgemein tadeln hört.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 6. 10. 1833

Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
Mark Twain

Das Schönste am Fernsehen ist das Abschaltenkönnen.

Das schönste an einem ruhigen Lebensabend ist, dass kein Mensch einen daran hindern kann, von Jahr zu Jahr etwas klüger zu werden.
Charlie Chaplin

Das Schönste an jedem Feiertag ist die Aussicht auf den zweiten; daher ist der letzte stets ein Aschermittwoch; daher durch die neue Abschaffung des dritten, der halb gehalten wird, eine Mitteltinte gewonnen ist.
Jean Paul, Gedanken

Das Schönste auf Erden ist die Gerechtigkeit, das Beste die Gesundheit, das Süßeste aber, wenn man erreicht, was man begehrt.
Aristoteles, Nikomachische Ethik

Das Schönste auf Erden,
Der Frühling und die Liebe,
Es muss zuschanden werden.
Heine, Neuer Frühling

Das schönste Bild von einem Weibe!
Ists möglich, ist das Weib so schön?
muss ich an diesem hingestreckten Leibe
Den Inbegriff von allen Himmeln sehn?
So etwas findet sich auf Erden?
Goethe, Faust I, Hexenküche
Faust Vs 2436f.

Das schönste Brot legt der Bäcker aufs Fenster.
nl] Het beste brood legt men op het venster.

Das schönste Denkmal für einen Komponisten ist, wenn er im Spielplan bleibt.
Fliegende Blätter

Das schönste Denkmal ist ein gutes Leben.
dk] Vil du oprette dig en ære-støtte, opreis den ved din dyd-støtte.

Das schönste der Meere ist jenes, das wir noch nicht sahen.
Das schönste der Kinder ruht noch in bergender Wiege.
Die Tage, die schönsten sind jene, die wir noch nicht lebten.
Und, was ich dir sagen möchte, das Schönste, ich habe es noch nicht gesagt.
Nazim Hikmet

Das schönste Freundschaftsverhältnis: wenn jeder von beiden es sich zur Ehre rechnet, der Freund des anderen zu sein.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Das schönste Gesicht bekommt Runzeln.

Das schönste Gesicht hat Flecken.
nl] Schoone aangezigten hebben vlekken.

Das schönste Glas bricht auch in Scherben.

Das schönste Glas zerbricht wenn's auf einen Stein fällt.
Russland

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
Goethe, Maximen und Refiexionen 1207

Das schönste Grün wird (auch) Heu.

Das Schönste ist auch das Heiligste.
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Das Schönste ist, gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit. Das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.
Sophokles, Fragmente

Das Schönste kommt aufs Dutzend.
i] Heute ironisch, ursprünglich vom Musterstück, das als 'Ausbund' auf den Warenballen kam.

Das schönste Mädchen (auf) der Welt kann nicht mehr geben als es hat.
Frankreich

Das schönste Mädchen kann nicht mehr geben, als es hat.

Das schönste Morgen bringt das Gestern nicht zurück.
China

Das schönste Programm nützt uns nichts, wenn nicht der echte, lebendige Geist hineingelegt wird.
Wilhelm Liebknecht, Grundsätze des Parteiprogramms

Das schönste Schild hat oft den schlechtesten Wein.
z] Wie meint ihr, dass auch bei einem schönen aussgehenkten Schild böser Wein vorhanden sey.

Das schönste Wappen in der Welt,
Das ist der Pflug im Ackerfeld.
G. Maurer, Hausinschriften im Schweizerland

Das schönste Weib,
das schönste Haus,
das schönste Land,
sind stets in Pfaffenhand.

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. Das Erlebnis des Geheimnisvollen - wenn auch mit Furcht gemischt - hat auch die Religion gezeugt.
Albert Einstein, Mein Weltbild

Das Schornsteinloch ist sowohl ein stück des Hauses als die Stiegen.

Das schrecken des Königs ist wie das brüllen aines jungen Löwen; wer jn erzürnt, der sündiget wider sein leben.

Das Schreckliche zum Schönen, das Schöne zum Schrecklichen, beides hebt einander auf und bringt eine gleichgültige Empfindung hervor.
Goethe, Italienische Reise II, 20.3.1787

Das Schrecklichste auf Erden
Ist der Kampf mit Ungeziefer,
Dem Gestank als Waffe dient,
Das Duell mit einer Wanze.
Heine, Atta Troll

Das Schrecklichste für den Schüler ist, dass er sich am Ende doch gegen den Meister wiederherstellen muss. Je kräftiger das ist, was dieser gibt, in desto größerem Unmut, ja Verzweiflung ist der Empfangende.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1132

Das Schrecklichste ist aber, wenn der Arme mit seiner Bitte um eine Gabe an einen geizigen und schmutzigen Menschen gerät. Ja, wenn man von einem, der Ehrgefühl hat, verlangte, dass er seine Hand in den Mund einer Schlange stecken sollte, um ihr Gift daraus zu holen und es zu verschlingen, so wäre ihm das leichter und lieber, als einen Geizigen und Schmutzigen um eine Gabe zu bitten.
Bidpais, Fabeln (Kalila und Dima), Arabische Handschrift

Das Schrecklichste ist das: der Flüchtling darf
Nicht offen reden, wie er gerne möchte.
Schiller, Szenen aus den Phönizierinnen des Euripides

Das schreibe (mit schwarzer Kreide) in den Schornstein.

Das Schreiben ist eine böse körperliche Arbeit..
Storm, an Hartmuth und Laura Brinkmann, 22. 8. 1854

Das Schreiben ist kein Handwerk und keine Beschäftigung. Das Schreiben ist eine Berufung.
Paustowski, Die Inschrift auf dem Findling

Das schreibt sich her von euren Lastern und Sünden.
Schiller, Wallensteins Lager, V, 524 (Kapuziner)

Das Schreien eines Esels reicht nicht zum Himmel.
Frankreich

Das schreit (o. stinkt) zum Himmel
v] das geht auf keine Kuhhaut
en] that stinks to high heaven
fr] c'est révoltant
it] fa schifo

Das Schrot ist auf mich gemünzt.
la] Hanc fabam, ut dici solet in proverbio, video in me cudi.

Das schüchternste Mädchen hat den Mut zum Verleumden.
China

Das Schulwesen gleicht einem Wagen, der auf vier Rädern rollt. Sie heißen: Bildung, Besoldung, Aufsicht, Freiheit. Zertrümmert eins dieser Räder, so geht der Wagen nicht von der Stelle.
Christ. Friedrich Dinter, Ausgewählte Schriften

Das Schüreisen lacht so lange über das Feuer, bis es selbst gänzlich verbrannt ist.

Das schwäbische Röhrle.
i] Korporal Röhrle ist der schwäbische Münchhausen.
z] Röhrle diente als Korporal im Heere Napoleon's I. Einmal hielt dieser bei Boulogne eine Heerschau ab. Das Heer stand in einer sechs Stunden langen Linie, an einem Flügel war Röhrle Flügelmann; am entgegengesetzten sechs Stunden entfernten Flügel sah er zwei leuchtende Punkte. Es waren die Augen des Kaisers, der sie auf Röhrle gerichtet hatte. So flog, nach Röhrle's Münchhausiade, Napoleon dahin; er beachtete nicht, wie die Truppen Gewehr präsentirten, die Offiziere salutirten, die Fahnen grüßten, er sah mit den leuchtenden Augen nur auf einen einzigen Mann, auf den letzten Flügelmann, den Korporal Röhrle. Und als er bei diesem angekommen war, parirte er den Schimmel, der plötzlich stand wie eine Mauer und rief mit Donnerstimme, dass die ganze Armee es hörte: ?Röhrle vor!? Röhrle trat vor und präsentirte. ?Hat sich wieder einmal ausgezeichnet?, sagte der Kaiser. ?Bitte er sich eine Gnade aus!? ?Brauche keine Gnade, Majestät.? ? ?Röhrle, Röhrle?, winkte der Kaiser mit dem Zeigefinger, ?Er ist ein Tausendsakermenter?, und sprengte wieder an der Front zurück.

Das schwach ist auch beisamen stark.

Das Schwache (d. i. das Waisenkind) hat kein Obdach, das Hilflose keine Hilfe.
Estland

Das Schwache ist ein Charakterzug unseres Jahrhunderts. Ich habe die Hypothese, dass es in Deutschland eine Folge der Anstrengung ist, die Franzosen los zu werden. Maler, Naturforscher, Bildhauer, Musiker, Poeten, es ist, mit wenigen Ausnahmen, alles schwach, und in der Masse steht es nicht besser.
Goethe, Eckermann, 12.2.1829

Das schwächste Glied einer Kette ist ihr stärkstes. An ihm reisst die Kette.
Stanislaw Jerzy Lec

Das Schwärmen der Bienen ist für das Ohr des Imkers (Bienenwärters) ein angenehmer Lärm.

Das Schwärmen ist natürlich, das Ablegen unnatürlich.
z] So müsste man einen wilden Obstbaum ewig lassen Holzäpfel tragen, weil's ihm natürlich ist. Die Natur zu zwingen, ist aber nicht unrecht, wenn es Nutzen bringt.

Das schwarze Band tragen.
i] Gehängt werden. Ein solches wurde dem armen Sünder um die Augen gebunden.

Das schwarze Hündlein beißet sein Lebtag.
i] Die Vorwürfe des bösen Gewissens sind durch nichts zu beseitigen,
z] Da kommt darnach darauss das Krauen im Nacken, das schwarze böse Hündlein, der Reuling das beißet dein Lebtag höret nicht auf. Luther

Das schwarze Hündlein bleibt nicht aus.
i] Womit Luther wiederholentlich die Regungen, Vorwürfe u.s.w. des Gewissens bezeichnet.
z] Facimus quod possumus; es bleibet doch das schwartze Hündlein nicht aus. Luther

Das schwarze Jahr hat fünfzehn Monate.
Arabien

Das Schwarze macht eher hässlich als das Weiße schön.

Das schwarze Männchen in Homburg.
i] Über dem mit eisernen Staketen verwahrten Portaleingange zu dem ehemaligen landgräflichen Archiv im westlichen Flügel des Schloßes zu Homburg steht in einer Nische die kolossale Bronzebüste einer fürstlichen Person. Wegen seiner tief dunkelgrünen Färbung hat der Volksmund dem Denkmal den Namen des 'schwarzen Männchens' beigelegt. Seit Menschengedenken hat sich die Vorstellung gebildet, dass in dem Gebilde niemand anders als der Erbauer des Schlosses, Landgraf Friedrich mit dem silbernen Bein, dargestellt sei, der zu der Burg 1680 den Grund gelegt und in der Schlacht bei Fehrbellin (1675) seinen Namen so ruhmreich in die preussische Geschichte eingeschrieben hat. Der Archivrat Dr. Rossel hat nachgewiesen, dass der dargestellte Fürst nicht der Landgraf, sondern dessen Kriegsherr, der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm ist. Das 'schwarze Männchen' ist das eherne Bild des größten Fürsten seiner Zeit.

Das schwarze Nass (Tinte) auf dem trockenen Blass versteht keinen Spaß.

Das schwarze Pfännlein schilt die Asche ob ihrer grauen Farbe.
Russland

Das schwarze Register, darin wir mit einem langen Item stehen.
i] Es ist das Sündenregister gemeint.

Das schwarze Schaf (der Familie)
en] the black sheep
fr] la bête noire
it] la pecora nera

Das Schwarze treffen in der Scheibe, das
Kann auch ein andrer. Der ist mir der Meister,
Der seiner Kunst gewiss ist überall,
Dem's Herz nicht in die Hand tritt noch ins Auge.
Schiller, Wilhelm Tell, III, 3 (Geßler)

Das schwarze Tuch wird dadurch nicht teurer werden.
Oberlausitz
i] Man wird deshalb keine Trauer anlegen.

Das Schweigen (des Angeklagten) macht den Richter machtlos.
Jemen

Das Schweigen der Völker ist die Lehre der Könige.
z] Das dumpfe Stillschweigen des Volks ist eine stille, aber schauerliche Sprache für den Tyrannen.
i] Als unter Ludwig XV. der achtzigjährige Bischof Soanen seiner Würde beraubt und verwiesen wurde, rief er die Worte aus: 'Le silence de peuple est la leçon des rois'.
z] Das Schweigen ist der Gott der Glücklichen. (Elisabeth in Schillers Maria Stuart, Akt 2, Szene 5.
fr] Le silence du peuple est la leçon des rois.

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