<<< Weisheiten 0302 >>>

Das Huhn hat Entchen ausgebrütet und beklagt sich gleich ihnen.

Das Huhn hat keine Brüste, es zeiht aber die Küchlein mit der Wärme das Leibes auf.

Das Huhn hat mehr Mühe mit einem Ei als das Schwein mit sieben Ferkeln.

Das Huhn hat versprochen, jeden Tag ein Ei zu legen, wenn man es im ersten Frühling brüten lässt und ihm jedes Mal, wenn es Eier gelegt hat, einige Getreidekörner gibt.

Das Huhn heilt Sünden, die Katze sündigt selbst.
i] Ein Huhn pickt die Brotkrumen auf, diese zu verstreuen, wäre eine Sünde

Das Huhn im Getreide scharrt mit dem Sporn und auf dem Miste sucht es das Korn.
pl] Kokosz wleciawszy na żyto rozgrzeba, a w mieciach jednego ziarna szuka.
ruth] Kurka zbizje rozhrjabuje aw smitju zerna szakuje.

Das Huhn ist auch zwei Silberlinge wert, aber sie streiten sich so, dass den anderen die Augen aus dem Kopf fallen.

Das Huhn ist es, das den Hahn krähen heisst.
Japan

Das Huhn ist kein Vogel, die Frau kein Mensch.

Das Huhn ist kein Vogel, und das Weib ist kein Mensch.
Russland

Das Huhn ist klüger als das Ei.

Das Huhn kommt vom Ei und das Ei vom Huhn her.
i] Der Mann stammt von der Frau, die Frau vom Manne ab
Bantu

Das Huhn legt gern ins Nest, worin schon Eier sind.

Das Huhn legt ja das Ei nicht an jeder Stelle, wo es hinhockt.

Das Huhn legt ja sonst keine Eier, wenn man ihm keinen Korb unterstellt.

Das Huhn legt täglich ein Ei, es legt ja nicht zwei Eier.

Das Huhn pickt Korn um Korn und wird auch satt.

Das Huhn rupfen, ohne dass es schreit.
i] Mit Geschicklichkeit und ohne Klagen zu erregen erpressen

Das Huhn sagt: Wenn du zu heftig scharrst, stößt du auf die Knochen deiner Mutter.
Jabo, Afrika

Das Huhn scharret, obs gleich klawloss ist.
ho] T hoen schert, al ist clauwen loos.
la] Ex vi naturae bene verret qui caret vngue.

Das Huhn scharrt immer unter dem Riegensieb.

Das Huhn soll nicht krähen vor dem Hahn, das Weib nicht reden vor dem Mann.

Das Huhn soll nicht vor dem Hahne krähen.
Frankreich

Das Huhn sollte nicht gackern, wenn der Hahn dabeisteht.
Frankreich
fr] Ma poule ne doit pas chanter devant le coq.

Das Huhn töten, um ein Ei zu gewinnen.
i] Großes aufopfern, um einen kleinen Gewinn zu machen

Das Huhn und den Aaren muss man nicht paaren.

Das Huhn versteht nicht zu schwimmen.

Das Huhn vom Ei anfangen.

Das Huhn von heute ist besser als die Gans von morgen.

Das Huhn wird nicht von den Eiern belehrt.
Russland

Das Huhn, das die goldenen Eier legte, ist verstorben.
Russland

Das Huhn, das einen Kater heiraten will, ist verrückt.

Das Huhn, was sich selbst was aufscharrt, hat was.

Das Hühnchen gibt der Henne Rat.
Griechenland

Das Hühnchen pickt Körnlein auf Körnlein und wird ein Huhn.
bm] Slepička po zrnéčku klove, a tím syta zive.

Das Hühnerhaus taugt keine taube Nuss, wo die Henne kräht und der Hahn schweigen muss.
it] Tristo quel pollaro, dove la gallina canta et il gallo tace.

Das Hühnlein wird selten besser als die Henne.

Das Hüllengrab und des Herrn Arsch, wer vermag sie zu füllen.
Estland

Das Hündchen bellt so lange, bis der alte Hund fertig ist.
Estland

Das Hündchen kläfft, der alte Hund knurrt.
Estland

Das Hundegebell tut den Wolken nicht wehe.
Persien
bm] Psí stĕk (dech) moře nekormoutí.
ill] Pasji hak more ne muti.

Das hundert ins tausent werffen.
i] Vom Rechnen entlehnt, wenn jemand die Hunderter in die Stelle der Tausender u.s.w. bringt.
z] Es mag hier auf die Rechenpfennige gezielt sein, da man im Summieren diejenigen, welche hundert bedeuten, nicht unter solche werfen darf, welche tausend vorstellen.

Das hundertste Jahr
la] Centesimus annus
Johannes Paul II.

Das Hündlein bellt den Löwen an.
la] Catulus leonem allat ans.

Das Hündlein hat ihn auch gebissen.

Das Hündlein lernt vom Hunde bellen.
bm] Stĕnĕ stĕká, takt od psův slysí.

Das Hündlein Reuel und Stoltzigen beschedigt vil.

Das Hungertuch auf hängen.
z] Der wegen wil ich auch bald im Anfange der gewöhnlichen Fastenzeit das rechte Hungertuch auffhengen.
z] In etlichen Städten pflegt man in der Fasten nach Alter weise das Chor (der Kirche) mit einem großen Hungertuche zu schließen, daran ist das gantze Passion gemalet, damit haben vnsere Vorfahren gleich also wollen sagen: Schawe, lieber Christ, wiltu das glauben, was allhier von deinem Herrn Jesu abgemalet ist, so wirst du oft müssen ins Hungerland ziehen und am Hungertuche nagen, aber sey getrost, so geschwind kann der Herr das Hungertuch spannen, so bald kann ers auch wieder abnehmen.
z] Man soll in der Marterwochen nicht das Hungertuch, Palmschießen, Bilderdecken und was des Gaukelwerks mehr ist, halten. Luther

Das hungrige Huhn träumt von Getreide.
tü] Aç tavuk rüyasında darı görür.

Das hungrige Schwabenland.
i] So genannt, weil die Leute dort immer guten Appetit haben, und nicht, weil es etwa unfruchtbar wäre und Mangel an Nährung hätte.

Das hungrige Volk nimmt weder Vernunft an, noch lässt es sich durch Billigkeit besänftigen, noch durch Bitten bestimmen.
Seneca, Von der Kürze des Lebens

Das Hutbanehmen ist eine Abkürzung unsres Körpers, ein Kleinermachen.
Georg Chr. Lichtenberg, Sudelbücher

Das ich bissweilen red Latein, kün machet mich der küle wein.
la] Post sumptum uinum, loquitur mea lingua Latinum.

Das Ich denke, Ich bin, ist, seit Cartesius, der Grundirrtum in aller Erkenntnis, das Denken ist nicht mein Denken, und das Sein nicht mein Sein denn alles ist nur Gottes oder des Alls.
Friedrich von Schelling, Ideen zu einer Philosophie der Natur

Das Ich gehe geht ja nicht, wenn man selbst nicht geht.
Estland

Das Ich ist das Fenster, durch welches jeder Mensch, der geboren wurde, auf die Szene des Daseins blickt, an diesem Fenster, das bei der Geburt geöffnet und beim Tode geschlossen wird, durch das niemand anderer jemals blicken kann, sitzt jeder von uns sein Leben lang.
Dixon

Das Ich ist die Mutter der Götzen.
Dschelaieddin Rumi

Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist.
Christian Morgenstern, Weltbild: Anstieg

Das Ich ist ein Staat, der wie jeder andere seine inneren Schwierigkeiten in äußeren Konflikten abreagieren will.
Fliegende Blätter

Das Ich ist gleich einem Knoten im Flusse unseres Bewußtseins.
Indien

Das Ich ist hassenswert.
Pascal, Gedanken

Das Ich ist kein Selbst; es ist eine Vielfalt von Reflexen, ein Komplex aus Begierden, Trieben, einige hier unterdrückt, andere dort losgelassen.
August Strindberg, Der Sohn der Magd

Das Ich ist nichts anderes als Wollen und Vorstellen.
Novalis

Das Ich nimmt eine Richtung nach der Vergangenheit: Durch das Gedächtnis. Und eine Richtung nach der Zukunft: Durch das Gewissen. Beides muss man pflegen, um das Ich gesund zu erhalten.
Albert Steffen, Krisis-Katharsis, Therapie

Das Ich sucht ein Ur-Ich - nicht etwa bloß eine Ur-Welt neben der jetzigen -, jene Freiheit, von welcher die Endlichkeit die Gesetze bekam; aber es könnte nicht suchen, wenn es nicht kennte und wenn es nicht hätte.
Jean Paul, Levana

Das Ich und Mich, das Mir und Mein
Regiert die Welt allein.

Das Ich verursacht Jammer und Leiden.
Honoré de Balzac (1799-1850), Die Lilie im Tal

Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer zu verwirklichen, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen.
John B. Priestley

Das Ideal des Materialisten heisst Zweck. Der Materialismus des Idealisten Mittel.
Fliegende Blätter

Das Ideal des westlichen Durchschnittsmannes ist eine Frau, die sich freiwillig seiner Herrschaft unterwirft, die seine Ideen nicht ohne Diskussion übernimmt, sich seinen Argumenten aber beugt, die ihm intelligent widerspricht, um sich dann aber doch überzeugen zu lassen.
Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht

Das Ideal in der Kunst, Größe in Ruhe darzustellen, sei das Ideal auf dem Throne!
Jean Paul, Levana

Das Ideal ist ... das Wirkliche in seiner höchsten Wahrheit.
Hegel

Das Ideal ist die Harmonie. Nur die Kunst fühlt dies.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1863)

Das Ideal ist die Stärke der Schwachen, Leidenschaft die Schwäche der Starken.
Fliegende Blätter

Das Ideal ist nichts als die Wahrheit von weitem.
Lamartine

Das Ideal ist nur die Wahrheit, aus der Ferne gesehen.
Frankreich

Das Ideal lässt sich am besten an den Opfern messen, die es verlangt.
Carl Friedrich von Weizsäcker

Das Ideal mancher Autoren ist offensichtlich eine Literatur ohne Leser.
Jules Romains

Das Ideal misst man vielleicht am besten an den Opfern, die es verlangt.
Carl Friedrich von Weizsäcker

Das Ideal von Stil: die Verbindung von Sachlichkeit und Inspiration.
Stefan Napierski

Das Ideal, nach dem fast alle Männer ständig suchen, ist vielleicht nichts als die Erinnerung an eine Liebe...
Flaubert, November

Das Ideal. Es gibt keins als die verschwundene Realität der Vergangenheit.
Friedrich Hebbel, Tagebücher

Das Ideale im Menschen, wenn diesem die Objekte genommen oder verkümmert werden, zieht sich in sich, feinert und steigert sich, dass es sich gleichsam übertrumpft. Die meisten Menschen im Norden haben viel mehr Ideales in sich, als sie brauchen können, als sie verarbeiten können, daher die sonderbaren Erscheinungen von Sentimentalität, Religiosität, Mystizismus und so weiter.
Goethe, Riemer, (August) 1808

Das Idealisieren ist ein ungeheures Heraustreiben der Hauptzüge.
Nietzsche

Das im Geviert erbaute Rom
la] Roma quadrata

Das im Schweiße des Angesichts verdiente Brot ist süß zu essen.
Estland

Das im Winter gewebte Tuch ist ein Lämmlein, das im Sommer gewebte ein Wolfsjunges.
Estland
i] Weil im Sommer keine Zeit für Weben bleibt

Das Image ist ein geborgtes Gesicht.
Wilder

Das Image ist ein geborgtes Gesicht.
Wilder

Das in der Gefolgschaft aller großer Denker Unvermeidliche: die Epigonen formten Schema und Norm.
Walther Victor, Ich kam aus lauter Liebe in die Welt

Das 'In-der-Welt-sein' hat die seinsmäßige Prägung der 'Sorge'. Den Namen (homo) erhält dieses Seiende nicht mit Rücksicht auf sein Sein, sondern in bezug darauf, woraus es besteht (humus). Worin das 'ursprüngliche' Sein dieses Gebildes zu sehen sei, darüber steht die Entscheidung bei Saturnus, der 'Zeit'.
Martin Heidegger, Sein und Zeit

Das Individuum geht verloren, das Andenken desselben verschwindet und doch ist ihm und anderen daran gelegen, dass es erhalten werde. Jeder ist selbst nur ein Individuum und kann sich auch eigentlich nur fürs Individuelle interessieren. Das Allgemeine findet sich von selbst, dringt sich auf, erhält sich, vermehrt sich. Wir benutzen's, aber wir lieben es nicht.
Goethe, Biographische Einzelnheiten - Bedeutung des Individuellen

Das Individuum ist ein armes Ding, es erkläre sich für welche Partei es wolle, das Ganze ist nie ein Ganzes, und so schwankt das Menschengeschlecht in einer Lumperei hin und wieder, das alles nichts zu sagen hätte, wenn es nur nicht auf Punkte, die dem Menschen so wesentlich sind, so großen Einfluss hätte.
Goethe, An Herder, 4.9.1788

Das Individuum wird von seinen Erziehern behandelt, als ob es zwar etwas Neues sei, aber eine Wiederholung werden solle.
Nietzsche, Menschliches Allzumenschliches

Das Ineinanderfließen in der Gottheit ist ein Sprechen sonder Wort und sonder Laut, ein Hören sonder Ohren, ein Sehen sonder Augen.
Meister Eckhart, Traktate

Das Inkalkulable der Zustände lässt Furcht und Hoffnung in suspenso, und jedermann sucht nur über den Augenblick hinzukommen.
Goethe, An J. F. v. Cotta, 25.11.1805

Das Innere einer Kalebasse wäscht man nicht.

Das innere Feuer macht das äußere dienstbar.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Das innere Glück und Elend der Menschen ist ihnen nämlich je nach ihrem Glauben an diese oder jene Motive zuteil geworden - nicht aber durch das, was wirklich Motiv war! Alles dies letztere hat ein Interesse zweiten Ranges.
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft

Das Innere ist immer das Mächtigste. Auch wahres und selbst erschütterndes Unglück wird leichter und schwerer aufgenommen, je nachdem die Seele schon von leichtem und düstern Ideen erfüllt ist.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 16.11.1828

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